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Anne1987

Hallo ihr lieben, 

 

Heute morgen kam nach dem gestrigen Herzkatheter die niederschmetternde Nachricht, die klappe muss ersetzt werden.

Nun meine frage: kann ich etwas vorbereiten? Was habt ihr vorher noch wichtiges erledigt?

 

Liebe grüße aus dem Norden, Anne

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GrooveMaster79

Hallo Anne,

 

das sind natürlich keine schönen Nachrichten. Mein Mitgefühl ist Dir sicher. Wenn man erfährt, dass doch die OP unausweichlich ansteht und dass dies eine unumstößliche Tatsache ist, hat das im ersten Moment nochmal eine ganz andere Wucht, wie bloß zu wissen, dass da ein Defekt ist, der mal operativ behoben werden muss.

 

Was kannst Du vorbereiten?! Ich habe folgendes vor der OP getan:

- Termin beim Zahnarzt zur Kontrolle machen und wahrnehmen und ggf. Sanierung vorhandener Schäden der Zähne (vor der OP!)

- wenn die OP terminiert ist, ist es sinnvoll auch nochmal beim Hausarzt ein Blutbild machen zu lassen, sofern man in den letzten Wochen einen Infekt oder Grippe etc. hatte um zu überprüfen ob der Entzündungswert noch erhöht ist (damit wird man in der Regel nicht operiert) Der Entzündungswert wird zwar in der Regel auch im KH nochmal vor der OP kontrolliert, so kann man aber im Vorhinein aktiv werden

- alle wichtigen persönlichen medizinischen Unterlagen zusammensuchen oder Informationen zusammenschreiben (das ist vor allem bei Medikamenteneinnahme und/oder anderen vorhandenen Erkrankungen sinnvoll)

- Patientenverfügung und Testament erstellen ==> wenn Du diese noch nicht hast und es für Dich als notwendig ansiehst

- Für die Zeit nach der OP ein paar weite Oberteile kaufen, damit man die Arme nicht so verrenken muss (das kann anfangs sehr schmerzhaft im Brustkorb sein)

- Sinnvoll ist es auch, noch das ein oder andere Kilo zu verlieren (wenn man ein paar davon zu viel auf den Rippen hat) weniger Gewicht belastet das Herz weniger

 

Was sonst noch?:

- Es lohnt sich auch, z. B. Wasser/Getränke auf Vorrat zu kaufen für die Zeit nach der OP (sofern man niemanden hat, der einem die Kisten schleppen kann) denn nach der OP soll und kann man erstmal, für die Zeit in der das Brustbein wieder zusammenwächst, nicht schwer heben und tragen

- die Arme über den Kopf heben, wird gegebenenfalls auch erstmal nur eingeschränkt und schmerzhaft möglich sein, da könntest Du Dinge, die du regelmäßig benötigst ggf. ein paar Etagen tiefer einräumen

- Jemanden organisieren, der für die Zeit der OP und AHB bei Dir zuhause den Briefkasten leert und mal nach dem Rechten sieht

 

Momentan fällt mir leider nicht mehr ein. Falls doch, trage ich es nach.

 

Viele Grüße, alles Gute und vor allem viel Kraft für die kommenden Wochen

Micha

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GeBo

Hi Anne

Komme auch aus Lübeck und wurde 2013 an der Uni am Herzen nach Ross operiert . Micha hat hier schon viele wichtige Tips gegeben . Vielleicht von mir noch , wenn du Raucherin bist , möglichst aufhören oder zumindest reduzieren . Nach der Op hat die Lunge voll zu tun um wieder leistungsfähig zu werden und muss gut durchlüftet sein , das erreicht man mit Athemübungen und einen speziellen Gerät dafür. Sinnvoll ist es auch Beckenübungen als Rumpfbeugen zu trainieren , denn das Aufrichten im Bett ohne Hilfe ist nach der Op sehr beschwerlich und schmerzhaft . So das wären meine Tips für dich , andere werden sich bestimmt noch melden . Viel Glück und alles Gute für deine Op , halte uns auf dem Laufenden , das wir die Daumen drücken können. 

 

Gruss Gerd

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Suse

Hallo Anne,

vieles haben Micha und Gerd ja schon gesagt.

Ich möchte dir den Rat geben dich wenn möglich in der Zeit bis zur OP fit zu halten. Mache Spaziergänge, ein bisschen Gymnastik, Sit-Ups und erlerne Atemtechniken, welche die Lunge gut durchlüften. http://einfachmeditieren.net/atemuebungen/

Mache dir eine Liste mit Dingen, die du nach deiner OP und Reha  gerne machen würdest.

Z. B. mit der Freundin einen Mädelstag, Kurzurlaub, Familienfest, oder vielleicht einen Sprachkurs.

Es wird dir helfen die Zeit gleich nach der OP gut zu übertauchen, denn mit Zielen vor Augen geht alles leichter.

Hast du denn schon einen Termin?

 

Liebe Grüße, Suse

 

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Brigitte Pfitzner

Hallo Anne  ich muß auch am 2.5. zur Klappenop,ich wünsch Dir alles Gute zum HNO arzt muß du auch

 

lg. Brigitte

 

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Solveig

Moin Anne, 

ich kann mich grade gut erinnern wie das bei mir war als nach der Katheteruntersuchung ein Aortenanorysma diagnostiziert wurde und es dann schnell ging mit der OP. Die anderen haben schon alles genannt. 

Einen praktischen zusätzlichen Tip hätte ich evtl. noch - ich habe mir Nachthemden gekauft die sich vorne komplett aufknöpfen lassen. Das fand ich sehr hilfreich! 

Alles Gute für Dich!

LG Solveig

 

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ChristianÜ50

Anne, wenn du die Zeit noch dazu hast, dann solltest du in jedem Fall noch eine intensive Zahnuntersuchung und wenn nötig Sanierung durchführen lassen. Eventuell auch Darmprobleme, die noch einen Eingriff erforderlich machen könnten, solltest du untersuchen und eventuell beseitigen lassen. Der Hintergrund ist, dass du je nach Art der Klappe, die du bekommst, mit großer Wahrscheinlichkeit nach der OP erst einmal Marcumar o.ä. nehmen must und speziell im Mund da Blutungen dann schwer unter Kontrolle zu bekommen sind.  Außerdem ist gerade in der ersten Zeit die Infektionsgefahr speziell für das Herz recht groß, so dass man dann "unreine" Eingriffe tunlichst vermeiden sollte. Dazu gehört eben der Darm und auch wenn man es nicht glaubt der Mund, weil dort schon recht fiese Bakterien herumschwirren, die dann in die Blutbahn gelangen können und das ohnehin noch geschwächte Herz angreifen können. Stichwort: Endokarditis!
Das alles wird aber eben auch nur so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Wenn keine Zeit mehr ist, dann ist die Herz-OP erstmal wichtiger. Wenn man sich aber vorbereiten kann, sollte man diese Dinge eben möglichst im Vorfeld noch abklären.

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Pablito
Geschrieben (bearbeitet)

Betreffend Zusammenwachsen vom Brustbein: zumeist schon in der Überwachung bekommt man eine sogen. Post Thoraxweste, die trägt man Tag & Nacht ca. 6-8 Wochen.

Zum Duschen nimmt man sie runter. Es gibt eigene für Damen und Herren und die Größe wird vor der OP bereits bestimmt!

Wie fest sie sitzen muß erklärt einem im Spital ein Physiotherapeut.

Mir hat es nach der OP leider niemand erklärt, aber im Internet fand ich dazu ein gutes video:

https://www.youtube.com/watch?v=c-KfTF7krx8

 

In den ersten 6 Wochen nach der OP darf nichts tragen was mehr als 2(3)kg wiegt wie Einkaufstaschen, Kochtöpfe, Kinder u.a.

Vor der OP mußte ich neben der Zahnkontrolle noch zum HNO-Arzt, einen Lungenfunktionstest beim Lungenfacharzt machen lassen und eine Carotis-Untersuchung(Halsschlagader) um festzustellen ob und wie stark eventuelle Ablagerungen vorhanden sind!

 

Ganz wichtig ist: Vermeiden von großen Menschenansammlungen und Händeschütteln um nicht eine Grippe, Angina oder lediglich eine Schnupfen-Halsweh-Husten Erkrankung zu bekommen.

Für Zu Hause habe ich mir für die Hände auch eine Flasche Desinfektionspray angeschafft: https://www.amazon.de/Sterillium-Händedesinfektion-500-mit-Horn-Dosierpumpe/dp/B01MTCR93G/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1526557842&sr=8-3&keywords=sterillium+händedesinfektion

 

Am Handy habe ich mir alle wichtigen Telefonnummern von Ärzten/Hausarzt, FreundenInnen, Eltern/Verwandten in einem eigenen Ordner abgespeichert!

Weiters habe ich mir eine Liste erstellt mit allen erdenklichen Bankdaten, Abbuchungsaufträgen, Mitgliedschaften in div. Vereinen u.a. und die einer Vertrauensperson übergeben!

 

Praktisch kann es auch sein, wenn man niemanden hat, der das eigene Postkasterl zeitweise ausräumt ein Urlaubsbrieffach anzulegen!

 

Den engsten Verwandten habe ich ein Codewort gegeben mit dem sie im Spital nach OP anrufen konnten und den OP-Verlauf erfragen konnten - dieses Codewort war in einem Reverse anzugeben!(Ob das in anderen Spitälern auch so gehandhabt wird weiß ich allerdings nicht!)

 

Mir ist im Spital gezeigt worden wie ich mich im Bett aufzusetzen habe ohne das Brustbein zu belasten und so macht man das dann auch zu Hause.

Oft bekommt vom Liegen am Rücken Schmerzen, da hilft eine Rolle oder ein aufblasbares Kissen welches man unter die Kniekehlen legt.

 

Angenehm kann es auch sein den Kopfteil des Lattenrostes zu Hause etwas höher zu stellen.

Im Spital hat man sowieso ein Hightech-Bett, daß sich mit einem einfachen Bedienelement an jede gewünschte Position anpassen läßt  :-)

bearbeitet von Pablito

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Brigittchen
Geschrieben (bearbeitet)

Diese Thoraxweste bekommt man nicht in jeder Klinik. Diesbezüglich scheiden sich auch die Geister, was diese wirklich bringt. 

Ich hatte wie viele andere keine und das Zusammenwachsen war kein Problem.

 

Wenn man Kinder hat ist das mit dem Meiden kranker Menschen so eine Sache :-))

Im Krankenhaus und in der Reha Klinik lief zu meiner OP Zeit im Februar so ziemlich jeder (incl. Ärzte) verrotzt rum.

 

 

Ich kann nur raten, wenn möglich ein Einzelzimmer zu nehmen (das ist wirklich gut investiertestes Geld). Ich war in einem Dreibettzimmer mit zwei älteren Damen mit Durchgangssyndrom. Ich habe keine Nacht schlafen können. Die Ruhe dann daheim war das größte. 

 

Aufknöpfbare Schlafanzüge sind wirklick hilfreich. Ich habe sie geliebt  (abgesehen davon, dass es zu meiner Zeit nur Schlafanzüge mit Karomuster gab).

 

Mir war die erste Zeit dauerübel und

ich konnte fast nichts essen. Da waren Schoko Riegel und Kekse ganz hilfreich.

 

Ein Wärmkissen für den Rücken ist auch hilfreich. Was dann super war in der Reha Klinik war mein Stilkissen. Das hat sehr gegen Verspannungen geholfen und ich konnte mit damit wenigstens etwas auf die Seite legen und mich mit dem Kissen von hinten stabilisieren.

 

 

Liebe Grüße 

Brigitte 

 

bearbeitet von Brigittchen

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Pablito
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Brigittchen:

Diese Thoraxweste bekommt man nicht in jeder Klinik. Diesbezüglich scheiden sich auch die Geister, was diese wirklich bringt. 

Ich hatte wie viele andere keine und das Zusammenwachsen war kein Problem.

 

Gut das mag schon so sein!

Nur ich habe mich nach beiden OP´s mit der Thoraxweste viel wohler gefühlt als ohne und jetzt nachdem mein Brustbein bereits zum 2. Mal an der gleichen Stelle aufgeschnitten worden ist und deshalb ein Zusammenwachsen auch viel länger dauert, möchte ich auf keinem Fall ohne Thoraxweste sein!

Wüßte aber auch nicht wo die schaden könnte???

 

Ob das Brustbein auch wirklich richtig zusammengewachsen ist kann man durch Abtasten herausfinden - muß aber ein Kardiologe machen!

Zitat

 

 

bearbeitet von Pablito

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Brigittchen

Die Weste schadet nicht. 

 

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Anne1987

Hallo zusammen, 

 

Vielen Dank für die vielen Tipps. 

Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr wird mir bewusst was da auf mich zukommt. Und mir geht, gelinde gesagt, der arsch auf grundeis :unsure:

Dann werde ich jetzt erstmal eine to do liste erstellen und abarbeiten, dann bin ich wenigstens beschäftigt 

 

Liebe Grüße, Anne

 

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GrooveMaster79

Hallo Anne,

 

eine Herz-OP ist sicherlich für niemanden ein Zuckerschlecken, aber wenn Du es gut vorbereitest, ist es in der ersten Zeit nach der OP angenehmer, für den Körper, für die Psyche, für Dich.

Dass Dir der Allerwerteste auf Grundeis geht, kann jeder verstehen. Aber hab Vertrauen in die Erfahrung und das Können der Chirurgen und des Pflegepersonals. Auf Dich wird - besonders während und unmittelbar die ersten Tage nach der OP - sehr gut aufgepasst werden.

 

Auch die anderen Untersuchungen die noch genannt wurden (Lungenfunktiontest, Carotis-Ultraschall) werden meistens noch selbst im operierenden Krankenhaus gemacht oder es steht in Deiner "Einladung" dass Du dies noch vorher tun und die Befunde mitbringen sollst (was ein Krankenhaus dann aber auch nicht davon abhält, diese Untersuchungen nochmal durchzuführen). Der HNO-Besuch ist auch noch eine gute Sache, wie schon geschrieben wurde.

 

Was natürlich auch nicht vergessen werden sollte, sind ein paar persönliche Sachen im Krankenhaus, wie Bilder der Menschen die einem lieb und wichtig sind und die einem Kraft und Hoffnung geben. Ich persönlich habe mir die ganzen guten Wünsche von Kollegen ausgedruckt und mitgenommen.

Aber auch ein gutes Buch und Deine Lieblingsmusik unbedingt einpacken ... eben Sachen die einen in der ersten Zeit ablenken, nicht körperlich belasten und die Seele im Zweifelsfall etwas erheitern.

 

Viele Grüße

Micha

 

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hexehh

Hallo Anne,

Ich habe vor 4 Wochen erfahren das eine Re Op erforderlich ist und diese Zeit genutzt um einiges vorzubereiten. Das ist der Vorteil beim 2. Mal. Man weiß worauf es ankommt. Ich war beim Zahnarzt, in der Bank, habe meine Reha schon organisiert, mich darum gekümmert wer die INR Kontrollen übernimmt, geguckt wo ich  IRENA in Anspruch nehmen kann etcpp. Einkäufe stehen noch aus. Ich fühle mich besser wenn ich aktiv tätig bin und dieses Mal hoffentlich alles optimal läuft. 

Hast du denn schon einen Termin bzw eine Klinik deines Vertrauens?

Viele liebe Grüße Claudia 

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Anne1987

Hallo zusammen, 

 

Die stationäre Aufnahme ist für den 11.6. Geplant. 

Laut uksh lübeck muss ich vorher weder zum Zahnarzt noch zum hno. Das wundertmich doch, da man es hier im Forum ja regelmäßig liest was noch so an Kontrollen vorab erfolgen sollen :huh:

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AnneS

Hey Anne,

 

es kann auch sein, dass die das vor Ort machen. Dass du in der Klinik selbst zum Zahnarzt eierst und dich der HNO durchcheckt.

 

Liebe Grüße

 

Anne

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hexehh

Hallo Anne, ich hatte meine 1. Op im Albertinen da wurde ich weder nach Zahnarzt noch nach HNO gefragt. Auch jetzt im UKE wollen sie weder das eine noch das andere. Beim Zahnarzt war ich also freiwillig. Ne Prophylaxe vor der Op kann sicher nicht Schaden! 

Viele liebe Grüße Claudia 

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Pablito

Aus den div. postings kann man gut ersehen, wie sehr unterschiedlich in den diversen Spitälern die Usancen sind!

Hängt vermutlich auch mit der Größe des Spitals zusammen bzw. wie viele Herz-OP´s pro Jahr durchgeführt werden und wieviel Ärzte zur Verfügung sind...!

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GrooveMaster79

Hallo Anne,

 

aus meiner Sicht sind sowohl HNO, wie auch Zahnarzt sinnvoll. Im Mund tummeln sich viele Bakterien. Man sollte es diesen möglichst schwer machen, in den Blutkreislauf und damit zum Herz zu gelangen.

Auch Bakterien im Hals oder der Nase birgen die Gefahr einer Infektion die die Herzklappen schädigen kann.

Mich hat es vor der OP sehr beruhigt zu wissen, dass diese Baustellen versorgt waren.

 

Viele Grüße

Micha

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