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Runningman71

Triathlon und Ultraläufe mit künstlicher Klappe

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Runningman71

Die Themen hier in dieser Sportrubrik finde ich sehr interessant.

Über mich habe ich ja bei der Vorstellung schon kurz was geschrieben.

Ich war 2009 mitten in der Vorbereitung auf einen Ultralauf und einige Monate später sollte noch ein

Ironman-Triathlon absolviert werden. Bei der Routineuntersuchung stellte der Kardiologe dann ein

Aneurysma fest und meine Pläne änderten sich schlagartig. Ich hatte damals keinerle Probleme beim Training

und es gab keine Anzeichen für eine solche Erkrankung.

Ich wurde dann operiert und dabei wurde die Aortenklappe noch durch eine künstliche ersetzt.

Ich habe dann ein halbes Jahr nach der OP wieder einen Marathon gelaufen und auch wieder Triathlonwettkämpfe

bestritten. Irgendwann habe ich damit aufgehört, weil ich mit gedrosseltem Puls natürlich die Leistungen von früher

nicht erreichen konnte. Habe dann wieder angefangen Fussball zu spielen und bin trotzdem weiterhin viel gelaufen.

 

Ich trainiere seit 2 Jahren allerdings wieder härter und habe mir vorgenommen, dieses Jahr wieder beim Ironman an den

Start zu gehen. ( 3,8 km schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km laufen).

Gibt es irgendjemanden, der damit Erfahrungen gemacht hat?

Das meiner Herzklappe was passiert, glaube ich eigentlich nicht. Sorgen bereitet mir nur, das ein Aneurysma evtl an einer

anderen Stelle wieder aufterten könnte , z.B. im Bauch.

 

Bin dankbar für eure Kommentare

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Brigittchen

Das Aneurysma entstand ja durch den Jet,der durch die insuffiziente Klappe erzeugt wurde. Daher, ausser du hast eine Bindegewebschwäche, dürfte die Problematik eines neuen Aneurysmas nicht mehr bestehen.

 

Herzliche Grüße 

Brigitte 

 

 

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JensBlond

Hallo,

 

Die Entdeckung war bei mir ja genau so, wenn auch nur Spritndistanz. Mitten im Training und dann von einem Tag auf dem anderen auf 0. 4 Tage nach dem Triathlon (dem ich natürlich nicht mehr mit gemacht habe) lag ich auf dem OP-Tisch. 

Mir hat man gesagt ich dürfte alles bis zum Marathon aber darüber hinaus sollte ich nicht gehen, bin eh kein Langstrecken Typ. Mehr als 1,5 Stunden Sport mag ich nicht, also keine Einschränkung für mich und ein Jahr nach der Op hat mein Kardiologe auch das obere Limit aufgehoben und meine, das 220- Lebensalter sei eine überholte Faustformel und die künstliche Klappe könne auch problemlos über 200 Herzschläge /min. Ich solle auf meinen Körper hören und bis dahin gehen wo ich mich wohl fühle. 

Und danach richte ich mich jetzt. 

Also nicht genau Antwort auf Deine Frage,  aber vielleicht doch ein paar Aspekte?! 

 

LG Jens 

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JensBlond

P.s.: ich bin übrigens ein gutes Jahr älter als Du und hatten 6,8 cm Aneurysma der Aorta Ascendens und Insuffizienz der AK von Grad 2-3.

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Ralf T

Hallo,

 

oh ja das ist eine schwierige Frage. Ich selbst habe ja nach meiner OP mit dem Laufen angefangen und mich zum Marathon "hochgearbeitet". Unbestritten ist Ausdauersport sicher gut für die Gesundheit und auch für ein repariertes Herz.

Ob Wettkämpfe es auch sind? Das glaube ich eher nicht. Aber sind sie dann schädlich für uns? Da habe ich meine ganz persönliche Meinung dazu:

Mein Herz muss durch die verbleibende leichte Stenose etwas mehr Leisten als mit einer komplett gesunden Klappe. Daher ist die Belastung für mein Herz auch etwas größer als bei einem ansonsten gleich gut Trainiertem mit völlig gesunder Klappe.

Deshalb habe ich beschlossen, meine Pulsobergrenze etwas niedriger anzusetzen als sie eigentlich ist. Ich habe also im (Pulsgesteuerten) Training ein paar Schläge "Sicherheit" eingebaut.

Aber(!): Im Wettkampf ist es (zumindest für mich) schwierig, mich bewusst einzubremsen, um irgendwelche Pulsobergrenzen einzuhalten. Da ist dann ja auch ein gewisser sportlicher Ehrgeiz im Spiel. Und ich denke genau der kann in unserem Fall vielleicht wirklich gefährlich sein. Wie man damit umgehen will muss sicher jeder selbst entscheiden.

Ärzte werden zu dem Thema in aller Regel eher vorsichtig zurückhaltende Ratschläge geben.

Ich habe mit meinem Kardiologen auch darüber geredet. Er ist dem Thema gegenüber recht aufgeschlossen. Beim HM hatte er nie Bedenken. Beim Marathon hat er sich etwas gewunden, mir aber dann dennoch die "Erlaubnis" dafür gegeben. Ich für meinen Teil fühle mich bei Wettkämpfen auf längeren Strecken ganz gut aufgehoben. Da ist der Puls naturgemäß niedriger, klar muss ja im aeroben Bereich bleiben. Kürzere Strecken wie z.B. 10km mag ich nicht mehr so gerne. Das ist schon eine arge Bolzerei im anaeroben Bereich.  

Ich habe auch für dieses Jahr wieder Halbmarathon/Marathon auf dem Plan. Mir macht es einfach Spass, zu sehen welche Leistung ich erzielen kann. Und solange das so ist werde ich auch Wettkämpfe bestreiten. Aber immer nur sehr gut vorbereitet, und mit einem realistischen Ziel. Und zudem auch mit dem Wissen aus den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Kardiologen, dass mit meiner Klappe, dem Herzen und den wichtigen Gefäßen alles o.k. ist.   

 

LG, Ralf

 

P.S.: hier hatte ich auch schon mal ein ähnliches Thema aufgemacht:

http://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/6755-wettkämpfe-bestreiten-oder-lieber-meiden/&tab=comments#comment-69361

 

 

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Runningman71

Vielen Dank für eure Antworten und Meinungen.

@Jens: Bei mir war die Aorta auch ca. 6,8 cm als das CT gemacht wurde. Und ja, du hast völlig Recht. Ich habe auch

irgendwann nur noch auf meinen Körper gehört. Mein Arzt sagte mir, das das Herz völlig repariert wäre und nix mehr

passieren kann, kurz darauf hat er mir von einem 6 Std-Lauf allerdings abgeraten. Seitdem frage ich keinen mehr...

@Brigittchen: ja, denke ich auch. Einer der Ärzte hat diese Bindegewebsschwäche mal angesprochen, ist aber nie vertieft worden.

Anfang April habe ich noch einen Termin zum Check, da lasse ich die Aorta auch im Bauch mal durchleuchten.

@ Ralf: Da stimme ich dir zu. Auch mir sind längere Strecken lieber, da ich da mit gleichmäßigerem Puls laufen kann und nicht von Anfang

bis Ende Volldampf.

 

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GrooveMaster79

Hallo,

 

also prinzipiell würde ich mir bei meinem Kardiologen erstmal den Segen abholen, dass ich ans körperliche Limit gehen darf. Danach sollte mit einem sinnvoll aufgebauten und abgestimmten Trainingsplan vieles möglich sein.

Ich habe nur auch schon von verschiedenem medizinischen Personal gehört, dass für uns, an den Herzklappen operierten Menschen, ein Halbmarathon das höchste der Gefühle sein sollte. Daher bin ich gespannt darauf, wie es Dir ergeht, falls Du den Tria machst.

 

Noch ein Wort zu folgendem Beitrag:

Am 21.2.2018 um 15:21 schrieb Brigittchen:

Das Aneurysma entstand ja durch den Jet,der durch die insuffiziente Klappe erzeugt wurde. Daher, ausser du hast eine Bindegewebschwäche, dürfte die Problematik eines neuen Aneurysmas nicht mehr bestehen.

 

Das ist so nicht ganz korrekt, wenn auch viel Wahres drin ist. Aber ein relevantes Risiko des sanierten Aneurysmas bildet das sogenannte Anschlussaneurysma oder Nahtaneurysma, was üblicherweise an den Enden der Prothesen entseht. Dann allerdings, soweit ich mich da gerade richtig erinnere, bedingt durch das Reiben der Prothese an dem Gefäßende.

Allerdings treten Anschlussaneurysmen nicht sehr häufig auf. Und Nahtaneurysmen können bei nach allen Gefäßoperationen im Nachgang auftreten.

 

Viele Grüße

Micha

 

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Runningman71

Hab hier schon wieder ewig nicht reingeschaut.... In der Woche nach Ostern steht endlich die kardiologische Untersuchung an.

Ich muss von dem Doc eigentlich nur wissen, ob alles normal ist. Nach sportlichen Höchstleistungen darf ich den nicht fragen...

Den Rest entscheide ich dann selber.

Nach nun mehr 12 Wochen hartem Training dürfte allerdings das Wetter mal langsam besser werden, um die Motivation zu steigern..

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JensBlond

Schließe mich an, ich will auch nur noch Frühling!  :D

 

LG Jens 

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GrooveMaster79

Dem kann ich mich auch nur anschließen. 11 km gestern (für mich noch Donnnerstag) bei 3 Grad und leichtem Schneeregen sind eher was für die Kategorie "es gibt nur falsche Kleidung, kein schlechtes Wetter" bzw. für den inneren Schweinehund.

 

LG Micha 

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JensBlond

Wie wahr, irgendwann bist Du dann entweder eiskalt oder von innen so nass als hättest Du nichts regendichtes angehabt...

 

;)

bearbeitet von JensBlond

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Runningman71

Die kardiologische Untersuchung war im April. Alles bestens. Der Arzt ist wirklich gut,nimmt sich Zeit und erklärt alles.

Er hat nur einen Fehler. Er ist der Meinung, dass alles, was über Halbmarathon hinaus geht, schädlich für den Körper ist. Und das für alle

Menschen....

Es gibt aber viele Dinge die ungesund für den Menschen sind und viele Leute machen es trotzdem. Also hab ich mich vor 2 Wochen angemeldet.

Nach einem sehr guten Mailverkehr mit dem Veranstalter gab es auch keine Probleme. Schließlich habe ich ja einen Haftungsausschluss unterschrieben.

Leider habe ich heute eine Mail von dem Renndirektor bekommen, der auf ein kardologisches Attest wert legt, sonst bekomme ich keine Starterlaubnis.

Dieses wird mir mein Kardiologe niemals ausstellen. Mal sehen, was mein Hausarzt da ausrichten kann......

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JensBlond

Viel Erfolg, 

 

Meiner setzt als Limit den Marathon, aber ich will ja eh nix über 1,5h ;)

 

LG Jens 

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GrooveMaster79

Auch von mir viel Erfolg.

 

Ich werde für nächstes Jahr meinen ersten - und vielleicht auch Einzigsten - Marathon anpeilen. Darauf werde ich auch meine Planung ausrichten und mich nicht davon abbringen lassen.

Da meine Kardiologin bei der Situation meiner Aortenklappe aber sehr entspannt ist und auch Ärzte bei der Leistungsdiagnostik bisher nichts Negatives gesagt hatten, werde ich an das Unternehmen unbedenklich heran gehen. Allerdings werde ich nicht so hohe Kilometerumfänge anpeilen, wie gesunde Freizeitsportler.

 

Interessanterweise habe ich letztens im Training eine höhere maximale Herzfrequenz festgestellt, als es mal vor Jahren bei einer Leistungsdiagnostik ermittelt wurde. Da ich das für mich dieses Jahr gegen Herbst aber nochmal durchführen möchte, bin ich mal gespannt ob diese die Messung dann bestätigt.

 

Grüße

Micha

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JensBlond

Interessant,

 

Seit der OP entwickele ich mich ja vom Hochpulser, der ich mein ganzes Leben war, zum Normalpuser (gibt es das Wort ;)). Liegt wohl daran, dass die künstliche Klappe weniger Widerstand liefert als die Bikuspide zuvor...

LG Jens 

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GrooveMaster79

Hi Jens,

 

was findest Du konkret interessant? Dass meine HFmax höher ist als vor ein paar Jahren? Da glaube ich, dass es wirklich daran liegt, dass ich in gewisser Weise belastbarer bin und daher länger höhere Anstrengung aushalten kann, ergo meine Muskulatur auch besser austrainiert ist.

 

ich würde über mich nicht sagen, dass ich mich zum Hochpulser entwickel, habe aber eine Kollegin, die auch einen extrem hohen Puls hat.

Der Puls wird - zumindest soweit ich weiß - nicht durch die Herzklappe gesteuert. Das ist ein ziemlich komplexer Vorgang mit der Reizweiterleitung... da bin ich auch "raus" ;-)

 

LG Micha

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Herz55m

hallo Runningman71,

mit Interesse folge ich deiner Motivation an einer Langdistanz teil zu nehmen. Ich habe vor meiner Operation selbst 2 mal an der Challenge Roth teil genommen, und bin auch schon einige Marathons gelaufen. Wenn ich jetzt im nachhinein die Belastungen bzgl. der Herzfrequenz anschaue, stelle ich fest, das von der HF ein Marathon anstrengender war als eine Langdistanz.

Bin auf der Langdistanz allerdings eher langsam, (12-13Std). unterwegs gewesen. Marathon, 3:20 - 3:30.

Bei der Langdistanz hatte ich einen Durchschnittspuls von 76% auf dem Rad und 73% beim Laufen. Bei einen reinen Marathon 2 Monate später 89%. Da sollte man eigentlich denken dass 12 Stunden im GA1 für das Herz einfacher sind als 3:20 im GA2 bzw. Marathonrenntempo.

Bin mir allerdings nicht sicher ob man es sich so einfach machen kann und es nur auf den Puls zu reduzieren. Wenn ich an damals zurück denke, so war es schon eine gewaltige Anstrengung und die letzten 2 Stunden bin ich nur noch hechelnd gelaufen. Des weiteren hatte ich immer einige Tage nach dem Rennen starke Schmerzen im Brustkorb

als hätte man einen Muskelkater von dem vielen schnaufen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinen Zielen, schließlich spiele ich selbst auch mit dem Gedanken dieses Ziel nochmal zu erreichen.

Ach ja, und einen Arzt brauchst du tatsächlich nicht fragen denn kein Arzt wird selbst einen gesunden Menschen empfehlen einen Marathon zu laufen geschweige denn eine LD

genauso wenig wie er Rauchen Alkohol oder zu wenig Bewegung empfehlen wird. Da ist einfach gesundes Körpergefühl entscheidend

 

mfG

HP

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JensBlond

Hallo Micha,

 

Ich meine, dass das bei und so gegenläufig geht. Dass der Mechanismus kompliziert ist, ist klar, mir geht es aber mehr umziehen Ursache und das ist wohl bei mir, dass die künstliche Klappe weniger Widerstand bietet, allzu zuvor die Bikuspide Klappe. 

LG Jens 

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Runningman71

Hallo Herz55m,

falls du wirklich nochmal eine LD machen willst, dann melde dich nicht für den Schlosstriathlon in Moritzburg an.....

Gestern kam die Bestätigung, dass ich nicht starten darf....Ich werde mich wohl anderweitig umsehen müssen.

Die Sache mit dem Puls kann ich nachvollziehen. Ich habe zwar früher bei Wettkämpfen nie einen Pulsmesser getragen,

denke aber, dass ich beim Marathon ständig auf Anschlag war, während das beim Triathlon (LD) schon leicht entspannter

gewesen ist.

LG

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Herz55m

hallo Runningman,

falls ich es nochmal versuche, dann Ostseeman oder eine andere vergleichbare Veranstaltung die man mit Urlaub verbinden kann.

Dadurch dass meine Frau und ich Fans vom Urlaub im hohen Norden sind ist die Auswahl schon mal begrenzt.

Woher wusste der Veranstalter eigentlich von deiner Erkrankung, hast du da mal vorsichtig angefragt.

 

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Runningman71

Ja, Ostseeman kann ich dir nur empfehlen. Sehr schöne Veranstaltung.Wir haben das damals auch mit einem Urlaub verbunden. Musste dann im

Jahr darauf meinen Start wieder absagen, weil ich Ende April erst am Herz operiert wurde. Evtl lässt sich für mich da dieses Jahr noch was machen...

Der Veranstalter in MB wusste das mit meiner Herz-OP, weil ich im Februar schonmal angefragt hatte, wie lange es wohl dauern könnte, bis alle Plätze vergeben

sind, quasi so eine Art Reservierung gemacht, weil ich im April erst die Untersuchung abwarten wollte. War auch eigentlich alles kein Problem, bis sich vor ca 2 Wochen

so ein schlauer Arzt eingemischt hat, der wohl bei denen im Vorstand ist.

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GrooveMaster79

@JensBlond Ich habe, da ich gestern im Training (hab 200m Wiederholungsläufe bei knapp über 20° runtergebrettert) abermals eine neue HFmax erreicht und daher mal geschaut, wie sich meine HF in den letzten Jahren entwickelt hat. 2017 zum etwa gleichen Zeitpunkt war meine HFmax um 9 Schläge geringer als gestern. Im November 2016 sogar um 12 Schläge.

 

Das ist, jetzt auf die Trainingssteuerung geschaut, nicht unerheblich wenig.

 

Viele Grüße

Micha

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