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Impfung gegen Corona


Reni

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Hallo,

 

ich werde mich sicher nicht gleich impfen lassen. Alle Impfstoffe sind in sehr kurzer Zeit entwickelt worden und auch die vorgeschriebenen Testphasen sind wohl sehr verkürzt. Auch kann in der aktuellen Situation die Wirkungsweise der unterschiedlichen Impfstoffe noch nicht sicher vorhergesagt werden. 

Bevor ich ein nicht kalkulierbares Risiko eingehe, halte ich mich lieber weiter an die bisherigen Schutzmaßnahmen.

 

Grüße

Dietmar

 

PS. Ich habe diesen Thread in den Bereich „Smalltalk“ verschoben.

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Da spricht man ein wichtiges Problem an, ein Impfstoff ist gut, was wir brauchen sind aber Impfungen, also den Impfstoff im Arm, um diese Pandemie zu beenden (Vorabdisclaimer: Es bringt nichts, wenn hier jemand  als Antwort zu diesem Kommentar schreibt, er würde die Pandemie  für nicht  echt oder mich für ein Schlafschaf halten würde. Die Diskussionspunkte sind ausgetauscht. Die Meinungen unversöhnlich. Ich werde nichts weiter dazu schreiben, als diesen Disclaimer)

Ich werde mich zum erstmöglichen Zeitraum impfen lassen. Hat einen ganz einfachen Grund: Ich kümmere mich um meine Eltern. Wenn ich zusätzlich zu Maske und Aufpassen einen weiteren Sicherheitslayer einziehen kann, ist mir das nur recht.Sollte es zu dem unwahrscheinlichen Fall kommen, das ich mich vor meinen Eltern impfen lassen kann, werde iich nur den Ärmel hochkrempeln und "Rein damit" sagen.

 

Da nehme ich gerne ein zusätzliches Risiko in Kauf, das ich für äusserst gering halte oder für nicht höher als bei meiner jährlichen Grippeimpfung (die ich aus dem selben Grund auch als nicht Risikopatient bei mir  durchführen lasse) oder meiner erst letztens aufgefrischten grundsätzlichen Impfstatuts (Tetanus und so).   Man sollte uebrigens wirklich manchmal in sein Impfbuch gucken. Mein Kommentar, das ich beim Impfen war, auf die in der virtuellen Kaffeeküche gestellte Frage, warum bei Strava weder ein Laufen noch ein Radfahren  zu finden war, hatte einen gewissen Dominoeffekt im Kollegenkreis zur Folge ;) Einer der wenigen Vorteile meiner Aneurysmaerkrankung ... ich gehe seit der Diagnose deutlich besser und bewusster mit meinem Körper um. Aber das man dafür erst einen "Tritt in den A..." braucht ...

Ich denke, die Diskussion mit dem "ich werde mich sicher nicht gleich impfen lassen" ist ein Stück Weit überflüssig. Es ist ja nicht so, als hätte man eine Wahl, sich sofort impfen zu lassen oder erst später. Für die meisten von uns wird es ein klares "später". Ich rechne damit, das mir die Impfung zum Geburtstag geschenkt wird ... und der ist Mitte des Jahres ;)

Ich denke es werden erstmal Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitswesen geimpft, Pflegekräfte im Altersheimen. Danach Pflegebedürftige, danach chronisch kranke mit Atemwegserkrankungen wie COPD. Ich denke chronisch kranke mit Klappe oder Aneurysma stehen eher etwas weiter hinten an, vielleicht knapp vor der Allgemeinbevölkerung (wenn überhaupt ein Unterschied gemacht wird). Diese Menschen haben auch ein komplett anderes Risikoprofil (entweder Eintrittswahrscheinlichkeit einer Infektion respektive Risiko eines schweren oder fatalen Verlaufs, beziehungsweise Wahrscheinlichkeit der Weitergabe an vulnerable Bevölkerungsgruppen),  so das für diese Gruppen die Abwägung . ob man sich sofort impfen lässt, sogar noch ganz anders aussieht.

Das mit dem Risiko sehe ich nicht als kritisch an, man weiss, das so gut wie alle "adverse reactions" in den ersten 30 Tagen auftreten, man hat jetzt gesagt man wartet 60 Tage überhaupt in die Genehmigung gehen darf, bis der Impfstoff wirklich genehmigt ist und ausgeliefert wird, sind wir locker bei 90-120 Tagen. Bis wir dann dran sind, locker ein halbes Jahr. Ganz ehrlich, bis dahin sind dann weltweit schon so viele Impfdosen verteilt worden, das man ziemlich genau das Risikoprofil kennt. Und 30.000 Testteilnahme sind auch schon eine ganze Menge.

Ich bin Laie, aber ich halte mRNA Impfstoffe für deutlich ungefährlicher als andere Impfstoffe, die wir heute schon verimpfen. Ich weiss nicht, ob den meisten Menschen klar ist, das wir da gerade etwas Grossartiges sehen. Den ersten Einsatz eines mRNA-Impfstoffs. Einfach zu fertigen, relativ schnell zu entwickeln, da man in das Traegersystem "nur" die Bruchstücke des Virus einbauen muss, die am Erfolgversprechensten ein Immunreaktion herbeiführen. Ich hoffe, das man auf Basis des Wissens, das man hier jetzt aufgebaut hat, das Thema universelle Grippeimpfung auch noch mal angeht. Vielleicht wird man dann endlich mal die Hühnereier los.

Das schöne bei 95% ist allerdings, das man sich eine auch groessere Anzahl von "Ich lass mich erst später impfen"-Menschen leisten kann. Die impfinduzierte Herdenimmunität setzt schon deutlich frühe als bei einem Impfstoff, der wie zunächst erwartet nur 50% bringt. Die 95% waren wirklich eine extrem gute Nachricht.  Vor allen Dingen wenn es Leute gibt, die hier schon wieder anfangen den Kopf zu schütteln. Bei 95% können wir uns als Gesellschaft den üblichen Satz Impfverweigerer besser leisten.

Die Nachrichten über den Impfstoff waren an sich schon eine gute Nachricht, die weiteren Implikationen für die nahe und ferne Zukunft um so mehr.

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vor 10 Stunden schrieb Aloha:

Werden wir wohl als erstes geimpft?

Du stehst sicher ganz oben auf der Liste!

 

Nein, ich werde mich auf keinen Fall sofort impfen lassen. Dabei lasse ich anderen ganz gerne anderen den Vortritt. Erst einmal 6-12 Monate abwarten um zu sehen welche Wirkung und Nebenwirkungen wirklich da sind wenn es in der Masse angewendet wird.

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Die Impfstoffentwicklung erfolgt ja nach strengen wissenschaftlichen Kriterien. Ist ja nicht so, als würde man das Zeug direkt aus des Wissenschaftlers Hirn in die Arm spritzen. Die  beiden Impfstoffe sind schon durch Phase 1 durch, durch Phase 2. Wir sind also schon bei einem Massentest. Impfstofftests werden schon so modelliert, das sie einen vernünftigen Ausschnitt der Gesellschaft abbilden. Also genügend Mitglieder ethnischer Minoritäten (wichtiger in den USA als hier. In den USA ist die Medizin sonst so weiss geprägt, das sich ein Medizinstudent genötigt sah, ein Buch anzufangen, in dem nachzugucken ist, wie bestimmte Krankheiten auf nicht weisser Haut aussehen, da die Lehrbücher das nicht zeigen), explizit auch Ältere, weil Impfstoffwirksamkeit bei Älteren nicht ganz unproblematisch ist. Sieht wohl bei beidem sehr gut aus. Ausserdem, selbst wenn sie sich bei der Wirksamkeit total verhauen haben und der Impfstoff 10-15% weniger wirksam ist. 80-85% wäre immer noch gigantisch. Aber das glaube ich nicht. Ist ja keine Hexerei, die mal funktioniert, und mal nicht. Unter gegegebenen Umständen, wird in jedem Menschen der Impfstoff eine ähnliche Reaktion herbeiführen. "It's science!". Man hat natürlich ein Problem, wenn das Immunsystem nicht ordentlich funktioniert, aber ich möchte behaupten bei SARS-CoV-2 ist das Problem eher groesser.

Ich weiss nicht, welche Erwartung man hinsichtlich der Nebenwirkungen und der Wirkung bei einem gröesseren Test hat. Es werden sicherlich irgendwelche Unverträglichkeiten auffallen bei einzelnen Menschen. Ist bei jedem Medikament so.Die offene Interessante Frage ist doch eigentlich, wie lange der Impfschutz genau hält. Alles andere is doch eher mehr für ein besseres Gefühl. Ich warte erst mal ab ist da nur die freundliche Übersetzung von "Lass doch die anderen das gefühlte Risiko tragen".

Am Ende wird uns pure, kalte Wissenschaft aus dieser Situation helfen, und das tut sie gerade auch.

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Hallo zusammen,

 

ich bin in einer Oberste Bundesbehörde beschäftigt und zudem Risikogruppe. Habe die Befürchtung, dass ich deswegen mit ganz oben auf der Impfliste stehen könnte und nicht drumherum komme einer der ersten zu werden. Das beunruhigt mich. ABER mal abwarten wann es mit dem Impfstoff wirklich soweit ist. 

 

Gruß

Alex

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Also ich denke,  systemrelevant sind z.B. alle in der Pflege und im medizinischen Bereich,  die direkt am Patient dran sind und Lehrer und Erzieher,  die direkt am Schüler und Kind sind. Und ich denke auch,  bei der Risikogruppe werden sie differenzieren müssen. 

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Hi,

 

wenn man sich so durch die Presse wühlt liest man immer was von 100 Millionen Impfdosen die sich Deutschland aus ersten Gesprächen gesichert haben soll. Für eine Immunisierung sind wohl 2 Impfdosen pro Person notwendig. Dann läge Deutschland bei 50 Millionen ersten Impfungen. . Aktuelle sind es für die Bevölkerung der EU Mitgliedstaaten wohl ausreichend viele, wenn alle Impfstoffe eine Marktzulassung bekommen.  Besonders gefährdete Gruppen und medizinisches Personal des Gesundheitswesen stehen wohl ganz oben auf der Liste. In den ersten Monaten gibt es definitiv eine Priorisierung und das wird einigen Protestlern dann auch wieder .

nicht passen. 

 

Warten wir mal ab was noch "unvorhergesehenes" auf uns zukommt und am Ende wirklich dabei rauskommt. Ich habe da kein so gutes Gefühl.

 

Gruß

Alex

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Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß, ob ich mich impfen lassen werde. 

Muss ehrlich sagen, dass ich auch nicht weiß, was ich von dem ganzen Thema halten soll. Natürlich gibt es das Virus aber guckt euch mal Schweden an, die machen gar nichts und leben alle :D ..komisch oder. 

 

Das einzigste was ich mache ist, dass ich mich an alle Maßnahmen halte die uns vorgeschrieben werden. 

Habe auch eine Webseite gefunden, wo man sich Masken bestellen kann. Das habe ich auch gemacht, die braucht man ja schließlich jeden Tag. 

 

Aber gut, jedem das seine.

 

 

Edited by marathon2
Weblink entfernt ! (Forenregeln)
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Leben auch noch alle? Wie bitte? Bei 10 Millionen Einwohnern 6400 Tote. Ja ... klar, leben alle noch. Und der Maskenlink  (Honi soit qui mal y pense)  zeigt auf die Egoistenmasken. Ich könnte mich jedesmal darüber aufregen, wenn ich Leute mit FFP2/FFP3-Maske aber Ausatemventil sehe, die keinerlei Schutzwirkung haben, wenn man selbst angesteckt ist.

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@BeachWas erwartest Du denn Unvorhergesehenes? Ich finde das mit den Sorgen vor dem Impfstoff ist ein wenig wieder ein Beispiel, wie schlecht wir Menschen eigentlich bei der Risikoabschätzung sind. Naja, wie schrieb jemand so schön: Den Impfstoff nicht wollen, weil man ja nicht weiss was drin ist, aber Wurst essen ;) 
 

Naja, bei allem was ich bisher gelesen habe, scheinen mRNA-Impfstoffe durch die Art wie sie wirken wohl ein extrem gutes Sicherheitsprofil zu besitzen.

Ansonsten wie gesagt: Auch wenn wir genügend Impfdosen haben, muessen die in die Arme. Das dauert lang genug, das sich jene mit Sorgen  eher hinten anstellen können, um anderen Leuten, die sich diese Sorgen nicht machen, die vorderen Plätze zu überlassen. Und die Impfung der wirklich vulnerablen Gruppen dauert auch lang genug, damit man bei Zweifeln erst mal gucken kann, bevor man überhaupt dran kommt. Insgesamt wird das Impfen Monate  wenn nicht Jahre dauern. Insofern ist die früher oder später eh eher akademische Natur.

Eine Frage die ich mir allerdings stelle: Man hat eine gewisse Kreuzreaktivität gegenüber SARS-CoV-2 gefunden, wenn man mal mit einem der "alten" Coronaviren infiziert war, Funktioniert das auch andersrum und mit der Impfung ? :) Mir wäre es mal ganz lieb, wenn ich nich jedes Jahr ne Erkältung hätte ... wobei ... auch wenn ich es jetzt heraufbeschwöre, die Schiefnase hat sich dieses Jahr in sehr sehr engen Grenzen gehalten.  Vielleicht solllte man sich gesamtgesellschaftlich überlegen, ob man Masken und Händewaschen und Hustenetiquette nicht auch nach Corona für den Winter weiter propagiert. Was man alleine bei den Krankheitstagen durch Erkältung  und Grippe sparen könnte....

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Hallo zusammen,

hallo Trako,

hallo jm01,

 

ich meine damit Fehleinschätzungen. Wenn man den Berichten glaubt wird mittlerweile öfters unüberlegt gehandelt. Sehr oft werden unnötig Fehler gemacht die nur schwer oder überhaupt nicht zu korrigieren sind. Damit ist aber nicht unbedingt der Impfstoff gemeint.

 

Ich stelle mir vor, dass das Risiko/die Folgen von COVID-19 (Krankheitsverlauf, Spätfolgen, wirtschaftliche Folgen etc.), das Risiko/die Folgen einer Impfung bei weitem übersteigen wird/werden. Dadurch wird das Risiko und die Folgen des Impfstoff und der Impfung logischerweise das kleinere übel und somit notwendig. 

 

Bis dato hatte ich dieses Jahr auch noch keine Schniefnase und bin sehr froh darüber. Sicherlich der Hygienemaßnahmen geschuldet. Darum gilt weiterhin:

 

Abstand halten (mindestens 1,5 Meter)

Mund-Nasen-Schutz tragen

Kontakte reduzieren

Häufiges und gründliches Händewaschen

Menschenansammlungen und Großveranstaltungen meiden

Auf Händeschütteln, Umarmungen, etc. verzichten

Regelmäßig gründlich Lüften

Treffen mit Freunden eher an der frischen Luft

 

Gruß

Alex

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Hallo,

 

optimistische Schätzungen gehen von einer Zulassung bereits Mitte Dezember aus. Ich wohne in Hessen in der Nähe von Marburg, es werden derzeit ca. 30 Impfzentren eingerichtet. ein Teil des Impfstoffes wird in Marburg hergestellt, so dass ich davon ausgehe, dass in Marburg auch ein Impfzentrum entsteht. Ich werde mich möglichst schnell impfen lassen. Mir ist aber noch nicht klar, wie diese Impfaktion organisiert werden soll. Vermutlich bekommt man einen Termin mitgeteilt, zu dem man sich impfen lassen kann (freiwillig). Ich habe 2 Kunstklappen, permanentes Vorhofflimmern, ein leichte Herzschwäche und bin 60 Jahre alt, ob das ausreicht, um der Risikogruppe anzugehören, welche bevorzugt geimpft wird, weiß ich nicht. Fazit: Ich lasse mich so früh wie möglich impfen. Ich hatte in der Vergangenheit noch durch eine Impfung (Grippe, Schweinegrippe, Pneumokokken usw.) irgendwelche Probleme.

 

LG

Stefan

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Dem Vernehmen nach zumindestens NDS durch Terminvereinbarung

vor 2 Stunden schrieb Beach:

 

 

Bis dato hatte ich dieses Jahr auch noch keine Schniefnase und bin sehr froh darüber. Sicherlich der Hygienemaßnahmen geschuldet. Darum gilt weiterhin:

 

 

Naja, manche Sachen wird man davon sicherlich nicht durchhalten können, aber wenn man ein paar davon mitnimmt in die Zeit nach Corona, wäre schon gut. Es zeigt sich jetzt ja, das die Grippetoten nicht unausweichlich sind. Wenn man nur 10% damit wegschneiden könnte, das sich die Leute weiter so gründlich die Hände waschen und beim Niesen aufpassen und vielleicht bei sich mies fühlen eine Maske tragen ... das hätte schon was.

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  • 2 weeks later...

Hallo,

 

ich habe danach gegoogelt, ob die Covid 19 Impfung auch subkutan möglich ist. Scheinbar ist diese Impfung aber nur intramuskulär wirklich wirksam. Seitdem ich Marcumar nehme, wurde ich immer subkutan geimpft. In einem der gegoogelten Beiträge wurde aber auch geschrieben, dass bei sorgfältiger Durchführung (dünne Nadel, einige Minuten auf die Einstichstelle drücken), das Risiko für die Bildung eines ausgeprägten Hämatoms ziemlich klein ist. Vielleicht hat schon jemand Erfahrungen mit intramuskulärer Impfung trotz Antikoagulation. Ich werde jedenfalls die Marcumareinnahme nicht unterbrechen und mir Heparin bridgen, zumal zweimal geimpft werden muss.

Lieber lasse ich mich intramuskulär impfen.

 

LG

Stefan

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helga-margarete

Zur Zeit lese ich immer wieder, dass der Impfstoff nicht an Risikopatienten getestet wurde und bevor es da nicht etwas Aussagekräftiges gibt, drängel ich mich beim Thema Corona-Impfung bestimmt nicht vor.

 

Meine Grippeschutzimpfung bekomme ich schon mindestens 10 Jahre intramuskulär. Ohne Probleme!

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Selbstverständlich lasse ich mich sobald ich an die Reihe kommen kann impfen! Nur so ist die Herdenimmunität zu erreichen ohne tausende Tote und Schwerkranke und die Aussicht auf ein Normalisierung unseres Lebens. Das gebietet für mich die gesellschaftliche Solidarität. Ein Segen, dass die Medizin in unserer Zeit so schnell in der Lage ist, hochwirksame Impfstoffe zu entwickeln. Ich bin da  wohl 100% auf jm01s Linie.

 

Und bis zur Impfung: Maske tragen. Überall gibt es inzwischen hochwirksame FFP2-Masken zu kaufen. Wenn jeder diese immer tragen würde, wenn er Kontakt zu "nicht sicheren" Personen hat, wäre die Welle längst gebrochen und es bräuchte keinen harten Lockdown.

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Hab mich gestern erstmalig gegen Grippe impfen lassen - intramuskulär und ohne Probleme. Bin überrascht, aber auch heilfroh, weil das der Test für die Corona-Impfung war.

 

Mir ist vor allem die Art des Impfstoffs wichtig, damit kein Unheil passiert. Also keine Lebendimpfstoffe und keine Immunverstärker, damit meine Mastzellen ruhig bleiben. Wie das Zeugs dann in den Körper kommt ist eher zweitrangig. Es gibt ja bald eine größere Auswahl an Impfstoffen, so dass man geeignete Mittel wählen kann.

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Ich habe mir zwei Dinge vorgenommen für die Zeit nach der Impfung, die für mich wahrscheinlich später als für die meisten hier kommen wird.

- Erstmal sowieso weiter penibel Maske tragen, die 95% stellen sich schliesslich zwei Wochen nach der zweiten Impfung ein. Man hat wohl schon 10 Tage nach der 1 Impfung nen ziemlich guten Schutz, aber ich gehe da kein Risiko ein. Ausserdem hätte ich keine Lust, jedem erklären zu müssen, das ich geimpft bin. Respektive Maskenverweigerenn die Ausrede zu geben "Bin geimpft", obwohl sie es nicht sind. Traue ich so einigen zu. Wir werden daher sicherlich noch bis Ende nächstes Jahres mit Masken leben müssen.

- Ich werde in Zukunft im Winter wohl weiter Maske tragen. Es ist dieses Jahr echt prima, mal keine Erkältungen zu haben, keine Schniefnase,

- Ich bin echt gespannt auf den Verlauf der Grippewelle dieses Jahres. Weihnachten ist ja auch der Startevent für die Grippewellen. Wenn Deutschland nun zu Weihnachten in den Lockdown geht, fällt das natürlich weg.

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  • 2 months later...
Birgit Andrea

Hi Reni!

Ich hoffe, es geht dir und deinem Herz gut!

Ich hatte gestern den ersten Impftermin.

Für das pädagogische Personal ist kurzfristig ein Sonderimpftag organisiert worden.

Bin mit AstraZeneca geimpft worden und bis auf Kopf-und Gliederschmerzen geht es mir gut.

Zwei Arbeitskolleginnen hatten aber heute Fieber.

 

Einen lieben Gruß zu dir,

Birgit.

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Liebe Birgit, vor einer Stunde ist es mir endlich gelungen, einen Impftermin zu ergattern. Habe aber auch nicht sehr lange gebraucht. Am 28.03. (ein Sonntag) ist es soweit. Ich hoffe, dass alles einigermaßen glimpflich verläuft. Ansonsten alles in Ordnung, war schon lange nicht erkältet, was sicher an den Hygienemaßnahmen liegt.

 

liebe Grüße

Reni

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