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Hallo, nachdem ich meine INR nicht in den Griff bekommen habe ,habe ich diese Info gefunden . Sie ist zwar für Sintrom ,aber ich denke sie hilft auch für Macumar. Habe festgestellt das die meisten Ärzte keine Ahnung haben,da mir immer wieder versichert wurde , dass Paracetamol keine Auswirkungen auf den INR hat. Grüsse aus dem verregneten Athen. Sintrom Wechselwirkung.pdf
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Schwerbehinderten Grad bei Mitralklappenrekonstruktion
Tobi82 replied to Aba's topic in Die Herzklappe
Guten Morgen, um hier mal das Arbeitsamt zu zitieren zum Thema Gleichstellung: „Sind Sie schwerbehinderten Menschen gleichgestellt, haben Sie grundsätzlich dieselben Rechte wie sie. Im Rahmen einer Beschäftigung bedeutet das zum Beispiel Folgendes: Das Gesetz schützt Sie stärker vor Kündigungen als nicht-behinderte Beschäftigte. Sie können außerdem finanzielle Hilfen für einen Arbeitsplatz erhalten, der Ihren besonderen Ansprüchen Rechnung trägt. Sie haben Zugang zu speziellen Fachdiensten und der Förderung der Integrationsämter. Zuschüsse oder andere Formen der Förderung erleichtern es Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern in wirtschaftlicher Hinsicht, Sie einzustellen und dauerhaft zu beschäftigten.“ Quelle: https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen/spezielle-hilfe-und-unterstuetzung/gleichstellung Bei der Gleichstellung geht es ja gerade um einen arbeitsplatzbezogenen Nachteilsausgleich, z.B. weil die Kündigung droht. Das ist ja Sinn und Zweck des Ganzen... keine Zusatzurlaubstage etc, aber halt Ansprüche bezüglich des Arbeitsplatzes wie ein Schwerbehinderter… Gruß, Tobi - Yesterday
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Schwerbehinderten Grad bei Mitralklappenrekonstruktion
Hobbytreff replied to Aba's topic in Die Herzklappe
Sie bestätigen es im Umkehrschluss! Auf Schwerbehinderte Menschen, der Austausch von Herzklappen zählt nicht dazu! Man wurde " wiederhergestellt " mit dem Ziel eine " Verbesserung " zu erzielen. 40% sind noch nicht gleichgestellt mit tatsächlichen 50%. -
Ich hatte ab Nov. 24 nach Aufenthalt in einem starken elektromagnetischen Feld (Induktionsherd) ca. 30.000 VES pro Tag (26%), was äußerst unangenehm und beeinträchtigend war. Habe mir etliches dazu an Videos von amerikanischen Ärzten angeschaut und auf eigene Faust dann diverse Aminosäuren substituiert. Bis April 25 waren die VES auf 10% gesunken, aber immer noch sehr lästig. War dann bei einem Arzt in Bad Nauheim, der sich auf Herzerkrankungen spezialisiert hat - dieser empfahl Mini-Aderlässe, um das Herz zu entlasten sowie Phytotherapeutika zur Stressreduktion und ein leichtes Diuretikum. Das habe ich dann ein paar Monate brav gemacht, allerdings ohne vorerst einen Unterschied zu bemerken. Dann habe ich ein anderes Q10-Präparat kennengelernt (hatte vorher schon Q 10 genommen) und nach ca. 14 Tagen Einnahme waren meine VES deutlich besser, teils nicht mehr spürbar. Gleichzeitig war auch das Wetter sommerlich geworden und ich war viel in der Sonne (mit Sonnenhut oder im Halbschatten unter Bäumen) + barfuß im Garten (Erdung), was mir auch gut getan hat. Jedenfalls ging es mir im Sommer insgesamt deutlich besser. Habe ab + zu noch Episoden, je nachdem, wie das Wetter ist (z. B. bei Sturmtief, evtl. auch starken Sonnenstürmen etc.). War letzte Woche zum Langzeit-EKG und bin gespannt, was dies nun ergeben hat. Ich hoffe sehr, dass ich um starke Medikamente oder Ablation herumkomme...
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Hallo, einen Einlauf habe ich vor der OP nicht bekommen aber eine Ganzkörperrasur. Grüße Gerald
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Schwerbehinderten Grad bei Mitralklappenrekonstruktion
Feuerfisch replied to Aba's topic in Die Herzklappe
Hallo, ich habe 40 GdB und auch einen Gleichstellungsbescheid. Dort steht dieses drin. (kopiert aus meinen Bescheid) Rechtsfolgen der Gleichstellung Auf gleichgestellte behinderte Menschen werden die besonderen Regelungen für schwerbehinderte Menschen nach dem SGB IX, Teil 3, mit Ausnahme des § 208 (Zusatzurlaub) und des Kapitels 13 (unentgeltliche Beforderuhg im 6ffentlichen Personenverkehr) angewendet. Grüße Gerald -
Schwerbehinderten Grad bei Mitralklappenrekonstruktion
Wimerio replied to Aba's topic in Die Herzklappe
Guten Morgen. Also ich habe einen GdB von 30 und bin Gleichgestellt. In meinem Bewilligungsbescheid steht drin das alle Regelungen von Schwerbehinderten übernommen werden außer der Zusatzurlaub und die unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr. Gerade der Kündigungsschutz ist doch der Grund warum die Agentur für Arbeit ein besonderes Auge darauf hat. - Last week
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Schwerbehinderten Grad bei Mitralklappenrekonstruktion
Hobbytreff replied to Aba's topic in Die Herzklappe
Leider nicht. Die Gleichstellung setzt nicht den Kündigungsschutz hoch, noch bringt er tatsächlich weitere Vorteile, auch nicht für den Arbeitgeber. Lediglich bei der Steuer greift dieser. -
@Ohrwurm Mahlzeit, hat es geholfen? ich habe 43000 Extra Schläge bei 100000 und gerade eine David op hinter mir.
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Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
dedacdu replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
Hallo zusammen, vielen Dank für die zahlreichen hilfreichen Informationen und den offenen Austausch hier im Forum. Inzwischen habe ich eine Adresse erhalten, bei der sich Herzchirurgen mit einer brustbein- bzw. sternumerhaltenden Therapie beschäftigen. Diese Methode wird im Chiemgau angeboten. Dabei handelt es sich um ein neues, patentiertes OP-Verfahren, bei dem weder Drähte durch den Knochen gestochen noch Schrauben eingebracht werden müssen. Stattdessen kommen Titan-Klammern zum Einsatz. Nach den mir vorliegenden Informationen gibt es bereits zahlreiche positive Erfahrungen mit dieser Technik. Als Vorteile wurden unter anderem genannt, dass bei einer möglichen Nachoperation der Brustkorb vergleichsweise leicht wieder geöffnet werden kann und keine Beschwerden durch piksende Drähte auftreten, wie sie manche von herkömmlichen Verfahren kennen. Die Chirurgen bieten dieses Verfahren wohl auch bei Patienten mit Materialversagen oder bestehenden Beschwerden an. Eine Umstellung von Drähten auf Titan-Klammern sei ebenfalls möglich. Falls jemand Interesse hat oder selbst vor einer ähnlichen Entscheidung steht, kann ich den Kontakt gerne weitergeben. Vielleicht hilft diese Information dem einen oder anderen bei der eigenen Orientierung. Viele Grüße -
Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
dedacdu replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
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Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
Hobbytreff replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
Wundheilung war kein Thema. Alles Problemlos verheilt, keine Entzündungen oder ähnliches. Das Brustbein war die ersten 3 Monate beweglich, schaben, gleiten und knacken war da " normal". Nach 6 Monaten stabil verwachsen, gleiten usw. gänzlich weg. Nach 12 Monaten so stabil zusammen gewachsen, das Kraftsport, Brustpresse etc. Ohne Einschränkungen möglich. So war mein Heilungsverlauf. -
Hilfe bei wem wurden schon 3 Herzklappen auf einmal ersetzt?
gerth replied to Oscar_2010's topic in Die Herzklappe
Bei mir werden am 9.2. 26 alle 4 Herzklappen operiert im klinikum Braunschweig -
Hallo Danke gür die wohltuenden Worte Bei mir steht ja immer noch im Tsum eine offene OP aller 4 Herzklappen da undicht und drei Bypässe. gerth
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Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
MajaD replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
Auch, wenn dies Deine Fragen nicht beantwortet: Bei mir war nach einem halben Jahr das Sternum nur zu einem Drittel zusammengewachsen und ein Jahr später, war es dann komplett verknöchert. Also kann auch ein Heilungsprozess ohne zusätzliche Komplikationen recht lange dauern. Ich hatte so einiges zusätzlich unternommen, um den Heilungsprozess zu optimieren - dennoch hat es so lange gedauert und selbst das war schon nervlich hin und wieder belastend. Knacken oder Instabilität habe ich nicht gehabt, mich aber auch 1,5 Jahre sehr vorsichtig verhalten, um das Brustbein nicht zu gefährden. Da mich die Drähte gestört haben, habe ich sie 1,5 Jahre nach der OP ziehen lassen. Ich wünsche Dir von Herzen gute Entscheidungen und optimale Heilung, alles Gute MajaD. -
Normalerweise stehen Kontraindikationen auf dem Beipackzettel. Dein Apotheker oder Arzt müssten Dir diesbezüglich weiterhelfen können. Ich wünsche Dir ganz viel Ruhe und Gelassenheit und kann allerdings auch gut nachvollziehen, wie Du Dich fühlen musst... Gott sei Dank geht es alles vorbei, jedoch kann man im Vorfeld in Gedanken auf das, was da auf einen zukommt, durchaus in Panik geraten. Ein TEE (mit Sedierung) ist auch für Angsthasen gut zu ertragen und von der OP merkt man ja glücklicherweise nichts - klar, die ersten Tage, manchmal auch Wochen, können anschließend schon herausfordernd sein, aber auch sie gehen vorbei! Hier im Forum findest Du so viele Erfahrungsberichte von Menschen, die Ähnliches schon erlebt und durchgestanden haben, die Ärzte und vor allem Chirurgen wissen genau, was sie tun (zumindest sucht man sich ja solche aus, die auch Ahnung haben) und die Erfolgsaussichten sind sehr gut. Versuche, ins Vertrauen zu gehen und ruhig zu werden, denn auch, wenn Du emotional und psychisch "gut drauf" bist, ist das ein Pluspunkt für Deine OP und Genesung! Alles, alles Gute wünscht Dir MajaD.
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Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
dedacdu replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
Hallo essg, vielen Dank für Deine ausführlichen Erläuterungen. In der klinischen Praxis – zumindest hier in Deutschland – stellt sich die Situation aus meiner Sicht jedoch differenzierter dar. Nach aktueller Studienlage (u. a. HerzZentrum Stuttgart, 2024) sind etwa 2–5 % der Patientinnen und Patienten von relevanten Problemen der Sternumstabilität betroffen. Legt man die Zahlen der DGHTG zugrunde (rund 100.000 Operationen am offenen Herzen pro Jahr), entspräche dies immerhin etwa 2.000–5.000 Betroffenen jährlich. Ich habe hierzu auch mit mehreren Kardiochirurgen gesprochen, die bestätigt haben, dass insbesondere bei sogenannten Hochrisikopatienten (z. B. BMI > 33, COPD, Diabetes mellitus etc.) die klassische Drahtcerclage nicht immer ausreichend stabil ist und in ungünstigen Fällen sogar ausreißen kann. In diesen Situationen kommen bereits alternative Verschlusstechniken zum Einsatz, etwa Platten- oder Schraubensysteme. In besonders komplizierten Verläufen wird teils sogar eine plastische Versorgung mittels Pektoralisplastik notwendig, was häufig mit einer deutlich eingeschränkten Lebensqualität und nicht selten auch reduzierter Lebenserwartung einhergeht. Genau aus diesem Grund bin ich hier im Forum auf der Suche nach weiteren Ansätzen. Wir schreiben das Jahr 2026 – dennoch wird vielerorts weiterhin nach Prinzipien gearbeitet, die seit Jahrzehnten etabliert sind, insbesondere mit Platten- und Schraubensystemen. Auch hierbei wird erneut Fremdmaterial direkt im Knochen verankert. Aus meiner Sicht ist dies nicht in allen Fällen optimal, insbesondere dann nicht, wenn das Sternum zuvor bereits durch ausgerissene Drähte strukturell geschädigt wurde und anschließend genau in diese verletzten Areale Schrauben eingebracht werden. Mich würde daher sehr interessieren: ob du Erfahrungen mit alternativen Verfahren jenseits der klassischen Plattenversorgung hast oder ob dir spezialisierte Zentren oder Operateure bekannt sind, die neue oder differenziertere Konzepte zur Sternumstabilisierung verfolgen. Vorab vielen Dank für deine Rückmeldung und den weiteren Austausch. -
Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
dedacdu replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
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Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
Schlingeline replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
Ich hatte einen Brustkorb Schnitt gehabt. Dieser ist schnell zusammengewachsen. Es gab in dieser Art keine Probleme. Meine Mitralklappen OP war 2008. Heute werden diese OP meine ich minimal verfahren gemacht oder beim herzkatheder. Gruß schlingeline -
Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
essg replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
Hallo dedacdu Ich habe das auch erlebt und durchgemacht. Mein Sternum war auch nicht richtig zusammengewachsen, instabil und sehr schmerzhaft. Nach der zweiten Sternumrevisions OP lag ich 2 Monate im Spital mit zwei verschiedenen eingefangenen Bakterien. Laut den Ärzten war aber immer alles stabil und sauber zusammengewachsen. Nur leider fühlte es sich anders an. Ich wechselte das Spital und das bestätigte mir, das immer noch instabile Sternum. Dieses wurde mit einer Titanplatte und 12 Schrauben stabilisiert. Seit diesem Zeitpunkt geht es mir mit Einschränkungen besser. Laut diesen Ärzten kommt das nicht sehr häufig vor, dass die Knochen nicht richtig zusammenwachsen. -
Wenn ich mich richtig erinnere, war es nicht mal ein richtiger Einlauf, sondern wohl nur ein Klistier. Aber ganz ehrlich - 100%ig weiß ich es tatsächlich nicht mehr, erstens, weil es für mich nix Besonderes war und zweitens, weil mein Gedächtnis durch die OP ziemlich gelitten hat.
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Hallo zusammen, Hier bin ich wieder. Ein letztes Mal in diesem Thread. Ursprünglich hatte ich vor, das ganze Jahr minutiös zu rekonstruieren. Ich habe in alten Mails gewühlt, Befunde gelesen, die Zeitachse von Google Maps durchforstet. Ich wollte verstehen, was da genau passiert ist. Ich dachte, wenn ich jedes Detail kenne, kann ich das Buch zuschlagen. Aber während ich das hier schreibe, merke ich: Ich muss nicht zurückschauen, um abzuschließen. Ich muss nach vorne schauen, um weiterzugehen. Morgen ist der 5. Februar 2026. Mein erster "zweiter Geburtstag". Genau vor einem Jahr lag ich im OP. Ich wusste nicht, ob ich wieder aufwache. Ich bin aufgewacht. Und ich habe gekämpft – gegen die Bakterien, gegen den Schlaganfall, gegen die Epilepsie, gegen die Angst und manchmal auch gegen mich selbst. Wo stehe ich heute? Körperlich bin ich vielleicht nicht mehr der Alte – ich bin der Neue. Ich habe eine mechanische Herzklappe, die für mich tickt. Ich habe Narben, die verheilt sind. Ich fahre wieder E-Bike (wenn auch gemütlicher). Ich habe meine Ernährung umgestellt (naja, meistens) und mein Diabetes-Risiko im Griff. Die "Leichtigkeit des Seins", die ich direkt nach der OP auf der Intensivstation und in den Wochen danach gespürt habe – diese pure Euphorie, einfach nur am Leben zu sein – die ist im Alltag oft verschüttet gegangen. Zwischen Reha, Wiedereingliederung, Behördenkram und Sorgen um die Zukunft habe ich manchmal vergessen, was für ein verdammtes Glück ich hatte. Mein Fazit nach 365 Tagen: Diese Krankheit war ein Weckruf, den ich niemandem wünsche, aber für den ich auf eine seltsame Art dankbar bin. Sie hat mich gezwungen, anzuhalten. Sie hat mir gezeigt, wer und was wirklich wichtig ist. Ich werde diesen Thread hier nicht mehr weiterführen. Meine "Odyssee" ist zu Ende. Jetzt beginnt einfach wieder das "Leben". Ich danke euch allen fürs Mitlesen, für den Zuspruch und dafür, dass ich hier meine Gedanken sortieren durfte. Es hat mir mehr geholfen als jede Therapie. Passt auf eure Herzen auf – im medizinischen und im übertragenen Sinn. Alles Gute, lucky boy (Thread closed)
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Habe am Montag Herz OP Am Freitag soll noch ein Schluckecho gemacht werden.Nehme aber seit einer Woche Baldrian wegen Panik.Kann die Einnahme von Baldrian sich auf die Narkose auswirken
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Suse changed their profile photo -
Hallo Tomi, Herzlich willkommen hier im Forum Auch ich habe vor knapp 2 Jahren und 4 Monaten eine biologische Herzklappe bekommen. Hast Du eine Sternotomie bekommen? Wünsche Dir gute Besserung und eine gute Reha. Vg Svebinjo
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Hilfe bei Brustbein - Problemen nach einer Herz - Thorax -Operation
dedacdu replied to dedacdu's topic in Die Herzklappe
Oder gibt es ein spezielles Forum welches sich speziell damit beschäftigt?
