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  1. Teller02

    Aorta ascendens

    Hallo liebe Leute, bei mir wurde im November 2020 eine ektasie der aorta ascendens von 43mm (24/195cm) festgestellt, mein Kardiologe hat mir ein absolutes Sportverbot erteilt, aber laut meinem Sportmediziner, sollte ich Sport betreiben. Ich dachte an schwimmen, Wie ist das mit schwimmen? Habt ihr womöglich das selbe wie ich, und könnt trotzdem Sport machen, sodass man immerhin etwas Muskeln aufbauen kann? LG
  2. Hallo zusammen, Ich musste heute Abend (Donnerstag) mit einer akuten bakteriellen Angina Behandlung beginnen (hatte einen CRP Wert von 184). Muss jetzt beine Woche lang Antibiotika einnehmen. Am Dienstag habe ich einen sehr wichtigen Sportanlass. Kann dies gefährlich sein, dort teilzunehmen oder nicht? Die Angina sollte ja bis ca. Samstag schon einiges besser sein. Würde mich über eure Antworten freuen. LG Kaya
  3. Hallo Leute, bin neu hier und noch nicht ganz mit den Gepflogenheiten vertraut. Seht es mir bitte nach, wenn ich ein neues Thema eröffne ohne mich vorher selbst eingebracht zu haben. (habe schon geschaut ob ich irgendwo helfen kann oder dieses Thema schon existiert) Bevor ich mich selbst beschreibe: Meine Frage geht an Leute, die Erfahrungen mit täglichem Ausdauersport haben im Bereich der Herzklappenrekonstruktion. Bin 33 und vor 1 1/2 Jahren wurde eine Herzklappenrekonstruktion durchgeführt. Habe eine bikuspide Herzklappe (Aorta ascendens) und die Erweiterung war bereits auf über 50mm fortgeschritten. Also nun künstlicher Schlauch und Herzklappe rangenäht. Nach einem Jahr hatte ich keinerlei Schmerzen mehr von der OP im Brustbereich und habe nun angefangen äußerst regelmäßig Sport zu treiben. Anfangs auf dem Fahrrad bin ich nun auf den Crosstrainer gewechselt und habe mich auf täglich 45-85 Minuten gesteigert bei niedrigem Pensum (6 km/h, Puls bei 110-120, komme nicht außer Puste). Leider findet man im Internet oder Erfahrungsberichten keine Aussage, ob das nun ratsam ist oder nicht. Besonders im Bereich Herzklappenrekonstruktion. Ausdauersport ist sicherlich ideal, allerdings mache ich es eben wirklich bis auf wenige Ausnahmen täglich (seit 7 Wochen), in letzter Zeit 85 Minuten lang. Meine Blutdruckwerte sind mittlerweile im äußerst grünen Bereich, mein Ruhepuls liegt mittlerweile zwischen 52 und 70 und durch Ernährungsumstellung bin ich von 100 auf 94 kg runter. Von Ärzten (und Google) hört man, dass man Blutdruckspitzen vermeiden soll, nicht mehr als 10-15 kg belasten soll (Krafttraining) und Ausdauersport ideal ist. Aber nicht was das tägliche Training betrifft. Meine nächste Herzuntersuchung ist Ende September und ich möchte bis dahin eigentlich das Pensum beibehalten. Würde mich über Erfahrungen oder Tipps sehr freuen. Rainer
  4. Wer hat damit schon Erfahrungen gemacht? Liebe Mitglieder, meine REHA war über die Weihnachtstage. Mitte Januar entlassen. Über den gesamten Zeitraum-trotz Weihnachtsbraten - wurde mein Blutdruck kontrolliert und ganz ohne Ausreisser blieb der stabil bei höchstens 140-85-75. In der letzten Zeit hat keiner mehr danach geschaut- schien ja alles gut und ich hab mir auch kein Messgerät gekauft. Vor 2 Tagen dann hatte schon der Hausarzt eine erhöhte Messung- gut 160-90 ich hab dann gleich ein Messgerät geholt um den Blutdruck besser und wie in der Reha täglich kontrollieren zu können. Ein heftiges Ergebnis: 185-90-80 auch wenns über den Tag eine kleine Kurve gibt- ich frage mich, woher kommt die ganze Power ??
  5. Hallo.Frohes neues Jahr euch allen !!! Hatte die Frage bereits im "Willkommensbereich" gestellt...aber war dort eigentlich falsch hinterlegt und deshalb hier nochmal: Plötzlicher Leistungsabfall beim Kardiotraining: Rehabeginn 60Watt /122 Puls Nach der Reha (4Wochen) und dem Abschluss-Belastungs-EKG hatte ich 75Watt und einen Trainingspuls von 132 Schlägen. Max. Herzfrequenz 165Schläge. Habe mich nun einer Herzsportgruppe angeschlossen welche mir Spaß macht,mich aber nicht konditionell fordert... Zusätzlich habe ich mich bei FitX angemeldet , wo ich so 3-4 x die Woche radeln gehe !!Mann soll ja Training sieht(sah ) folgendermaßen aus.: 5 Min. aufwärmphase(Stufe1/1Min.!,Stufe2/1Min.!.Stufe 3/3Min !!) Dann 30 Min bei 75 Watt im Trainingsbereich (124-135 Schläge ) Und 5Min.Cool-Down Rückwärts zur Aufwärmphase !! War ich auch voll zufrieden mit!! Kardiologisch Untersuchung am 18.12 durch HausKardiologe war gut (Echo & BelastungsEKG) !! Am 23.12 dann beim Training: bei Minute 28 der Trainingsphase schoss mein Puls plötzlich hoch !! 145-150....!!!! Ließ sich auch nicht durch "bewusstes tiefes atmen" und Drehzahlreduzierung runterschrauben... Musste dann aufhören und so nach 10 Minuten war der Puls wieder normal. Am 28.12 dann wieder zum Sport und diesmal nach 5 Minuten bei 75 Watt hochgeschossen. !! Was mich tierisch ärgert aber natürlich auch nachdenklich macht...!!Meine Angstphasen hab ich eigentlich gut abgeschlossen. Kommt natürlich manchmal noch hoch..aber das Problem haben natürlich viele.. Vorgestern war ich bei 55-60 Watt dann bei meinem Trainingspuls von 126-130...... 20Watt weniger !! Gestern erneut ausprobiert mit bewusster Steigerung auf 70-75 Watt.Puls ging sofort wieder auf über 140 !!!!! Mir geht es aber nicht schlecht dabei.Nicht schwindelig oder Atemprobleme..nix... Um Messfehler der Uhr auszuschließen mit manueller 10-Sekunden-Messung nachgeprüft.Angezeigte Werte waren plausibel.!! Reduzierung brachte Erfolg...auf 55-60 Watt kann ich radeln.Warum jetzt 4 Monate nach OP????? Ist ja schon ein plötzlicher"Leistungsabfall" Habe mal 3 Screenshots angefügt der Pulsuhr-App !!! Nun meine eigentliche Frage: Jemand schon einmal ähnliche Probleme gehabt ??Was kann das jetzt sein ?? Habe am 5.1. noch ein 24H-EKG vor mir,wo ich hoffe mein Anliegen noch dem Kardioologen vortragen zu können...aber das wird bestimmt schwierig (Termine beim Kardiologen )...werde aber mit dem EKG zum Sport und das mal aufzeichnen !! Hausarzt ist leider auch erst ab dem 4.1 erreichbar!!!Werde dort mal ein EKG schreiben lassen und ihn mal befragen...der ist eigentlich auch ganz fit in dem Thema. Blutcheck ist auch noch nicht so lange her.Kalium/Magnesium und Schilddrüsenwerte waren ok. Ein Eisenmangel wurde festgestellt der Tablettenmäßig behandelt wird... Das sollte aber nicht die Ursache dafür sein... Training lief ja trotzdem immer gut... Habe spordisch vermehrte Extrasystolen die mehr oder weniger spürbar sind,aber laut Ärzten im normalen Bereich !! Blutdruck prüfe ich auch regelmäßig..liegt eigentlich immer im Soll.... Vieleicht hatte ja jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht.Vieleicht gibt es ja so Rückfälle.. Auf eure Antworten freue ich mich.... Grüße..Rob.
  6. Hallo zusammen Bin ganz neu hier und hab mich mal durch das Forum gelesen. Ich würde hier gerne wissen ob ihr Erfahrungen gemacht habt, welche meine Situation betreffen. Ich habe eine bikuspide Herzklappe (2 statt 3) und daher gibt es einen Blutrücklauf. Jetzt kommt dazu, dass meine Aorta aktuell 4.3cm breit ist mein Arzt meinte spätestens bei 5.5cm muss man zwingend zur OP. Ich betreibe jetzt aber Leistungssport mit intensivem Körperkontakt. Man sagt ja dann dass man zwischen 4cm & 4.5cm mit dem Sport aufhören sollte, da bei einem heftigen Kontakt die Aorta einreissen könnte was lebensbedrohlich ist. Gibt es hier jemanden der wegen dem aufgehört hat mit Sport resp. habt ihr ähnliches zu berichten? Möchte auf keinen Fall aufhören mit dem Sport - die Gesundheit geht aber auf jeden Fall vor. Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten, positive wie negative...
  7. derMartin

    Aufmunterung Pt.2

    Tach zusammen, so es sind nun genau 2 Jahre und 2 Tage nach meiner Aortenklappenrekonstruktion. Ich muss mal wieder alle ein bisschen aufmuntern, die eine OP vor sich haben oder gerade operiert wurden. Selbst 3 Monate nach der OP glaubte ich selbst nicht daran, dass ich wieder so aktiv sein könnte. Heute bin ich fitter als vor der OP. Was ich heute mache? - Wenn nichts dazwischen kommt 4mal die Woche mind. 30min. joggen - 3x die Woche Kraftsport (habe mir vor 2 Monaten extra die zwei obersten zwei Drahtzerklagen (bei meiner Gallenblasenentferung) entfernen lassen - tut z.B. beim Bankdrücken nicht mehr weh ) - 1x die Woche Mountainbiketreff (2h und ca. 800Hm) Zudem reise ich wieder sehr gerne und war vor 2 Wochen schnorcheln. Was ich damit sagen will: Lasst euch nicht hängen. Am Anfang geht es noch langsam, aber irgendwann geht es wieder
  8. Liebe Foris! Vor kurzem berichtete ich in der Rubrik "Smalltalk" geschockt über den Tod eines 12-jährigen Jungen, den ich als Kindergartenkind betreut hatte. Dieser war nach Sport zusammengebrochen und gestorben. Erst dachte man, dass sein Herzfehler etwas damit zu tun haben könne. Der Junge wurde obduziert und es stellte sich heraus, dass sein Herzfehler nicht ursächlich war, sondern eine Herzmuskelentzündung, die er sich durch einen verschleppten Infekt zugezogen hatte. Beim Fußballtraining hat dann das Herz einfach versagt..., er konnte auch nicht mehr reanimiert werden. Heute steht in unserer Zeitung (WAZ) ein großer Artikel zu diesem und einem weiteren traurigem Fall, der sich in meiner Stadt zugetragen hat. Verbunden mit einem dringendem Appell eines Duisburger Rechtsmediziners. Ich habe diesen Artikel verlinkt. Ich weiß, dass ihr eh vorsichtig seid, mit allem was eure Herzen betrifft. Nichtsdestotrotz finde ich diesen Artikel zur Aufklärung und Sensibilisierung nicht unwichtig. Ich danke euch für euer Interesse. http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/herztod-auf-dem-fussballplatz-id8812482.html Lieben Gruß, Birgit.
  9. hallo, eine frage in die runde: hab irgendwo gelesen, man dürfe nach der brustbeinöffnung 4 wochen nicht selbst autofahren?? wie war das bei Euch??? und ab wann, so zirka, kann man eigentlich zum beispiel wieder: joggen? nordic walken und schi-langlauf? bergsteigen? rucksack tragen? einkaufstaschen tragen? staubsaugen und fensterputzen? es gibt sicher noch viele aktivitäten, die ich jetzt grade nicht aufgezählt habe, die aber zu beginn (wie lang??) noch eingeschränkt sind…. schon im voraus danke für berichte! edith
  10. hallo mal eine frage in die runde: meine OP ist jetzt erst am 2.jänner. habe nun mehrere ärztInnen gefragt, wie es bis dahin mit lebensstil & gymnastik ist (letzteres konkret: kieser & yoga). ich erhielt 4 verschiedene antworten: antwort 1: völlige schonung. antwort 2: normal leben, nur keine sportlichen spitzenbelastungen. pulsmesser verwenden. antwort 3: alles ist möglich, solange ich mich dabei wohlfühle. kieser & yoga ist überhaupt kein problem. wichtig sei, man müsse bei allem normal sprechen können. antwort 4: kieser sofort abmelden, weil ein druck auf den brustraum entstehen könne. yoga auch suspekt, aus demselben grund. (auch 6 monate nach der OP kein kieser mehr.) was meint IHR?? ich will ja in den 7 wochen bis zur OP nicht total abbauen. bin sehr leicht und meine muskelmasse ist schon jetzt kaum mehr vorhanden, ich denke da auch daran, wie ich dann nach der OP wieder den aufschwung schaffen will? danke für eure ezzes & erfahrungsberichte, abbracci! edith
  11. alexanderfreiburg

    Symptome bei "Übertraining"?

    Hallo liebe Forumsgemeinde, nach längerer Zeit nach meiner Op habe ich mich nun endlich entschieden Mitglied bei Euch zu werden :-) Vorher hatte ich ein bißchen Angst, dass ich mich zu sehr in "mein Herz" rein steigere und nur noch in Gedanken rund um die Uhr bei ihm bin... Vielen, vielen Dank schon einmal für die bisherigen Forumseinträge, die mir schon oft geholfen haben (und auch meiner Verlobten Frau Rüde). :-) Hier mal meine erste konkrete Frage: mein Kardiologe sagte mir, dass ich am besten dreimal pro Woche Ausdauersport machen sollte und zwar mit einer Pulsfrequenz von 130 bis 135 (dies sei normal für mein Alter von fast 38). Vor der Op hatte ich übrigens keine Herzkrankheit im engeren Sinne, (keine Funktionsstörung wie zB schwache Pumpleistung, Rythmusstörungen, Vorhoflimmern oder so etwas in der Art), Grund war ein zufällig gefundenes Aortenaneurysma. Eine leicht undichte, bicuspide Aortklappe wurde "zur Sicherheit" gleich mitausgetauscht, sonst würde in einigen Jahren eine zweite Op drohen (mit der versuchten Rekonstruktion war Professor Karck in HD nicht zufrieden). Das letzte Belastungs-EKG war vollkommen in Ordnung (hatte seit der Op zwei, beide waren gut, ärztlicher Kommentar "so kann es weitergehen!"). Ebenso entsprechen meine Ruhe-EKG's vollkommen denen vor der Op. Die Op ist fast neun Monate her. Ich trainiere zur Zeit zweimal pro Woche und während des Trainings geht es auch sehr gut, der Puls geht hoch wie er soll und beruhigt sich dann auch wieder brav. Atemnot, Schwindel oder Ähnliches habe ich überhaupt nicht dabei. Nun ist es aber so, dass in der letzten Zeit meine Nerven total angegriffen sind, wie ich es vorher noch nicht kannte. Jeder Lärm und jeder Termin wird zur Belastung, die körperlich sehr stark negativ spürbar ist. Der Puls geht höher also normal, bis knapp über 90 und ich bin nervlich einfach vollkommen fertig. Wenn ich Ablenkung finde, dann geht der Puls wieder runter, leicht höher als normal aber eigentlich fast wie immer, so 76-80. Auch in der Nacht meine ich, normalisiert er sich wieder. Meine Anliegen nun, da ich ein solches nervliche Verhalten nicht kenne bisher: könnte es sein, dass ich beim Training mein Herz zu stark belaste (ohne es dabei ganz aktuell zu merken) und dann am nächsten Tag / die nächsten Tage deswegen noch innerlich unruhig bin, weil mein Herz mehr Ruhe benötigt? Oder vermutet ihr doch eher, dass es eher Stresssymtpome sind (es war sehr viel los in letzter Zeit, beruflich wie privat, viele Termine, kaum Ruhe)? Langsam weiß ich nämlich nicht mehr, ob meine Nervosität meinen hohen Puls verursacht oder der hohe Puls da ist und die Nervosität nur eine körperliche Belgeiterscheinung des überlasteten oder sogar kranken Herzens.... (ich fürchte, ich werde noch zum Hypochonder langsam...) Gibt es denn Symptome eines Übertrainings in den Tagen nach dem Training? Morgen geh ich zum Arzt, aber heute am Mittwoch haben leider alle Praxen zu und ein Fall für die Notaufnahme bin ich glaube ich nicht, es war nur einfach bei der Arbeit (bin Lehrer und schreibe gerade in einer Freistunde) heute so, dass ich dachte, gleich bekomm ich einen richtigen Nervenzusammenbruch, gerade geht es aber wieder besser... Über Antworten würde ich mich freuen! Und nochmal vielen Dank für den schon bis jetzt geleisteten Beistand (vor allem den, der ihr meiner gliebten Frau Rüde geschenkt habt, ihr habt ihr und mir sehr geholfen!) Viele herzliche Grüße Alexander
  12. hallo leute, ich bin neu hier.hat jemand erfahrungen mit einer überstandenen endokardtits? ich habe konservativ (also ohne Op) eine endokarditis hinter mich gebracht. aus der AI grad III ist nur eine AI grad I bis II geworden. bei den untersuchungen kam ein PFO zum vorschein mit einem vorhofseptumaneurysma.die mitralklappe hat auch einen reflux, aber dies sei normal. ich bin im moment etwas ratlos,vielleicht kann mir jemand helfen. und zwar: ich bin weibl.ca 170 cm groß und wiege knapp 50 kg. sport mache ich aufgrund einer gelenkerkrankung schon jahre nicht mehr. mein linker ventrikel schwankt bei den ultraschalluntersuchungen mai 2011-november 2011 von 46mm -50 mm (dies sein aber normal laut arzt,denn es sind visuelle messdaten und können unterschiedlich ausfallen) allerdings finde ich 4 mm schon bissl viel als messungenauigkeit.. na ja,wie dem auch sei, hieß es beim TEE und einem endiastolischen ventrikel von 48 mm schon : für körperbau und alter (29 j) leicht vergrößerter linker ventrikle... ok also abgelegt...kann mir kein arzt erklären.es heisst mein ventrikel ist ok. insuffizienzjet der aortenklappe lag bei 65 % und liegt nun bei ca 30 %. mein blutdruck ist nun auch statt 120/80 130/80 auf 90 zu 50 gesunken. meine HF ist 40-80 also wieder normal. was ich nun gerne wissen würde ist, ob ich mit der jetzt nur mittelgradigen AI wieder völlig normal sport machen darf? der arzt sagt,damit werde ich 100 jahre und ich könnte alles machen. nur ich bekomme atemnot bei anstrengungen (heben,treppensteigen und sprinten) langsam gehen und radfahren im mäßigen tempo geht ohne probleme. ab und an nach dem tragen von akten oder schnellerem gehen, sehe ich sternchen. muss ich mir gedanken machen? ich spure keinen unterschied meiner leistungsfähigkeit von AI III oder II grades (ich habe ja den vergleich) auch möchte ich nicht mein herz überfordern,wenn ich jetzt schon merke, es ist erledigt... strenge ich mich an einem tag an,liege ich den anderen tag komplett flach. die ärzte sagen es sei mein schlechter trainingszustand und ich soll trainieren. ich gehe schon bis zu 3 h am tag spazieren und fahre 1 h fahrrad am tag. 2 mal die woche sitze ich aufm pferd (reining).an den symptomen ändert sich nix... soll ich es einfach so hinnehmen,dass die ärzte eine 4 mm messungenauigkeit angeben? soll ich weiter trainieren? oder riskiere ich eine vergrößerung des ventrikel.ich bin immer der meinung auf meinen körper zu hören,aber die ärzte sagen ich bin völlig gesund. und nu?
  13. Guten Morgen zusammen, ich hatte ja von Januar bis Juli sehr viel Sport gemacht. Und nachdem nun ein AV Block 1.Grades sowie Reizstörungen in der re. und li. Herzkammer festgestellt wurden habe ich heute wieder mit dem Laufen begonnen. Es hat mir so gut getan das ich heulen könnte. Ich hoffe es hält an. Morgen werde ich wieder laufen. Wen es interessiert hier meine Laufdaten bei Garmin oder Runtastik Lieben Gruß klipp...klapp ....klipp...klapp...klipp...klapp Dirk
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