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Elektronische Patientenakte


Nicole1980

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Hallo Zusammen, ich hab mir vor ein paar Tagen die App AOK mein Leben heruntergeladen. Weil ich es ganz praktisch finde alle Gesundheitsdaten einsehen zu können und keinen Befunden mehr hinterher laufen zu müssen, ( das mache ich auch erst seid ein paar Jahren das ich mir Unterlagen geben lasse und ärgere mich natürlich das ich das nicht schon immer gemacht habe, jedes Mal wenn du den Arzt wechselst, durch Umzug oder Arzt verstorben oder unzufrieden bist, weiß der nächste behandelnde Arzt nicht über die Vorgeschichte bescheid, außer das was du ihm erzählen kannst. Ich weiß aus dem Kopf nicht mehr wann welche op gemacht wurde oder wann Erkrankungen erstmalig festgestellt wurden und da ist das doch super einfach nachsehen zu können)  bis jetzt ist es noch in der Probephase und von meinen Ärzten bislang noch nicht genutzt wie mir scheint. Ab 01.07.2021 ist dieses nun Pflicht für Ärzte. Für versicherte besteht keinerlei Verpflichtung dies zu nutzen. 


 

Jetzt wollte ich Befundberichte in die App hochladen und stand schon vor dem nächsten Problem. 
 

Nutzt jemand von euch diese Möglichkeit und hat sich schon damit beschäftigt?

 

Gruß Nicole :)

 

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Hallo Nicole,

 

seit einigen Jahren scanne ich alle med. Berichte , Laborsachen usw. ein und wandle diese in PDF Datei teilweise mit Suchfunktion um.

Nutzbar auf dem Wischkästle als auch auf dem Stick.

Allerdings wollen die wenigsten Ärzte sich die Mühe machen sich in die Materie einzulesen. Warum? Antwort Zeitmangel.

Sehr gut kommt jedoch an, die PDF Datei auf dem Tablet zu nutzen und die entspr. Seite für den Arztbesuch schon vorzubereiten.

Ich hab auch noch einen Schnellhefter mit den Papierkram - oben auf mit Hinweis *Eigentum des Patienten* wurde im KKhaus gerne v Fachpersonal genutzt.

Wichtig ist, dass man/Frau (d) sich immer einen Bericht vom Doc zu erbetteln

Gruss

 

 

 

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Ich finde es voll schlimm, dass Ärzte zu so etwas verpflichtet werden können - als freie Unternehmer in einem freien Beruf und dann noch unter Berücksichtigung der Kollisionen mit der Ärztlichen Schweigepflicht. Ärzte, die verweigern mitzumachen, müssen mit Strafen rechnen. (Perverses System.... Spahn mal wieder.... was will man von einem Banker auch anderes erwarten....der macht so viel kaputt.)

Ich lasse mir grundsätzlich alle Befunde selber geben und trage sie selber von Arzt zu Arzt.

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Hallo Phili, ich als Patient kann ja selber darüber bestimmen wer Zugriff darauf bekommt, ich bestimme ob ich Unterlagen zur Einsicht für andere Ärzte freigebe oder eben nicht. Auch die Krankenkassen haben da keinen Zugriff auf Unterlagen oder Befunde. Magst du mal erklären wo du da eine Kollision siehst. Vielleicht bedenke ich da ja auch was nicht.

 

Befunde kann ich mir auch nur geben lassen wenn der Arzt auch einen schreibt, und Erfahrungsgemäß schreiben nicht alle Ärzte auch Befundberichte. Wenn ich mit einer Überweisung zum Facharzt gehe, schreibt der ja auch einen Bericht an den überweisenden Arzt, so sollte es zumindest sein. Mein Hausarzt hat auch schon extra auf der Überweisung vermerkt das er ein Befundbericht haben möchte. Ich kann das verstehen das Ärzte da oft Schwierigkeiten haben das zu tun, es ist ein großer Zeitaufwand keine Frage aber trotzdem finde ich das wichtig.

 

Mal abgesehen davon hab ich nix zu verbergen ist mir doch egal ob einer sieht was ich für Krankheiten habe, kann doch keiner was mit anfangen. 

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  • 2 weeks later...

Hallo Nicole,

auch ich mache es wie Rudolf und scanne alle meine Berichte ein. Ich habe sie auf Stick aber auch als Ordner immer bei mir. Zusätzlich zu den Berichten habe ich mir eine Kurzfassung mit allen wichtigen Punkten aus diesen Berichten zusammengestellt. Nach meinen Erfahrungen, die mit denen von Rudolf übereinstimmen, ist das Interesse vieler Ärzte hieran kaum gegeben. Es mag an Zeitmangel liegen, ich glaube in vielen Fällen aber daran, dass es daran liegt, selbst noch einmal schon vorhandene Untersuchungen anderer Ärzte machen zu können. Ich unterstelle dabei einmal ein finanzielles Interesse, denn die zusätzliche Untersuchung kostet mehr Zeit als das Lesen der Berichte, bringt aber Geld.

Ich kann nur sagen, die wirklich guten Ärzte nehmen sich die Zeit. Ich bin mal gespannt auf die elektronische Patientenakte. Der Widerstand dagegen war ja von allen Seiten groß. Ich halte sie für lange überfällig.

Beste Grüße

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Ich erhalte seit Jahren auf Anfrage meine Arztberichte bzw. Ergebnisse von Blutuntersuchungen und sammle diese. Ich war manchmal auch froh,  dass neue Ärzte sich nicht auf  Vordiagnosen berufen hatten bzw. sich darauf verlassen hatten,  sondern anders an das Problem eingegangen sind. Und EKG z.B. ist nicht gleich EKG je nachdem,  mit welchem Equipment es gemacht wird. 

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Hallo zusammen, 

 

irrgenwie hab ich das Gefühl, das es da ein Missverständnis gibt.

 

So wie ich es verstanden habe, bestimmt ausschließlich der Patient über seine Befunde. Das heiß für mich ich kann alles einsehen und muss auf KEINEN Fall meine Befunde für andere Ärzte freigeben. Das heißt im Klartext ich könnte wenn ich wollte von einem Facharzt zum nächsten laufen OHNE das der eine vom anderen erfährt. Die Kontrolle bleibt bei mir als Patient. 
 

Somit finde ich es eine gute Sache und kein Patient wird gezwungen es zu nutzen. 
 

Nur um es mal an einem bespiel zu zeigen. Wenn ein Patient panische Angst vor Ärzten hat und Untersuchung gemacht wurden kann dieser doppeluntersuchungen vermeiden wenn der Patient für diesen Arzt bestimmte Berichte freigibt ohne seinen Aktenordner immer parat zu haben.

 

Ich finde es eine gute Sache und werde es nutzen. Die Entscheidung trifft jeder für sich.

 

liebe Grüße an alle

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Hey Phili,

 

schönes Argument, was geht mein Zahnarzt etwas an ob ich Antidepressiva nehme. Ich weiß ja nicht wie es andere Patienten machen aber wenn ich Medikamente nehme gebe ich die egal bei welchen Arzt auch immer an, weil Wechselwirkungen möglich sind. 
 

Die Argumentation des Arztes ( dein link ) ist schlicht auch nicht richtig. Wie ich bereits weiter oben geschrieben habe, bekommt mein Hausarzt von weiterbehandelnden Ärzten ganz automatisch einen Bericht insofern ein Bericht geschrieben wird. Da hab ich als Patient mal garnicht‘s zu melden ob mir der Bericht gefällt oder nicht. Mal abgesehen davon das ich vorher noch nicht einmal gefragt werde.

 

Im übrigen werden immer wieder Computer gehackt auch die von Ärzten, wenn man das verhindern wollte dürfte es in keiner einzigen Arztpraxis ein Computer geben. 
 

Die Argumentation aus beiden deiner links kann ich so nicht folgen, da gehts auch nicht um die Rechte von Patienten sondern um die der Ärzte weil dann plötzlich der Patient die Kontrolle hat und mehr Einsicht über seine Daten.

 

Das ist auch okay wenn jeder das Recht auf seine eigene Meinung hat. 
 

Liebe Grüße 

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Bei jedem Facharzt wurde ich gefragt,  wer den Arztbericht bekommen soll.

 

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https://www.aok.de/pk/niedersachsen/inhalt/elektronische-patientenakte-6/
 

Wer sich dafür interessiert kann in dem link bestimmt auch die eine oder andere Frage für sich beantworten. 
 

Ich fände es fatal Fehlinformationen aufzusitzen ohne sich umfangreich damit zu beschäftigen und sich mit allen Seiten auseinander zusetzten. Für und wieder abzuwägen und dann eine für sich beste Entscheidung zutreffen. 

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Hey Brigittchen, 

 

das ist schön für dich.

 

bei mir gehts ganz automatisch. Das hat sicher auch was damit zutun das ich in einem Hausarzt Vertrag bin, ich kann damit nicht mal eben nach Lust und Laune von einem Facharzt zum nächsten rennen weil ich eine Überweisung brauche. Mein Hausarzt ist für mich die erste Anlaufstelle er koordiniert das dann zu welchen Ärzten er mich dann schickt. Hat vor aber auch Nachteile das ist aber bei allem so. 
 

Wenn ich überlege wie schwierig es ist bei Fachärzten einen zeitnahen Termin zu bekommen, fände ich es gut wenn jeder Patient zunächst erstmal seinen Hausarzt (wenn vorhanden) aufsucht um sich dann wenn nötig überweisen zu lassen. Ganz oft kann der Hausarzt schon Abhilfe schaffen und ein Facharzt wird damit gespart. Wieviel rennen in die Notaufnahme obwohl völlig unnötig und Patienten denen es richtig beschissen geht müssen sich stundenlang in der Notaufnahme rumquälen weil die Notaufnahme keine Patienten abweisen dürfen. Da läuft doch richtig was schief. 

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https://biermann-medizin.de/musterprozess-des-bfav-klage-gegen-ti-zwangsanschluss/

 

Bei mir gibt kein Arzt an irgendeinen anderen Menschen (außer an die, derselben Behandlungseinheit) irgendeine Information über mich weiter. Das läuft solange ich klar denken kann, alles über mich. Und für den Fall, in dem ich das nicht mehr kann, ist das in einer Vorsorgevollmacht geregelt.  Und wenn ich zur Vorsorge zum Gynäkologen oder Dermatologen gehen will, will ich mir nicht erst ne Grippe im verseuchten Hausarztwartezimmer holen - für was? Ich halte es für eine reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, immer zuerst zum Hausarzt zu laufen, wenn ich genau beurteilen kann, zu welchem Facharzt ich gehen muss.

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Also ich bin auch in einem Hausarztprogramm. Wenn ich eine Überweisung brauche,  rufe ich am Rezepttelefon an und sag, dass ich eine Überweisung brauche und nenne den Grund dafür. War noch nie ein Problem. 

 

 

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Hallo Phili, 

 

1/4 der Ärzte/ Psychotherapeuten klagt und was ist mit dem anderen 3/4 der Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern, die scheinen da weniger Probleme mit zu haben. Und nur weil etwas zentral gespeichert wird heiß das doch nicht, das jeder Zugriff darauf hat. Welches Interesse sollten Ärzte auch haben sich sämtliche Patientendaten anzusehen, das macht doch gar kein Sinn. Ich glaube Ärzte haben da besseres zu tun als sich gemütlich im zentralen Server rumzutreiben. Ich glaube im übrigen auch das es sicher sein wird. 
Ich glaube weiter das die Ärzte/ Psychotherapeuten die sich weigern nur ihr eigenes Interesse verfolgen. Welches es auch immer sein mag.
Ohne es böswillig jedem klagenden Arzt unterstellen zu wollen, ist doch auch Fakt das es Abrechnungsbetrug gibt und das dann nicht mehr so ohne weiteres möglich wäre. 
 

Weil es ja so sehr um Datenschutz geht.

 

Kurz zur Erklärung wie die damals entschieden haben wer einen Anspruch auf die Berechtigungsscheine für FFP2 Masken hat. Die haben sich NICHT nach Diagnosen gerichtet sondern haben die Abrechnungen von Ärzten im 1 Quartal 2020 ausgewertet. Wenn also bei jemanden ein Lungenfunktionstest abgerechnet wurde hat der die Masken bekommen obwohl sich bei dieser Person gar keine Lungenerkrankung feststellen lies. 
 

Nur ein bespiel dafür: Eine Mutter bekommt für ihr Kleinkind FFP2 Masken und versteht die Welt nicht mehr wieso ihr Kind nun diese Masken bekommt, frage ich mich wie das den sein kann, die Mutter müsste doch wissen ob dieses krank ist. Also liegt die Vermutung nahe das der Arzt etwas abgerechnet hat was er bei dem Kind nie gemacht hat. 
Und davon hat es einige gegeben, Menschen die Masken bekommen haben die völlig verwundert darüber waren, während andere die relevante Vorerkrankungen haben diese nicht bekommen haben unter anderem ich weil ich in dem Zeitraum den die ausgewertet haben nicht beim Arzt war. 
 

Woher weiß ich das, ich habe damals bei meiner Krankenkasse angerufen und nachgefragt. Die hat mir das erklärt und mir mitgeteilt auch wenn ich das beweisen kann das ich da auch ein Anspruch drauf habe, das nichts bringt. 
 

Es mag sein das es da von Bundesland zu Bundesland auch noch unterschiedliche Vorgehensweisen gab. 
 

Soviel zu Datenschutz, hat sich da jemand muckiert. Natürlich nicht weil es ja was umsonst gab.

 

Zu dem anderen was du geschrieben hast, natürlich brauche ich keine Überweisung für Gynäkologe, Augenarzt und auch Zahnarzt sind  davon ausgeschlossen. 
Das ist super das du deinen Körper gut kennst, allerdings hast auch du wie jeder andere auch kein Röntgen Blick und kannst nicht eigenständig in deinen Körper schauen. 
Wenn du starke Kopfschmerzen hast und Schmerzmittel die ohne Rezept in der Apotheke zu kaufen gibt nicht helfen, gehst du dann gleich zum Onkologen weil du dir sicher bist du hast einen Gehirntumor. Wenn du Bauchschmerzen hast gehst du dann gleich zum Chirurgen weil du sicher bist es ist die Gallenblase. Das macht für mich keinen Sinn.

 

Tut mir leid wenn ich dir damit auf die Füße getreten bin, aber so sehe ich das nunmal.


 

 

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Hallo Brigittchen, ich mache es genauso wie du. Anruf genügt bei Dingen die schon Diagnostiziert wurde. Bei neuen Erscheinungen gehe ich dann auch zum Arzt rein, was aber auch kein Problem ist da ich nie lange warten muss bei meinem Arzt.

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Zum Datenschutz noch eine Ergänzung.

 

Wenn jemand so sehr wert darauf legt das Ärzte nicht von allen Erkrankungen erfährt oder es um die Selbstbestimmung geht, frage ich mich, wie es so mit Apotheken, Ämtern zum Beispiel Versorgungsamt wegen Gdb oder Gesundheitsamt oder Gutachtern ist. 
 

Sobald jemand in der Apotheke ein Rezept abgibt, weiß der Apotheker ziemlich genau was los ist. Aber der Zahnarzt darf nicht wissen das ich ein Psychopharmakon nehme. Das passt doch nicht zusammen.

 

Auch die Krankenkassen wissen was los ist, weil Ärzte da ihr Geld herbekommen. Es sei den du bist Selbstfahrer.

 

Das es das Bedürfnis nach Selbstbestimmung gibt ist völlig klar und verständlich, doch ist das ganz oft nicht so.

 

Auch jetzt ist es wieder so das es ja nicht die Patienten sind die sich gegen die Elektronische Patientenakte wehren sondern Ärzte klagen.

Haben Ärzte ihre Patienten gefragt ob sie das wollen oder nicht. Wo bleibt da für mich als Patient das Selbstbestimmungsrecht. Da treffen doch Ärzte über meinen Kopf hinweg Entscheidungen. Wo sind da bitte meine rechte?

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  • 1 month later...

Hallo zusammen, 

 

vor ca. 2 Wochen und heute habe ich nach der Elektronischen Patientenakte in meiner Hausarztpraxis nachgefragt, beim ersten Mal schaute die Sprechstundenhilfe mich schon an als käme ich von einem anderen Planeten oder würde chinesisch sprechen. Auch heute genau das selbe Spiel. Beim ersten Mal hieß es dann nachdem die eine Sprechstundenhilfe die andere fragte das sie das einlesegerät ( was notwendig ist wegen der Einwilligung ) noch nicht hätten. Heute hieß es dann die Ärzte wüssten noch nicht ob sie es machen wollen ( also weigern sich ). 
 

Ich als Patient werde damit total entmündigt. Es macht mich sauer und auch verzweifelt. Wer das nicht nutzen will okay, wer das aber möchte so wie ich dem sollten Ärzte das auch zur Verfügung stellen. Ich bin es so leid das andere meinen über mich bestimmen zu müssen und glauben Entscheidungen für mich zu treffen. Wenn Ärzten das Interesse/ Wille der Patienten wichtig wäre würden sie ihre Patienten aufklären und anschließend fragen ob derjenige das will oder eben nicht.

Wenn selbst in Arztpraxen Unwissenheit herrscht, wundert es mich ehrlich gesagt nicht mehr das Patienten weder davon wissen noch gut aufgeklärt werden.

 

Ich für mich will auch nicht das ich wenn ich Hirntod bin einfach ausgeschlachtet werde oder das Ärzte meine Patientenverfügung einfach eigenmächtig übergehen. Die Vorstellung das es so kommen könnte macht mir Angst. 
Ich bin ein mündiger informierter Bürger und will nicht das was auch immer über meinen Kopf entschieden wird. 
 

Ich wünsche jedem hier das er/sie sich mündig fühlt und selbstbestimmt leben kann. 
 

liebe Grüße 

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Na, ja, auch Ärzte dürfen selbst bestimmen, ob sie als Unternehmer ein Einlesegerät kaufen oder sich an der TI beteiligen. Du kannst einem freien Unternehmer doch nichts vorschreiben. Du hast freie Arztwahl in Deutschland.

Der Vergleich mit einer Patientenverfügung oder einer Entscheidung über Organspende hinkt. Ich habe niemals erlebt, dass diese übergangen werden. Das wäre eine Straftat.

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Okay wenn es sie denn persönlich beträfe, das ist in diesem Fall wohl nicht so weil es ihr Job ist und sie dafür bezahlt werden da können sie eine eigene Meinung haben die in ihrer Ausübung als Ärzte aber wenig relevant sind. Denn Ärzte treffen mit dem sich verweigern Entscheidungen über den Kopf der Patienten. Patienten werden nicht gefragt, Und genau das ist was mich stört. Was ich sehe ist das sie eigene Interessen vertreten und nicht die ihrer Patienten. 
 

Ich war ja vor einiger Zeit zum durchchecken Langzeit Blutdruck und EKG wurden da auch gemacht und dann habe ich bei der Sprechstundenhilfe nach einem Ausdruck gefragt, kann sich keiner vorstellen wie blöd die mich da angegangen ist. Zum einen wollte ich es für mich haben aber auch für den Kardiologen. Musste Befunde die ich ausgedruckt haben wollte auch schon bezahlen, das kann doch nicht wahr sein. 
 

Natürlich kann ich niemanden etwas vorschreiben dafür haben wir schließlich Gesetze und daran hat sich jeder zu halten und wenn sich jemand nicht dran hält, muss dafür geradestehen. 
 

Ich werde auch noch mal das Gespräch mit der Praxis suchen und dann sollen sie mir erklären, was das Problem ist. 

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