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bebl12

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  1. Vielen Dank zu euren Beiträgen! Ich habe inzwischen mit dem Kardiologen nochmal telefoniert! Es liegt laut den CT-Ergebnissen die 2 Jahre alt sind keine angeborene Koronaranomalie vor, auch der Druck in den Lungen ist völlig in der Norm. Leider geht es mir nicht besser was meine Symptome angeht, er meint ich solle alles versuchen was auch beim Römheldsyndrom hilft, da meine Atmenot oft auch mit ständigen Luftaufstoßen und später Blähungen verbunden ist...
  2. Wow das ist auch interessant, also bei mir wurde die Mitralinsuffizienz vor fast 3 Jahren das erste mal gesehen (kann aber schon länger da gewesen sein) und es war ein internist. Habe auch noch einen Befund von einem Jahr später gefunden (ebenfalls Internist) wo oben steht physiologische Trikuspidalinsuffizienz, aber nichts von einer Mitralinsuffizienz, vermutlich wurde das verwechselt oder bei mir wechseln Mitral und Trikuspidalinsuffizienz ab ? Und diese Woche war ich bei mal bei einem Facharzt für Kardiologie, der hat mir diese Sachen einmal genauer erklärt und auch am Monitor gezeigt, auf der Diagnose steht nun "Leicht ausgeprägter MK-Prolaps mit MI 0-1"... laut ihm könne das Druck auf der Brust verursachen muss aber nicht sein...Vermutlich sollte ich mir keinen Kopf mehr machen aber beim herz ist man halt besonders vorsichtig... Ich habe schon einen Leistungsabfall, rapide auch nicht aber so innerhalb 1-2 Jahren...wobeis mir aber an manchen Tagen auch wieder etwas besser geht als noch vor einem Jahr, das spricht zwar schon für die Psyche, aber jeder normal Mensch hat ja auch schlechte und gute Tage beim Sport...Ich drück mich nun schon oft vorm Wandern und Sport, weil mir die Vorstellung das es sicher wieder schlecht geht die Motivation und Lust nimmt... Ging es dir nach der OP also eher schlechter als davor?
  3. Ist es bei dir nach der OP dann besser geworden? Der Druck und Schwindel ist bei mir schon auch unter der Belastung da, allerdings hab ich ihn auch manchmal in Ruhezuständen, wie war das so bei dir? Warst du in Ruhe ohne Symptome? Vielen Dank
  4. Möglicherweise ist ja beides da, ich sprech auf jeden Fall nochmal mit dem Kardiologen was er dazu meint...Von Antidepressiva halte ich nicht sehr viel, hab gegen ganz schlimme Zustände auch schon Xanor (Benzodiazepin) probiert und selbst das hat nichts geholfen....aber probieren muss man sowieso alles um gscheiter zu werden..
  5. Vielen Dank für die netten Worte, ich werde mich bemühen, auch wenns schwer ist dass ich mich beruhige...Es wär einfach zu schön endlich die Lösung zu finden, ich habe ne tolle Freundin die mir zur Seite steht mach meinen Traumjob aber all das ist nicht schön wenn da dauernd etwas ist, dass mich so belastet... Ich war sonst immer recht sportlich und weis recht gut wie ich mich früher (vor 5 Jahren noch) dabei gefühlt habe, da kam ein Schub Adrenalin und ich fühlte mich kerngesund und fit. Nun hab ich dauernd einen leichten Druck auf der Brust, Wandern macht so keinen Spaß, in der Sauna wird es auch so dass ich manchmal raus muss obwohl ich es sehr gerne mag... Ich werde mal ein paar weitere Geschichten lesen, habe die von Wolfgang gelesen, der wirklich sehr gut schreiben kann mitverfolgt und mich mitgefreut natürlich....
  6. Also mit Atemnot meine ich dass ich einen Druck auf der Brust habe und ja auch kurzatmig werde bei Belastungen...Es hängt auch oft mit der sonstigen Tagesverfassung zusammen, manchmal wird mir aber schwindelig beim SPort, aber auch in Ruhe...fühlt sich dann an als wäre ich irgendwie entfremdet und mir ist schwummrig vor augen.... Teilweise gehts mir so schlecht dass ich Probleme hab mit meiner Freundin ein bisschen zu spazieren und mit ihren Neffen zu spielen, manchmal (selten fällt es mir aber leichter..und ich bin im WInter auch eine 3h SKitour gegangen und heuer mit dem MTB auf einen Berg gefahren, klar war es anstrengend und der Druck auf der Brust war da, aber es war gut möglich...mich hat es nur wieder 2-3h danach sehr zusammengehaun mit starkem Druck auf der Brust, Luft aufstoßen und Blässe...) Ich weis leider nicht wie lange ich es schon habe, war 2013 das erste mal beim Internisten der hat es gefunden, die Atemnot kam so vor 2 Jahren in dem Ausmaß das sie mich sehr belastet...Ich werde auf jeden Fall nächste Woche nochmal mit ihm reden und er soll mich genau aufklären... Was hast du nun dagegen unternommen und hat es etwas gebracht? Freundliche Grüße
  7. Danke fürn Tipp, er hat gesagt bei der Untersuchung gestern ein Herzkatheder wäre bei dieser minimalen Ausprägung übertrieben, eher macht er ein Römheld Syndrom für meine Beschwerden verantwortlich...ich weis auch nicht, kennst du dich auch mit dem Druck aus? Ich werde nächste Woche nochmal hinschaun zum Kardiologen und genaueres Besprechen mit ihm....Ich hoffe doch dass ich nicht mit 26 einen Herzkatheter machen muss....
  8. Hallo liebe Kollegen, ich bin noch recht jung (26 Jahre alt) und habe schon länger ein Problem mit Atemnot. Ich erzähl kurz die Eckdaten: 12/2013 - zu hohe Blutdruckwerte im Rahmen einer sportlichen Leistungsuntersuchung, danach beim Messen zuhause auch viel zu hoch (170/110) 01/2014 - Abklärung beim Internisten - 24h Blutdruckmessung war in Ordnung (Tags 135/80 - Nachts 120/70) - 24hEGK in Ordnung - minmale hämodynamische Mitralinsuffienz nicht relevant.... 02/2014 - Plötzlich am Abend im Bett Herzrasen, Atemnot, Schwindel und Übelkeit - einmalig bis jetzt und laut Hausarzt und nochmaliger Abklärung beim Internist war es eine Panikattacke Bis hierhin war ich körperlich nicht eingeschränkt, hatte oft eher Probleme mit dem Magen und Luftaufstoßen, wegen meinem Herzen und dem etwas höheren Blutdruck brauche ich mir keine Sorgen machen es sei psychisch, die leichte Insuffizienz sei nicht von Bedeutung. Die Luft blieb mir meistens eher in Stresssituationen weg... 04/2015 - Zunahme der Atemnot, meistens merkte ich diese eher in Ruhe deswegen einmal zum Lungenarzt - Diagnose: Sehr gute Lungenfunktion aber zu viel Residualvolumen (160%) - Es wurde auch noch ein CT und Röntgen gemacht - Emphysem und COPD ausgeschlossen - evtl. Asthma - deshalb bekam ich Salbutamol & Symbicort - brachte jedoch keine Besserung. 06/2015 - Abklärung im Krankenhaus wegen Luftaufstoßen, Sodbrennen und Atemnot - Es wurde ein Reflux gefunden (Magenspiegelung brachte das Ergebnis Gastritis) - Druck in der Speiseröhre grenzwertig, aber noch OK - evtl. sollte ich an eine Fundopliatio (Operation eines undichten Magenschließmuskels )denken, möglicherweise würde damit auch die Atemnot besser werden... 10/2015 - Zweitmeinung wegen Fundoplikatio von einem Refluxspezialisten - Laut ihm liegt kein Reflux vor der operiert werden müsse, dieser machte auch eine Magenspiegelung und die Gastritis war verheilt. Ich solle das in Ruhe lassen, den mit einer OP macht man mehr kaputt als man richtet....das Sodbrennen wurde aber besser als die Gastritis weg war... 11/2015 - Zweitmeinung von anderem Lungenarzt - Dort war bei 2 Terminen alles bestens, auch das Residualvolumen im Normbereich, es gibt überhaupt keine Anzeichen auf Asthma oder andere Lungenerkrankung abgeklärt wurden in Folge auch Nahrungsmittelintoleranzen - negativ! Die Atemnot wurde in Ruhe und dann auch bei Belastung immer schlechter, es wurde immer wieder auf die Psyche geschoben deshalb machte ich Anfang dieses Jahres eine Therapie in einer psychosomatischen Tagesklinik - leider blieb der Erfolg aus...war 2 Monate dort ohne dass sich etwas gebessert hat, als Therapieversuch mit Medikamenten nahm ich Trittico - hat nichts gebracht leider... 09/2016 Die Atemnot wurde zwar in Ruhe etwas besser, allerdings bei Belasung viel schlechter, gleichaltrige gehen neben mir bei kleinen Bergtouren und ich habe sehr starken Druck auf der Brust, ich halte meistens mit, aber es ist für mich um einiges anstrengender als für die anderen....Ich schaffe es eine Stunde locker zu joggen aber manchmal haut es mich danach sehr zusammen, bin nach dem Sport oft blass und 2h nach Belastung werden die ganzen Symptome schlimmer und der Druck auf der Brust hält dann oft bis zum nächsten Tag Mittag an....Bach Alkoholkonsum verschlechtert sich das ganze meistens auch sehr.... Ich ging deshalb nochmal zu einem Herzspezialisten...Dort war wieder der Blutdruck erhöht, laut ihm aber nicht bedenklich ist einfach weil ich nervös war, zum Ausschluss einer pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck) hat er auch diesen Druck gemessen und er lag bei 23mmgh laut ihm völlig in der Norm...Im Internet findet man aber dass dieser unter 20mmgh sein sollte!? Er hat auch einen minimalen Mitralklappenprolaps mit leichtem Rückfluss gefunden. Laut ihm kann so ein Prolaps solche Symptome verursachen. Jetzt bin ich natürlich etwas verwundert und verängstigt. Ich soll ihm noch vorhandene CT's zeigen damit er eine Koronaranomalie ausschließen kann und wenn das nicht ist sollte ich das ganze einfach verdrängen und damit leben...Beim EKG ist mein PQ ein bisschen zu kurz, muss aber nichts bedeuten...Wie sieht denn das bei euch so aus von der Symptomatik...Ich weis jetzt überhaupt nicht mehr ob das ganze psychosomatisch ist oder eher wirklich von der Mitralklappe kommt! Einbilden tu ich mir sicher nichts, weil es einfach ein chronischer Zustand ist...gleichzeitig hab ich Angst dass sich ein Lungenhochdruck entwickelt aufgrund der Insuffizienz...Ich bin auch ein Angsthase ich weis...
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