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  1. Uwe123

    Impfen mit hohem INR Wert

    Liebe Mitglieder, ich habe zwei künstliche Herzklappen und einen therapeutischen Bereich von 3-3,5 (bei Marcumar). Ich bemühe mich gerade darum, mit einem Attest als Hochrisikopatient eine Impfung zu bekommen. Dazu haben sich im Vorfeld bei mir ein paar Fragen ergeben. Vielleicht habt ihr ja bereits eine Corona-Impfung hinter euch und könnt mir weiterhelfen: - Habt ihr Erfahrung mit einer Impfung bei einem hohen INR-Wert gemacht, also bei 3? Kam es zu Blutungen/Komplikationen? - Ich habe auf den Seiten der Herzstiftung gelesen, dass man um eine dünne Kanüle bitten soll. Es könnte ja trotzdem sein, dass das Impfzentrum diese nicht vorliegen hat... War das bei euch der Fall? - Muss vorher eine Endokarditis-Prophylaxe durchgeführt werden? Es wäre toll, wenn ich von euren Erfahrungen profitieren darf! Danke und beste Grüße, Uwe
  2. Liebe Herzklappe Leser -& Schreiber*innen, (Woche 16) nach MKR und immer noch kein Durchbruch betreffend meiner zahlreichen Beschwerden und jetzt schon wieder KH? Darf ich mich mal kurz bei Euch ausheulen? Ich leide seit der Rückkehr aus dem KH und einer verkorksten Reha immer wieder unter starken Schmerzen in der Mitte des Brustkorbs (OP: keine Sternotomie, sondern Zugang von der rechten Seite), die ich insbesondere in Bewegung verspüre bzw. nach der Nahrungsaufnahme wenn das Essen in dieser Region „ vorbeirutscht“. Aber auch mal in Ruhe bzw. Im Liegen. Nehme IBU wenn es zu stark wird. Meist gehen diese Schmerzphasen mit erhöhter Temperatur einher, d.h.bis 38,6 Grad. Es geht allerdings rauf und runter. Meine Puls Situation hatte sich gerade so ein bisschen normalisiert d.h Puls ging nach ca. 14 Wochen von (Ruhe) 95-100 auf 74-84 runter. Jetzt bin ich wieder bei einem Ruhepuls von 80-95. Mein Blutdruck ist dahingegen sehr niedrig (86-110) und ich bringe ihn mit BetaBlocker (2x1,25mg Bisoprolol) leider zusätzlich runter. Den BB nehme ich weil ich an ziemlich störenden ventrikulären Extrasystolen leide. So störend, dass ich auch immer mal die Dosis leicht erhöhe. Ich kämpfe außerdem mit ständigem Schwindel (Schwank) und gelegentlich Drehschwindel 1-3 Min, HNO, Neurologische Standard U brachten hier keine Erklärung. Zuletzt noch: Kopfschmerzen wie nie zuvor und diverse Sehstörungen Mitte August hatte mich ein Kardiologe ins KH (UKD) geschickt nachdem meine Hausärztin einen CRP von 31,9/ Procalcitonin 0,03 ermittelt hat. Verdacht auf Endokarditis. Es folgte eine Antibiose über Infusionen die nach 5 Tagen abgebrochen wurde da die Bakterienkulturen nichts ergaben. Ein Schluchecho hat die „Unversehrtheit „ der reparierten MK gezeigt. 2 Monate später stehe ich mit den gleichen Syptomen da. Und die HA hat mir heute meinen Laborbefund gezeigt. Dieses Mal ist der CRP 66/Procalcitonin 0,04!!! Ich bin völlig verunsichert was ich jetzt für Konsequenzen daraus ziehen soll? Ich bekam die Aussage CRP Wert Schwankungen wären nach OP‘s normal und sollten beobachtet werden. Fieber beobachten und ab 38,5 ( rektal gemessen) Koffer packen und ins KH. Wieder Antibiotika per Infusion, Schluckecho. Interessant: Trotzdem der Procalcitonin Wert niedrig ist, was auf eine virale Infektion hindeutet, die gar nicht mit Antibiotika behandelt wird? Ich habe überhaupt keine Lust auf KH und immer wieder Antibiotika. Zumal ich gerade erst vor 4 Wochen auch noch eine Bronchoskopie im KH habe machen lassen müssen. Grund: Zufallsbefund im Thorax CT in der UKD bei dem „Untersuchungswürdiges“ gesehen worden ist. Laborbefund negativ aber die Bk muss ich Mitte Dezember wiederholen (Verlaufskontolle) Ich warte jetzt aktuell noch auf die Rückmeldung von meinem Kardiologen zu diesem CRP Wert hoffentlich noch vor dem Wochenende und habe das Fieberthermometer im Blick. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich war bisher eigentlich immer eher vorsichtig und habe mich allen Untersuchungen gestellt. Weder geht es mir dadurch besser (eher das Gegenteil ist der Fall) noch habe ich irgendeinen Erkenntnisgewinn! Mein Umfeld ist hochgradig genervt und frustriert und ich bin im Dauerstress was ja auch nicht heilungsfördernd ist. Gruß Sab
  3. nicili

    probleme nach der op...

    ihr lieben, im februar (kurz nach meiner herzklappen-op), hatte ich mich hier bei euch mal zu wort gemeldet... in den letzten monaten war aber irgendwie alles eine achterbahnfahrt, weshalb ich zwar im stillen hier war, aber nichts in worte fassen konnte. das fällt mir auch nach wie vor sehr schwer... am 14.februar 2019 musste ich sehr überraschend am herzen operiert werden. von den ersten (von mir ernstgenommenen) beschweren bis zur op sind 14 tage vergangen. aufgrund von starkem schwindel, atemnot und einem puls weit jenseits von 200, hab ich mich ende januar zu meinem hausarzt begeben. dieser hatte mich damals direkt ins krankenhaus eingewiesen, indem ich dann auch direkt endlos viele wochen bleiben durfte. nach den ersten untersuchungen stand fest: akute schwere mitralinsuffizienz mit akuter bakterieller endokarditis. nach dem erstebefund wurde mir gesagt, wir hätten noch zeit die endokarditis zu behandeln, um in anschluss eine herzklappenrekonstruktion vorzunehmen. sechs tage nach dem erstbefund wurde zur kontrolle ein weiteres tee vorgenommen. das ergebnis: drastische verschlimmerung. es musste innerhalb weniger tage operiert werden, da die endokarditis die komplette herzklappe zerstört hatte. die op fand im herzzentrum in duisburg statt. am abend vor der op stand fest: eine rekonstruktion der klappe ist nicht mehr möglich, da sie innerhalb weniger tage zu stark aufgrund der endokarditis zerstört wurde. somit hab ich am 14. februar 2019 minimalinvasiv eine mechanische herzklappe erhalten. die op war erfolgreich, obwohl es einige komplikationen gab... (verletzung der lunge während der op, herzstillstand nach der op mit reanimation...) oton eines arztes aus duisburg (bei einem vom heimatkrankenhaus angeordneten konsils, aufgrund diverser beschwerden post op): „sie leben ja noch, dass kann auch nicht jeder sagen.“ danach hab ich dann auch nichts mehr gesagt... nun zu meinen aktuellen problemen: nach wie vor ist meine brust taub und schmerzt gleichzeitig. ich weiß nicht genau, wie ich diesen zustand beschreiben kann. sie fühlt sich ein wenig nach zahnarztnarkose an... irgendwie, als würde sie nicht zu mir gehören. desweiteren hab ich (laut ärzten wohl aufgrund der langzeitantibiose) einen sehr starken hautausschlag bekommen, der trotz intensiver pflege und behandlung nicht besser wird und meine zähne haben sich braun verfärbt. die zähne hatte ich bei meinem zahnarzt nach der reha bereits reinigen lassen, was auch sehr geholfen hat. ende mai hatte ich allerdings einen weiteren krankenhausaufenthalt, weil wieder ein verdacht auf endokarditis bestand und mit erneuter einnahme von antibiotika wurden die zähne leider auch wieder braun. diese probleme sind nervig und nur schwer zu ertragen, aber nicht lebensbedrohlich, also versuche ich mich damit zu arrangieren. womit ich mich nicht so einfach arrangieren kann sind schwindel und konzetrationsprobleme. den schwindel hab ich seit kurz nach der op. zu beginn war es eine art rechtsdrall. mein körper hat sich selbstständig nach rechts bewegt, bis halt kam (eine wand, ein baum, ein mensch...). mittlerweile hab ich unterschiedliche arten von schwindel. beim aus der hocke aufstehen, bei anstrengung, mal einfach so... mal ist es nur ein moment, mal dauert es länger... und führt bis zu hör- uns sehstörungen. ich hab dann das gefühl in watte zu stecken und nehme alles nur ganz dumpf und verschwommen wahr. mein größtes problem ist aber die matsche im kopf! ich kann mich nur sehr schlecht konzentrieren... weiss oft minuten später nicht, ob ich beispielsweise eine mail bereits verschickt habe. oder ich fahre zum hundespaziergang mit zwei rechten stiefeln, die zwar beide schwarz sind, aber sonst nichts gleiches aufweisen, um dann zu bemerken: die hunde hab ich auch vergessen! wenn sowas mal vorkommt ist das durchaus lustig, aber geballt macht es mir wirklich angst. mein kardiologe sagt: diese störungen können aufgrund der langen zeit an der herz-lungen-maschine und/oder der reanimation durchaus auftreten und eventuell verschwinden oder verbessern sie sich auch noch, aber vielleicht bleibt es auch so... der gedanke, für immer so bescheuert zu bleiben macht mir große angst. kennt jemand von euch ähnliche postoperative probleme und kann mir vielleicht von eigenen erfahrungen berichten? liebsten dank und euch allen einen schönen, beschwerdefrei tag! die nicole
  4. Hallo zusammen, da bin ich wieder. Wollte nur kurz mitteilen dass ich die OP mittlerweile gut überstanden habe, derzeit noch in KH liege und mich am Nicht-Ticken meiner neuen mechanischen Klappe erfreue. Man hört wirklich gar nix, aber sie funktioniert anscheinend. Was mich nun beschäftigt, ist das “Leben danach”, speziell mit Marcumar und Endokarditis-Prophylaxe. Ich denke dass man ersteres mit etwas Selbstdisziplin ganz gut im Griff bekommen kann, mich wurden aber eure Erfahrungen bzgl Endokarditis Vorbeugung interessieren. Habe mich in das Thema ein wenig eingelesen und letztendlich scheint das Gesamtinfektionsrisiko in Deutschland nicht allzu hoch zu sein, liegt glaub ich bei bei 50 Neuerkrankungen / Million Einwohner & Jahr. Prophylaxe bei Zahnarzt etc. versteht sich von selbst. Aber letztendlich habe ich zwei kleine Kinder im Kiga-Alter daheim , die zeitweise nichts anderes als wandelnde Bakterien- und Virenkulturen sind. Und natürlich kann ich Ihnen nicht komplett von meinen Kindern, Kollegen und Verwandten isolieren. Wie handhabt ihr solche Geschichten?
  5. nicili

    die NEUE...

    hallo ihr lieben , ich bin die NEUE (nicole, 39 Jahre) mit der NEUEN (mechanische herzklappe seit dem 14.2.2019)... also feiere ich gerade -in meinem krankenhausbett- meinen einwöchigen klappen-geburtstag.... bis vor 3 1/2 wochen war meine welt noch in ordnung. ich bin selbstständige fotografin und zweifache hundemama mit einem sehr aktiven ...und jaaaa... auch oft stressigen leben gewesen. am 28.januar 2019 ging es mir während eines fototermins plötzlich so schlecht, dass mich meine kunden zum arzt geschickt haben. dieser hat mich direkt ins krankenhaus befördert und da bin ich auch heute noch. meine diagnose: mitralklappeninsuffizienz (grad 3) und eine schwere endokarditis. wenn man von 100 auf null so aus dem leben geworfen wird, passiert soooo viel in der seele. wie geht man mit all den neuen problemen, dem zurückgelassenen alltag, den (lebens-)ängsten, existenzsorgen und besonders den unfassbaren schmerzen um?! aktuelle surfe ich stunde um stunde durchs netz, um infos zu allen themen zu erhalten... erst die krankheit, dann die therapie und nun das leben *danach*! aber ich ertrinke in unterschiedlichsten informationen und oft leider auch horrorszenarien. deshalb hier nun meine frage: gibt es informationsquellen die ihr empfehlen könnt!? themen von interesse sind beispielsweise: lebenslang marcumar?! zudem als vegetarier und mit aktuellen kinderwunsch (>ich bin 39 und mein partner und ich steckten gerade mitten in der kinderplanung). endokarditis?! (>wann ist die gefahr gebannt und wie bleibe ich dann dauerhaft davon verschont?) aber auch themen wie welche reha und wo?! über infos oder ratschläge, eigene erfahrungen oder was auch immer freu ich mich riesig! von HERZEN danke, die nicole
  6. ... am Morgen, als ich duschte. Es breitete sich in kürzester Zeit über den gesamten Fuß aus, Taubheitsgefühl und Schmerzen kamen dazu. Solch einen Krampf hatte ich noch nie. Ich musste wohl zum Arzt. Dieser überwies mich mit Verdacht auf eine Venenthrombose zum Gefäßspezialisten. Eine Venenthrombose konnte nach eingehender Untersuchung nicht festgestellt werden, wohl aber Flüssigkeitsansammlung im Bein. Mit einem Rezept für Stützstrümpfe und Lymphdrainage sowie einem Termin zur intensiven weiteren Untersuchung ging es nach Hause. Schmerzen und Taubheitsgefühl ließen etwas nach, um am nächsten Tag - Mittwoch - wiederzukommen. An Autofahren war nicht zu denken, mein Mann brachte mich in die Zentrale Notaufnahme unseres Krankenhauses. Von nun an überschlugen sich die Ereignisse: Untersuchung des Beins Einstufung als Notfall Ultraschall: Gefäßverschluss der rechten großen Beinarterie in der Wade Angio-CT Operation: Entfernen des Thrombus Alles ging in Windeseile. Mit dem Gefühl, Glück gehabt zu haben, nämlich einem Schlaganfall oder Schlimmerem entkommen zu sein und in ein paar Tagen wieder auf den Beinen zu sein, sah ich der Visite an Folgetag entgegen. Der Chirurg begann: Sagen Sie, haben Sie eigentlich damals bei der Herz-OP auch ein Schirmchen eingesetzt bekommen? Zum Verschluss eines kleinen Lochs? Nein, ganz bestimmt nicht! Ich habe Sie mal zum Schluckecho angemeldet. Irgendwoher muss der Thrombus ja kommen. Die Untersuchung fand am Freitag statt. Man entdeckte eine Vegetation auf der vor gut fünf Jahren implantierten Aortenklappe: Endokarditis!!! Trotz aller Vorsicht! Ein Hautkeim, der über kleinste Hautverletzungenin die Blutbahn wandern kann! Der Thrombus im Bein war ein Teil meiner Herzklappe. Schneller als ich denken konnte, war ich ins UKE Hamburg verlegt und wurde operiert. Während der OP stellte man fest, dass sich schon ein Abzess an der Aortenwurzel gebildet hatte. Man müsste ziemlich weiträumig schneiden, um das befallene Gewebe zu entfernen. Ich habe eine Bio-Prothese eingesetzt bekommen (klappentragendes Conduit) und es wurde ein Schrittmacher implantiert. Außerdem werde ich über 6 Wochen intravenös mit hoch dosierten Antibiotika versorgt. Es ist kein Spaziergang, aber es geht weiter... Heute vor drei Wochen wachte ich auf der Intensivstation auf, heute warte ich in der Reha auf meinen Mann ... In drei Wochen darf ich - wenn alles gut geht - nach Hause. Ich kann nur sagen, dass im Stader Krankenhaus und im UKE die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und das Richtige taten. Und sie verstehen ihr Handwerk. Es grüßt Euch Dagmar, die zwar weiß, aber immer noch nicht begriffen hat, was ihr widerfahren ist, die auf jeden Fall zutiefst dankbar ist, weiterleben zu dürfen
  7. Hallo! Ich hätte eine Frage: Ich habe am Mittwoch, also übermorgen einen Zahnarzttermin, da möchte ich auch Mundhygiene inkl. Zahnsteinentfernung machen. Da wird bei künstlicher Herzklappe, wie ich sie habe, auf jeden Fall zu einer Endokarditisprophylaxe geraten. Das heißt, ich soll ca. 1 Stunde vor der Behandlung 2g Amixocillin (Antibiotika) einnehmen. Was habt ihr für Erfahrungen und wieviel nehmt ihr? Mein Hausarzt hat nämlich gesagt, ich soll die Antibiotika ausnehmen, d.h. die ganze Schachtel, ich glaube 10 Tage, nehmen. Während man woanders wieder lest bzw. hört, dass man nur die eine Tablette nehmen soll oder vielleicht noch eine danach. Wie handhabt ihr Gleichgesinnten das? Bitte euch um kurze Info und freue mich auf ein paar Meinungen von euch...:-) liebe Grüße Reinhard
  8. Birgit Andrea

    Gefahr für die Klappe?

    Liebe Foris! Meine leicht undichte Mitralklappe hält sich wacker - seit ca. 10 Jahren keinerlei Veränderung In Sachen Endokarditis brauchte ich mich nie zu sorgen. Da ich nie einen Herzpass oder den Rat zur Endokarditisprophylaxe bekommen habe, fühlte ich mich diesbezüglich auf der sicheren Seite. Nun hab ich aber gerade gesundheitlich zwei " Baustellen " . Akute Bronchitis + notfallmäßige Zahnextraktion. Zweiteres hielt ich für geschafft, wollte heute zum Fäden ziehen. Daraus wurde leider nichts, da durch ein Röntgenbild festgestellt wurde, das noch ne Menge Zahn + Wurzel drin ist. Kurzum, der Zahnarzt des Notdienstes hat Mist gebaut und dann einfach zugenäht! :angry: Ich darf mich jetzt am Montag auf eine nette Zahn-OP freuen, laut meiner Zahnärztin muß möglichst schnell aufgemacht und alles rausgeholt werden, bevor es sich entzündet. Sie wollte mir ein Antibiotikum geben, als sie aber hörte, dass ich aufgrund der Bronchitis eh gerade mit einem Antibiotikum behandelt werde, sah sie davon ab. Gesundheitlich kenn ich mich so nicht, bin eigentlich immer schnell wieder fit. Ist im Moment aber komisch, gestern endlich mal normale Körpertemperatur, heute wieder erhöht. Aber kein Fieber. Wohl schlapp und schnell erschöpft, seit über einer Woche schon. Jetzt hab ich Sorge, dass momentan vielleicht doch ein paar Bakterien zuviel durch meine Gefäße kreisen und die OP am Montag wird noch ein paar mehr einschleusen. Mach ich mich unnötig verrückt? Oder kann sowas auch für eine, nur leicht undichte Klappe, gefährlich werden? Lieben Gruß, Birgit.
  9. zahnina

    Endokarditis

    Hallo ich bin zahnina und ganz neu hier, hatte gerade eine Endokarditis. Hatte eine angeborene Pulmonalklappenatreise und seit 2002 habe ich eine biologische Herzklappe. Bin immer noch fix und fertig, hab 6 Wochen iv. Antibiotika bekommen und weiss nicht, wie ich mir die Endokarditis gefangen habe. Evtl. über meinen Sohn, der gerade 1 geworden ist, er hatte eine Streptoccocnangina. Gibt es hier jemanden, der auch mal eine hatte?? Noch stehe in den Sternen, wann ich operiert werden muss und wie es mir so in den nächsten Wochen ergeht. Diese Vegetation ist immer noch an meinem Klappensegel - hab auch echt Angst, dass ich noch nicht richtig geheilt bin....seit 2 Tagen habe ich auch wieder Rhytmusstörungen-bisher hiess es immer harmlose Extrasystolen- aber es nervt!! Würde mich freuen, wenn einer sich bei mir meldet.
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