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Gefahrenausmaß/Schädlichkeit Kalzium-Supplementierung für Blutgefäße-Calzifizierung; dito Herz-Koronaren/-Klappen ?


Colorado1

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Guten Tag in die Runde!

Ich lese hier schon eine Weile mit, bin ein schon etwas älterer Mitbürger, der stramm auf die 80 zu geht bei so einige WehWehchen Richtung Bluthochdruck/Gefäße, vor allem speziell mit isolierter systolischer Hypertonie (ISH) sowie auch Richtung Gelenke bei Ernährung und Bewegen schon viel für die ansonsten noch rel. gute Gesundheit/Beweglichkeit zu tun hat und der das Forum recht informativ und wohlgesonnen findet – auch das Miteinander. Kompliment !

Ferner bin ich neuerdings festgestellt von einer Artenklappensklerose (Calcifizierung der Herzklappe) noch sehr geringen Grades, (Internist/Kardiologe sagte beim letzter Untersuchung, die KÖF sei im Herzultraschall halt genauer etwas schwierig fest zu stellen) mit KÖF um 1,9 qcm betroffen.

Nun hab ich mich da mal etwas eingelesen – und habe ohne Anspruch, dies alles gleich richtig zu sehen,  folgendes verstanden: Die Klappen-Calzifizierung schreitet jährlich um ca 0,12 qcm fort. Insofern kann man ausrechnen, dass die Klappenöffnung – für mich in wenigen Jahren schon – für eine ausreichende Blutversorgung der Körperorgane zu gering sein wird. Womit, will gar nicht drum herum reden, letztlich jetzt schon das Lebensende fasst errechenbar ist insofern, dass man(ich) jenseits der 80 vor einer OP mit Brustkorböffnung usw stehen würde, die man(ich)dann eher nicht mehr überlebt.

Aber das Zukunftsspekulieren will ich mal lassen (eh nicht Thema) und einbringen, dass ich derzeit deswegen  eher einen Grund sehe, ob dieser Lage gesundheitlich meinerseits noch mehr wie früher schon „alle Register zu ziehen“, was gute Ernährung sowie Bewegung (undund psychische Gesundheit, Seele …..) anbelangt. Und dazu zähle ich auch jetzt und früher schon Nahrungsergänzungsmittel (NEM).

Und diesbezüglich sind mir hier viele viele gute Beiträge aufgefallen im Forum, besonders positiv hervorheben möchte ich - aus meiner Sicht- aber die Beiträge, die marathon2 auch dazu über viele Jahre schon in Geist und Tat dazu kundgetan hat mitsamt seiner Vorgehensweise: nämlich alles nur unter gründlicher Vor- Recherche.   Man muss sich halt genau informieren und damit wissen, was man da an welcher Stelle tut incl den eigenen Blutwerten. Aber insofern und meist auch sonst teile ich seine Sicht hier, bin auch (schon lange) ein Anhänger von NEM-Einnahmen.

Und eben wegen dieser Vorinformation habe ich hier eine Fragestellung zu dem Kalzium und ich hoffe darauf, dass ich auch als Neuling hier gleich eine/folgende Frage dazu einstellen kann/darf. 

Ohne auf speziell die Details hier einzugehen (was ich könnte, hier aber gar nicht hilfreich wäre) will ich insofern nur erwähnen, dass ich verstanden habe, dass man Kalizium- Einnahme als NEM nicht isoliert sondern nur im Zusammenhang mit gleichzeitiger Einnahme von Magnesium (im Verhä. 2:1) D3, K2, letzteres mit B2, B6 und B12 sowie Folsäure sehen kann, um (auch mit dem K2 täglich > 100 bzw < 200 Mykrogramm einnehmen kann – in  meinem Fall halt besonders darauf abhebend/in der Hoffnung, damit  die weiterte jährliche / Fortschreitung der Calzifizierung meiner Aortenklappen-Calzifizierung  wenn auch nicht zu verhindern (Hoffnung K2 200 Mykrogramm/Tag) zumindest etwas zu hemmen.

Aber wie schon erwähnt, besonders der vorgenannte Absatz ist hier NICHT Gegenstand meiner Frage-Bitte ! Überhaupt nicht! Dient praktisch alles nur der Einleitung zur eigentlichen Frage. Denn trotz viel Vor-Info habe ich nach oben ben. neuestem Untersuchungsergebnis Aortenklappe davor Angst, durch Kalziumeinnahme von sagen wie auch nur geringer täglicher Dosis von z.B. 500 mg bis 800 mg (natürlich im Verhältnis 2:1 mit Magnesium) selber noch einer zusätzlichen CALZIFIZIERUNG MEINENS GESAMTEN GEFÄSSSYSTEMS und damit auch BEI der AORTENKLAPPE VORSCHUB ZU LEISTEN.

Vor allem deshalb, weil ich die tägliche Menge meiner Kalziumaufnahme aus der Nahrung, relativ regelmäßig z.B. bei täglich ein Päckchen /200 Gramm Magerquark , sonstiger Käse, aus den Nüssen undund kaum mengenmäßig abschätzen kann – ob und wieviel bezüglich Optimum da überhaupt noch zu ergänzen wäre. Das ist der Punkt. .

DENN: Begründung:

Wenn man nach Schädlichkeit eine Kalzium – Supplementierung googelt, dann – ich will mal als Beispiel nur nachfolgende Zitat-Notiz zitieren – stößt man auf unzählige sich sogar dazu auf Studien dazu z.B. bzgl Herzinfarkterhöhungen beziehende Warn-Beiträge sofort (zwar meist jenseits täglicher Einnahme von ca 1000 mg) – aber das ist relativ. Denn wieviel man bei guter Ernährung einnimmt, ist schwer abzuschätzen. Was ja auch die Frage beinhaltet, ob bzw in welchem Maße bei Älteren organisch bedingte Kalziumaufnahme-Störungen aus der Nahrung vorliegen, sprich selbst bei ausreichend über Nahrung aufgenommenes Calcium dennoch Mangel vorliegt.  Mein Blutwert z.B. krebst immer an der unteren Grenze herum und bleibt auch da – egal ob ich Kalzium zeitweise täglich deutlich unter 1000mg (zusammen mit D3, K2 undund) supplementieren oder nicht. Das ist wohl ein hochkomplexer Regelkreis im Körper – bei zudem eh schon verhärtet/verkalkten Blutgefäßen will man an dem Punkt natürlich weder viel herum experimentieren noch falsch machen.

Insofern verwundert mich auch etwas auch bzgl Beiträge vieler zurück liegender Jahre hierzu gesichtet, dass in Forum hier Kalziumeinnahme häufig diskutiert wurde (auch in Richtung Knochendichte-Zusammenhang usw. - nie aber habe ich was gefunden, ob es (in Zusammenhang mit Aufnahmen von Kalzium aus der täglichen Ernährung) z.B. zu einer vor allem für die Blutgefäße, die Koronaren und halt den Klappenapparat  bedenklich bis gefährlich werden kann.

Z.B. dieser Internet-Beitrag: Zitat :

"Dass die Vorsicht beim Calcium angebracht ist, zeigen zwei aktuelle Studien. Schwedische Forscher fanden, dass Frauen, die regelmäßig sehr viel Calcium aufnehmen, ein höheres Sterberisiko, speziell an kardiovaskulären Erkrankungen haben. Die kritische Menge lag bei 1400 mg pro Tag. Zuvor hatte eine US-amerikanische Studie ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko bei Männern mit hoher Calciumzufuhr (1500 mg/Tag) festgestellt."

Quelle:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-092013/zu-viel-schadet-dem-herz/

Vielen Dank für Eure Geduld mit meinem langen Text und schon ein Dankeschön vorab für Antworten.

Grüsse Colorado1

 

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Hallo Colorado1,

 

herzlich willkommen in unserem Forum, jetzt auch als aktiver Teilnehmer. Es freut mich sehr, dass dir Beiträge von mir sehr gut gefallen haben.

 

Du bist hinsichtlich Nahrungsergänzungsmitteln ja schon gut aufgestellt und scheinst dich auch thematisch sehr intensiv damit auseinanderzusetzen. 

Nun zu deiner Frage:

An deiner Stelle würde ich keinesfalls weiterhin zusätzlich Kalzium über NEMs zuführen. Vor allem in Hinblick auf deine bereits stark verkalkte Aortenklappe ist dieses Vorgehen kontraproduktiv. Normalerweise wir die notwendige Kalziumversorgung allein durch die Ernährung erreicht. Ich selbst habe auch noch nie Kalziumpräparate eingenommen.

Hingegen kann eine Einnahme von zusätzlich 200 mcg Vitamin K2 bei Gefäßverkalkungen hilfreich sein. Und das Magnesium würde ich auf jeden Fall auch weiter nehmen.

 

Du hast eine Aortenklappenstenose mit einem KÖF um 1,9 qcm. Das ist ja in deinem Alter nicht außergewöhnlich, viele Menschen haben dieses Problem ja auch schon in viel jüngeren Jahren. Leider lässt sich aber die jährliche Verschlechterung nicht in absolute Zahlen fassen. Mein Kardiologe meinte, dass sich eine Verkalkung der Aortenklappe in fortgeschrittenem Stadium immer schneller entwickle. Sicherlich gehst du nach jeweils 6 Monaten wieder zu einer Kontrolluntersuchung. Sie ist sehr wichtig, um den weiteren Verlauf der Stenose zu beobachten. 

Aber dein Leben geht damit noch lange nicht zu Ende. Heutzutage gibt es OP-Verfahren, die in hohem Alter einen Ersatz der Aortenklappe auch ohne Brustkorböffnung ermöglichen. Die neue biologische Herzklappenprothese wird über einen kleinen Zugang mittels Katheter implantiert. Das sogenannte TAVI-Verfahren wurde für Patienten mit einer hochgradigen Aortenklappenstenose entwickelt, die einen Herzklappenersatz benötigen, bei denen jedoch das Risiko eines klassischen Aortenklappenersatzes zu hoch ist. 

 

Falls du weitere Fragen hast, kannst du sie gerne jederzeit hier stellen.

 

Grüße
Dietmar

 

 

 

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Hallo marathon 2/Alle.

Ich danke Dir für Dein Willkommen und auch herzlich für Deinen Themenbeitrag selbst. Hier ist zwar insgesamt dazu viel Wissen bei Vielen geballt, aber insgeheim hatte ich hierzu auch speziell auf Deinen Beitrag gehofft, weil mir aus Deinen Beiträgen bekannt geworden Deine ganze Art der Info-Beschaffung über ein unvoreingenommenes Pro und Contra zur NEM-Supplementierung z.B. auch aus wissenschaftlichen Studien dazu (sofern man sich als Einzelperson in etwa zu den Studienclienten reinpassend sehen könnte !?) besonders imponiert hat (wenngleich dies sicher auch bei anderen vorliegen mag).

 

Danke auch, dass Du uns kund getan hast, wie Du beim Kalzium für Dich selbst entschieden hast, nämlich zusätzlich zur Ernährung KEIN Kalzium zu nehmen. Zumal auch Du schon an anderer Stelle einmal kundgetan hast, dass auch Dir Ratschläge u.a. von Dr. Strunz in seinen Büchern, (hier habe auch ich z.B. sein forever young-Buch, indem er den Bedarf eines Erwachsenen pro Tag mich 1000 bis 1500 mg benennt) nicht gleichgültig sind. In den regelmäßigen jährlichen Hauptuntersuchungen liegt mein Ca-Wert im Blut regelmäßig mit 2,2 mmol/l regelmäßig am unteren Normalwert-Grenze (einmal gab es mit 2,1 mmol/l sogar eine Ausnahme unter Normalbereich).

 

Dennoch habe ich all die Jahre zusätzlich zur Nahrung kein Kalzium eingenommen. Nun, nach genannter Diagnose Aortenklappensklerose Gr. 1 überlege ich allerdings, ob an dem Punkt Optimierung ratsam ist und kam irgendwie zu keinem Ergebnis – aber instinktiv war ich nicht für zusätzliche Kalziumeinnahme aus Vorsicht diesbezüglich der an dem Punkt eh schon lädierten Gefäße gegenüber. Insofern war Deine Entscheidung für Dich nun in dem Punkt jetzt mit eine sehr wesentliche Orientierung für mich. Danke.

 

Denn als ich an dem Punkt mal das Forum gezielt durchstöberte, ist mir etwas aufgefallen. Dass zwar im Forum bei NEM allgemein öfter speziell über den Zusammenhang mit dem D3 Hormon sowie K2 auch über Kalzium gesprochen wurde und auch, wie optimal Kalzium im Verhältnis zu ggf mit supplementiertem Magnesium stehen sollte und ob Einnahme Mg/Ca gleichzeitg sich stört oder nicht und was nicht noch alles).

 

Aber eines fehlte mir im Forum bei den NEM-Erwähnungen. In diesem Forum über Herzklappenerkrankungen, der ja „auch“ als Ursache eine „Verkalkung“ einer Herzklappe zugrunde liegen kann (die ja letztlich auch nur ein Teil des gesamten Blut- Gefäßsystems ist – d.h. eines Systems, bei dem Verkalkung = Versteifung eine riesige Rolle spielt) fehlt mir bei den ganzen NEM-betrachtungen mal die/eine Erwähnung darüber, ob es denn Kalziummangelzustand aus der Nahrung hin oder her wie auch immer überhaupt geboten ist (dabei immer an meinen unteren Normwertbereich denkend), deswegen hier überhaupt Kalzium als NEM einzunehmen. Dazu fand ich nichts und deshalb habe mich heute mal gemeldet und bin denke ich, solange keiner widerspricht, an dem Punkt jetzt ein Stück weiter.

 

Auch die spezielle Differenzierung des Vit K in K1 und K2 (wobei letzteres ja in seiner Wirkweise der Hoffnung etwas Nahrung gibt, dass es weiterer Verkalkung in der Klappe mindert bzw gar reduzieren könnte ?), habe ich dem Forum zu verdanken , mir daraufhin ebenfalls bei der genannten Stelle K2 beschafft in Dosierung 200 Mykrogramm/täglich. Nochmals also vielen Dank ans Forum.

 

Ja marathon2, dass die Aortenklappen-Verkalkung nicht linear verläuft über die nächsten Jahre sondern in stetig zunehmender jährlichen Rate womöglich, das habe ich zu meinem Schrecken auch schon vernommen. Allerdings machen mir Ballondilatation der Aortenklappe per Herzkatheter, mit dem man ja schon so einige Jahre zugange ist, in den Ergebnissen (hohe rel. schon kurzzeitige Rezidivraten, nicht so recht Hoffnung. Ich mach jetzt mal, was ich selbst da an Prophylaxe noch zu tun kann, Ernährung, auch NEM (aber die hoffentlich richtigen), Sport, Lebenswillen und - Freude – ansonsten schick ich mich drein das ist was ist.

Freundlich grüßt Alle Colorado1

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Also wir hatte in der Reha damals einen 90 jährigen mit Herzklappenersatz. Der hat uns Jungspuntis aber alle konditionstechnisch in die Tasche gesteckt.

 

Liebe Grüße 

Brigitte 

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Liebe Brigitte zurück,

ich lese Deine Anwort in dem Sinne, einem dann über 80-jährigen  Mut zu machen bezüglich dann absehbar notwendiger OP am offenen Herzen. Das ist sehr freundlich von Dir.  Und das gibt es ja auch, z.B. Dein aufgeführtes Beispiel.

Aber es hat sicher in solchen medizinischen Fällen auch einen Grund, eben wegen der OP-Risiken Älterer stattdessen mit dem TAVI ein schonenderes OP-Ersatzverfahren, also eine gewaltmäßige Ballonaufdehnung/Beiseitepressung der erkrankten Klappe und dann an der Stelle eine per Katheter eingebrachte  Ersatz-Aortenklappenimplantation vorzunehmen. Leider sind bisher so wie ich das übersehe nur die Ergebnisse dafür wie soll ich mich bei all den sicher großen Bemühungen da bloß richtig ausdrücken, ich sag mal noch recht überschaubar. 

LG Colorado1

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Hallo Colorado1,

 

du schreibst, dein Ca-Wert im Blut liege regelmäßig bei 2,2 mmol/l. Damit ist er noch im Normbereich, den Dr. Strunz mit 2,1 – 2,7 mmol/l angibt. Ich sehe daher, wie schon geschrieben, keinen Grund, zusätzlich Kalzium zuzuführen.  

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch das Vitamin D. Es verbessert die Aufnahme von Kalzium im Darm und unterstützt in Kombination mit Vitamin K2 den Einbau von Kalzium in die Knochen. Ist der Vitamin D-Wert im Blut in einem guten Bereich (> 40 ng/ml), dann reicht die Aufnahme von Kalzium aus einer vollwertigen gesunden Ernährung in der Regel absolut aus, um einen normalen Blutwert für diesen Mineralstoff zu haben. Mehr braucht es nicht und ein zu viel kann hier nur schädlich sein.

 

Grüße
Dietmar

 

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Ich denke,  im Alter funktioniert der Stoffwechsel auch anders und demnach die Verstoffwechselung bzw. der Bedarf von Nährwerten.

Ich muss mich immer an meine Bekannte erinnern,   die zwar einen niedrigeren Eisenwert als normal hatt,  dahinter stand aber eine ernste Erkrankung,  die mit höherem Eisenwert fatal geendet wäre. Der Körper hat sich selbst reguliert und geschützt. Hätte sie hier Eisentabletten einfach so genommen,  hätte das sehr schlecht enden können. 

 

Daher bitte immer Rücksprache mit dem Arzt halten,  der neben den Blutwerten auch den Gesundheitszustand beurteilen kann. Es lässt sich nicht alles aus Blutwerten ablesen.

 

Liebe Grüße 

Brigitte 

 

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Hallo zusammen:

Danke für die freundliche weitere Beteiligung. In beiden Fällen teile ich, was geschrieben wurde.


 

@marathon2

Mein zuletzt Ende 2020  erhobener D3-Wert lag bei 33,0 Mykrogramm/l und damit im unteren Bereich des Normwertes. Aber da ich mittlerweile unter etwas Selbstinitiative in den Genuss Eurer fundierten NEM-Werte-Diskussionen hier im Forum, wobei mich echt so viel Kompetenz dazu hier im Forum gefreut hat, auch beim D3 gekommen bin, supplementiere ich (deswegen) beim D3 (im NEM-Gesamtzusammenhang) u.a. nun täglich 2000 I:E. und ich denke/hoffe, damit (lieber langsam aber sicher, statt mit Gewalt-Dosen) eine gewisse D3-Optimeirung in Richtung Mittelbereich der Normalwerte/des von Dir genannten Wertes zu kommen.  

 

Ansonsten weist „mein“ Labor als unteren Normalwert 2,2 mmol/l bei D3 aus, aber ob 2,2 oder 2,1 ist eh egal. Auch, weil man im Wertevergleich von unterschiedlichen Laboren in D alleine schon bei den Erhebungs- und Auswertungsunterschieden recht erheblichen Unterschiedes ganz anderer Größenordnungen festgestellt hat. Erhobene Laborwerte, zumal wenn sie kritische Bereiche berühren, sind wohl auch insofern zumal dann im ersten Step wohl generell zu hinterfragen und insofern wenn Grenzbereiche berührt eh so gut wie immer. Jedenfalls denke auch ich, dass mit einem wohl so in bälde verbesserten D3-Wert sich auch meine Kalzium-Wert von der normalen Ernährung her verbessert. Der hohe Bedeutungswert von D3 war mir schon hoch bewusst, auch der Zusammenhang mit dem Kalziumwert im Blut – nicht zuletzt auch wegen der ausgiebigen Diskussion hier im Forum darüber. Du aber hast mir aber zusätzlich an dem Punkt, dass sich mit Optimierung meines D3-Wertes auch eine Verbesserung meiner Kalziumwerte „über die normale Ernährung“ ergeben könnte, insofern dennoch die Augen geöffnet. Danke.

 

@ Brigitte

Ja das sehe ich auch so: der Körper hat seine eigenen „großen“ Weisheiten und da sollte man zunächst mal nicht rein fuschen. Die Natur ist ja zunächst sowieso generell auf Selbstheilung angelegt, sieht man an jeder kleinen Fingerschnittwunde. Und der ständige möglichst „mündige“ Dialog mit dem Arzt seines Vertrauens ist doch selbstverständlich, habe ich bei allem eh vorausgesetzt. Wenngleich: Nicht nur rund um die NEM ist man ja auch selbstverantwortlich tätig und inwieweit ansonsten Arzt/Medizin, deren „Brot“ ! die Behandlung Kranker ist !, einem dabei hilft, möglichst eben nicht krank zu werden, kann schon mal auch ein anderes recht interessantes Thema sein.

FG Colorado1

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