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Eine Angehörige


ConnyU

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Hallo in die Runde,

ich selber bin zum Glück nicht von Herzproblemen betroffen, jedoch mein Mann. Er hatte vor 10 Jahren eine RossOP und wir "kämpfen" immer wieder mit diversen Problemen, die zum Teil psychischer Natur sind, zum Teil aber auch praktische Fragen aufwerfen. Das betrifft mich natürlich auch sehr stark, weshalb ich jetzt beschlossen habe, mich hier anzumelden. Vielleicht kann ich mit Hilfe von Euch Betroffenen noch die eine oder andere Sichtweise erlangen bzw. von Euren Erfahrungen und Eurem Fachwissen profitieren.

Liebe Grüße
Conny

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Herzlich Willkommen liebe Conny,

 

um was geht es denn genau? Was die Psyche angeht, ist es nicht verwunderlich, denn der Körper hat vor/wärend/nach der OP Höchstleistungen hingelegt. Ich war danach präventiv (war 2014-2016 wegen Depressionen in Behandlung) eine Kardiopsychologin der Reha aufgesucht. Das hat unglaublich gut getan.

Ansonsten geht mir nach der OP (im November sind es zwei Jahre) blendend, bis auf paar kleine Baustellen, die aber einer anderen Krankheit geschuldet sind.

Vll. hilft euch das weiter.

 

Liebe Grüße

Anne

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Vielen Dank für das Willkommen heißen, liebe Anne.
Ich denke, ich werde zu meinen Fragen dann in den entsprechenden Bereichen Beiträge öffnen.
Grundsätzlich spielen Ängste (ganz besonders vor einer Endokarditis) eine durchweg sehr große Rolle. Mich treiben in diesem Zusammenhang dann aber zum Teil ganz praktische Fragen um. Wann wirklich zum Arzt / Notarzt (die Frage stellt sich immer wieder an Wochenenden / Feiertagen). Ab wann vorsichtshalber Antibiotika nehmen etc...
Ich muss leider gestehen, dass ich in den vielen Jahren ein wenig das Vertrauen in die Ärzte, was die Beurteilung einer Endokarditisgefahr betrifft, selber verloren habe. Ich habe oft das Gefühl, sie können es selber nicht einschätzen, sondern sind in dem Bereich oft überfordert.

Liebe Grüße Conny

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Hey Conny!

 

Das Thema Endokarditis kenn ich zu gut, ich hatte kurz nach der Geburt eine und musste/sollte seitdem Prophylaxe nehmen. Wärend meiner Kindheit hab ich die kein einziges Mal genommen. Generell nehme ich Amoxicillin vor der Zahnprophylaxe. Ich hab mit meiner Hausärztin den Deal, dass wenn ich zwei Tage am Stück über 38 Grad Fieber hab, fang ich mit dem Antibiotikum an. Den Fall hatte ich bisher einmal (Mandelentzündung) und auch meine HNO fand die Handhabung ganz gut. Zuhause hab ichs immer, bei jeder Kleinigkeit möcht ich es natürlich nicht nehmen.

Wenn was sein sollte, hab ich meinen Notfallausweis immer dabei, was auch eine gewisse Sicherheit bringt.

 

Liebe Grüße

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