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Nadannmatau

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Über Nadannmatau

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  1. Hallo in die Runde! Danke für die Infos und Einschätzungen! Ich nähere mich meiner OP von der Seite.... Wasch mich aber mach mich nicht nass...“ „Körpereigen“ hört sich toll an; aber ist in der Tat scheinbar noch im Experimentierstadium. @ Ralf: Aktuell bin ich von der Notwendigkeit, Marcumar ein Leben lang nehmen zu müssen gedanklich und emotional noch weit entfernt. Wenn ich daran denke, dass ich mir bei jeder Wunde oder bei jedem blauen Fleck Gedanken machen muss, wie und ob die Blutung mit Bordmitteln zu stillen ist, bzw. Sportarten wie Fussball, Skifahren und Mountainbike nur noch mit Angst machen zu können, dann ist der Blick in Richtung Bio oder sogar „körpereigen“ ein Anker dafür, sich mal eben operieren zu lassen und dann nach drei Monaten „wieder der alte“ zu sein. Der Rat, an Bio zu denken, war auch einer meiner beiden Kardiologen. Sie gehen davon aus, dass die Haltbarkeit von biologischen Klappen durchaus länger als 10-15 Jahre sein kann. Weiterhin sollen sich die Operationsmethoden (Stichwort Tavi) auch ständig weiter entwickeln, so dass evtl. für eine Re-OP der Brustkorb nicht mehr ein zweites mal geöffnet werden muss. Selbst wenn eine Re.OP am offenen Herzen anstehen würde, wäre es mir der Versuch mit der Bio.Klappe wert. Bin mal gespannt, was der Operateur so sagt.... Da kann ich ja in den nächsten Tagen berichten! In diesem Zusammenhang habe ich noch eine Frage.... Habt Ihr vor der OP die Meinung von mehreren Operateuren eingeholt oder - wie ich - auf Empfehlung des niedergelassenen Kardiologen nur einen in die Auswahl aufgenommen. DANKE!
  2. Hallo, ich bin seit Januar 2017 hier Mitglied und war bisher nur lesend unterwegs. Hier habe ich viele wertvolle Beiträge gelesen und interessante Diskussionen verfolgt. Nun ist es an der Zeit, auch mal was zu schreiben.... Ich bin 50 Jahre alt, Vater zweier junger Töchter und habe Mitte 2015 erfahren, dass ich eine mittelgradie Aortenstenose habe. Der Zustand hat sich seitdem verschlechtert, so dass ich seit Anfang diesen Jahres „hochgradig“ bin und eine OP ins Auge gefasst habe. Diese Woche werde ich mit dem Operateur reden und vielleicht schon Anfang November operiert werden.... Soweit zum Plan, zu dem die Entscheidung für eine Bio-Klappe gereift ist. Jetzt habe ich diese Woche den folgenden Artikel gelesen https://www.mta-dialog.de/artikel/herzklappen-aus-patientengewebe-geformt.html Kennt jemand von Euch die Ozaki-Methode? Sie soll wohl auch seit neuerem in München praktiziert werden. Herzklappen aus körpereigenem Material! Habt Ihr euch schon einmal damit beschäftigt? Die Methode soll es ja schon seit 2007 geben... Über ein paar Informationen würde ich mich sehr freuen!
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