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Wovon erzählt die Narbe auf dem Herzen


Christian Schaefer

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„Es gibt zu wenige Plätze für eine Psychotherapie“ lautet eine bekannte Klage. Ja, das stimmt. Menschen, die sich einer Herz-OP unterziehen mussten, und deren Angehörige wissen das.

Aber was auch stimmt: Nicht jeder Patient benötigt eine langfristige und strukturierte HashtagPsychotherapie. Denn nicht jede psychische Belastung passt in einen ICD-Code.

Was neben ausreichenden Therapieplätzen gebraucht wird, sind niedrigschwellige und flexible Angebote, die die Lebensqualität für Menschen verbessern können, denen die Folgen einer HashtagHerz-OP zu schaffen machen. Für die Initiative Herzklappe e.V. habe ich ein solches Angebot erstellt: Das Buch „Einschnitte. Wovon erzählt die Narbe auf dem Herzen?“

Es zeigt 30 künstlerische Beiträge – Malereien, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien und Texte – die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie Herzklappenpatient*innen die einschneidende Erfahrung der OP am Herzen bewältigen können.

Das Buch soll Mut machen, nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und emotional ein gutes Leben mit neuer HashtagHerzklappe zu führen. Mehr Infos dazu gibt’s hier: https://lnkd.in/eQt_8YBE. Veröffentlicht wird es am nächsten Montag, dem 22. Januar 2024. An diesem Tag ist der jährliche Feiere-das-Leben-Tag – ich finde, das ist das perfekte Datum für ein Mutmacher-Buch.

 

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Zu diesem Thema habe ich im Facebook-Forum "Open-Heart Surgery" ein Beispiel gefunden, wie Heather Scott mit ihrer Narbe umgegangen ist.

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