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Belastbarkeit nach der Operation


Guest Thomas Eis

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Guest Thomas Eis
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Hallo,

 

bei mir liegt die OP jetzt fast 4 Monate zurück und ich fühle mich immer noch wenig belastbar. Morgens geht es ganz gut los, aber bereits am späten Nachmittag fühle ich mich relativ ausgelaugt und müde, obwohl ich arbeitsmäßig nicht gerade in die Vollen gehe. Meine Arbeit am Rechner beträgt pro Tag rund vier Stunden, dazu gehe ich zweimal eine Strunde spazieren, ansonsten "hänge" ich eher rum.

Wie war das bei euch? Ab wann ging es euch deutlich besser als vor der OP? Ich bin sehr verunsichert. Meine Kardiologe sagt, es müsse mir bereits jetzt besser gehen als vor der OP, andere Ärzte sagen mir, ich müsse mir Zeit geben, es sei völlig normal, dass ich jetzt noch wenig belastbar sei. Wie seht ihr das? Und noch eine Frage: Sollte man die Unterstützung eines Psychotherapeuten in Anspruch nehmen, ich bin manchmal etwas depressiv weil mir nicht schnell genug bergauf geht. Habt ihr damit Erfahrung?

 

Thomas

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Hallo Thomas,

ich bekam 2 Herzklappen und 1 Bypass im Juli 2002. In der Reha konnte ich nicht mal 1 Minute Ergometer fahren. Nach und nach bekam ich mehr Energie, aber in den folgenden Monaten wurde es mir immer wieder schlecht, oder es gab Phasen , wo ich mich so unwohl fuehlte, dass ich wieder Angst bekam. Nach 2 Jahren geht es mir total gut und jeder Tag wird besser.

Lasse Dir einfach Zeit , denke positiv und mach Dir nicht soviele Gedanken, es wird sicherlich bald weiter aufwaerts gehen!

Liebe Gruesse, :lol:

Posted

Hallo Thomas,

 

ich kann Beate nur beipflichten, deine Ungeduld ist verständlich, gib Dir und deinem Körper aber einfach noch etwas Zeit. Sieh mal, Du hast die OP schon hinter Dir, die Ärzte sehen offensichtlich kein organisches Problem, also bremst Dich im Augenblick vielleicht wirklich nur deine zu hohe Anforderng an Dich selbst? Mit dem Rumhängen ist das so eine Sache, daß wird leicht chronisch, ich mußte mich da selbst in den H....ern treten.

Darum nehme an einer Herzsportgruppe teil, weil ich gemerkt habe, dass mein innerer Schweinehund sich gegen regelmäßige Bewegung wehrt.

In der Gruppe fällt mir der Sport viel leichter (Gruppenzwang 8O )und macht sogar richtig Spaß. Davon abgesehen ist immer ein Arzt dabei, das gibt Sicherheit und auch die Möglichkeit für kurze Rückfragen.

Vielleicht schaust Du dich mal in deiner Nähe um, und machst probeweise einfach mal mit.

 

Depressive Phasen sind uns glaube ich alle irgendwie bekannt. Du solltest Dich aber nicht scheuen, wenn es Dich zu sehr belastet, Psychologen, Selbsthilfegruppen o.ä. zur Rate zu ziehen. Vielleicht können wir Dir aber auch schon ein wenig helfen :wink:

 

Viele Grüße

 

Klaus

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Hallo Thomas,

ich habe aehnliche Erfahrungen wie du. Eigentlich geht es einem schon allmaehlich immer besser, aber gerade in der Phase so 4 Mon. nach OP kriegt man die Verbesserungen nicht mehr so deutlich mit wie am Anfang. Das hat auch mich in dieser Zeit recht unsicher und unzufrieden gemacht.

Aber es kam ein weiterer Punkt hinzu: man hatte mir den Betablocker Belok-zok verschrieben. Bei diesem sind als Nebenwirkung psychische Probleme bekannt. Als ich dann auf den Betablocker Tenormin umgestiegen bin, waren meine "Verstimmungen" (die noch nicht den Grad der Depression erreicht hatten) ganz schnell weg!

Vielleicht liegt's bei dir ja auch daran.

Und man sollte sich nicht koerperlich ueberfordern. Wir brauchen einfach auch noch so einige Zeit, bis wir wieder fit und energiegeladen sin. Ich bin die zeitlich sozusagen 2 Monate voraus - und auch mir geht es noch nicht spuerbar besser als vor OP. Aber auch nicht mehr schlechter.

Ja, man braucht echt Geduld.

Kopf hoch!!!

Viele Gruesse

Doris

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Hallo Thomas,

 

das mit den Betablockern kann ich auch nur bestätigen, die belasten mehr oder weniger die Psyche. Vielleicht solltest du mal wie Doris angesprochen hat, das Medikament wechseln.

 

Gruß

 

Klaus

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hallo Thomas,

 

wie geht's dir heute so?

 

Dieses Phänomen, konzentrationsstörungen bei Ermüdung, wie du es beschrieben hast, kenne ich bis zur Genüge. Ich konnte aber die glückliche Erfahrung machen, dass es von Tag zu Tag aufwärts geht. Mit jedem Tag gehts aufwärts und besser.

 

Diese Gefühlsschwankungen vom Betablocker- :wink: ich denke das hat fast jeder von uns. Sicher must du "den richtigen" finden, wenn du zu starke Nebenwirkungen hast, dies sollte sich mit der Zeit aber einstellen.

 

Wünsche Dir noch eine schöne Zeit, Geduld und freue Dich an jedem Tag

Guest Thomas Eis
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Hallo Christian,

 

danke der Nachfrage. Auch allen anderen für ihre Anteilnahme.

Gerade heute geht es mir wieder beschissen; es schwankt wirklich von Tag zu Tag. Soeben komme ich von einem Bankgespräch zurück, man verlangte mir dort eine Entscheidung über eine weitere Anlage meines Geldes ab. Eigentlich keine große Sache, die Summe schon gar nicht, aber ich stelle fest, dass ich mit Entscheidungen zur Zeit völlig überfordert bin. Mir wurde trotz Sitzens schwindlig, und ich sah mich kaum in der Lage, das Gespräch vernünftig zu Ende zu bringen. Das Schlimme ist, dass es einem um so schlechter geht, je mehr man darüber nachdenkt. Allein der Gedanke: "...hoffentlich wird dir jetzt nicht schwindlig..." löst denselben offensichtlich aus. Werde weiter berichten, wenn es interessiert.

 

Thomas

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Hallo Thomas, ich verstehe genau was Du meinst, weil es mir auch so erging. Ich muss zugeben, seit der OP kann ich ich nur aeusserst schwer konzentrieren( hoffentlich aendert das sich) und beim Unterhalten merke ich , dass meine Formulierung total daneben ist, aber koerperlich habe ich volle Power.

Ich weiss auch, dass es Dir nicht viel hilft, wenn andere sagen, das wird schon wieder. Aber Du solltest unbedingt versuchen, nicht so intensiv in Dich hineinzuhoeren ( habe ich in der ersten Zeit auch gemacht :cry: ),

denn genau dann wenn Du an Schwindel denkst, kommt er :!:

Also, denk daran, Dein Zustand( wenn mit der Klappe alles ok ist) veraendert sich laufend zum Positiven,

das kannst Du mir glauben!

LG, :D

Posted

Hallo Thomas,

 

da bin ich doch mit Beate glatt einer Meinung. Je mehr du in dich hineinhorchst, je schlechter gehts dir :wink:

So gehts mir, wenn ich ans Klappern oder an meinen kalten Finger oder an die Schmerzen im Arm oder....... denke.

Ich denke mit diesen Ängsten müssen wir leben und versuchen, dass sie nicht überhand nehmen.

Posted

Thomas,

 

was meinst Du da mit dem Klappern?

 

Das Geräusch der Herzklappe?

 

Gruß

 

 

Roger

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Sag mal, ist der "kalte Finger" jetzt ein fiktives Beispiel, oder nicht? Den habe ich nämlich auch.

 

Überhaupt habe ich (OP 04.2004) gravierende Probleme, vermutlich orthopädischer Natur. Kurzfristiges Jucken in Händen und Füßen, Verspannungen der HWS, Nacken und Hinterkopf. Darüber hinaus ebenfalls Schwindel. Mein Orthopäde sagt, das käme alles von der HWS und behandelt seit zwei Wochen entsprechend mit Elektrotherapie und Spritzen. Ich hoffe, dass er Recht hat und die Therapien anschlagen. Leider arbeite ich als Media-Mann hauptberuflich am PC und das ist natürlich gerade für die Regenerierung der HWS tödlich. In den letzten Tagen darf ich mich auch noch über Einschlafstörungen beklagen. Im Übergangszustand zwischen wach sein und schlafen sehe ich lebhafte, farbige Traumbilder und habe öfter das Gefühl eines Sogs, ganz so, als ob ich irgendwo hin- oder heruntergezogen würde. Dies führe ich möglicherweise auf eine Depression zurück, deren typische Merkmale ich ohnehin seit rund zwei Wochen immer deutlicher ausmachen kann. Ich habe mich daher entschieden, kurzfristig Unterstützung eines Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen. Insbesondere das Vermeiden des "in sich Hineinhorchens" macht mir große Probleme - ihr habt natürlich Recht wenn ihr schreibt, man solle das unterlassen - aber das ist leichter gesagt als getan. Ich schaffe das jeweils nur für ein zwei Stunden.

 

Mich würde nun sehr interesieren, ob jemand unter euch ist, der diese Erfahrungen - teilweise zumindest - mit mir teilt.

Insbesondere auch das Thema Einschlafstörungen, Panik usw.

 

Mein Hausarzt meinte, er habe sich gewundert, wie gefasst ich in die Op gegangen sei, so als wäre das ein Spaziergang. Offensichtlich würde ich die Sache nun im Nachhinein erst verarbeiten. Darin sah er keinen Grund zur Beunruhigung, er hielt das vielmehr für ganz natürlich.

 

Grüße und Schönes We.

 

Mike

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Hallo Mike,

 

Einschlafstörungen kenne ich so nicht, aber gelegentlich einen Anflug von Panik und dann ein "erst Recht in sich hineinhorchen" und das macht dei Situation dann meist nicht besser ...... Sich dannzu sagen:"Horche NICHT in Dich hinein" - mehr Wunschdenken, als es wirklich zu schaffen.

Man ist einfach stärker sensibilisiert, auf alle möglichen Veränderungen.

 

Werde am Wochenende nochmal etwas schreiben - hoffe ich schaffe das vom Zeitangebot.

Posted

Hallo Mike,

von kalten Händen und Füssen kann ich auch berichten.

Bei mir waren auch in den ersten Monaten nach der OP Brustkorb, Nacken Rücken stark betroffen: Verspannungen, Ziehen, Stechen. Das kommt natürlich auch davon, dass man den Brustkorb noch nicht so stark belasten darf und dass das Auf- dem -Rücken-Schlafen für mich als Seiten-Schläferin sehr schwierig war.

Ich habe mir von meinem QiGong-Leherer ein paar sehr gute Übungen für diese Bereiche zeigen lassen. Jetzt sind die Schmerzen weg. Und bei Verspannungserscheinungen mach ich diese Übungen, die sind innerhalb kürzester Zeit auch erfolgreich.

Bei meiner Antwort vom 14.06. habe ich vergessen, dass ich wegen der Betablocker damals auch sehr unruhig geschlafen habe und extrem wirre, sehr intensive Träume hatte. Nach der Medikamentenumstellung war das auch gleich weg...

Wie war denn bei dir die psychologische Betreuung während der Reha? Mir haben die Gruppen- und die Einzel-Gespräche damals sehr geholfen, das Geschehene zu verarbeiten (Heulattacken eingeschlossen).

Ich denek, du bist auf dem richtigen Weg. Und deine Vermutung, dass du jetzt das nachholst, was andere bereits vor der OP seelisch durchgemacht haben, würde ich mal als richtig ansehen.

Du musst dir wohl noch einige Zeit für die nehmen. Du arbeitest doch wohl nicht schon wieder in Vollzeit, oder?

Ich hatte eine Wiedereingliederungsmassnahme und habe die freie Zeit am Nachmittag auch sehr gebraucht für Schlafen, Entspannungsmusik hören, Spazierengehen....

Es waren schlimme, aber auch für mich sehr wertvolle Erfahrungen!

Viele Grüße

Doris

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Hallöchen!

Bin jetzt auch 4 Monate "nach OP" und habe vor 2 Wochen angefangen zu arbeiten. Seitdem kenne ich auch die von Dir beschriebenen Zustände, die irgendwann am Spätnachmittag anfangen. Ist auch richtig schade - war schon so gut davor (17 km Fahrradfahren ...mit Pause natürlich).

Jetzt gehe ich jeden Abend um spätestens 20.30 Uhr schlafen, damit ich morgens wenigstens einigermaßen hochkomme.

So vernachlässige ich nun auch das Sportprogramm. Aber KOPF HOCH!!! Bin fest davon überzeugt, daß sich das bald wieder gibt!!!!

Posted

Hallo,

ja, ja, Denke NICHT an einen grünen Elephanten - und, was siest Du vor Deinem Geistigen Auge? Richtig, grüne Elephanten.

Wenn, dann sollte man versuchen, sei Hirn richtig zu polen, also nicht denke NICHT, sondern denke... z.B. Steffis Motto (Alles wird gut...)

Nehme übrigens auch Betablocker (Beloc zoc comp) weil ich ACE-Hemmer nicht vertrage (Husten!) habe aber kein Probleme damit.

Nur nicht die Geduld verlieren!

Liebe Grüße von Ilona, die jetzt schlafen und morgen auf Fortbildung geht (Wochenende - Erholung - Wozu?) der Arzt ist ein (Fortbildungspunkte) Jäger und Sammler!

Posted

Hallo zusammen,

 

mit dem Klappern meine ich selbstverständlich meine Herzklappe. :oops:

 

Nein, das mit dem kalten Finger ist kein Witz. Seit meiner OP ist wirklich mein rechter Mittelfinger meistens kalt.

 

Und zu guter letzt....immer (oder meistens) wenn das mit dem Hineinhorchen nicht so funktioniert wie ich will ( :oops: :twisted: :evil: ), dann schau ich noch schnell ins Forum.

Posted

Hallo,

 

jetzt wollte ich doch glatt etwas vpn grünen Elefanen schreiben :D ; aber Spaß beiseite - das trifft das ganze wirtklich gut. Hinzu kommt aber sicher auch ein "Psycho-Effekt" - mach Dich jetzt nicht verrückt und schon - plopp - Wahnsinn :twisted: :evil:

 

Für mich persönlich ist es sehr schwierig in großen Menschengruppen, da steht man auch noch so unter Beobachtungf (und andererseits interessiert sich doch fast keiner für einen). Naja - auf jeden Fall gibt es diese Wechselspiele und jeder muss irgendwie sehen wie er diese Dinge wieder "rausbekommt".

 

Über irgendwelche kalten Gliedmaßen kann ich nicht klagen - entweder alles OK oder alles kalt ......

 

Schwindel gibt es manchmal, wenn ich den Kopf nach unten halte (demütige Haltung vor meiner Frau) und dann zu schnellw ieder nach oben gucke ...... auch wenn ich an Hochhäusern hoch schauen soll - da wird mir schon komisch. Und mittlerwiele habe ich auch Höhenangst, obwohl ich nach der Op schon einige tolle Bergtouren gemacht habe.

Ich vermute hier aber eher mangelndes Training als "Mitursache", denn es ging ja schon recht gut. also - Training wieder aufnehmene und "step-by-step" wieder dahin kommen.

 

So - noch einen schönen Sonntag (hier regnet es sehr stark)

Guest Thomas Eis
Posted

ganz lieben Dank für eure vielen Antworten, ihr wisst gar nicht, wie gut das tut.

 

Thomas

Posted

Hallo,

 

von den hier geschilderten Problemen blieb ich weitestgehend verschont. Meine OP liegt jetzt 2 1/2 Monate zurück. Mein subjektives Belastbarkeitsgefühl ist jetzt schon besser, als in den vergangenen Jahren.

 

Neben einem gelegentlichen leichten Schwindelgefühl, neige ich derzeit unter Belastung zu Migräneanfällen, die hier an anderer Stelle besprochen wurden. Mein Arzt meint hierzu, dass sich der Kreislauf erst wieder "einpendeln" muß. Ich nehme auch Betablocker (Dilatrend), die bei mir aber keine Nebenwirkungen hervorgerufen haben.

 

Grüße,

 

Ron

Guest Sandrine Becker
Posted

Einschlaf-Schlafstörungen habe ich auch , und zwar vor allem nach abendlichem Sport. Man hat mir seitens der Ärzteschaft dringend einen Ausdauersport empfohlen. Ich habe mich deshalb einem örtlichen Nordic Walking Verein angeschlossen, richtig mit Trainer und so. Aber ich habe

bei den ersten Malen jetzt das Gefühl gehabt, mich eventuell überfordert zu haben. Ich kann nachts danach nicht mehr schlafen und bin hellwach bis zum Morgen. Wer kennt das Problem, und was tut man dagegen?

Wie lange trainiert ihr und mit welcher Pulsfrequenz?

 

Sandrine

Posted

Hi Sandrine,

 

das mit den Einschlafproblemen nach dem Sport kenne ich bestens.

Meine Lösung: Kein Sport mehr Abends :D

 

Nö, Spass beiseite - ich habe mit autogenem Trainig den besten Erfolg. Bezüglich Pulsfrequenz verwende ich den in der Reha beszimmten Trainigspuls und komme damit recht gut klar

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