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  1. Wie bereits anderweitig beschrieben wurde mir heute empfohlen, zur konservativen Aneurysma-Therapie ein Statin einzunehmen, völlig unabhängig von meinem Cholesterin-Spiegel, der übrigens im Normbereich liegt. Erklärt wurde mir dies mit einem positiven Effekt auf die Gefäßwandabdichtung. Tatsächlich habe ich diverse Artikel gefunden, die einen anti-inflammatorischen Effekt beschreiben, eine Immunmodulation durch Hemmung der Matrix-Metalloproteinasen (MMPs). Diese MMPs, zusammen mit Interleukin 8 und 10 sowie Mastzellen sind verantwortlich für die Zerstörung von Elastin und Kollagen in den Gefäßwänden. Das Dilemma habe ich schon an meinen Handflächen mit den zerstörten Gefäßen. Zusammen mit meinem entzündungshemmenden NSAR wäre es tatsächlich das Gelbe vom Ei. Tatsächlich sind aber schon meine Leberwerte erhöht durch die anderen Medis. Auch kriege ich keinen Trainingseffekt mehr zustande, da ich ich ohnehin mit Muskelschwächen plattmache. Noch mehr Muskelschwäche kann ich mir auch beruflich gar nicht erlauben. Hat Jemand von euch denn auch positive Erfahrungen mit diesen Dingern gemacht? Ich persönlich würde das Zeugs zumindest ausprobieren, wenn der Nutzen überwiegt. Bislang habe ich das bei euch noch nicht lesen können. Hat Jemand von euch dadurch eine OP vermeiden können oder nimmt das Zeugs noch? LG Renate
  2. Hallo, ich würde in diesem Thread gerne nochmals von euch erfahren, wann Ihr euch über die Endokarditisprohylaxe hinaus mit Antibotika behandeln lasst. Leider konnte ich für mich noch keine brauchbaren Richtlinien herausfinden, ab wann man zum Arzt gehen und mit der Antibotikagabe beginnen sollte. In den Leitlinien zur Endokarditisprophylaxe steht leider nur (wäre schön wenn die Aussagen erweitert werden würden), dass man bei unklaren Fieberzuständen eine Blutkultur anlegen lassen soll und dann ggf. konsequent mit der Antibotikatherapie beginnen soll, doch leider ist es in der Praxis nur schwer möglich beim Hausarzt eine Blutkultur anlegen zu lassen und auf die Ergebnisse muss man in der Regel mehrere Tage warten. Hier im Forum habe ich gelesen, dass die meisten bei einem Infekt/ Entzündung/ Erkältung wohl erst Fieber >38°C (über 3 Tage) abwarten und dann erst zum Hausarzt gehen. Darüber hinaus sind noch die Farbe des Auswurfs/ Nasenschleims wichtig. Ich hatte jetzt in der letzten Woche einen Infekt ohne Fieber mit einen Tag Gelenk- und Kopfschmerzen und den darauffolgenden Tagen Halsschmerzen und nächtlichem Husten. Die Nase war frei und der Husten war ohne Auswurf (trocken), also eigentlich keine große Geschichte. Zur Sicherheit war ich beim Hausarzt und habe mir Blut abnehmen lassen, hier wurde dann ein CRP-Wert von 52,7 mg/l ermittelt (normal bis 5 mg/l) und nach Einholung einer Zweitmeinung eine 5-tägige Antibotikagabe durchgeführt. Gestern war ich erneut bei der Blutentnahme und der CRP-Wert ist wieder normal bei 2,1 mg/l. Sollte man also bei jedem kleinen Unwohlsein zum Arzt und Blutentnehmen lassen oder würdet Ihr den CRP-Wert nicht soviel Aufmerksamkeit schenken. Mich würde hier nochmals interessieren wir Ihr mit Krankheiten/ Infekten umgeht (wird bei euch jedesmal Blut entnommen?) bzw. welche Leitlinien eure Ärzte euch mit auf den Weg gegeben haben? Vllt. habt Ihr schon einen ähnlichen Fall wie ich erlebt. Des Weiteren würde mich interessieren, ob Ihr schon oft nach dem Klappenersatz konsequent mit Antibotika behandelt wurdet. Vielen Dank. Gruß Sascha
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