Jump to content

mendikant

Members
  • Gesamte Inhalte

    44
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

2 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über mendikant

  • Rang
    HK-Top-Mitglied
  • Geburtstag 01.03.1979

Profile Information

  • Gender
    Male

Letzte Besucher des Profils

5.530 Profilaufrufe
  1. Nach dem Bridging

    Ich bin es nochmal. Der Eingriff ist erledigt, allerdings bin ich noch bei Heparin und werde heute abend die erste Dosis Marcumar nehmen. Der Operateur empfahl wohl ein Standardvorgehen über drei Tage: 3-2-1 und dann mal schauen. Mein Hausarzt schaute in meinen Marcumarausweis nach, was ich da so in der Woche nehme und meinte nur, das würde dann ja ewig dauern und ordnete ein 4-3-3 an. Einen Tag über drei ist sicherlich vertretbar. Ich bin so bei 10,5 bis 12,5 Tabletten pro Woche. In der Woche bevor ich auf Heparin umstellen sollte, hatte ich 2,8 bei 10,5 Tabletten gemessen. Also habe ich auf 11 erhöht in der Hoffnung, dass ich dann möglichst lange auf Spritzen verzichten kann. War leider nichts, die Woche drauf war ich bei 2,2....
  2. Nach dem Bridging

    Danke, die Info maximal 3 Stück am Tag ist ja schon wichtig... Und das erklärt auch ein bisschen, warum das Krankenhaus so langsam nach der Operation anfing. Und meine Wochendosis ist ja doch relativ hoch, das wußte damals ja noch keiner....
  3. Nach dem Bridging

    Hallo zusammen! Im Januar steht mein erstes Bridging an. Wie steige ich denn danach wieder ins Marcumar ein? Ich nehme 10,5 bis 11 Tabletten a 3mg Pro Woche. (Dauerhaft 11 und ich bin irgendwann drüber und dauerhaft 10,5 und ich rutsche irgendwann unter meine Grenze) Im Schnitt bin ich also bei mindestens 1,5 Tabletten am Tag. Als ich letztes Jahr nach der OP zum ersten Mal eingestellt wurde, haben die ganz langsam angefangen, so dass ich ne Woche brauchte, bis ich bei 2,01 war. (Samstags mit 2,01 nach hause, übers Wochenende wieder weniger, so dass ich Montags beim Hausarzt wieder bei 1,87 oder so war...) Wäre es leichtsinnig am ersten Tag mit 4 bis 5 Tabletten anzufangen? Oder mache ich drei Tage lang drei Tabletten? Habt Ihr ein paar Erfahrungswerte für mich? Viele Grüße Christian
  4. Blutdruckmessgeräte bei Herzrythmusstörungen

    Hallo Dietmar! Mittlerweile hatte ich auch Kontakt zu Omron und Bosch. Beide Hersteller haben kein Gerät, dass sie einem Klappenträger empfehlen können. Aber gut,wenn du keine Probleme mit der Pulsanzeige hast. Ich frage mich halt schon, wie realistisch sind die Blutdruckwerte, wenn die Pulswerte bei mir teilweise verdoppelt angezeigt werden. Diese Woche spreche ich diese Woche malmit dem Hausarzt, was er dazu meint und werde außerdem eins dieser fitnessarmbänder testen um zu sehen, ob mit optischer Pulsmessung sinnvolle Ergebnisse rauskommen. Gruß Christian
  5. Blutdruckmessgeräte bei Herzrythmusstörungen

    Hallo Dietmar, kannst du mir die Gerätebezeichnungen verraten? Und hast Du noch die Anleitung und kannst mal reinschauen, was die zu Herzerkrankungen sagen? Ich zitiere mal den Hersteller: "...gemäß unserer Gebrauchsanweisung zu Fehlmessungen bzw. zu Beeinträchtigungen der Messgenauigkeit bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems führen. Ebenso der Fall ist dies bei sehr niedrigem Blutdruck, Diabetes, Durchblutungs- und Rhythmusstörungen sowie bei Schüttelfrost oder Zittern." Vielleicht steht in deiner Gebrauchsanweisung was ähnliches drin. Eben hat der Kardiologe der Krankenkassenhotline zurückgerufen, er hat mir empfohlen, das mit stethoskop und Manschette selbst zu lernen...... Da werde ich jetzt mal die Krankenschwestern im Freundeskreis aktivieren Gruß Christian
  6. Blutdruckmessgeräte bei Herzrythmusstörungen

    Hallo, Ich muss das hier nochmal hochholen: Ich habe auch zwei Blutdruckmeßgeräte von Beurer. (eins zuhause, eins im Büro.) Vor einem halben Jahr sagte eins der beiden Geräte, ich hätte Herzrythmusstörungen. Also stand ich am nächsten Morgen beim Hausarzt. Langzeigt EKG da war aber nichts zu sehen.... Ich habe dann eine Zeitlang nicht gemessen, und jetzt wollte ich wieder anfangen. Jetzt ist es so, dass beide Geräte nicht ordentlich messen. (Ruhepuls von 155, da sagt das klicken aber maximal 80 oder so....) Also habe ich den Hersteller (Beurer) angemailt und nachgefragt, die meinten, die beiden Geräte die ich da habe seien in meinem Fall nicht verwendbar und sie hätten auch keine, die ich nutzen könnte.... Mal schauen, ob meine Krankenkasse mir da was sagen kann. Notfalls beantrage ich bei der Krankenkasse einen Pflegedienst der dreimal Täglich messen kommt
  7. Hören und Spüren der künstlichen Herzklappe!

    Vielleicht könnt Ihr mit mir Lachen: Ein Nachbar meinte ein Jahr, nach dem ich ihm das Klickgeräusch "gezeigt hatte" zu mir: " ist ja schön, dass es Dir gut geht. Aber das mit dem Klicken, das können die Ärzte doch jetzt nicht so lassen. Da müssen die nochmal dran." Er hielt das für einen Mangel, der vielleicht mit etwas Öl zu beheben wäre. Als ich ein paar Tage später drüber nachdachte:"Nein, ich würde für eine klickfreie und meinetwegen sogar Marcumarfreie Klappe nicht nochmal in den OP gehen." Diese Tatsache hat mir nochmal bei der Akzeptanz geholfen.
  8. Messung via Klick?

    Hallo Zusammen! Rosalie, Du führst viele Bedenken an, die ich auch hatte. Zumal ich nicht der Typ bin, der jetzt ein Startup oder ähnliches gründet und dann jetzt alles auf diese Karte setzt. Und dann kommt ja hinzu, sollte ich Recht haben, würde ich ja sicheren Umsatz eines großen Unternehmens gefährden, was die sicher nicht witzig finden. Derzeit habe ich für intensivere Auseinandersetzung mit diesem Thema keine Zeit. Aber wer weiß, was sich noch ergibt. Danke für eure Rückmeldungen. Gruß Christian
  9. Messung via Klick?

    Danke für Eure Rückmeldungen, Ich darf Euch versichern, dass es sich nicht um einen Aprilscherz oder so handelt. Wenn ich meinen Messtag habe, setze ich mich zuhause immer kurz hin und lausche auf das Klicken. Ist das Geräusch unangenehm bin ich höher als 2,8. Nicht unangenehm niedriger. Es ist auch definitiv eine Änderung der Frequenz und nicht abhängig von der Position (habe dieses unangenehme auch schon in anderen Situtationen wahrgenommen,z.B: Gehen im Büro, im Aufzug o.ä.) Achja, unangenehm bedeuter Höher/schriller in der Frequenz. Laustärkeänderungen habe ich z.B: am Küchentisch, der ist ein wunderbarer Resonanzkörper. Halte ich den Wert darunter, habe ich dieses unangenehme geräusch nicht. An den Tagen, wo ich zu hoch war, fand ich das Klicken auch unangenehm egal was ich getan habe(sofern ich darauf geachtet habe). Und es ging hierbei nicht um Lautstärke. Das Menschen unterschiedlich sind, ist mir klar, daher würde ich hier auch davon ausgehen, dass man die Messung für jeden Menschen feinjustieren muss. @Ralf, ich habe im Google Playstore diverse Apps zur Frequenzmessung gefunden, aber leider keine mit dem ich genau die Frequenz des Klicks messen konnte. (Hintergrundgeräusche, Ausschlag der Anzeige etwas verzögert, Ergebnis nicht genau ablesbar.) Hast du als Mensch vom Fach irgendwas, mit dem Du das prinzipiell mal testen könntest? Oder auch mal schauen, ob du eine App findest, die uns erste Messergebnisse ermöglicht. @Wolfgang, ja, wir vertrauen dem Gerät unser Leben an, aber wir sind ja nicht direkt tot, wenn wir mal in die Grenzbereiche kommen. Und: Wie ich hier lernen durfte, unterscheiden sich Cuagocheck und Laborwert auch um 0,1 (?). Das könnte in Grenzwerten auch kritisch sein. Ich verstehe natürlich, dass die Idee erstmal total verrückt klingt. Daher habe ich ja auch gewartet, bis ich mir selbst sicher bin, das zu hören. Aber wenn was dran ist, könnte ich halt die Pickserei loswerden und dem Gesundheitssystem ne Stange Geld sparen :-)
  10. Messung via Klick?

    Hallo zusammen! Ich meine mich zu erinnern, dass ich ähnliches hier schon gelesen habe: Das Klicken meiner Klappe ändert sich abhängig vom INR. Zuerst wollte ich das nicht recht glauben, aber ich stellte im letzten halben Jahr fest, dass ich bei einem INR von 2,8 das Geräusch unangenehm finde. Das hat sich dann bei mehreren Messungen bestätigt. Die Idee die sich daraus ergibt, ist folgende: Es müsste eine Handyapp geben, die das Klickgeräusch auswertet. Sprich sie nimmt das Geräusch an der Halsschlagader oder so auf, isoliert die Frequenz des Klicks und rechnet die Frequenz in einen INR um. Wahrscheinlich müsste man jedes Handy auf seinen Nutzer anlernen. Aber das könnten wir Selbstbestimmer ja gut machen. (Sicherheitshalber müsste man dann beim Gerätewechsel neu anlernen. ) INR messen, Frequenz messen und als Kalibrierungsdaten eingeben. Bei mir gilt: Will ich den INR in Richtung 3 schieben brauche ich 36mg in einer Woche. Für 2 reichen 21mg die Woche. Dann hätte ich die beiden "Extremfrequenzen" ermittelt und fertig wäre die Kiste. Der Rest ist nur noch Mathematik. Ich beschäftige mich mit der Idee jetzt schon mehrere Wochen, habe mit einem Ingenieur und einem Informatiker, der auch im Thema Physik fit ist gesprochen. Wir halten die Idee für umsetzbar. Allerdings ist die Idee so banal, dass es nicht sinnvoll ist, daraus ein Startup oder ähnliches zu machen. Ein Bekannter, der in der Pharmaindustrie tätig ist, sah keinen Weg, dass so dorthin zu bringen, dass das auch "Marktreife" erlangt anstatt in der Schublade zu landen. Ich habe die Idee nun auf meiner Website öffentlich gemacht und beginne nun die Idee weiter zu verbreiten. In der Hoffnung, dass sich jemand findet, der das umsetzt. Ich werde auch einige Unikliniken anschreiben, vielleicht haben die ja Lust wenigstens mal Tests zu beginnen. . Abgesehen davon, dass wir mit dem Picksen aufhören könnten, wäre so eine App auch einfach eine Riesenersparnis für das Gesundheitswesen. Vielleicht haben die Kliniken dann auch eine Idee, wie sie das Rauschen des Blutes in den Adern nutzen können um allen Gerinnungshemmenden Patienten zu helfen. Sollte jemand von euch jemaden kennen, der das technisch umsetzen könnte, ich würde auf jeden Fall helfen zu testen. Gruß Christian
  11. Du musst also heute "einrücken". Ich werde diese Woche auch an Dich denken. Ich gehe davon aus, dass wir im Laufe der nächsten Woche von Dir lesen werden. :-)
  12. Biologische Herzklappe nach nur 5 Jahren kaputt!

    Hallo Lilly! Ohne dein Leben zu kennen, kann man natürlich nicht viel sagen. Bei mir war die bio Herzklappe nach 4 Jahren und 4 Monaten hinüber. Und ich glaube voreilig nimmt dich auch kein Arzt unter das Messer. Bei mir war es so, als es nötig wurde, war ich auch willens. Meiner Klappe wurden 10 bis 15 Jahre Haltbarkeit angekündigt. Nachdem Sie dann ersetzt war, habe ich irgendwo gelesen (Quelle finde ich nicht mehr) das nur 60% der Bio Klappen die 10 Jahre schaffen... Ich habe es für mich als verlorene Wette abgehakt. Gruß Christian
  13. Blutdruckmessgeräte

    Hallo Dietmar! Beim Kardiologen war ich vor zwei Wochen, dem erzählte ich von diesem Phänomen, aber da war auch während des Belastungsekgs nichts was aufgefallen wäre. Montag morgen im Büro war wieder Fehlalarm mit einem Puls von 198, im Dritten Anlauf kamen dann die realistischen 77 raus. Gestern abend beim Rehasport war alles super...Durchschnittspuls von 98 maximum mal bei 128 also alles im Rahmen. Beim nächsten Besuch werde ich den Hausarzt mal nach einem 24h EKG fragen...
  14. Coagu-Check: an Fehlfunktion ist immer der Betroffene schuld

    Hallo Dietmar! Ich stimme Dir zu, ohne das Gerät wäre das Leben echt anstrengender. Jede Woche zum Arzt ist doch zeitraubend, dann der Rückruf, wieviel man nehmen soll usw. So fühle ich mich doch freier. Die letzten Messungen waren problemlos, ich habe sogar zum ersten Mal aus einem anderen als dem Mittelfinger erfolgreich gemessen. Jetzt hoffe ich, dass als nächstes die notwendige Dosis stabiler wird. Ich fing mit 14 Tabletten/Woche an, dann ging es auf 12 und die scheinen mittlerweile auch zuviel zu sein. 9 sind zu wenig.. dazwischen suche ich gerade...
  15. Hallo! Ich hatte nach meiner OP einen Herrn auf dem Zimmer, der sich an das Autofahrverbot nach der OP nicht gehalten hat. Das war sehr motivierend, brav auf dem Rücken zu bleiben und auch das Autofahren und alles andere weit nach hinten rauszuschieben. Ich bin auch eher Seitenschläfer und habe daher in der Reha in meinen Anwendungspausen immer wieder mal Schlaf nachgeholt. Unter dem Bettzeug waren die Matratzen in Kunsstoff eingepackt. Nach zwei Stunden Schlaf auf dem Rücken war das immer eklig feucht, so dass ich nachts deswegen wach wurde, dann einige Zeit im Zimmer umher spazierte und dann weiterschlief... Ab Woche 5 (nach der Op)habe ich es dann testweise mal auf der Seite versucht. Der Weg war schmerzhaft, Das Ziel dann nicht.
×