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Von der Diagnose bis zur OP - alle möglichen Aspekte und Hürden...


MajaD

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Ja, es ist die Praxis Florian Hain - er macht die Arbeit von seinem verstorbenen Onkel weiter: https://www.hain-badnauheim.de/

Die ersten drei Tage kosten zwischen ca. 800,-- und 1.200,-- (ich habe die Rechnung noch nicht) und liegt im oberen Bereich, wenn Ultraschall gemacht wurde. Geht schon ganz schön ins Geld, wenn man nicht privat versichert ist, allerdings bin ich ja beim "normalen" Kardiologen auch nicht wirklich weiter gekommen. Mal schauen, ich investiere das jetzt mal in meine Gesundheit und hoffe, dass die Behandlung einen Unterschied machen wird.

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Danke für die Rückmeldung - ich drücke mal die Daumen und bin gespannt, was Du berichtest.

  • 2 months later...
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Ich sehe grade, dass ich hier noch gar nicht von meinem Besuch bei Dr. Hain berichtet habe:

Er macht einen sehr kompetenten Eindruck, erklärt auch gut die Zusammenhänge und verwendet Methoden, die sonst nicht üblich sind (kann man ja auf seiner Webseite sehen). Auch Ultraschall-technisch ist er klasse und ist der erste, der gesehen hat, dass ich mehrere Knoten in der Schilddrüse habe (hat sonst noch nie jemand danach geschaut). Für ihn stehen auch Herz und Schilddrüse in Verbindung (genau wie, habe ich leider vergessen).

Es wurden verschiedenen Blutuntersuchungen gemacht und er geht davon aus, das bei der Diastolischen Dysfunktion (geht bei mir mit etwas erhöhtem NTproBNP einher) das Herz diesen Stoff ausschüttet, um die Nieren zum Entwässern anzuregen, um Druck aus dem System zu nehmen. An den ersten beiden Tagen wurden Mini-Aderlässe gemacht (ca. 40 ml), die ich dann anschließend auch alle paar Wochen beim Hausarzt machen lasse. Außerdem hat er mir Eplerenon (kleinste Dosierung) verschrieben, ein Diuretikum. 

Was er erklärt hat, war einleuchtend, allerdings ging es mir insgesamt nicht besser außer an den Tagen, die direkt auf den Tag des Aderlasses folgten. Ich hatte nach wie vor ziemliche Extrasystolen, die mich einfach belasten und meine Leistungsfähigkeit total beeinträchtigen.

Seit ca. 1,5 Wochen geht es mir jetzt besser, ob es Sommer + Sonne oder die Behandlung ist oder alles zusammen, kann ich nicht sagen. Ich nehme auch seit ein paar Wochen ein neues und wahrscheinlich besseres Q10 ein sowie Augmented NAC, was gegen Spike-Proteine wirksam sein soll.

Gestern war ich zur halbjährlichen Kontrolle beim Kardiologen - meine neue Klappe funktionierte gut (vor einem Jahr war ja einer der Flügel mal in seiner Beweglichkeit eingeschränkt), wofür ich sehr dankbar bin. Allerdings hatte er im Frühjahr ein Langzeit-EKG veranlasst, in dem ich 11% VES hatte (im Nov. waren es noch 26% gewesen).

So, wie es mir grade im Moment geht, habe ich sicher noch weniger, zumindest spüre ich fast keine, allerdings rät er, diese zu unterdrücken, entweder mit Amiodaron oder Verödung.
Ich habe überhaupt keine Lust auf das eine oder das andere und hoffe immer noch, dass die VES nach wie vor mpcj weniger werden (nehme ja schon seit Dez. auch diverse Aminosäuren dafür etc. etc.). Er will meine Unterlagen an eine Klinik schicken, mit denen ich mich dann auseinandersetzen kann, was die bessere Wahl ist. Ich hoffe, der Termin lässt noch sehr lange auf sich warten...
 

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