<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Die Herzklappe Latest Topics</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/forum/4-die-herzklappe/</link><description>Die Herzklappe Latest Topics</description><language>en</language><item><title>Hilfe! Niemand findet den Defekt!</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13420-hilfe-niemand-findet-den-defekt/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich wende mich hier ans Forum, weil ich etwas verzweifelt bin. Ich hab eine angeborene Ebsteinanomalie mit Trikuspidalklappeninsuffiziens, die 2024 reoperiert wurde und mit einer Bioprothese versorgt. Im März hatte ich jetzt einen Thrombus an der Klappe, da auf anraten der Ärztin der Blutverdünner abgesetzt werden könnte. Genommen hatte ich ihn weiterhin, wegen Verdacht auf Vorhofflimmern rezidiv im Langzeit-EKG. War aber in den neueren LZ-EKGs kein Hinweis mehr vorhanden und man meinte, dass ich ihn dann weglassen kann. Nach Absetzten hat sich dann besagter Thrombus gebildet und hatte verschiedene Symptome mit denen ich auch NICHT ernstgenommen wurde zuerst. Bin dann auf die Notaufnahme, weil es nicht besser wurde und man hat mich zur Beobachtung dort behalten. Dann wurde der Thrombus an der Klappe im Ultraschall entdeckt, Blutwerte völlig unauffällig. Dann hat man eine Lyse gemacht und der Thrombus hatte sich halbiert, Klappe wieder besser gearbeitet. Mein Problem ist allerdings, dass ich seit dem an leichten Gangstörungen leide, vor ca. 3 Tagen Wasser im Knöchel hatte, was auch extrem ungewöhnlich ist (über Nacht dann wieder rausgekommen) und am Samstag eine Tachykardie mit Puls von 130 bis 140 in Verbindung mit einem Schwächeanfall mit dem Gefühl, dass sich die Luft zuschnürrt. Es hat sich alles so schwer angefühlt in dem Moment, dass ich mir nicht mal mehr zugetraut hatte die Wohnungstreppe hochzugehen.  Hab deshalb den Notruf gewählt und bin ins örtliche Krankenhaus gebracht worden, bei welchem ich auch kardiologisch angebunden bin bei der EMAH-Abteilung. Dort wurde alles nur mit Psychosomatik abgetan, lediglich ein Bluttest gemacht. Ich hatte als Kind bereits ein Loch im Herz und vor der OP 2024 wieder. Ich bin daraufhin in ein anderes Krankenhaus und die haben mich stationär aufgenommen. Auch Ultraschall wurde gemacht, aber nichts gefunden. Ich bin sehr verzweifelt, weil ich denke, dass ein neuer Defekt (am ehesten ein ASD(?)) so liegt, dass es auf einem normalen Ultraschall wahrscheinlich nicht erkennbar ist. Hat hier jemand noch eine Idee, was ich tun könnte? Operiert wurde ich in München, sollte ich eventuell dort auf der Notaufnahme vorstellig werden? 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich wäre um jeden Tipp dankbar, da man ansonsten keine Termine zeitnah bekommt.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13420</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:15:14 +0000</pubDate></item><item><title>Dressler Syndrom</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/5815-dressler-syndrom/</link><description><![CDATA[
<p>Guten Tag!</p>
<p> </p>
<p>Auch wenn es sehr selten auftritt, hier ein kurzer Symptombericht zum Dressler-Syndrom:</p>
<p> </p>
<p>Es kann lt. Literatur etwa 2-3 Wochen bis einige Monate nach der OP auftreten (siehe gute Beschreibung unter Wikipedia.de).</p>
<p>Bei mir kam es ganz plötzlich in der 6. Woche; es zeigte sich von einem Tag auf den anderen ein erheblicher Leistungsabfall (konnte meine täglichen 60 Stockwerke Training nicht mehr absolvieren, war nach 2 Treppen völlig außer Atem) und mein verfügbares Lungenvolumen schien mir ganz erheblich geschrumpft zu sein (gefühlt nur noch 30 % vorhanden). In meinem Fall kein Fieber, deshalb habe ich auch zunächst keinen Verdacht gehegt, es sei was ernsthaftes.</p>
<p>Ich habe dann 1 Woche das ganze beobachtet (... man rennt ja nicht gleich zum Arzt...) und bin dann in die postoperative Ambulanz gegangen.</p>
<p>Da hat man dann im wesentlichen das sog. Dressler Syndrom diagnostiziert.</p>
<p>Je eher man behandelt, desto besser, die Heilungschancen sind gut - habe sofort Cortison und Entwässerung bekommen.</p>
<p> </p>
<p>Über die Ursache, warum es in seltenen Fällen auftritt, ist wohl kaum was bekannt - bin aber kein Experte und beschreibe hier nur aus eigener Erfahrung, wie man es erkennt, damit man schneller reagieren kann und nicht abwartet, da es sich nicht ohne ärztliche Therapie von selber bessert und die Einschränkungen (erheblicher Leistungsverlust, Atemnot bei Belastung, hoher Puls) essentiel sind.</p>
<p>Ansonsten ist meine Genesung seit Mitralklappen-OP im November 2012 bilderbuchmäßig perfekt (optimal)  gelaufen (siehe meine anderen Beiträge).</p>
<p> </p>
<p>Gruß</p>
<p> </p>
<p>EvH</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5815</guid><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 16:22:42 +0000</pubDate></item><item><title>Schwangerschaft mit meschanichen Herzklappen</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13381-schwangerschaft-mit-meschanichen-herzklappen/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo Leute,
</p>

<p>
	gibt es hier jemand mit einer meschanischen Herzklappen und Schwanger mit Erfolg hat ? 
</p>

<p>
	LG
</p>

<p>
	Millah
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13381</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 20:27:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kinderwunsch bikuspide Aortenklappe und Aneurysma der Aorta ascendens</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13277-kinderwunsch-bikuspide-aortenklappe-und-aneurysma-der-aorta-ascendens/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo an Alle,
</p>

<p>
	ich bin neu hier in der Gruppe, da vor kurzem bei mir ein Aneurysma der Aorta ascendens  diagnostiziert wurde. Dieses ist zusammen aufgetreten/oder durch eine bikuspide Aortenklappe bedingt. 
</p>

<p>
	Das Aneurysma der Aorta a. hat laut Radiologen eine Größe von 48 mm.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Aufgefallen ist dies, durch einen Besuch in der Notaufnahme, wobei im EKG eine T-Negativierung auffiel, woraufhin die Überweisung zum Kardiologen erfolgte.
</p>

<p>
	Nun verunsichert mich das mein Blutdruckmessgeräte öfters bzw. regelmäßig Arrhythmien feststellt, von denen ich jedoch nichts merke... Kennt ihr so etwas auch? 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Nun wäre ich interessiert, ob es hier Frauen gibt die mit einem ähnlichen Erkrankungsbild, also bikuspide Aortenklappe und / oder Aneurysma 45-50 mm oder mehr schwanger geworden sind?
</p>

<p>
	Ich hatte schon eine Fehlgeburt und möchte das Thema Kinderwunsch noch nicht verfrüht aufgeben, also bitte keine Kommentare bzgl. Ich sollte vielleicht besser kinderlos bleiben!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich werde natürlich auf die Einschätzung meines Kardiologen warten und mir eine Zweitmeinung in einem spezialisierten Herzzentrum einholen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Aber auch persönliche Erfahrungsberichte wären interessant: 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wo und was für eine Geburtsklinik würde gewählt?
</p>

<p>
	War es eine Level 1. Klinik( für besonders frühgeborene Frühchen) und mit Herzspeziallisten im Haus?
</p>

<p>
	Wenn ja in welcher Stadt war die Klinik?
</p>

<p>
	Wie lief die Schwangerschaft und Geburt? Kaiserschnitt oder vaginale Geburt?
</p>

<p>
	Wie hat eure bisherige Gynäkologin euch begleiten können?
</p>

<p>
	Wie oft wurde das Aneurysma bzw. die Herzklappe in der Schwangerschaft kontrolliert?
</p>

<p>
	Was findet ich noch sollte ich wissen?
</p>

<p>
	Also was habt ihr für Tipps?
</p>

<p>
	Wo nochmal diesbezüglich nachlesen?
</p>

<p>
	Welche Ärzte waren besonders gut?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Vielen Dank schon einmal!
</p>

<p>
	LG 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13277</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 15:35:19 +0000</pubDate></item><item><title>Ozaki Operation</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/8251-ozaki-operation/</link><description><![CDATA[
<p>
	Hallo alle,
</p>

<p>
	Ich bin neu in diesem Forum und möchte gerne mein Beitrag zum Auswahl der Aortenklappenprothese mitbringen.
</p>

<p>
	Ich bin ein Herzchirurg, der in seinem professionellen Leben sehr viele Artenklappen ersetzt und sogar letzte 10 Jahre rekonstruiert hat.
</p>

<p>
	Seit 3 Jahren beschäftige ich mich sehr intensiv mit Sog. Ozaki operation, die finde ich Mittelweile als eine von besten Operationen der Aortenklappe.
</p>

<p>
	Ozaki operation erfunden von Herrn Sigeyuki Ozaki hat eine geniale Konstruktion, die minimalisiert natürlichen "Verkalkungsprozess". Diese Operation ist aber nicht einfach und nach meiner Meinung ist nur in Paar Kliniken in Deutschland angeboten. 
</p>

<p>
	Bei uns in Krefeld haben wir eine Referenz und Schulungszentrum für Ozaki operation aufgemacht. 
</p>

<p>
	Ich bin bereit auf diese Thema zu diskutieren und mehrere Nachweise zum gründe legen. 
</p>

<p>
	Warum Ozaki operation und nicht Bioklappe oder Kunstklappe oder Ross Operation?
</p>

<p>
	Ich bin bereit diese Fragen zu beantworten. 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">8251</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 17:38:41 +0000</pubDate></item><item><title>Schwerbehinderten Grad bei Mitralklappenrekonstruktion</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13175-schwerbehinderten-grad-bei-mitralklappenrekonstruktion/</link><description><![CDATA[<p>
	Guten Abend zusammen,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	eine Frage in die Runde <span>: </span>
</p>

<p>
	<span>Hat jemand einen Schwerbehindertengrad nach einer Mitralklappenrekonstruktion (minimalinvasiv mit Ring) beantragt und genehmigt bekommen?</span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Vielen Dank und herzlichen Gruß 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Annette Balle
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13175</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 20:39:46 +0000</pubDate></item><item><title>Infekt bei Prolaps</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13379-infekt-bei-prolaps/</link><description><![CDATA[<p>
	Guten Morgen zusammen,
</p>

<p>
	ich habe einen hochgradigen Mitralklappenprolaps und werde in den nächsten Wochen operiert.
</p>

<p>
	Nun bin ich seit gestern erkältet- was ist jetzt zu empfehlen? Absolute Ruhe um das Herz nicht belasten ? Oder ein bisschen frische Luft? Ich möchte jetzt nichts riskieren…Wie geht ihr damit um … ?
</p>

<p>
	Herzlichen Dank und Grüße im die Runde!
</p>

<p>
	Aba
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13379</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 08:47:23 +0000</pubDate></item><item><title>Harpoon-Verfahren</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13342-harpoon-verfahren/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	hat jemand Erfahrungen mit den so genannten Harpoon-Verfahren? Dabei werden bei einem Mitralklappenprolaps Fäden bei schlagenden Herzen minimal-invasiv im Herzen angebracht ...
</p>

<p>
	Herzlichen Dank und Grüße
</p>

<p>
	Aba
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13342</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:40:30 +0000</pubDate></item><item><title>Re OP biologische Aortenklappe nach 19 Jahren</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13375-re-op-biologische-aortenklappe-nach-19-jahren/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo ihr Lieben, 
</p>

<p>
	Bin nach 19 Jahren wieder zurück in der Gruppe.  Mein letzter Beitrag war 2007 kurz bevor meine OP stattgefunden hat. 
</p>

<p>
	Ich hatte einen Termin in Bad Oeynhausen im September. Diesen hatte ich gecancelled weil mir aufgrund meines damaligen Alters von 47 Jahren nur eine mechanische Klappe angeboten wurde. Nach Recherchen bin ich auf das Klinikum in Leipzig gestoßen welche zu derzeit ein Projekt ? Studie? gestartet haben mit einer neuen biologischen Klappe. 
</p>

<p>
	Diese Klappe besteht nicht wie damals üblich aus Schwein sondern aus dem Herzbeutel eines Rindes. Sie heißt Perimount Magna von Edward Lifescinces. Man ist von einer Haltbarkeit von 7-9 Jahren ausgegangen aufgrund des hohen Kalziumhaushaltes eines relativ jungen Mannes (47)
</p>

<p>
	Gehalten hat sie nun fast 19 Jahre. 
</p>

<p>
	De4 Verlauf damals nach der OP war eher suboptimal. Es gab fast alle möglichen Probleme. Vollgelaufener Herzbeutel mit fehlgeschlagenen Punktierung ca 3 Wochen nach der OP in Detmold. Von dort mit Intensivfahrzeug zur Not OP nach Bad Oeynhausen wo ich wieder ganz geöffnet werden musste. Dabei wurde auch noch eine Zyste entdeckt welche sich aussen gebildet hatte. Dazu noch die Peinlichkeit das ich die OP dort abgelehnt hatte. Alles in allem war ich Jahrelang traumatisiert. Mit psychologischer Betreuung hatte ich es dann irgendwann geschafft es positiv zu sehen und ja es waren dann viele Jahre ohne Einschränkungen. 
</p>

<p>
	Jetzt degeneriert die Klappe ziemlich schnell und die Angst kommt wieder. 
</p>

<p>
	Hat jemand Erfahrung gemacht mit so einer ReOP der Bioklappe?
</p>

<p>
	Würde mich über Antworten sehr freuen 
</p>

<p>
	LG
</p>

<p>
	Jürgen 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13375</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 13:54:55 +0000</pubDate></item><item><title>Schmerzen nach Sternotomie</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13365-schmerzen-nach-sternotomie/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo ihr Lieben,
</p>

<p>
	ich hatte ja ewig Schmerzen nach meiner Sternotomie. Die Wundheilung verlief damals supi, aber sogar 2 Jahre danach machte sich noch ein unangenehmes Stechen im Brustbein bemerkbar. Wie üblich habe ich halt ewig und 3 Tage gegoogelt, Infos eingeholt und mich hier durchgelesen.
</p>

<p>
	Dann dachte ich mir, es könne vielleicht an irgend einem Draht liegen. In der Herzklinik nachgefragt, aber die wollten gleich großes Kino starten. Das wollte ich wieder nicht, weil da auch heftige Nebenwirkungen auftreten können. Können, müssen natürlich nicht.
</p>

<p>
	Was soll ich sagen: Meine Sternotomie ist jetzt ziemlich genau 3 Jahre her und die Schmerzen sind komplett weg! <strong>Nur mal zum Mut machen: Es können sich auch nach Jahren noch Verbesserungen ergeben, auch wenn man nicht mehr daran glaubt oder damit rechnet.</strong> <span class="ipsEmoji">🤩</span>
</p>

<p>
	LG, Kein Plan 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13365</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 09:47:29 +0000</pubDate></item><item><title>Mehrere Zweitmeinungen vor OP/ &#xDC;berweisung ben&#xF6;tigt?</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13364-mehrere-zweitmeinungen-vor-op-%C3%BCberweisung-ben%C3%B6tigt/</link><description><![CDATA[<p>
	Ich wollte einmal nachfragen wie es einige hier geschafft haben bis zu 9 Zweitmeinungen vor einer Herzklappen OP in Kliniken bzw Herzzentren einzuholen? 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich kämpfe um jede Überweisung beim Hausarzt und Kardiologen. Brauchtet ihr den jedes Mal eine Überweisung oder lief das direkt über eine Absprache mit der Krankenkasse?
</p>

<p>
	Ich bin echt neugierig und dankbar über Tipps diesbezüglich...
</p>

<p>
	LG 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13364</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 09:07:50 +0000</pubDate></item><item><title>Mitralklappenrekonstruktion - es geht bald los!</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13331-mitralklappenrekonstruktion-es-geht-bald-los/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich habe eine hochgradige Mitralklappeninsuffizienz bei Mitralklappenprolaps inkl. Vorhofvergrößerung. Beschwerden habe ich keine, mache viel Sport. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Nachdem ich die vom Kardiologen empfohlene Rekonstruktion jahrelang (ja, ja...) vor mir hergeschobenen habe und mich zuletzt schwergetan habe, mich für eine Klinik zu entscheiden, geht's in 3 Tagen los. Ich habe mich für die Kerckhoff Klinik in Bad Nauheim entschieden. Geplant ist ein minimalinvasiver Eingriff, als Aufenthaltsdauer wurde mir 8-10 Tage im Normalfall gesagt. Ich hoffe, am 1. Mai wieder ausgecheckt zu sein. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Aktuell bin ich relativ entspannt und positiv und freue mich eher darauf, dass ich das Thema nun bald endlich abhaken kann. Ist meine erste OP und auch mein erster Aufenthalt im KH in eigener Sache.
</p>

<p>
	Meine einzige Sorge ist, dass es irgendwelche Folgeschäden gibt und ich körperlich nicht zügig wieder auf die Beine komme. Da ich habe ansonsten recht fit bin, bin ich da auch optimistisch. Ich habe bewusst nicht viel bzw. gar nicht in Foren und Facebookgruppen gelesen, weil ich mich nicht damit beschäftigen will, was alles passieren könnte - es kommt ohnehin so, wie es kommt.<br />
	<br />
	Auf eine stationäre AHB/Reha würde ich am liebsten verzichten, evtl. eher eine ambulante Variante und es gibt wohl sogar Varianten über 3 Monate, wo die Maßnahmen über 3 Tage und jeweils einige Stunden pro Woche gestreckt werden. Aber was wirklich erforderlich ist, lässt sich wohl erst nach der OP sagen.
</p>

<p>
	<br />
	Ich werde über das Ergebnis der ganzen Übung berichten, vielleicht hilft es ja jemandem in der Zukunft.<br />
	<br />
	Falls es gute Tips für den Klinikaufenthalt, zur Kerckhoff-Klinik oder etwaigen Vorbereitungen gibt (hab ja noch 3 Tage), immer gerne. Ebenfalls zum Thema nicht-stationäre Reha. Falls jemand von euch im gleichen Zeitraum dort ist, meldet euch gerne und wir können den erfolgreichen Eingriff zusammen vor Ort feiern.<br />
	<br />
	Viele Grüße und alles Gute an alle Leidensgenossen!
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13331</guid><pubDate>Sat, 18 Apr 2026 06:50:45 +0000</pubDate></item><item><title>Mitralklappen-OP in knapp 2 Wochen</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13278-mitralklappen-op-in-knapp-2-wochen/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo Zusammen!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich (weiblich, 43 Jahre jung) hab am 8. April meinen Aufnahmetermin in der Herz-Thorax-Chirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Kurz zur Vorgeschichte: Bei mir wurde im Oktober 2025 per Zufall ein schweres kombiniertes Mitralvitium diagnostiziert. Sowohl ich als auch die Kardiologin waren geschockt von dem Befund, zumal ich keine nennenswerten Symptome/Einschränkungen hatte. Das einzige Symptom war/ist eine kurzfristige Kurzatmigkeit nach dem Treppen steigen und ein dann kurzfristig deutlich erhöhter Puls. 2 Jahre zuvor war im Herzultraschall noch alles in Ordnung. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Da das ja nun so alles nicht bleiben kann mit meiner Mitralklappe, hab ich mich dann für die notwendige OP entschieden. Im Dezember und Februar war ich jeweils zu Voruntersuchungen (Schluckultraschall im Dezember, CT im Februar) in der MHH und Aufnahme ist wie gesagt jetzt am 8. April. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich wollte mal so ganz allgemein fragen, was da so die ersten Stunden und Tage nach der OP auf mich zukommt. Ich habe eine schwere posttraumatische Belastungsstörung &amp; chronisch rezidivierende Depressionen &amp; hab ehrlich gesagt eine ziemlich große Angst vor dem Eingriff bzw. auch vor ggf. Panikattacken danach oder Halluzinationen. Ich hab gelesen, dass man intubiert aufwacht (was garantiert ein Trigger für Flashbacks ist bei mir), dass man im Bett fixiert ist, man mehrere Tage quasi "bettlägerig" ist und auch die ganzen Schläuche/Kabel/Drähte etc. machen mir Angst. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Könnt ihr mir mal ein wenig Mut machen, mir vielleicht erzählen, wie ihr die ersten Stunden/Tage erlebt habt? Würde mich über positive Rückmeldungen freuen!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Liebe Grüße 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Luna
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13278</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 20:30:12 +0000</pubDate></item><item><title>Non-Compaction-Cardiomyopathie</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/8259-non-compaction-cardiomyopathie/</link><description><![CDATA[
<p>
	Grüß euch alle miteinander!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich war für eine Woche im Krankenhaus, weil ich zuvorwieder mal  tachykardes Vorhofflattern hatte und dies medikamentös nicht gestoppt werden konnte. Also hatte ich ich  wie gewohnt eine Kardioversion, TEE, Ablation und dieses Mal neu dabei ein Kardio-MRT. Dort wurde dann leider die Diagnose einer Non-Compaction-Kardiomyopathie gestellt. Davon hab ich zuvor noch nie etwas gehört, ist wohl auch eher selten, aber ich hab’s leider mitgenommenen. Gibt es hier irgendwen, der die gleiche Diagnose hat oder hat jemand sonstwie schon einmal Kontakt damit gehabt? 
</p>

<p>
	Leider ist die Prognose von dieser Erkrankung, wenn sie symptomatisch ist(und das ist sie leider sehr) , nicht besonders gut. Insofern bin ich gerade etwas verzweifelt, aufgewühlt und ratlos, was mein weiteres Leben angeht. Es wäre schön, wenn es jemanden zum Austauschen gäbe. Oder hat jemand eine Idee, ob es noch andere ähnliche Foren gibt, wo ich so jemanden finden könnte?
</p>

<p>
	ich bin euch für jeden Ratschlag dankbar!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Herzliche Grüße, Steffi 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">8259</guid><pubDate>Wed, 20 Jun 2018 11:29:30 +0000</pubDate></item><item><title>Bikuspide Aortenklappe / Die OP naht wohl nun doch bald ... :-(</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13229-bikuspide-aortenklappe-die-op-naht-wohl-nun-doch-bald/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	es scheint, dass ich jetzt doch dann auch bald unters Messer muss ...
</p>

<p>
	Ich weiß ja seit 13 Jahren, dass ich eine bikuspide Klappe habe und bin seitdem in regelmäßiger kardiologischer Kontrolle. Die Werte sind von Jahr zu Jahr etwas schlechter geworden. Mein Kardiologe ist leider letzten Sommer in Rente gegangen und ich hatte im Oktober dann das erste Mal den Kontrolltermin bei seiner Nachfolgerin. Die hat dann schlechtere Werte gemessen (Vmax 5 und Pmean 50) und meinte, sie würde gerne nochmal in 3 Monaten kontrollieren. Da war dann eine andere Kollegin da und sie hat nochmal schlechtere Werte gemessen und dringend empfohlen, im Krankenhaus mal genauer zu schauen. Ich war dann zwei Tage ambulant im Krankenhaus und dort wurde Schluckecho, Herzkatheter, etc. durchgeführt. Herzkatheter war ok, EF ist gut, keine Herzvergrößerung, aber die Klappe ist halt sehr stark verkalkt. Im Schluckecho war ich gerade so an der Grenze zur hochgradigen Stenose (KÖF 1,0) und alle Kardiologen, mit denen ich während der Untersuchungen gesprochen habe, haben mir einen Aortenklappenersatz in diesem Jahr empfohlen. <span> </span>So steht es dann auch im Arztbrief; dort wird auch empfohlen bei einer konservativen Therapie (also keine OP) engmaschig (alle 3 Monate) zu kontrollieren. Ich bin 59 Jahre alt und alle Kardiologen meinten, sie würden eine Bio-Klappe einsetzen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich bin jetzt etwas unsicher, was ich machen soll. Eigentlich war ja Sinn und Zweck des Schluckechos, herauszufinden wie genau die Öffnungsfläche ausschaut und jetzt ist das Ergebnis „mittelgradig“ (so stehts auch im Bericht), aber ein Ersatz wird trotzdem empfohlen. Die Kardiologin, die mich überwiesen hat, war vorher Oberärztin in diesem Krankenhaus und die Kardiologen kannten sie alle. Ich bin mir relativ sicher, dass sie mir auch die OP empfehlen wird. Ich muss dazu sagen, dass ich null Symptome habe und es mir total gut geht. Ich weiß, dass die neuen Richtlinien mittlerweile einen frühen Ersatz empfehlen, wenn die Stenose hochgradig ist und keine Symptome vorhanden sind. Aber irgendwie ist das surreal, so ne OP zu machen, wenn es einem doch gefühlt „gut“ geht. Da ich nicht sicher war, wie ich die Nachfolgerin finden werde, habe ich letztes Jahr noch einen Termin für April bei einem anderen Kardiologen vereinbart, der bei mir in der Nähe liegt und bei dem ich schon mal vor einigen Jahren war. Was würdet ihr tun, nochmal abwarten und schauen, was der andere Kardiologe sagt oder direkt für eine OP anmelden?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Was auch etwas ärgerlich ist; die Untersuchung ist jetzt seit fast 3 Wochen her und ich würde gerne mit ihr über den Bericht reden, aber die neue Kardiologin meldet sich nicht. Es hieß, ich soll nicht mehr anrufen; man meldet sich, sobald der Bericht vorliegt. Kann mir nicht vorstellen, dass das 3 Wochen dauert ….
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Danke und Grüße, Stephan
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13229</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:41:48 +0000</pubDate></item><item><title>Ablation VES</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/11297-ablation-ves/</link><description><![CDATA[<p>
	Guten Abend zusammen, 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich bin mitte 20 und leide seit 2 Jahren unter VES. Zu beginn waren es 500-1500 Stk in den Lz Ekgs. Wurde Teilweise mehr und lag dann bei knapp 10% / Tag. <br />
	 
</p>

<p>
	Bei dem letzten schlimmen Anfall wurde dann richtig geguckt:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mehrere Herzechos
</p>

<p>
	1x MRT mit Kontrastmittel 
</p>

<p>
	jeden 2 Monat Lz EKG mit min 3 Tagen
</p>

<p>
	2 x belastungsEKG 
</p>

<p>
	1x Provokation mit Medikamenten 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Fazit: Mein Herz ist gesund, keine Strukturellen Veränderungen. <br />
	 
</p>

<p>
	Das blöde, es beengt mich &amp; zerstört immer mehr meine Lebensfreude, weswegen ich mich zur Ablation entschieden habe. <br />
	 
</p>

<p>
	Vor 2 Tagen Biso 1.25 abgesetzte (darf nicht mehr weil Ruhepuls eh sehr niedrig) 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	12 Std nach dem Eingriff ist mein Puls als auf ca. 90 und ich habe immer noch VES..eig bin ich mit der Erwartung „danach ist alles weg…“ gegangen. <br />
	 
</p>

<p>
	Ist das normal? Mache ich mich zu verrückt?…
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">11297</guid><pubDate>Fri, 19 Jan 2024 22:17:15 +0000</pubDate></item><item><title>Reha in der M&#xFC;hlenbergklinik</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13334-reha-in-der-m%C3%BChlenbergklinik/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo,
</p>

<p>
	bin seit Donnerstag hier in der Mühlenbergklinik in Bad Malente zu meiner zweiten Reha. Hatte gleich nach Ankunft am Donnerstag Herzecho, EKG, BIA- Messung, am Freitag Belastungs-EKG, Blutabnahme.Dienstag 24 Std Langzeit-Blutdruckmessung, natürlich viele Vorträge die 3 Wochen und Sport wie walken, Ergometer, Muckibude, Gymnastik, Wassertreten, Schwimmen.Massage wird wohl auch wieder kommen.
</p>

<p>
	Hatte ja im Dezember wieder Probleme bekommen weil ein hoher Arbeitsaufwand war. Arbeite weiter Vollzeit, gönne mir aber jetzt die bewilligte Reha nach knapp 3 Jahren nach OP.Beim Belastungs-EKG bin ich wieder an meine Grenzen gekommen, habe auch Asthma.Als der Blutdruck 230/100 war, wurde abgebrochen.Herzklappe wie neu.
</p>

<p>
	LG 
</p>

<p>
	Michael
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13334</guid><pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:35:28 +0000</pubDate></item><item><title>Aortawurzel</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13322-aortawurzel/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo liebe community<br />
	Ich werde 37 in drei Monaten und bei mir wurde letztes Jahr im Sommer festgestellt, dass ich eine erweiterte Aorta Wurz habe. Aktueller Stand laut Echo 41 mm MRT 45 mm. Hinzukommt noch, dass ich eine Mittelgradigeklappinsuffizienz 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13322</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:36:08 +0000</pubDate></item><item><title>TAVI bei Infektionsrisiko durch Bauchdeckenkatheter</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13325-tavi-bei-infektionsrisiko-durch-bauchdeckenkatheter/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo,
</p>

<p>
	mein Vater ist 85 und hat eine hochgradige Aortenklappenstenose mit einer Öffnungsfläche von 0,7 cm2. Eine TAVI wäre möglich, ist aber mit einem Risiko verbunden. <br />
	Problem ist sein dauerhafter Bauchdeckenkatheter mit bereits mehrfachen schweren Harnwegsinfekten. Die Sorge ist, dass sich eine eingesetzte Herzklappe entzünden könnte. Ohne Eingriff wurde eine Lebenserwartung von etwa einem halben bis einem Jahr genannt. <br />
	<br />
	Die Beratung erfolgte in einem bekannten Herzzentrum. 
</p>

<p>
	Trotzdem möchte ich gern nach Erfahrungen und Meinungen fragen. Hat jemand eine TAVI trotz Bauchdeckenkatheter oder wiederkehrenden Infekten machen lassen?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13325</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 19:05:21 +0000</pubDate></item><item><title>Komplikationen nach Herzklappen-OP !</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/11936-komplikationen-nach-herzklappen-op/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	bin neu hier und bräuchte dringend Eure Hilfe.
</p>

<p>
	Meine Mutter ist vor ca. 2 Wochen an der Mitral- und Trikuspidalherzklappe minimalinvasiv operiert worden.
</p>

<p>
	Die beiden Herzklappen wurden rekonstruiert.
</p>

<p>
	Leider gab es 1 Stunde nach der OP heftige lebensbedrohliche Komplikationen, ihr wurden dann in einer Notoperation mit Brustkorböffnung zusätzlich 2 Baypässe gemacht obwohl sie vorher keine Auffälligkeiten an den Herzkranzgefäßen hatte.
</p>

<p>
	Laut dem Herzchirurgen ist ihr Herz quasi stehen geblieben und/oder ihre linke Herzkammer wurde nicht mit Blut versorgt. Der andere Arzt von der Intensivstation sprach sogar von einem Herzinfarkt.
</p>

<p>
	Die Ursache für diese Komplikation ist unklar.
</p>

<p>
	Auf der Intensivstation verbrachte sie 10 Tage, sie bekam eine Lungenentzündung, die mit Antibiotika seitdem behandelt wird.
</p>

<p>
	Es entwickelte sich ab dem 4. Tag nach der OP eine Tachykardie mit bis zu 160 Schlägen/Minute.
</p>

<p>
	Zusätzlich leidet sie nach der OP an einem schweren Delier mit allem drum und dran.
</p>

<p>
	Es wurde eine Kardioversion dirchgeführt, der Puls beruhigte sich für ca 2 Tage aber die Tachykardie kam langsam aber sicher zurück.
</p>

<p>
	Am 11. Tag wurde sie trotzdem auf Halbintensivstation verlegt und kämpft seitdem weiterhin mit der Tachykardie ca. 120-140 Schläge/Minute, obwohl sie seit der OP ausschließlich im Bett liegt.
</p>

<p>
	Die Ärzte scheinen diesbezüglich etwas ratlos zu sein, verabreichen diverse Medikamente, es hilft aber momentan minimal bis überhaupt nicht und deswegen bitte ich um Eure Hilfe.
</p>

<p>
	Erging es jemandem von Euch auch so oder so ähnlich und kann jemand diesbezüglich ähnliche Erfahrungen oder sogar Lösungsansätze mit mir teilen ?
</p>

<p>
	Vielen lieben Dank im Voraus.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">11936</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 20:36:23 +0000</pubDate></item><item><title>Aortenklappenstenose bei mechanischer Klappe</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13313-aortenklappenstenose-bei-mechanischer-klappe/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallöchen ihr Lieben,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	die Überschrift sagt ja schon alles. Bei meiner diesjährigen Kontrolle ist im Ultraschall ein neues Herzgeräusch über der mechanischen Klappe aufgetaucht. Die Klappe werkelt wohl eins a vor sich hin, jedoch ist nach wie vor eine kleine PVL gegeben und neuerdings ein spindelförmiges Systolikum. Letzteres konnte man nur hören, im Echo aber ist nicht wirklich ersichtlich, was es auslöst. Man vermutet Gewebe, welches an der Klappe ist und dadurch eine Aortenstenose verursacht. Symptome hab ich keine, im Juni steht ein recht ausgiebiges MRT an (vom Kopf bis einschließlich Becken) um zu schauen, wo die Ursache versteckt ist. Ich kann mir nur wieder mein dämliches EDS als Ursache erklären, aber wer weiß. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Falls irgendjemand Erfahrung mit dem Spaß gemacht hat, lasst es mich gerne wissen. Ich freue mich über Austausch.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Liebe Grüße
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Anne
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13313</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:23:06 +0000</pubDate></item><item><title>Aortenaneurysma und Bikuspide Aortenklappe</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/11281-aortenaneurysma-und-bikuspide-aortenklappe/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo ich der Frank(53) bei mir wurde am 23.11.23 bei einer Routineuntersuchung ein Aortenaneurysma von 56mm(CT 55mm) und Bikuspide Aortenklappe gefunden. Natürlich war ich erstmal fix und fertig mit den Nerven. Meine Unterlagen habe ich nach Bad Oeynhausen geschickt und die haben sich nach 2 Tagen bei mir gemeldet das sie mir die OP Unterlagen zuschicken mit einen OP Termin, der Nachfrage ob ich nicht vorher ein Gespräch bekomme wurde mir gesagt das der Arzt sich meine CD's vom CT und die Berichte vom Kardiologen und Radiologen angeschaut und meint das ich operiert werden muss. Die Herzklinik in Duisburg kam auch mit einen OP Termin an aber da hat man mir ein Vorgespräch angeboten. Jetzt habe ich am 17.1. ein Termin in der Uniklinik Essen und jetzt schon voll ängstlich was auf mich zukommen wird.
</p>

<p>
	Ich weiß auf jeden fall das ich mich zeitnah operieren lassen muß. Ich weiß nicht in welcher Klinik ich mich begeben soll, erstmal warte ich das Gespräch nächste Woche ab.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Gruß
</p>

<p>
	Frank
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">11281</guid><pubDate>Sat, 13 Jan 2024 08:57:44 +0000</pubDate></item><item><title>Erfahrungsbericht Aortenklappenrekonstruktion</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/8316-erfahrungsbericht-aortenklappenrekonstruktion/</link><description><![CDATA[
<p>
	Hallo Zusammen,
</p>

<p>
	ich wollte mal meine Erfahrung hier zum obigen Thema schreiben, da ich sowas immer gesucht habe vor meiner Herz OP.
</p>

<p>
	Meine OP ist jetzt genau 4 Wochen her und die Erinnerung und Erfahrung ist noch völlig frisch.
</p>

<p>
	Also, bei mir wurde vor etwa 2 Jahren eine undichten Aortenklappe zufällig festgestellt. Vermutlich durch eine verschleppte Grippe eingefangen wie es immer so schön heißt.
</p>

<p>
	Zuerst hieß es "muss man beobachten". Sie wurde aber relativ zügig schlechter, Grad 3-4 Aortenklappen Insuffizienz.
</p>

<p>
	Ich musste mich also mit dem Thema OP beschäftigen. Horror ! Warum trifft es ausgerechnet mich ???!!! Für mich stellte sich aber relativ schnell heraus, dass ich am liebsten (wenn irgend möglich) meine Aortenklappe repariert haben möchte, also nicht einfach ersetzen gegen eine biologische oder künstliche Klappe. Wenn eine Rekonstruktion nämlich erfolgreich durchgeführt wird hat man überhaupt keine Einschränkungen gegenüber einem völlig gesunden Menschen bei dem nie etwas am Herz kaputt war, keine Medikamente etc. So bin ich dann beim "Godfather der Herzklappenrekonstruktion" (so wird er von seinen Studenten genannt) Prof. Schäfers in Homburg/Saar gelandet zu einem ersten Beratungsgespräch. Vorher war ich noch in 2 anderen Krankenhäusern zu Beratungsgesprächen, die mir allerdings nur anbieten konnten meine Herzklappe zu ersetzen. Nun, Prof.Schäfers hat sich etwa 1h Zeit genommen und mir alles erklärt und meine Fragen beantwortet und mir zu 90% in Aussicht gestellt, dass er meine eigene Aortenklappe reparieren kann. Er hält übrigens nichts von "minimalinvasiv" operieren. Er meinte der Brustkorb muss auf und er muss richtig sehen was er operiert für ein optimales Ergebnis zu erreichen. Der Mann ist ein ganz besonderer und spezieller Mensch. Man kann ja viel auch über ihn im Internet erfahren. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, denn das würde den Rahmen sprengen. Aber ein Satz ist mir in Erinnerung geblieben von seinem Beratungsgespräch: "Wenn sie eine Herzklappe getauscht bekommen wollen, dann können sie heutzutage in jedes Herzzentrum gehen, wenn sie ihre eigene Herzklappe erhalten und repariert haben möchten, dann sind sie bei mir richtig."
</p>

<p>
	Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Prof. Schäfers für Herzklappenrekonstruktionen der beste Herzchirurg in Deutschland und sogar einer der Besten weltweit ist. Nicht umsonst kommen Patienten aus der ganzen Welt nach Homburg in´s Saarland um sich von ihm operieren zu lassen.  
</p>

<p>
	Nun, meine Entscheidung stand fest und ein halbes Jahr nach dem Beratungsgespräch habe ich einen Termin für die OP ausgemacht.
</p>

<p>
	Natürlich hatte ich die Hosen gestrichen voll als es soweit war, andererseits wollte ich aber den schweren Brocken "Herz OP" endlich hinter mich bringen.
</p>

<p>
	Übrigens, nebenbei erwähnt ich hatte wenig bis gar keine Probleme mit meiner undichten Aortenklappe vor der OP. Nur man sagte mir überall, dass ich sie schnell reparieren lassen solle, bevor das Herz einen irreparablen Schaden nimmt.
</p>

<p>
	Der erste Tag war der Aufnahmetag mit vielen Untersuchungen und OP Vorbereitungen. Rasieren, Blutabnahmen, Ultraschall, Aufklärungsgespräche und Abends Einläufe, damit der Darm bei der OP leer ist. Es wurde einem nicht langweilig. Zum Schlafen gab es für die Nacht eine Schlaftablette. Am zweiten Tag kam ich dann morgens um 7.15 Uhr direkt in den OP und bekam vorher eine Beruhigungstablette.
</p>

<p>
	Die OP dauerte 2,5 Stunden und meine Aortenklappe konnte erfolgreich rekonstruiert werden. Ca.1h hing ich an der Herz-Lungen-Maschine.
</p>

<p>
	Die Aortenklappe schließt jetzt wieder einwandfrei. Einen Tag habe ich auf Intensivstation gelegen, von dieser Zeit weiß ich allerdings so gut wie gar nichts. Man ist so voll Schmerz- und Beruhigungsmitteln, so dass man nix mitbekommt. Danach kam ich auf Normalstation. Ich hatte einen Blasenkatheter, einen Zugang am Hals, einen Drainageschlauch aus dem Brustkorb und Kabel aus der Brust für einen externen Herzschrittmacher anschließen zu können. Von dem ersten Tag dort weiß ich auch nicht mehr viel. Pro Tag habe ich ca. 20 Tabletten einnehmen müssen. Schmerzen hatte ich eigentlich nie, habe viel geschlafen. Aber ich wurde bereits am ersten Tag einmal aus dem Bett geholt, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Am zweiten Tag nach der OP musste ich bereits mit einer Krankenschwester über den Flur spazieren und es wurden schon alle Zugänge entfernt, bis auf die Kabel vom externen Herzschrittmacher. Diese Kabel wurden am 3.Tag gezogen und es tat fürchterlich weh. Danach musste ich eine Stunde ruhig im Bett liegen bleiben, wegen der Gefahr von inneren Blutungen. Am 4. Tag nach der OP bin ich bereits alleine 45 Minuten draußen auf dem Krankenhausgelände ohne Probleme bei strahlendem Sonnenschein gemütlich spazieren gegangen. Ich fühlte mich dafür das die OP erst 4 Tage her war hervorragend. Natürlich hat der Brustkorb hier und da weh getan und ich war schnell müde nach dem gehen, aber alles im grünen Bereich. Meine Blase funktionierte am Anfang auch nicht so wie vorher, hatte Probleme mit dem Wasser lassen die ersten Tage nach dem Katheter. Der Darm scheint auch bei den Herz OP Patienten immer eine Weile zu brauchen bis er wieder in Bewegung kommt. Man bekommt die ersten Tage immer Abführmittel bis man wieder aufs Klo kann.
</p>

<p>
	Genau eine Woche war ich dann im Krankenhaus, dann dürfte ich nach Hause. Tabletten muss ich momentan nur noch 2 pro Tag für den Blutdruck und Herzrhythmus nehmen und eine Aspirin zur Blutverdünnung 8 Wochen lang. Reha habe ich keine gemacht, wollte lieber zu Hause sein und ambulant zu Kardiologe und Krankengymnastik jede Woche gehen. Insgesamt ist es alles nicht sooooo schlimm. Also macht euch keinen Kopf, ist zwar leichter gesagt als getan, aber es geht alles vorbei. Nach 6 Wochen kann man wieder arbeiten gehen, wenn man einen Büro Job hat. Körperliche Arbeiten sollten erst nach 3 Monaten wieder langsam begonnen werden, wenn der Brustkorb wieder zusammen gewachsen ist.
</p>

<p>
	Wenn ihr weitere Fragen habt, dann beantworte ich diese gerne.
</p>

<p>
	Grüße Haile
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">8316</guid><pubDate>Sat, 28 Jul 2018 22:37:14 +0000</pubDate></item><item><title>Bikuspide Aortenklappe, wie und wann davon erfahren???</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/13281-bikuspide-aortenklappe-wie-und-wann-davon-erfahren/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo, 
</p>

<p>
	mich würde interessieren wie und warum ihr von eurer bikuspiden Aortenklappe erfahren habt? Also Zufallsbefund? Oder Symptome?
</p>

<p>
	Und wie alt wart ihr zu diesem Zeitpunkt bzw. Und wie alt seid ihr jetzt?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Außerdem würde mich interessieren ob ihr an einem Anorysma ascendens leidet oder einem Anorysma an einer anderen Stelle? 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Also mich interessiert es da ich 33 Jahre alt bin und jetzt vor ein paar Wochen davon und von meinem Anorysma erfahren habe...
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	LG 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">13281</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:37:32 +0000</pubDate></item><item><title>Non compaction Kardiomyopathie</title><link>https://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/11885-non-compaction-kardiomyopathie/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo, ich bin Mutter eines 12 Jährigen Sohnes , der seit seiner Geburt unter Non compaction Kardiomyopathie leidet. Wer hat Erfahrungen mit dieser Erkrankung und evtl. selbst ein Kind das an dieser Erkrankung leidet. Würde mich über einen Ausgleich freuen. LG 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">11885</guid><pubDate>Fri, 02 May 2025 10:40:24 +0000</pubDate></item></channel></rss>
