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  1. Past hour
  2. Danke dir nochmal für die erneute Antwort...ich fühle mich gerade ziemlich mies, aber nicht wegen der Diagnose - so blöd sich das anhören mag, ich bin eigentlich von Herzen froh, endlich einen strukturellen Befund zu haben, auch wenn er wohl kaum relevant ist - jedenfalls hat der Oberarzt das gleich so abgetan...überhaupt wurde ich viele Jahre von Ärzten herumgeschubst mehr oder weniger, bzw. wurde alles immer auf Depressionen geschoben - was ich auch nicht leugne, allerdings stammen die teils aus familiären Problemen, die ich bereits seit meiner Kindheit mit mir herumtrage - einen gewalttätigen, suchtkranken Elternteil, der mir sogar einmal den 2. Lendenwirbel gebrochen hat (glücklicherweise ein stabiler Bruch) und in extrem schlechten finanziellen Umständen aufgewachsen zu sein - und auch von der mangelnden Lebensqualität, die mir meine Herzprobleme, die ich nun auch schon eigentlich seit ich denken kann mit mir trage, was ja auch nicht verwunderlich ist. Ich liebte es Fußball zu spielen, hatte jedoch nie wirklich die Gelegenheit, mich darin zu verbessern, weil ich sehr viel auf der Bank sitzen musste, was mir auch immer noch viel Schmerz heutzutage bereitet...ich wollte diesen Sport doch auch heute noch gerne machen. Überhaupt musste ich durch diese geringe Leistungsfähigkeit bereits die ein oder andere Leidenschaft auf Eis legen...das alles verstehen die Ärzte allerdings nicht. Es brauchte zwei Bradykardie-Episoden von jeweils rund 30 Schlägen pro Minute und Aufnahmen von Tachykardien zwischen rund 190-250 Schlägen um mich endlich ernst zu nehmen. Und selbst dann wurde alles immer runtergespielt... Allerdings hatte ich schon lange einen Mitralprolaps des AML und ein Systolikum im Aortenbereich, weshalb anfangs auch ein Problem mit meinem Aortenbogen vermutet wurde...dies bestätigte sich allerdings nicht, und auch in den anderen zwei Echokardiografien, die ich danach hatte, die vorletzte eben Ende Juli, war auch nichts festgestellt worden... Ich möchte doch nur ein normales Leben haben, ich liebe es, zu leben, und es gibt so viele Dinge, die ich machen möchte...seit ich den Bericht gelesen habe, spukt mir so viel im Kopf herum - die tolle junge Ärztin, die den Ultraschall durchgeführt hatte, war ja auch etwas überrascht vom Befund...sie sagte ja auch, dass es kontrolliert werden sollte. Der Oberarzt später jedoch sagte, ich solle es ignorieren und keines meiner Symptome könne etwas mit meiner Klappe zu tun haben...was soll man denn noch glauben? Ich hatte so viel Hoffnung in den Arzt gesteckt, weil er hier in Ostbayern angeblich so ein guter Rhythmologe ist, aber er war bei beiden Malen, an denen ich ihn sah, total herablassend zu mir und das hat mich schon sehr enttäuscht und mitgenommen...umso dankbarer war ich für die nette Ärztin, ich möchte mich so gerne bei ihr bedanken, dass sie so lieb zu mir war...
  3. Today
  4. Sandra1984

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Danke Michi, Das zeigt mir, dass ich nicht allein bin mit meinen Ängsten. Und auf der anderen Seite stimmt es mich zuversichtlich, dass es irgendwann nicht mehr meinen Alltag vordergründlicv bestimmt. Lg
  5. Guten Morgen, na klar doch. Hau alles raus was Dir im Kopf rumschwebt das muss Dir nicht Leid tun, durch den Herzfehler hab ich viel mehr gelernt, finde ich und lebe auch bewusster. Ein Leben ohne kann ich mir nicht vorstellen. Man interpretiert sicherlich zu viel rein (so Phasen hab/hatte ich auch gern mal). Früher durfte ich auch nicht alle. Leistungssport oder Fußball wenn ich du wäre würde ich zu einem anderen kardiologen, der Herzfehler kann solche Symptome hervorrufen. Meine Herzinsuffizienz wurde vom alten Kardiologen nicht ernst genommen, ich hab sie irgendwann mitentwickelt. Braucht niemand. liebe Grüße
  6. Yesterday
  7. Pepelotzki

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Mich hat die OP doch sehr lange schwer beschäftigt, nach ca. 1 Jahr kam endlich eine gewisse Lockerheit zurück. Nun sind die Momente, in denen man grübelt oder auch Angst hat, deutlich weniger geworden und die schönen Momente sind deutlich in der Überzahl ! Alles Gute auf dem doch sehr langen Genesungsweg ! Auch du wirst alles wunderbar meistern !! Viele Grüße Michi
  8. Danke dir von ganzem Herzen für deine liebe Antwort! Tut mir leid zu hören, was du schon so durchmachen musstest und immer noch machen musst...:( bewundere es, wenn Leute so stark sind! Mein Problem ist (ich bekam die Aortenklappeninsuffizienzdiagnose erst Donnerstag), dass der Chefarzt das dann gleich runtergespielt hat und es ist mir leider auch schon mit den Herzrhythmusstörungen zuvor passiert, dass ich jahrelang kämpfen musste, dass es ernst genommen wurde...ich hoffe nun, einen Arzt zu finden, der meine Symptome ernst nimmt, denn es ist vllt. nicht lebensbedrohlich, aber meine Lebensqualität sollte doch auch etwas bedeuten...von der hab ich so gut wie nichts mehr übrig...was mich auch sehr verletzt war, ist, dass der Arzt gesagt hatte, ich solle mehr körperlich aktiv sein - das bin ich ja auch, so gut es eben geht. Er hat mich erst zweimal kurz gesehen, noch nie untersucht. Ich arbeite momentan in einem Supermarkt und es ist so unglaublich anstrengend und trotzdem gehe ich noch so viel wie möglich spazieren...ich liebe Sport und hoffe in Zukunft, auch wieder anstrengenderen Sport machen zu können... danke dir nochmal von Herzen! ❤️
  9. Sandra1984

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Hallo @Joerg_1967, Ja, das ist schon nicht so einfach mit der neuen Situation klarzukommen. Das was du beschrieben hast, kann ich 100 % nachvollziehen, ich wäre auch so. Ist ja auch verständlich nach dem was man vor und nach einer OP durchgemacht hat. Das schürt Ängste und man möchte nach Möglichkeit das nicht mehr durchleben müssen. Ich hoffe, hier meinen Optimismus wieder zu finden. LG
  10. AnneS

    Bist Du mit Deinem Leben zufrieden?

    Hi Bea, das ist doch schon mal toll, dass es die herztechnisch gut geht Ich glaube, die Frage kann man nicht konkret beantworten, da das Thema "Angst" bei jedem unterschiedlich ist. Wie findest du es? Ich hatte mit 22 eine Verhaltenstherapie wegen Depression und Angst gemacht, nach zwei Jahren stellten sich Erfolge ein. Damals wurde die Depression als "mittelschwere rezidivierende Depression" diagnostiziert, nach der Therapie war ich Depressionsfrei. Für mich war die Umgebung sehr wichtig. Das nahm mir Angst. Angst hatte ich auch vor der Therapie, denn ich wusste nicht wie der Therapeut darauf reagiert. Ich dachte nämlich immer, dass ich mit dem Herzfehler übertreibe. Er saß im Rollstuhl und wir haben total offen darüber geredet. Für mich war das Verständnis damals einfach ein anderes. Ich hatte Nachts Angst, als ich alleine war. Falls irgendwas sein könnte und hab mir den größten Müll ausgemalt, den man sich ausmalen konnte. Was ist wenn ich nicht mehr aufwache? Ich hab Halsweh, geht's auf's Herz? Ich kam mit Meditation und Entspannung gut klar. Hast du das schon mal ausprobiert? Und Achtsamkeitsübungen Liebe Grüße
  11. Hallöchen! Herzlich Willkommen hier! Warum auf die Nerven gehen, dafür gibt's das Forum doch. Um sich genau über sowas zu unterhalten :) Hört sich ähnlich an wie bei mir, als ich das alles gelesen habe. Was die Rhythmusstörungen angeht, ich hab einen intermettierenden SA-Block Grad II und das Bradykardie-Tachykardie-Syndrom. Auf Tabletten hab ich wenig Lust, ich reagier gerne und schnell mit Nebenwirkungen. In wenigen Wochen bekomm ich meinen Herzschrittmacher und ich hoffe ich kann dann wieder viel mehr Dinge machen. Seit meinem Klappenersatz ist's schon soooo viel besser geworden, aber der Rest darf gerne auch noch weg. Warum wurde bei deiner Symptomatik noch keine OP Indikation gestellt? Klar, man hat keine Lust auf die OP, hatte ich auch nicht, aber irgendwann hat es mich so angekotzt dass es das Beste dass es erledigt wurde. Ich war am Ende extrem kurzatmig, konnte gar nix mehr machen und hab mir eine Herzschwäche noch dazu geholt. Das muss wirklich niemand haben. Bei Fragen meld dich einfach! Liebe Grüße
  12. Aloha

    Bist Du mit Deinem Leben zufrieden?

    Hallo ihr Lieben, ich hoffe euch geht’s gut. Mir geht es herzmäßig gut. Die Kontrollen in Oktober 2019 (1 Jahr nach OP) waren in Ordnung. Leider habe ich seit Juni dieses Jahres Asthma und leide schon sehr darunter. Meine Angststörung, seit der OP, ist leider noch da. Ich bin auch im der ambulanten Psychotherapie seit 1 Jahr. Zusätzlich nehme seit Oktober 2019 Antidepressiva. Meine Frage an euch: Ist mein Zustand der Angststörung normal? Natürlich habe ich Angst und Sorge wegen meinem Asthma. Aber ich bemerke dass ich auch Angst habe, wenn es mir nicht gut geht wegen Abgeschlagenheit, etc... Ich hoffe auf regen Austausch! lg bea
  13. Guten Abend liebe Leute. Ich bin weiblich, 27 Jahre und habe schon seit vielen Jahren Herz- und Kreislaufprobleme, eigentlich schon seit ich denken kann. Als Kind konnte ich mit den anderen beim Sport nicht mithalten, auch bei meiner Leidenschaft Fußball war ich meist auf der Bank, bis ich es auch ganz aufgeben musste...ich bin schlank, war ich schon mein ganzes Leben und hatte bisher auch immer Jobs, bei denen ich körperlich ziemlich aktiv sein musste und versuche auch privat, sehr viel spazieren zu gehen, bin also ein sehr aktiver Mensch. Allerdings kämpfe ich eben wie erwähnt schon seit vielen Jahren mit folgenden Beschwerden: Tachykardien. Treten nicht nur bei körperlicher Aktivität auf, sondern sehr häufig, wenn ich stehen muss. Mit diesen Tachykardien treten auch Druck in der Brust/zwischen den Schulterblättern auf, der auch ein Gefühl von Übelkeit/Unwohlsein verursacht. Diese Symptome werden nur erleichtert, wenn ich mich hinsetze. Des weiteren leide ich unter sehr niedrigem Blutdruck, teils so schlimm, dass er bei 80/50 lag, inzwischen nehme ich ein Mittel, dass bei orthostatischem Blutdruck hilft, denn auch diese Werte sind beim Stehen am schlimmsten. Inzwischen habe ich aber auch immer wieder Episoden von Bluthochdruck, bei dem der Pulsdruck recht weit auseinander liegt - z. B. 151/85. Bradykardien habe ich auch, die haben in der Vergangenheit des Öfteren mal zu Synkopen geführt, ich leider auch oft unter Prä-Synkopen...ich nehme inzwischen zwar auch ein Mittel ein, dass mitunter Bradykardien verursachen kann, hatte aber auch schon bevor ich dieses Mittel 2016 startete unter Episoden, bei denen mein Herz bis auf 30 Schläge pro Minute runterging. Zuletzt gerate ich recht schnell außer Atem. Auch oft mit dem Stehen. Was ich noch sagen muss: ich war acht Jahre lang im britischen Ausland und wurde dort auch für eben diese Symptome behandelt. Bei meiner ersten Untersuchung dort wurde ein Aortenklappengeräusch festgestellt und die Ärztin bekam ziemlich viel Angst, dass ich ein Problem mit meinem Aortenbogen haben könnte und mich daher sofort zum Herzultraschall überwiesen. Dort konnte nur ein Mitralklappenprolaps festgestellt werden, zwischendurch kamen aber noch verschieden Arten von Tachykardien, Bradykardien und posturale Hypotension als Diagnose hinzu, für die ich auch diese beiden Medikamente einnehme (Ivabradine und Midodrine). Diese beiden Medikamente ermöglichen es mir, zumindest 30 Stunden in der Woche zu arbeiten, allerdings bleibt nicht mehr viel Lebensqualität abseits dessen übrig und die Symptome brechen auch immer wieder durch. Deswegen war ich jetzt auch endlich bei einem Spezialisten für Herzrhythmusstörungen und hatte eine EPU im Herzkatheter. Bei den Voruntersuchungen fand eine junge Ärztin neben meinem eine Aortenklappeninsuffizienz Grad II mit PHT 400, sie war selbst überrascht. Der Chefarzt hat das gleich wieder runtergespielt und den Brief sogar leicht abgeändert...auch wurden gesagt, dass die ganzen Symptome damit nichts zu tun haben können. Es tut mir auch von Herzen leid, dass ich euch hier auch die Nerven gehen muss, ich habe keine Angst, im Gegenteil, ich bin auf irgendeine Art sogar glücklich, endlich einen strukturellen Befund zu haben...aber ich hab auch so viele Fragen, aber hab leider (noch) keinen Arzt, dem ich vertrauen kann...ich verstehe z. B. nicht, wieso dies nie zuvor entdeckt wurde - mein letztes Echo vor dem Donnerstag hatte ich erst Ende Juli...oder ist das eine neue Entwicklung? Ich möchte mich von ganzem Herzen dafür bedanken, dass ihr meine Zeilen liest! Daenerys ❤️
  14. marathon2

    Einnahmezeitpunkt blutdrucksenkender Tabletten

    Hallo, leider war die erreichte Blutdrucksenkung durch die abendliche Tabletteneinnahme nicht von Dauer. Warum auch immer, ich musste inzwischen auf meine ursprüngliche Dosierung von 80mg Telmisartan zurückgehen. Zwar ist der Blutdruck im Vergleich zur morgendlichen Tabletteneinnahme immer noch etwas niedriger, aber es sind nur wenige Einheiten. Trotzdem werde ich die abendliche Einnahme erst einmal beibehalten. Grüße Dietmar
  15. carofee

    Bist Du mit Deinem Leben zufrieden?

    Zur Zeit laeuft gerade alles so richtig mies. Und genau da frage ich mich dann immer ob ich mit der Herzerkrankung nicht schon genug gestraft bin... Wahrscheinlich hab ich dann immer mit mir selber ganz grosses Mitleid und verliere mich darin.. Herztechnisch ist soweit alles im Rahmen nix bedrohliches... Trotzdem mach ich mir dann auch immer Gedanken wie belastbar das Herz so ist...
  16. Joerg_1967

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Hallo Sandra, zuerst einmal gute Genesung in der Reha! Das mit der Panik zur Endokarditis kann ich gut verstehen. Ich bin in den ersten Wochen 2 x zum Zahnarzt gerannt, weil ich eine leichte Zahnfleischentzündung hatte. Aber er hat mich dann beruhigt! Nach der Reha wird es Dir konditionell schon besser geben. Der Rest kommt dann im Alltag. Genieße etwas die Weihnachtszeit. Viele Grüße ... Jörg
  17. Last week
  18. Sandra1984

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Hallo Steffi, mich hat das so beängstigt, weil diese betroffene Frau sich an keinen Infekt oder ähnliches in den letzten Monaten erinnern konnte. Sie war 43 und hat sich bewusst für die mechanische Klappe entschieden, um dann im Idealfall für den Rest ihres Lebens Ruhe zu haben und dann soetwas. Ich habe das Gefühl bekommen und in mir ist die Angst stark gewachsen, dass sich so eine Endokarditis quasi unbemerkt über die Herzklappen hermachen kann. Bei ihr wurde es erst nach einem daraufhin erlittenen Schlaganfall festgestellt. Sicherlich bzw. hoffentlich sind das Einzelschicksale....nur so frisch operiert, mit Fieber und stark erhöhten CRP Werten hat mich das schon ganz schön doll in die Enge getrieben und stark verunsichert. Aber dafür bin ich jetzt hier, um zu lernen mit der neu geschaffenen Situation umzugehen. Dein Beitrag hilft mir jedenfalls, nicht alles so schwarz zu sehen. Danke dir:)
  19. steffi

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Hallo Sandra, das mit den Endokarditiden sind schreckliche Einzelfälle, aber ich glaube 97% aus dem Forum sind davon verschont geblieben und das ist dich auch schon was ;). LC STEFFI
  20. Sandra1984

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    @Silvi_a vielen lieben Dank für deine aufmunternden Worte. Ich in auch schon sehr gespannt auf die Schulungen und Therapien. Hauptsache, es geht voran! Liebe Grüße
  21. Silvi_a

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Hallo Sandra, das hört sich alles gut an. Wünsche dir eine erfolgreiche Reha! Du wirst sehen es wird von Tag zu Tag etwas besser werden, immer schön auf deinen Körper hören. INR Schulung und CoaguCheck Schulungen kann man prima in der Reha machen. Mit besten Grüßen Silvia
  22. Sandra1984

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    @AnneS so komme ich mit der Klappe gut klar, wir haben uns sozusagen angefreundet das Klicken stört mich nicht wirklich, höre ich eigentlich nur in Räumen, wo es sowieso schallt oder wenn es um mich herum eher leise ist. Habe hier in der Reha einen Mann kennengelernt, bei dem hört man hingegen das Klicken beim bloßen Gegenübersitzen und Unterhalten trotz Geräuschkulisse im Essensraum hier in der Reha. So bin ich aber immer noch schnell ausser Atem bei körperlicher Bewegung. Hoffe, das legt sich in den nächsten Tagen mit den Behandlungseinheiten. So eine INR Schulung werde ich auch hier machen. Hab auch noch ein paar andere Vorträge auf dem Programmplan. Wie du schon sagtest, man ist am Anfang noch ziemlich verunsichert, was man darf und was nicht bzw. was alles passieren könnte...ich hoffe hier in der Reha diesbezüglich mehr Selbstvertrauen zu erlangen um auch bald wieder sagen zu können, es hat sich gelegt mit den Ängsten. Viele liebe Grüße
  23. AnneS

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Hi Sandra, das hört sich doch soweit gut an :D Wie geht's dir mit der Klappe sonst? Ich hatte in der Reha zwei Seminare, eins für Leute die 'ne neue Klappe erhalten haben und eins für den Umgang mit Antikoagulanzien. Das fand ich gut. Als ich aus der Reha kam war ich auch noch ein ziemlicher Schisser, weil ich mir immer dachte, was wäre wenn. Hat sich alles mit der Zeit von selbst gelegt :) Das mit den Staphylokokken...Endokartitis quasi. Na herzlichen Dank. Das braucht echt kein Mensch..Die Schläuche wollten bei mir auch irgendwann von selbst raus..vorallem die Infustionsnadel war ich echt schnell los (wurd dann alles an den ZVK gehangen). Ich wünsch dir noch alles gute und dass für Montag alles gut läuft :)
  24. Sandra1984

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Hallo Anne, Vielen lieben Dank der Nachfrage. Es geht mir jeden Tag besser. Die Bewegungen sind teilweise noch sehr eingeschränkt gerade was das Aufstehen aus dem Bett betrifft;) Jeden Morgen wache ich mit schrecklichen Rückenschmerzen auf, da ich eigentlich ein Bauchschläfer bin. Aber das wird ja auch irgendwann ein Ende haben. Bin seit vorgestern bei der Reha. Erst wollte mich die Ärztin hier in der Reha gleich wieder nach Hause schicken...habe mir nach der OP einen schönen Harnwegsinfekt zugezogen. Bekomme jetzt Antibiotikum. Wo der Entzündungswert bei der Entlassung aus dem KH ( ich bin nach über 15 Tagen auf eigene Verantwortung raus, hab es psychisch nicht mehr ausgehalten) noch bei 133 lag ( >5 ist normal) lag er nach gestriger Blutabnahme schon bei 25 ich war auch jeden Tag fleißig beim Hausarzt und habe mein Blut untersuchen lassen und mich auch geschont zu Hause. Gestern wurde ein Belastungs EKG gemacht, die Ärztin war zufrieden:) befinde mich im mittleren Belastungslevel mit Tendenz zum Oberen. Montag geht es dann voll los mit den Behandlungen, vorausgesetzt meine Werte (CRP) sind ok. Ich bin aber optimistisch, fühle mich wie gesagt auch jeden Tag besser und nicht mehr "krank" (hatte anfangs nach Entlassung und auch noch im KH ständig leichtes Fieber) . Bin sonst nicht so ein Typ, der auf Risiko geht. Im KH konnte ich nicht schlafen, dann den ganzen Tag nur im Bett rumgelegen, ausser Antibiotika über die Vene ist auch nichts weiter passiert und wie gesagt mein psychisches Wohlbefinden hat sehr darunter gelitten. Hab mich gefragt, ob ich da jemals überhaupt noch rauskomme. .jede gestochene Flexüle musste nach 2 h wieder raus, hatte solche Schmerzen, mein Körper hat rebelliert ( und ich bin da sonst nicht so mit Nadeln, etc. Hab auch den ganzen Arm tätowiert). Ausserdem wurde noch eine Patientin auf mein Zimmer gelegt, die eine Staphylococen-Infektion hatte. Sie wurde 1/19 operiert und durfte vor 1 Woche wieder ran, da sich die Staphylococen auf ihre mechanische Klappe gesetzt haben...bei mir haben nur noch die Alarmglocken geschrillt!!!! Man bekommt auch viel Leid im KH mit und manchmal denke ich ist es besser, nicht zu viel darüber zu wissen, was alles so passieren kann bzw. was es alles noch so für Herzkrankheiten gibt. Zusammenfassend geht es mir soweit gut, bis auf die morgendlichen Rückenschmerzen. Die Narbe wird derzeit noch verbunden, sieht auch schon jeden Tag ein Stück besser aus. Ich hoffe hier in der Reha zu mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit meiner mechanischen Klappe zu finden, sozusagen die Angst vor "was könnte alles passieren" zu verlieren und meine Unbeschwertheit wieder zu erlangen. Der Ultraschall war ok. Die Klappe sitzt und schliesst super!!!! Also beste Voraussetzungen :)))
  25. AnneS

    Bioklappe mittels TAVI mit 35??

    Guten Morgen Sandra, wie geht's dir mittlerweile? :) Liebe Grüße
  26. Mirjam

    Mitralklappeninsuffizenz

    Vielleicht beruhigt es dich ein wenig, dass sogar mit hochgradiger MI (aber weitgehend symptomfrei) eine unkomplizierte Schwangerschaft und Geburt möglich ist (es wurde nur sicherheitshalber bei der Geburt etwas "nachgeholfen"). Mein Töchterchen kam gesund und mit super Sauerstoffwerten zur Welt. Eine Kontrolle würde ich trotzdem machen lassen - allein schon damit du weißt, ob sich etwas verändert hat und ob/wann du wieder zu einer Kontrolle musst. Bedenke aber, dass selbst gute Kardiologen die Studien zu Schwangerschaft und Geburt nicht unbedingt kennen, weshalb es passieren kann, dass sie dich zunächst verunsichern, falls die Undichtigkeiten größer geworden sind. Ich hörte zb bei der ersten Untersuchung in der Schwangerschaft "oje oje oje" und "lassen Sie das lieber im Krankenhaus anschauen", beim Kardiologen im Krankenhaus dann "da krieg ich eine hirnschwellung, wenn ich so etwas sehe" "schonen Sie sich bitte" und "ich glaube, ein kaiserschnitt wäre sicherer, aber ich erkundige mich erst bei einem spezialisten". zwei Spezialisten sagten dann "alles kein Problem" und eine Kardiologin einer Herzchirurgie-Station sagte mir einige Wochen nach der Geburt, dass "schonen" nicht nötig war/ist. Also falls sich mit dem Herz etwas verschlechtert hätte und du verunsichert wirst: erstmal um Nachfrage bei Spezialisten bitten! Ich wünsche dir alles Gute für die nächsten Monate und viel Freude mit deinem kleinen Schatz!
  27. Mirjam

    Kontrolluntersuchung

    Yeah! Gratuliere:)
  28. steffi

    Kontrolluntersuchung

    Hallo ihr lieben, nach dem mein Jahr ja gesundheitlich sehr durchwachsen war, kann ich wohl sehr zufrieden in die Weihnachtszeit gehen. Heute die Kontrolle in der MHH hat mir eine freudestrahlende Kardiologin beschert, die mir nach Blutabnahme, EKG, Laufbandbelastungstest und Spiro verkündet hat, dass das Echo keine neuen Befunde brachte und ich auf dem Laufband 207% meines Solls geschafft habe! Besser konnte sie mich heute nicht entlassen :). Das Laufband habe ich anstatt Rad gewählt und das war super weil ich nun endlich mal aufgrund von Dyspnoe aufgehört habe und nicht wie auf dem Rad wegen muskuläre Erschöpfung. Gefühlt Borg 19. Einen schönen 2. Advent wünscht Steffi
  29. steffi

    Mitralklappeninsuffizenz

    Glückwunsch zum neuen Lebensabschnitt als Opa! LG Steffi
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