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Blutverdünner Eliquise


Amrum62

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Hallo Zusammen,

nehme seit 2 Wochen aufgrund TAA bei Vorhofflimmern den Blutverdünner Eliquise 2x5mg. Mein Puls hat sich nachdem ich im Krankenhaus eine Magnesium/Kalium Infusion erhalten habe, wieder normalisiert. Jetzt muss ich laut Arzt dieses Medikament für immer nehmen. Ich habe eine Herzinsuffizienz ( Aortenklappeinsuffizienz 2 ) und nehme seit 13 Jahren wegen dem Bluthochdruck Metoprolol 2x50mg und hatte bisher nie Probleme. Kann mir jemand vielleicht über diesen neuen Blutverdünner etwas positives sagen? Eigentlich möchte ich dieses Medikament nicht mehr nehmen. Was würdet Ihr mir raten? Wenn man Die Ärzte fragt, dann sagen die ja, sonst könnten Sie ein Schlaganfall bekommen. Danke für Eure Tipps und Ratschläge.

Gruß

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Hi!

 

Ich kenne mich zwar mit den NOAC's nicht aus, aber wenn du dich dabei nicht wohl fühlst, wende hole dir eine Zweitmeinng ein.

Vll. gibt es ja eine Alternative hierzu.

 

Ahja, Herzinsuffizienz und Klappeninsuffzienz sind zwei verschiedene Dinge :D

 

 

Liebe Grüße

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vor 8 Minuten schrieb AnneS:

Hi!

 

Ich kenne mich zwar mit den NOAC's nicht aus, aber wenn du dich dabei nicht wohl fühlst, wende hole dir eine Zweitmeinng ein.

Vll. gibt es ja eine Alternative hierzu.

 

Ahja, Herzinsuffizienz und Klappeninsuffzienz sind zwei verschiedene Dinge :D

 

 

Liebe Grüße

Hallo AnneS,

 

bisher habe ich auch keine sonderbaren Nebenwirkungen, aber alleine der Gedanke, dass ich dieses Medikament für immer nehmen muss!  Werde mir im neuen Jahr auf jedenfall eine Zweitmeinung einholen.  Ja, ich bringe da wohl einiges durcheinander.  Wollte auch nur mitteilen , dass ich seit zwölf Jahren eine aortenklappeninsuffizienz grad 2 habe. 

 

Danke Dir.

 

LG

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Hey,

 

das mit der lebenslangen Einnahme hab ich beim Marcumar ja auch, wegen der künstlichen Klappe.

Das hörte sich natürlich auch erst komisch an, aber ich hatte unglaubliches Glück und keinerlei Nebenwirkungen (nur dass mit an den Fingernägeln die Haut mal einreisst).

Wäre ich in deiner Situation würd ich es einfach abklären lassen, vorallem wenn ich mich dabei nicht wohl fühle.

 

Liebe Grüße

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Das Problem ist ja das Vorhofflimmern. Solange nicht klar ist, ob es evtl öfters auftaucht, wäre es schon ein Risiko, wenn man auf Gerinnungshemmer wie Marcumar oder Eliquis verzichtet.

Ich würde erst einmal eine Zeit lang mittels App, mobilem EKG oder häufigeren Langzeit-EKG beobachten, ob das VHF wegbleibt. Weißt du, welche Kalium-/Mg-Werte du vor der Infusion hattest? Falls ein begründeter Verdacht besteht, dass nur ein Mineralstoffmangel das VHF ausgelöst hat, könnte man ja schauen, ob mit Tromcardin oder entsprechender Ernährung der Mineralstoffhaushalt stabil bleibt (Durchfall zb könnte das aber schnell wieder ändern). 

(Ich hab jetzt nicht nachgelesen, ob du zu deinem VHF schon was geschrieben hattest). Zweitmeinung würde ich mir auch holen. Alles Gute jedenfalls und schöne Feiertage!

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vor 1 Stunde schrieb Mirjam:

Das Problem ist ja das Vorhofflimmern. Solange nicht klar ist, ob es evtl öfters auftaucht, wäre es schon ein Risiko, wenn man auf Gerinnungshemmer wie Marcumar oder Eliquis verzichtet.

Ich würde erst einmal eine Zeit lang mittels App, mobilem EKG oder häufigeren Langzeit-EKG beobachten, ob das VHF wegbleibt. Weißt du, welche Kalium-/Mg-Werte du vor der Infusion hattest? Falls ein begründeter Verdacht besteht, dass nur ein Mineralstoffmangel das VHF ausgelöst hat, könnte man ja schauen, ob mit Tromcardin oder entsprechender Ernährung der Mineralstoffhaushalt stabil bleibt (Durchfall zb könnte das aber schnell wieder ändern). 

(Ich hab jetzt nicht nachgelesen, ob du zu deinem VHF schon was geschrieben hattest). Zweitmeinung würde ich mir auch holen. Alles Gute jedenfalls und schöne Feiertage!

Hallo Mirjam,

 

leider hatte ich keine speziellen Blutwerte vor der Infusion.  Ich werde erstmal weiterhin den Blutverdünner nehmen, bis ich am 2. Januar beim Kardiologen das 24 Stunden EKG mache. Die Eliquise nehme ich jetzt seit 2 Wochen und stelle bisher keine Nebenwirkungen und hoffe das es so bleibt. Erstmal vielen Dank für Deine Tipps. Ich wünsche Dir und natürlich auch allen anderen einen schönen 3. Advent und besinnliche Weihnachtstage.

 

LG

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Ich nehme Xarelto wegen Vorhofflimmern. Ich habe es leider doch immer wieder mal, und es ist bei den 24 Stunden EKGs nur einmal festgestellt worden. Ich habe es nicht dauernd. Da sowohl mein Vater als auch mein Bruder VHF hatten, werde ich es dauerhaft nehmen. Das Risiko ist mir zu gross.

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