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sally

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Über sally

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    HK-Super-Member
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    Female
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    Bayern
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    Musik, Malerei, Freunde treffen, Fotografieren, Dokus und Filme gucken

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  1. Hallo, bei mir wurde als Säugling bereits festgestellt, dass an meinem Herzen nicht Alles ok is, darum war ich seit meiner Geburt im DHZ in München. Dort stellte man neben einem Loch in der Herzscheidewand dann mit ca. 6 Jahren eine Aortenklappenstenose fest. Damals war allerdings nicht klar ob die Stenose aufgrund einer bikuspiden Klappe vorhanden ist oder aus anderen Gründen. Definitiv hatte ich bis zum ca. 6. Lebensjahr eine normale Kindheit mit jährlichen Kontrollen und danach, als die Stenose bekannt war, dann auch weiterhin. Allerdings durfte ich ab dem 6. Lebensjahr nur bedingt Sport treiben, da sich die Experten damals - das war Anfang der 80er Jahre - nicht klar waren, was bei größeren Antrengungen die Klappe denn machen wird. Eine erste OP der Aortenklappe war dann auch erst mit 35 Jahren nötig - man sieht man sollte jetzt also bei Kindern noch nicht in Panik geraten - ganz im Gegenteil. Was ich allerdings im Nachhinein als sehr wichtig finde, was auch meine Vorgänger schon erwähnt hatten, dass eine Endokarditisprophylaxe hier nicht vernachlässigt werden sollte. Meine Ärzte der Kindheit nahmen die eigentlich nötige Antibiotika-Einnahme bei meinen häufigen Mandelentzündungen nicht so wichtig und später im Erwachsenenalter hielt mir da mal ein Kardiologe eine mächtige Standpauke. Ich hatte oft Mandelentzündungen und dies wohl auch kronisch - drum wichtig - sich über die Prophylaxe wirklich informieren und dies nicht vernachlässigen!!!!! Macht Euch nicht verrückt, die Kindheit wird sicherlich ganz problemlos verlaufen und wenn ggf. Kontolluntersuchungen gemacht werden dann läuft dass sicherlich auch und im Erwachsenenalter sollte das auch so weiter gehen. Alles Gute, LG ciao Sally
  2. Literatur vor OP

    Hallo, ich bin auch gleich in der Früh zur OP gekommen. War auch mehr als froh drüber, denn ich wollte auch nicht noch länger auf meinem Zimmer hernach noch Stunden auf die OP warten. Auch wenns wohl erwiesen is, dass am Nachmittag die Herz-OPs besser verlaufen, bei mir ging wenigstens Nix schief. Ich war nicht mal 1 Tag auf der Intensiv und kam ohne Probleme durch. LG ciao Sally
  3. Krankenhaus und Arztwahl

    Hallo, also ich hatte mich für das DHZ in München entschieden, da ich seit dem ich auf der Welt bin dort immer zu den Kontolluntersuchungen bis ins Erwachsenenalter war und dort ein gutes Gefühl hatte. Da ich auch ein gutes Vorgespräch mit dem Chirurgen hatte, der mich dann operiert hatte, stellte sich für mich die Frage gar nicht, woanders hinzugehen bzw. sich in einer anderen Klinik zu informieren. Ich würde schon auch sagen, dass man auf jeden Fall ein Anrecht vor der OP hat, den Chirurgen mal kennenzulernen - und das sollte nicht nur Privatpatienten sondern auch gesetzlich Versicherten offenstehen!!! LG ciao Sally
  4. Endlich: Am 14.1. geht's ins Krankenhaus!

    Hallo Steffi, nun is die Wartezeit bald vorbei - hoff ich sehr für Dich, dass Du auch keine Erkältung mehr bekommst!!! Alles alles Gute schon mal für die OP - Du schaffst das!!! LG ciao Sally
  5. Mechanische Aortenklappe - Klappenwahl

    Hallo Ihr Lieben, ich bin ja total baff wie schnell Ihr auf mich eingegangen seid - Herzlichen Dank schon mal dafür. Ihr habt mir da schon den einen oder anderen Tipp gegeben, der mich auch auf neue Sachen gebracht haben. Erstmal haben mir Eure Zusprüche und Erfahrungswerte gezeigt, dass auch eine klappernde Klappe und Marcumar wohl zu bewältigen ist. Darauf hab ich mich psychisch an sich schon eingestellt - um einfach auf absehbare Zeit Ruhe zu haben und normal leben zu können - nicht wieder im HInterkopf...die nächste OP steht irgendwann an. Hab diese unsäglichen Überlegungen der Klappenwahl und auch der OP-Möglichkeiten ja schon mal durchgemacht und man sollte meinen, dass man dann irgendwie beruhigter an die Sache ran geht, aber irgendwie is das nicht unbedingt der Fall. Ausschalten kann man seine Gefühle nicht - und das is ja auch nicht verkehrt. Die Sichtweise, weshalb eine Bio-Klappe immer wieder verkalkt, bei dem Einen mehr bei dem Anderen weniger, dass is schon auch eine spannende Frage, die aber offenbar durch bereits mehrere Beiträge in der Vergangenheit auch nicht so wirklich zu beantworten is. Wäre aber durchaus in meinem Falle mal mit den Experten zu besprechen, da ich ja auch ein paar so doofe Autoimmungeschichten hab wie Hashimoto (Schilddrüse), Kreisrunden Haarausfall....was jetzt im nachhin meinerseits sicherlich auch nicht unerhebliche Faktoren sind, die bei mir zu dieser baldigen Verkalkung geführt haben - zusätzlich zu meinem Alter, in dem der Stoffwechsel wohl noch aktiver is. Auch der Aspekt, dass mein bei der Wahl einer Bioklappe oder der Ross-Methode nicht unbedingt vor der Einnahme von Marcumar verschont wird, würde auch eher zu einer mechansichen Klappe hinführen. Ich werd jetzt definitiv mal in München abklären lassen, wie dringend denn die OP jetzt sein wird. Da ich nicht mal mehr 2 Wochen hin habe werd ich das Gespräch jetzt mal abwarten. Sollte das nicht ausreichend für mich ausfallen werde ich sicherlich mal mit der Sana-Klinik in Stuttgart Kontakt aufnehmen. Eine weitere Meinung macht zwar dann die Wahl vielleicht noch schwerer, aber dann hat man hernach kein Gefühl "hätte ich doch...." Kennt sich denn hier vielleicht Kemand mit den mechanischen Klappen selbst aus oder weiß Jemand, wo man sich da schlau machen kann? Ich hab da überhaupt keinen Schimmer, weiß nur, dass da wohl jede Klinik halt so seine "Favoriten" und wohl Vertragspartner hat mit denen dort gearbeitet wird. Da für mich in der Nacht Ruhe zum Schlafen schon sehr wichtig is wäre für mich halt eine möglichst leise Klappe wichtig. So nun hab ich Euch mehr als zugetextet - bin für weitere Tipps und Hinweise immer offen und neugierig, da man da wirklich seinen Horizont erweitern kann und nicht immer in seinem eigenen "Tunnel" is. Lieben Dank und ich halte Euch definitiv auf dem Laufenden. LG ciao Sally
  6. Hallo Ihr Lieben, ich habe mich vor knapp 7 Jahren für eine Bio-Klappe Perimount Bioprothese für die verkalkte Aortenklappe entschieden - die OP wurde im DHZ in München erfolgreich durchgeführt. Aufgrund meines damaligen Alters von 35 Jahren ist die Bio-Klappe mittlerweile schon wieder so verkalkt, dass ich derzeit noch eine Klappenöffnung von ca. 1,0 cm habe und der Druck an der Klappe schon wieder recht hoch ist. Die Überanstrengung und Mehrarbeit des Herzens konnte auch mittels BNP-Hormon schon nachgewiesen werden. Nun steh ich abermals vor der Wahl welche Klappenart ich wählen soll. Mitte Januar habe ich im DHZ einen Termin um eine weitere Meinung zu erhalten, ob und wann eine OP nun wirklich notwendig is. Derzeit gehe ich davon aus, dass ich mich für eine mechanische Klappe entscheide (mit 42 Jahren möchte ich weitere OPs vermeiden). Wer hat denn hier Erfahrungen und Wissen bzgl. mechanischer Klappen, Vor- und Nachteile? Klappengröße liegt bei mir bei 21 mm. Bin natürlich auch für Tipps und Ideen auch für weitere OP-Möglichkeiten - Vor - und Nachteile außer mechanischen Klappen offen, denn ich möchte ja alle Möglichkeiten abwägen - auch zu TAVI (wenn das derzeit jedoch eher weniger in Frage kommen sollte). Ich danke Euch schon mal für Eure Anregungen und Tipps sowie Infos - und bin schon gespannt was Ihr mir berichten könnt. Vor gut 7 Jahren waren mir die lieben Leute hier so behilflich, so dass ich sicherlich wieder tollte Infos bekommen werde - Vielen Dank dafür!!!! LG und machts mal gut - noch nen guten Start fürs Jahr 2018 - und viel viel Gesundheit Allen hier ciao Sally
  7. Alles Gute zum Geburtstag

    Hallo Ihr Lieben, ich bin vielleicht eine treulose Tomate - ich gelobe Besserung. Mensch Ihr habt mir ja so tolle und süße Glückwünsche geschickt, da werd ich ja gleich . Vielen vielen Dank, hoffe Ihr kommt gut durch die Weihnachtszeit, ich kämpf mich mal durch die neuen Beiträge..... LG und nochmals vielen lieben Dank, alles gute ciao Sally
  8. Bioprothese an aortenklappenposition bei Frauen u40

    Hallo, auch ich hab mir vor knapp 5 Jahren für eine Bioklappe entschieden und das mit 35 Jahren. Lief soweit bisher Alles ganz gut - auch die OP selbst am DHZ in München verlief ohne Komplikationen. Seither muss ich allerdings einen Betablocker nehmen (geringfügig), weil ich nach der Klappen-OP einen so hohen Ruhepuls hatte (ich glaub so 100-110) der mich schon sehr belastet hat und der sich leider nach der OP auch nicht mehr normalisiert hat. Aber der Betablocker stört mich jetzt nicht und soll ja sogar eher das Herz schützen, damit es nicht zu oft schlägt. Jetzt nach knapp 5 Jahren is wohl wieder ein leichter Anflug einer Stenose erkennbar. Ich geh jetzt alle 6 Monate zur Kontrolle (nächste im Februar) und da wird man hoffentlich keine weiteren Verschlechterungen finden. Ansonsten gehts mir gut, wobei ich jetzt nicht so der Sportler bin (war ich noch nie, da ich seit der Kindheit die Klappen-Stenose hatte und daher immer vorsichtig sein musste) und daher wenn dann auch nur Sport in geringen Dosen mache - leider. Aber mein allgemeiner Zustand is gut und ich bin damit zufrieden. Ich hoffe auch, dass die Klappe noch längere Zeit durchhält, denn nach gut 5 Jahren eventuell schon wieder eine Re-OP wäre nicht so schön, müsste ich aber akzeptieren, da ich ja auch die Bioklappe mit dem Hintergedanken gewählt hatte, dass die Medizin und Forschung bis zur Re-OP vielleicht schon weitere Neuerungen hat, damit größere Eingriffe vermeidbar sind. Fazit: Ich würde mich in so jungen Jahren sicherlich wieder für eine Bioklappe entscheiden. Wie lange diese Bioklappe dann hält is meiner Erfahrung nach nicht wirklich beeinflussbar. Was dann die Jahre bringen kann eh keiner voraussehen. LG ciao Sally
  9. Hallo, ich lass mich auch mal wieder blicken - ja war doch mal wieder neugierig und bin als erstes über die Umfrage gestoßen. Hab mal gleich mit abgestimmt :-) Möchte Allen hier noch ein schönes Weihnachtsfest wünschen und Alles Gute weiterhin. Macht bitte weiter so, auch solche Umfragen find ich äußerst spannend. LG Sally
  10. Schwindel

    Hallo Carofee, also ich kann mir durchaus gut vorstellen, dass es vom Halswirbel kommt. Ich weiß von meiner Mutter her, dass die aufgrund dessen immer wieder mehr oder weniger Schwindel hat oder auch so ein Pochen im Kopf. Alles Gute, dass dieser Schwindel bald verschwindet!!!! LG Sally
  11. Nur ein Kribbeln im rechten Mittelzeh ...

    Hallo Dagmar, nachdem ich jetzt längere Zeit hier nicht vertreten war, muss ich auch sagen, dass es mich echt geschockt hat, was DIR passiert is. Doch Du hattest wirklich Glück im Unglück, denn wenn die Ärzte das nicht erkannt hätten, nicht auszudenken.... Ich hoffe, du befindest Dich weiterhin auf einem guten Weg der Besserung. Nun bist Du auch im Klub der Rinderklappen. Alles Gute damit und dass Du bald wieder fit wie ein Turnschuh bist. Viel Kraft durch diese schweren Zeiten wünsch ich Dir. Alles alles Gute, bis hoffentlich bald mal wieder.....LG und lass Dich Drücken, ciao Sally
  12. Hallo Sunny, was Du da gestern geschrieben hast klingt ja wirklich vielversprechend!!!! Hoffe die Therapie und auch die Bewegung helfen Dir, dass Du besser klar kommst und sich auch die Müdigkeit die Waage hält. Auch Deine Überlegungen beruflicher Natur finde ich toll, dass Du da offenbar Änderungen anstrebst, denn ich kann mir vorstellen, dass diese Veränderungen nicht einfach sind - diese auch so durchzuziehen, denn der Mensch is doch meist ein Gewohnheitstier - zumindest gehts mir oft so, dass ich da erst mal gar Nix ändern mag - einfach aus Gewohnheit und auch Bequemlichkeit. Mach weiter so, ich find persönlich, dass Du auf nem guten Weg bist und auch professionelle Hilfe annimmst. Alles Gute, LG ciao Sally
  13. Erneute Op

    Hallo Danny, ich habe gerade Deinen Beitrag verfolgt und wollte Dir auch Alles Gute für die Untersuchungen wünschen. Auch ich hab eine Bio-Klappe mit Mitte 30 bekommen und habe auch die Bio-Klappe bewusst gewählt, obwohl auch ich weiß, dass ich mindestens nochmals eine 2. OP brauchen werde, wann is ja in dem Moment immer unklar. Mich hat Dein Beitrag daher berührt, weil mich eine solche schlechte Nachricht vom Kardio auch einmal treffen wird und dann bin auch ich sicherlich nicht darauf vorbereitet, denn davor kann man sich einfach nicht vorbereiten, nur möglichst gut damit umgehen. Ich wünsche Dir sehr viel Kraft und Geduld, auch Deiner Familie. Aber ich denke auch, dass Du einfach Deine Erfahrungen bereits bei und nach der der ersten OP gemacht hast, die Du auch nutzen kannst. Du und Deine Familie habt einen gewissen Erfahrungsschatz aus dem Ihr schöpfen könnt. Ich bin mir sicher, dass Alles gut gehen wird und Ihr schafft das. Alles alles Gute für Dich und Deine Familie...und ich bin schon gespannt was für positive Erfahrungen machst. LG ciao Sally
  14. Augenprobleme

    Hallo, auch ich habe dieses Flackern oder Blitzen, was allerdings sehr unregelmäßig und ohne der Folgen einer Migräne auftaucht. Auch ich habe dies meinem Augenarzt gesagt und dieser konnte aber von den Augen her Nichts feststellen. Ich habe dies desöfteren angesprochen, aber es wurde von dieser Seite her Nichts gefunden. Ich hatte dann mal ziemliche Verspannungen im Hals- und Nackenbereich worauf ich zur Krankengymnastik ging und dort auch Massagen bekam. Durch das Lösen der Verspannungen verschwand dieses Flackern fast vollständig. Die Physiotherapeutin meinte, dass dies bei mir wohl von den Verspannungen und den damit dann auch immer mal wieder auftretenden Durchblutungsstörungen des Kopfes auftritt. Ich konnte, sofern dies Akut auftritt, durch bestimmten Druck am Hals mit einzelnen Fingern und Streckungen des Halses dagegenwirken. Dies hat dann teilweise wirklich geholfen. Also aus meiner Erfahrung, da ich ja Gott sein Dank weder Kopfschmerzen noch Migräne habe, kann bei mir wirklich bestätigen, dass diese Gesichtsausfälle und dieses Flackern von Verspannungen im Hals-Nackenbereich kommen. LG ciao Sally
  15. Geschafft!

    Hallo Tina, auch von mir herzlichen Glückwunsch zur gelungenen OP - dass Du schnell wieder fit bist und Dir eine Reha gut tut. Alles Gute, ciao Sally
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