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Showing results for tags 'schwangerschaft'.
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Ich habe einen Mitralklappenprolaps beider Segel mit Verdickung der Klappensegel mit häufigen ventrikulären Extrasystolen und nicht-anhaltenden ventrikulären Tachykardien zwischen 100-140 und 1x die Woche über 180. Ich denke über eine Schwangerschaft nach, mit unserem letzten IVF Embryo bevor es zu spät ist (geriatric Mum mit 41). Eine Radiofrequency Katheterablation war nicht erfolgreich, und unter Metoprolol geht es mir sehr schlecht, es scheint meine Extrasystolen zu erhöhen und meine Herzfrequenz und Blutdruck sind noch weiter in den Keller gegangen . Meine Mitralinsuffizienz ist mittelschwer. Gibt es einen Herzchirurgen, der unter diesen Bedingungen meine Mitralklappe reparieren würde? Laut Untersuchung habe ich weder eine Mitral-Annulus-Disjunction noch Narbenbildung. oder Pulsed field ablation? Ich habe den Eindruck die NSVT episoden sind häufiger geworden nach Ablation, auch wenn die Intensität der Extrasystolen weniger geworden ist (kann besser schlafen). Ich bin bereit das Risiko der OP einzugehen, da auch die PFA wohl ihre Risiken birgt und ich nicht Jahrzehnte lang mit starken Nebenwirkungen der Medikamente leben will. Danke
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Hallo alle miteinander, ich bin ja nicht gerade einer der treuesten Forumsteilnehmer ;-), aber ich möchte Euch wenigstens den aktuellsten Status mitteilen, da es bestimmt den/ die ein oder andere/n geben wird, der/die auch vor dieser „Herausforderung“ steht. Im Januar jährt sich die ROSS-OP zum dritten Mal und es lief ja auch alles sehr bilderbuchmäßig bei mir ab. Das sich dann doch irgendwann eine Pulmonalklappenstenose und –insuffizienz eingeschlichen hat, passiert nun Mal und je nach Dynamik, kann man auch damit klarkommen. Nun ist es so, dass ich schwanger bin und die kommenden Monate zeigen werden, inwieweit sich die Stenose körperlich auswirken wird und natürlich habe ich auch schon recherchiert, ob eine natürliche Entbindung möglich ist. Diesmal habe ich ja Zeit und nicht wie beim letzten Mal, als man die hochgradige AK-Stenose im 9- Monat der Schwangerschaft durch Zufall entdeckte. Diesbezüglich habe ich ein paar Artikel gefunden, in denen davon die Rede ist, dass eine mittelgradige PK-Stenose/-Insuffizienz ein geringes Risiko darstellt und demnach eine natürliche Entbindung möglich ist. Das liest sich erst Mal ganz gut, letztendlich wird die Entscheidung aber individuell getroffen werden müssen, da jetzt niemand weiß und abschätzen kann wie sich die körperlichen Auswirkungen in 6-7 Monaten darstellen. Hier auch Mal die Messwerte im Vergleich: Herz-Echo: Druckdifferenz Pmax im Januar 2014 bei 30mmHg --- im April 2015 Pmax 33mmHg und Pmean 23mmHg Cardio MRT im Januar 2014 "mittelgradig stenosierter Homograft in Pulmonalposition mit einer P-Öffnung von 1,2cm² und einer leichten Insuffizienz (Regurgitationsfraktion von 16%) und im August 2015: PÖF immer noch 1,2 cm² und nun mittelgr. Insuffizienz (Regurgitationsfraktion 29%) In der 3D-Übersicht beim Cardio MRT konnte man auch eine Einschnürung in Höhe des Homografts sehen und Herr Tillmann meinte daraufhin, dass er gerne wüsste welche Klappengröße bei der OP eingesetzt wurde. Im Befund stand dann in Klammern „relative Stenose“, womit ich gerade nichts anfangen kann. Die Klappentaschen des Homografts separieren aber gut und waren nicht stenosiert. Letztes Jahr hatte ich dann auch bei Prof. Stierle in Lübeck angerufen, der mir aber keine Auskunft geben konnte, da es wohl keine Datenlage gibt zur PK-Stenose/-Insuffizienz nach einer Ross-OP, von daher …. So, das soll es erst Mal gewesen sein, ich bin nach wie vor optimistisch, ändern kann ich es ja eh nicht. Ich habe in der ganzen Zeit übrigens keinen Sport gemacht, ich war vor der OP nicht gerade eine Supersportlerin und auch danach scheiterten alle Versuche, habe es jetzt radikal akzeptiert J, inwieweit ich dadurch meine PK-Stenose hätte beeinflussen können, sei Mal dahingestellt?!? Viele Grüße Manja Hier noch die erwähnten Artikel zum Thema Schwangerschaft, Geburt bei Herzfehlern: http://www.aerzteblatt.de/archiv/60042/Mutterschaft-mit-angeborenem-Herzfehler --> pdf-Version anklicken https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0CDYQFjAEahUKEwjC9an7u4jJAhUGVSwKHcuPAy0&url=http%3A%2F%2Fwww.dhm.mhn.de%2Fshared%2Fdata%2Fpdf%2Fherzklappenerkrankung_schwangerschaft.pdf&usg=AFQjCNFwveIFwU_neastNIziAr8sT-Zj5A&bvm=bv.106923889,d.bGg https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CCcQFjACahUKEwjC9an7u4jJAhUGVSwKHcuPAy0&url=http%3A%2F%2Fleitlinien.dgk.org%2Ffiles%2F2012_Pocket-Leitlinie_Schwangerschaft.pdf&usg=AFQjCNHz_h-Dy-66vvsMxpcLiGRI-RkQkQ&bvm=bv.106923889,d.bGg
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Hallo alle zusammen! Ich möcht mich kurz vorstellen: Ich bin 25 Jahre alt, habe im März 2008 eine künstliche Aortenklappe eingesetzt bekommen. Im März 2011 wurde mir dann noch ein Defi eingesetzt, weil ich immer wieder Herzrasen hatte. Seit dem der Defi drin ist, hatte ich erstaunlicherweise kein einziges Mal mehr Herzrasen. Die Psyche spielt wohl doch eine sehr große Rolle bei solchen Sachen. Mir geht es gut, bin wieder voll leistungsfähig und habe keine Beschwerden. Medikamentös bin ich wie folgt eingestellt: Bisoprolol (2 x 5 mg), Enalapril (1 x 5 mg) und Coumadin (meistens 2 x 5 mg). Mein Freund und ich möchten eine Familie gründen und haben deshalb auch schon einen Termin in meinem Herzzentrum in München ausgemacht, um die ganze Sache mal zu besprechen. Leider erst am 30.11.2012. Kann mir von euch jemand schon mal vorab zu dem Thema etwas sagen? Im Internet liest man ziemlich unterschiedliche Meinungen darüber. Würde mich also freuen, wenn ich hilfreiche Antworten von euch bekommen würde. Vielen Dank und liebe Grüße Sarina
