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  1. Today
  2. stefan

    Aortenklappe Künstlich/ INR 2,5-3,5

    Hallo, mir ging es ähnlich wie Dir. Ich habe seit nun mehr 18 Jahren 2 mechanische Klappen (Aorten- und Mitralklappe). Ich war damals 43 Jahre alt und habe bis direkt vor der OP immer n och viel Sport betrieben (Ausdauer: Laufen, Mountainbike, Wintersport), i. d. R. 5-mal pro Woche, in den 80-ger und 90-er Jahren auch noch mehr. Ich war auch entsprechend schlank. Nach der OP ging das in diesem Maße nicht mehr. Ich war aber immer noch aktiv (Ergometer, Walking, Gymnastik). Trotzdem hatte ich kontinuierlich an Gewicht zugelegt. Im Jahr 2012 hatte ich wegen häufigen Herzrhythmusstörungen den Sport sein lassen und lediglich noch etwas Gymnastik gemacht. Im Sommer 2018 musste ich einen Bauchnabelbruch operieren lassen und brachte mittlerweile 107 Kg auf die Waage (ca. 189 cm groß). Das hat mir nicht mehr gefallen und mich auch belastet. Ich hatte beschlossen, abzunehmen. Ich habe meinen täglichen Kalorienverbrauch ermittelt. In einer Exceltabelle trage ich seitdem wirklich alles ein, was ich esse und trinke. Ich habe immer darauf geachtet, weniger an Kalorien zu essen/trinken als ich verbrauche. In den ersten 3 Monaten habe ich weiterhin keinen Sport betrieben ,aber trotzdem bereits 14 Kg abgenommen. Ich habe wieder mit dem Ergometer Training begonnen und gemerkt, dass es mir gut bekommt. Nach einem Jahr hatte ich 30 Kg abgenommen (77 Kg). Zeitweise hatte ich nur noch 72 Kg, dass ist aber zu wenig. Mittlerweile hat sich das Gewicht bei 75 Kg eingependelt. Ich fahre täglich Ergometer und bei entsprechendem Wetter auch Elektrorad. Im Herbst und Winter gehe ich neben dem Ergometer fahren oft spazieren. Fazit: Abnehmen ist nicht schwer, man muss nur diszipliniert sein, d. h. in der Abnehmphase ein Kaloriendefizit eingehen. Mittlerweile ist „Input und Output“ bei mir ausgewogen. Eine spezielle Diät habe ich nicht gemacht, sondern auch täglich (Abends) ein wenig Schokolade und Kekse gegessen. Ich achte aber darauf, dass meine Nahrung möglichst fettarm ist (wegen Gallensteinen). Viel Erfolg beim abnehmen wünsche ich Dir. LG Stefan
  3. judie19

    Aortenklappe Künstlich/ INR 2,5-3,5

    google mal Vibono und les dir das Konzept durch, ist Klasse
  4. JensBlond

    Aortenklappe Künstlich/ INR 2,5-3,5

    Hallo, Zum Abnehmen kann ich Abnehmen.com empfehlen. Hat mir vor 10 Jahren geholfen 55kg abzuspecken. Von denen seit der OP leider 10 wieder da sind, aber es ist ja bald Frühling. Meine Erfahrungen ist, dass es DEN Weg nicht gibt, jeder ist anders und hat mit anderen Methoden Erfolg. Ich habe morgens und mittags normal gegessen und dann nichts mehr und das 9 Monate lang. Also eine Art 16/8 oder Dinner Cancelling. Sport muss Spaß machen, sonst machst Du es nicht auf Dauer. Für mich ist das Fahrrad und Schwimmen. Und zum INR: ich muss ja ohnehin immer zum Hausarzt dackeln für Marcoumar und da (oder beim Jahrescheck) lasse ich einfach mal von ihm messen und das sollte annähernd gleich mit meinem anzeigen. Alles Gute und viel Erfolg beim Abnehmen, Jens
  5. Ich möchte abnehmen gesünder essen können habt ihr Hilfe oder Tipps wie das am besten geht war früher richtig schlank und immer sportlich habe nur leider Kraft statt Ausdauer trainiert was der Fehler war für eine erneute OP. Und ob man das INR Messgerät privat irgendwie mal checken lassen kann, sowas wie eine jährliche Wartung damit das Messergebnis auch stimmt was Ich ablese?
  6. Yesterday
  7. Hallo Michael, da hast du ja einiges durchgemacht. Das macht deine Beschwerden noch verständlicher. Habe Geduld und. gib deinem Körper und deiner Seele noch etwas mehr Zeit zur Erholung. Musik ist übrigens ein wirklich guter Seelentröster. In der Zeit nach meiner OP habe ich auch sehr viel Musik gehört. Cholesterin lässt sich auch gut durch die richtige Ernährung in den Griff bekommen. In der Reha wollte mir der Klinikchef auch Statine verordnen. Nach Studium des Beipackzettels habe ich dankend abgelehnt. Grüße Dietmar
  8. Hallo Dietmar. Erst mal vielen Dank für Deine Worte Ich habe hier schon einiges mitgelesen und schnell gelernt. Der Verlauf und auch die Genesung ist so verschieden wie die Menschen die hinter den Geschichten stecken. Ich bleibe aber weiter zuversichtlich das ich wieder annähernd an das anknüpfen kann, wie es vorher war. OK, einen gewissen Umschwunge hat es schon gegeben, gerade was die Ernährung usw. angeht. Nur den Sport muss ich jetzt noch irgend wie in den Griff kriegen. Kurz erklärt was ich hinter mich gebracht habe: 4 mal zur OP bestellt worden, 2 mal davon wegen fehlendem Intensivbett nach Hause geschickt worden. Beim zweiten Termin habe ich es bis in den Vorbereitungsraum geschafft, wurde dann auch umgebettet und dann als Notfall verwechselt. Glücklicherweise konnte das noch im OP geklärt werden. Für die Psyche war das auf jeden Fall nichts. Wie es dann endlich geklappt hat, Ersatz der Biskupiden Aortenklappe, ersetzen eines Stück Aorta und noch 2 Bypässe. Rückblickend habe ich das eigentlich ziemlich gut weg gesteckt. Lediglich die fehlende Vorbereitung auf die Schwäche des Körpers, wenn man das erste mal wieder probiert zu stehen oder nur zu sitzen hat mich etwas überrollt. 2 Tage nachdem ich entlassen wurde, bin ich aber auch schon wieder eingeliefert worden. Verdacht auf Myokarditis. Hat sich aber nicht bestätigt. Es waren einfach nur die Nachwehen der OP. Während der Reha dann nochmal Einweisung wegen Verdacht auf Verstopfung der Bypässe. Mein Kardiogramm gab einen Hinweis. Die Szintigraphie hat aber das Gegenteil bewiesen. Mein Herz scheint so zu schlagen das es auf dem Kardiogramm nicht normal aussieht. Zwischenzeitlich war ich ja mehrfach beim Kardiologen weil ich dachte es stimmt wieder was nicht. Alles Blödsinn, alles ist gut. Klappe arbeitet super, Pumpleistung und Flussgeschwindigkeit sind gut. Blutdruck ist mittlerweile auch wieder gut. Der war, auch während der Reha, meistens so bei 90/60. Laut Kardiologe wollen wir erst mal schauen das wir jetzt das mit dem Cholesterin in den Griff bekommen. Dazu gibts in kürze einen Termin. Bei der Gelegenheit werde ich dann auch nochmal die Betablocker ansprechen. Einen Versuch ist es in jedem Fall wert. VG Michael
  9. Hallo Michael, ich habe leider nicht auf dem Schirm, welche OP du hattest. Grundsätzlich ist es aber so, dass der Körper und der Geist nach einer solchen schweren OP eine lange Zeit brauchen, um das Geschehene zu verarbeiten. Ob jemals wieder der „Normalzustand” der Vor-OP-Zeit zurückkommt, ist individuell unterschiedlich. Bei mir ist dieser Zustand auch nach 12 Jahren nicht wieder eingetreten. Dafür waren die Erlebnisse vor, während und nach der OP einfach zu einschneidend. Sicherlich spielt da aber die persönliche Sensibilität eine große Rolle. Man muss es einfach akzeptieren, dass es so ist, dann ist das Leben weiterhin schön und lebenswert. Wenn dein Arzt den Verzicht auf Betablocker schon einmal angedacht hat, dann solltest du in Absprache mit ihm auf jeden Fall einen Versuch wagen. Betablocker können die Leistungsfähigkeit lähmen und auch Ursache für Schwindel sein. Eventuell wäre es auch sinnvoll, einmal den Magnesium- und den Kaliumwert im Blut untersuchen zu lassen. Grüße Dietmar
  10. Bei 54 mm ist eine OP zwar relativ baheliegend aber ich fine solche Antworten dass das eventuell bald reisst mehr als fragwürdig.Und bei 49 mm ist generell nicht immer eine OP angesagt.....also ich würde das alle 3 Monate kontrollieren lassen und dann wenn die Corona Lage netspannter ist eine OP ins Auge fassen aber keinesfalls in panik verfallen
  11. Hallo liebes Forum. Meine OP ist ja nun schon ein paar Monate her. Seither geht es viel und gut bergauf, aber zwischendurch auch immer mal wieder bergab. Ich weiß mittlerweile, der Genesungsprozess ist langwierig und geht mal mehr mal weniger gut voran. Ich habe immer mal wieder Phasen, in denen es mir total schlecht geht. Wie in einem anderen Beitrag schon geschrieben ist ein Auslöser mittlerweile Gefunden. Der Cholesterinsenker. Seit ich damit pausiere, geht es mir merklich besser. Trotzdem gibt es Tage, an denen ist mir schlecht, ich fühle mich sehr unwohl. Werde dann sehr schnell ängstlich, aber nicht panisch. Angst, dass wieder was mit dem Herz sein könnte und ich wieder ins KH muss. Außerdem fühle ich mich zeitweise sehr schlapp und müde und leider "hört" man dann auch viel inensiver auf alles, was so im Körper passiert. Wenn ich mich dann aufraffe, mit meiner Frau ausgiebige und stramme Spaziergänge mache ist das kein Problem. Da geht es mir auch gut, von Schwindelattacken mal abgesehen, die ich aber nun auch schon sehr lange habe. Das führt dazu, dass ich mich schwer tue mal ein Wochenende mal weg zu fahren. Von eventueller Urlaubsplanung ins Ausland mal ganz abgesehen. Ich nehme ja nicht viele Medikamente, und die auch noch in Dosen, bei denen ich immer belächelt werde. ASS100, Bisoprolol 1,25mg und Candesartan 4 mg. Auch wenn es nur mindere Dosierungen sind, kann es das eventuell am Biso liegen? Mein Kardiologe erwähnte schon mal das man bei mir evtl. auch auf den Betablocker verzichten kann. Psychisch bin ich eigentlich stabil. Ich bin neben meinem Job noch DJ. Die Musik hat mir schon immer geholfen und tut das auch nach wie vor wenn es mir schlecht geht. Trotzdem kann ich so mein Leben nicht richtig genießen und belaste dadurch natürlich auch mein Umfeld. Ich hoffe nicht, dass sich das jetzt als Dauerzustand einstellt. Natürlich weiß ich, Medikation usw. ist mit den Ärzten zu klären. Trotzdem frage ich mal nach Euren Erfahrungen. Ging es Euch ähnlich? Kehrt irgend wann wieder Normalität ein? Danke VG Michael
  12. Hallo @grish Meine OP ist nun 7 Monate her und wir "experimentieren" immer noch mit den Medikamenten. Man hat bei mir mit ASS100 angefangen, was allerdings kein Problem darstellt. Dazu kamen dann irgend wann Ramipril und Candesartan. Ramipril vertrage ich nicht. Macht mich komisch im Kopf und wirkt sich sehr schnell auf den ganzen Körper aus. Übelkeit, Angst, Benommenheit und allgemeine körperliche Schwäche. Ich wurde dann auf Bisoprolol umgestellt. Das funktioniert besser. Dazu kam nach OP Cholesterinsenker. Angefangen mit Atorvastatin zu Rosuvastatin. Beides vertrage ich nicht. Atorvastatin habe ich relativ lange genommen. Erst in niederer Dosierung (10 MG) bis zum Schluss 40 MG. Mein permanentes schlechtes Gefühl habe ich relativ lange auf die Nachwirkungen der OP geschoben. Bis meine Frau auch mit Cholesterinsenkern anfangen musste. Ihr ging es nach 2 Tagen schon so schlecht, dass sie sie nach Rücksprache wieder angesetzt hat. Darauf hin habe ich mich dann auch mal etwas intensiver damit beschäftigt und ebenfalls nach RS mit meinem Kardiologen abgesetzt. Bei mir dauert es in der Regel5 bis 7 Tage bis ich merke ob was wirkt bzw. Nebenwirkungen abklingen. Seitdem ich mit den Cholesterinsenkern pausiere, geht es mir wesentlich besser. Jetzt muss man halt schauen ein für mich passendes Medikament zu finden. Jeder reagiert anders auf Medikamente. Der eine hat Nebenwirkungen, der andere nicht. Gleiches gilt für die Zeit, bis Medikamente wirken. Hier schneller, da langsamer. Einstellung auf Medikamente ist nicht so einfach. Daher ist es natürlich am besten, man muss gar keine nehmen. Wenn doch, dann so viel wie nötig aber so wenig wie möglich. Ich hoffe ich konnte etwas helfen. VG Michael
  13. Erstmal Glückwunsch.Desweiteren selbst wenn die 43 mm ne Erweiterung gewesen wäre die nicht angeboren ist , verstehe ich die Panik nicht.Ich war bei 3 Top Ärzten ( Würzburg , Bad Homburg , Stuttgart ) und habe knapp 50 mm.....und selbst da sehen die das noch entspannt und sagen Kontrolle alle halbe Jahre reicht. Und das sind nun keine Wald und Wiesen Kardiologen sondern Ärzte die sowas schon 1000 mal gesehne haben
  14. JensBlond

    Schwindel

    Hallo René, Kommt sehr selten noch vor, aber nur noch alle paar Monate, dann aber meist so 2-5 mal in einer Woche. Alles Gute und Geduld, Jens
  15. Last week
  16. Bypass1976

    Schwindel

    Hi zusammen, bin jetzt auf dem weg der Besserung mit dem Schwindel, nachdem ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus kam und da festgestellt wurde das ich eine falsche Medikation von meinem Kardiologen bekommen habe, was auch von meiner neuen Kardiologin bestätigt wurde, welche auch schwerwiegende Wechselwirkungen hervorrufen, unter anderem auch starker Schwindel, seit 1 Woche wird es von Tag zu Tag besser und ich muss nur noch 2 verschiedene Tabletten statt davor 4.
  17. Bypass1976

    ERFAHRUNGEN mit RamiLich

    Hallo zusammen, endlich wieder auf dem weg der Besserung, Corona zum Glück gut überstanden mit milden symptomen, aber kurz nach der Quarantäne mit starken Brustschmerzen in die Notfallaufnahme, nachdem Blut abgenommen wurde erhöhte Thrombose werte und zur Sicherheit stationär dabehalten, dabei kam dann raus das mein Kardiologe mir eine falsche Medikation verschrieben hat, 2 verschiedene Tabletten die kombiniert schwerwiegende Wechselwirkungen hervorrufen, und das beste ist was jetzt von meiner neuen Kardiologin bestätigt wurde, das ich die 2 verschiedenen Tabletten gar nicht nehmen muss, seit tagen geht es mir viel besser ohne starken Schwindel und Atem problemen, Benommenheit, Mundtrockenheit und ich kann endlich wieder einschlafen. Vielen Dank nochmal an alle hier die mir zu einem Arzt wechsel geraten haben, ohne die Zusprüche hier wäre ich glaube nicht zu einem anderen gegangen, vielen vielen Dank nochmal Zitieren
  18. Rene.A

    Schwindel

    Ich hatte ja meine OP am 27.10.21 und seit knapp 3 Wochen mit Schwindel zu kämpfen und seit über 2 Monaten mit Herzrhythmusstörungen und dann gibts auch Tage wo mir regelrecht die Energie fehlt. Auch wenn das Thema hier schon alt ist, wie gehts euch heute mit dem Schwindel?
  19. Hallo zusammen. Ich wollte mich mal wieder melden, nachdem meine Geschichte mittlerweile fast ein Jahr her ist. In der Zwischenzeit hatte ich noch 2 Kontroll Echos (im Sommer und jetzt eben) und auch noch ein Kontroll-CT im Herbst ein halbes Jahr nach dem ersten. Bei allen 3 Untersuchungen war alles unverändert und komplett stabil und außer eben dieser leichten Erweiterung des Sinus Valsalvae keinerlei Ungewöhnlichkeiten der restlichen Aorta feststellbar. Auch die Aortenklappe ist normal und funktioniert problemlos. Mein Internist meint mittlerweile auch (wie der Kardiologe im März schon) dass das mit großer Wahrscheinlichkeit eine angeborene Anomalie ist, die evtl. nie ein Problem machen wird. Sicherheitshalber wird halt jetzt weiter 1-2x/Jahr kontrolliert, aber es gibt jetzt vorerst keinen Grund zur Sorge und auch keine Empfehlung auf irgendwas besonders zu achten (Zitat heute: "von mir aus könnten sie auch Gewichtheben"). Schon klar, die 100% Entwarnung, dass nie eine OP anstehen wird, gibts halt nicht, aber im Prinzip leb ich (eh schon seit letzten März wieder) mein Leben inkl. Sport ganz normal weiter und denk meistens nicht allzusehr dran. Grad wenn eine Kontrolle ansteht wirds halt wieder ein bissl präsenter im Kopf und man wird wieder unsicher. Aber ich denk mal, das ist ganz natürlich wenn man eine Diagnose hat die eben nicht zu 100% im Normalbereich liegt. Danke auch nochmal an alle die mir voriges Jahr hier Mut gemacht haben, als das Thema mögliche baldige OP irgendwie wie ein schwarzes Loch vor mir lag.
  20. Christian Schaefer

    Bikuspide Aortenklappe

    Auf Linkedin entdeckt: "Bikuspidale Aortenklappe: transösophageale 3D-Echokardiographie Dr. Sergio Suma, Abteilung für Kardiologie, Universitätsklinikum Parma"
  21. 4Takt

    Trotz kompletten Impfschutz Corona Positiv

    Hallo, schön und erschreckend zugleich! Schreib das Ergebnis doch auch in den anderen Thread, da wäre es sicher auch gut zu wissen, was so passieren kann… Alles Gute!
  22. Bypass1976

    Trotz kompletten Impfschutz Corona Positiv

    Hallo zusammen, endlich wieder auf dem weg der Besserung, Corona zum Glück gut überstanden mit milden symptomen, aber kurz nach der Quarantäne mit starken Brustschmerzen in die Notfallaufnahme, nachdem Blut abgenommen wurde erhöhte Thrombose werte und zur Sicherheit stationär dabehalten, dabei kam dann raus das mein Kardiologe mir eine falsche Medikation verschrieben hat, 2 verschiedene Tabletten die kombiniert schwerwiegende Wechselwirkungen hervorrufen, und das beste ist was jetzt von meiner neuen Kardiologin bestätigt wurde, das ich die 2 verschiedenen Tabletten gar nicht nehmen muss, seit tagen geht es mir viel besser ohne starken Schwindel und Atem problemen, Benommenheit, Mundtrockenheit und ich kann endlich wieder einschlafen. Vielen Dank nochmal an alle hier die mir zu einem Arzt wechsel geraten haben, in einem anderen Beitrag aber ohne die Zusprüche hier wäre ich glaube nicht zu einem anderen gegangen, vielen vielen Dank nochmal
  23. Ja da bin ich ohnehin in "Dauerkontrolle" (auch ohne SS). Vielen Dank für deine Meinung!!! Lg
  24. Gehe dann dringend in eine Wohnortnahe Uniklinik mit Emah Ambulanz, Du musst dort Dein Lebenlang unabhängig von der SS betreut werden. Um so mehr jetzt während und nach der SS, es wird jetzt auch mit zunehmender SS anstrengend für das Herz und der RV und die TI sowie Lungendruck müssen beobachtet werden. Ich persönlich würde wiegesagt nur mit KS entbinden. LG Steffi
  25. Liebe Helga-Margarete, Vielen lieben Dank für deine Antwort. Dieses Dokument werde ich suchen und lesen! Ich habe mir eine Zweitmeinung geholt, dieser Arzt sagt Kaiserschnitt. Das heißt ich habe 2 Meinungen die unterschiedlich sind, daher bin ich sehr unsicher und nachdenklich! Liebe Grüße, Marlene
  26. Hallo Steffi, Vielen Dank für deine Rückmeldung! Ich habe leider nicht 100% Vertrauen in meinem Arzt, es gibt eine lange Vorgeschichte, daher auch diese Frahe hier ob jemand Erfahrung hat. Er hatte damals 2016 auch nicht erkannt, dass ich kurz vor der nächsten Op stehe (trotz extremer Symptome!) Daher immer dieser Hintergadanke, ihm nicht vertrauen zu können! Ja da hast du recht! Ich hatte bereits 2 Operationen am offenen Herzen, Tricuspidalklappe wurde 2mal rekontruiert und meine Lungenvenen am Herzen waren "falsch angeschlossen" (Shunt) , das wurde 2016 "umgenäht" am Herzen selbst! Daher kam bestimmt auch die Insuffizienz, da falsche Drücke vorhanden waren! Und ja die rechte Herz-Seite ist vergrößert und insuffizient! Meine erste SS 2018 habe ich ohne Probleme gemeistert. Diese SS bin ich momentan bei der Halbzeit 20ssw und momentan alles ok. Vielen Dank für deine Meinung!!!! Genau diesen Gedanken der Presswehen und Stressbelastung habe ich auch!!! Liebe Grüße, Marlene
  27. Das Emah Zentrum kommt nur infrage wenn die TI angeboren ist und das ist sie isoliert selten, sondern eher erworben, daher meine Frage nach anderen Vitien. Aber Uniklinik ist muss. LG Steffi
  28. Hallo Marlene, Ich selbst habe zwar keine persönliche Erfahrung mit Geburten, wenn man selbst herzkrank ist. Allerdings ist mir kürzlich ein Artikel auf der Homepage der Deutschen Herzstiftung zum Thema Schwangerschaft und Geburt aufgefallen. Es ist auch ein pdf-Dokument dabei, dass du runterladen und in Ruhe studieren kannst. Das wohl Wichtigste (aus meiner Sicht) hieß: Hol dir eine Zweitmeinung von einem EMAH-Kardiologen (EMAH = Erwachsene mit angebohrenem Herzfehler), dann bist du gut beraten und kannst das ganze entspannter angehen. Viel Glück und alles Gute!
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