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Ich brauch mal Hilfe...Supergau nach Klappenop


benwi

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Hallo mein Name ist Ben,

ich hatte 2014 eine rekonstruktion an der Aortenklappenlnsuffizlenz bei bicuspider Aortenklappe .

Es war ziemlich heftig für mich da es Plötzlich ganz schnell ging war dank meiner Frau im Schlaflabor und bei der Standart Untersuchung dazu in dem Krankenhaus wo das gemacht wurde haben die den defekt festgetellt.

Es ging dann alles rasend schnell da ich auch laut befund eine Aorta ascendens von über 5 cm im Durchmesser festgestellt wurde.

Ich wurde opperiert und die Klappe konnte Rekonstruiert werden. Die Aorta ascendens stellte sich als noch gut raus umit einen duchmesser von tasächlich 4 cm und laut dem Operateur normaler Gefäßwand.

Die Opperation war sehr Traumatiesierend für mich und ich habe sehr lange gebraucht ohne nachts aufzuwachen aus Angst wieder einen Tubus im Hals zuhaben bzw das meine Wunde blutet am Brustkorb. Es war ein sehr harte Zeit und ein Horrortrip wie er im Buche steht.

Nun war ich beim Kardiologe da ich wieder extrem schnell ermüde und auch Schmerzen in der Brust habe. Also all die Symthome wie vor der Operation und ich hatte größe Angst das die Klappe undicht ist. Der Arzt stellte aber fest das die Aorta ascendens bei 5,2 cm liegt und es ziemlich ernst aussehe und ich wieder Opperiert werden muss.

Es geht wieder alle so schnell und ich habe furchtbare Angst davor. Es kommt jetzt eine CT untersuchung mit Kontrastmittel damit die scih das genau ansehen . Ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll der Gedanke an eien Op und Krankenhaus sorgt dafür das mir Heiß und Kalt wird und Schlecht.

Wie kann ich mit der Situation umgehen?

Es wurde bereits gesagt das wahrscheinlich schnell Opperiert werden muss was mir die Zeit nimmt zum Beispiel eine Therapie zu machen. Ich bin fix und fertig.gerade mit Corona.ich bin zwar geboostert aber was ist wenn ich mir nach der Op was einfange dann bin ich so gut wie Tot.

Wenn die Aorta ascendens mit einer Prothese ersetzt wird darf sich das ja nicht entzünden.

Wenn ihr mir da ein Paar Ideen geben könnt wäre ich sehr Dankbar

 

LG Ben

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Hallo Ben,

 

herzlich willkommen in unserem Forum.

Atme erstmal durch, entspanne dich und mache dich nicht verrückt. Eine Aneurysma mit 5,2 cm ist in der Regel noch kein wirklicher Notfall. An deiner Stelle würde ich mir, falls möglich, noch eine zweite Meinung eines anderen Kardiologen einholen. Dann ist die Diagnose besser abgesichert. Und da du ja noch eine CT-Untersuchung machst, bringt das noch mehr Klarheit.

Natürlich ist eine erneute OP nicht angenehm, aber sie ist ,auch trotz der aktuellen Corona-Situation, gut durchzustehen. Mache dir nicht so viele Sorgen. Vielleicht kannst du dir parallel Hilfe bei einem Therapeuten suchen, der dir hilft, deine Ängste besser zu beherrschen. 

Du schaffst das!

 

Grüße
Dietmar

 

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Puh Danke....es ist halt echt hart danke für die aufmunterung suche wie hier bei euch ja in alle Richtung...Ja 2.Meinung habe ich mir direkt organiesiert....

hoffe das es Entwarnung gibt nach Ct bzw dem anderen Termin

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Echt hart war die OP Erfahrung auch für mich. Und ich sage das inzwischen auch so, auch vor anderen Menschen.

Ich wünsche dir viel Glück!

Meist geht es ja doch recht schnell aufwärts, und in der AHB bekommt man echte Hilfe.:)

 

Glückauf!

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Hallo Ben, meine Geschichte ist deiner ein wenig ähnlich, bei mir hat es 07/2019 mit einem Aorten Asendens Ersatz mit Rekonstruktion der Aortenklappe im Zuge einer Notoperration begonnen ,03/2021 wieder massive Extrasystolen Herz rumpelt ziemlich stark in der Notaufnahme hat man dann festgestellt das die rekonstruierte Aortenklappe ihren Geist wieder aufgeben hatte ! Aortenklappen Ersatz SJM 25 wurde 04/2021 eingebaut und bin dann die erste Nacht mit einer Herzpumpe die Parrallel zu meinem Herz gelaufen ist wieder angeworfen worden da ich zusätzlich eine links Herzschwäche usw. habe ! Was ich Dir damit sagen will ist das sowas leider vorkommt aber durchaus zu überstehen ist, und die heutige Medizin echt weit ist.

Nach 12 Tagen war ich nach der Op wieder daheim und dann nach der Reha in Höhrenried, nach in Summe 6 Wochen wieder halbwegs  auf dem Damm :)

Corona macht es nicht einfacher aber es ist zu überstehen, ich hatte und habe auch unglaublich die Hose voll gehabt.

 

Wünsche Dir alles gute, Grüße Daniel

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