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marathon2

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Über marathon2

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    HK-Super-Member
  • Geburtstag 01.07.1956

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    Male
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    Baden-Württemberg
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    Gesundheit, Ausdauersport, Ernährung

Letzte Besucher des Profils

69.758 Profilaufrufe
  1. Alles Gute zum Geburtstag

    Hallo Veronika, auch von mir ganz herzliche Glückwünsche zu deinem Geburtstag. Grüße Dietmar
  2. INR messen in Miami

    Hallo Anke, das ist eine kluge Entscheidung. Grüße Dietmar
  3. Hallo, wenn Liebscher und Bracht hier schon angesprochen wurde, setzte ich mal noch den entsprechenden Link dazu: https://www.liebscher-bracht.com/hyaluronsaeure-knie/ Grüße Dietmar
  4. INR messen in Miami

    Hallo Anke, ich sehe eine Flugreise so kurz nach einer Herz-OP auch kritisch. Dies gilt umso mehr, da du ja eine regelmäßige Gerinnungskontrolle des Blutes benötigst. Und wenn du, was eigentlich nach so kurzer Zeit nicht ungewöhnlich ist, deinen Zielbereich noch nicht sicher erreichen kannst, ist das sowieso ein Ausschlusskriterium für diese Reise. Du solltest dir unbedingt die Zeit geben, den Körper sich in Ruhe wieder regenerieren zu lassen. Eine Flugreise lässt sich auch zu einem späteren Zeitpunkt nachholen, gesundheitliche Komplikationen können aber zu irreparablen Folgen führen. Grüße Dietmar
  5. Wie funktioniert die Selbstbestimmung?

    Hallo Steffi, willkommen im Club der Selbstbestimmer. Ich gratuliere dir zur neuen Freiheit. Grüße Dietmar
  6. Hallo, auch mir wurde vor Jahren einmal vorgeschlagen, gegen Schmerzen im Knie Hyaluronsäure spritzen zu lassen. Ich habe dies damals aus zwei Gründen abgelehnt. Zum einen sind Spritzen in ein Gelenk immer auch mit einer Infektionsgefahr verbunden, zum anderen bestehen auch Zweifel an der Wirksamkeit solcher Spritzen. Vor allem ist kein dauerhafter Erfolg garantiert. Ich verlinke hier mal zu einer Internetseite, die dieses Thema behandelt: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/arthrose-hyaluronsaeure-spritzen-kritisch-bewertet-a-985130.html Gerade im Falle deiner Mutter sollte besonders kritisch abgewogen werden, ob eine Spritzentherapie wirklich sinnvoll ist. Grüße Dietmar
  7. Bilder sammeln?

    Hallo Christian, ich habe in der Vergangenheit auch die Erfahrung gemacht, dass die Angst vor Blutungen bei Verletzungen meist größer ist, als die tatsächliche Realität. Außer bei einem Muskelfaserriss, der eine innerlich Blutung auslöste, habe ich bisher keinen Unterschied zu der Zeit vor Marcumar feststellen können. Ob nun Bilder von Verletzungen hilfreich wären, die Angst zu reduzieren, bezweifle ich allerdings. Zumal jeder Mensch unterschiedlich in seiner Reaktion auf solches Bildmaterial ist. Ich denke, jeder Leser kann sich auch aus einer Beschreibung einer Verletzung sein eigenes Bild davon machen. Grüße Dietmar
  8. Große Angst vor einer möglichen OP - wie damit umgehen?

    Hallo, wer alles ganz genau und wissenschaftlich belegt nachlesen möchte, findet in der Habilitationsschrift von Dr. Matthias Bauer zum Thema „Bikuspide Aortenklappe und Dilatation der Aorta ascendens“ die Antworten: https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/14618/Bauer.pdf?sequence=1 Grüße Dietmar
  9. Große Angst vor einer möglichen OP - wie damit umgehen?

    Hallo Anne, wenn die Aortenklappe nicht mehr richtig schließt oder sich durch eine Stenose die Durchflussmenge des Blutes reduziert, verändern sich die Druckverhältnisse an der Klappe. Durch den höheren Druck besteht die Gefahr, dass sich die Aorta am Klappenansatz ausweitet. Dann entsteht ein Aneurysma. Da sich mit zunehmender Stenose der Druck im Blutfluss weiter erhöht, wird auch das Aneurysma immer größer. Grüße Dietmar
  10. Neuland

    Hallo Claudia, ich halte es für keine gute Idee, vor der Reha zuerst eine Woche nach Hause zu gehen. Gerade in den ersten Wochen nach einer solchen großen OP braucht der Körper viel Ruhe. Zudem brauchst du die Sicherheit, dass jederzeit ein Arzt für dich bereitsteht. Die Überwachung des INR läuft anfangs sehr engmaschig, da sich der Körper noch nicht auf die Gerinnungshemmung eingestellt hat und die Werte häufig schwanken. Zudem ist die Dosierung von Marcumar noch nicht stabil. Auch aus diesem Grund ist es in meinen Augen nicht ratsam, zuerst nach Hause zu gehen. Grüße Dietmar
  11. Klappen-TÜV bestanden

    Hallo Micha, Glückwunsch zum bestandenen Klappen-TÜV. Dein nächster Termin bei der Kardiologin in neun Monaten wundert mich allerdings irgendwie. Grüße Dietmar
  12. Av Block Grad 2

    Hallo, wenn eine OP nicht so verlaufen ist wie erwartet, ist das für den Betroffenen erst einmal immer tragisch. Eine Herz-OP, so sehr sie in der Herzchirurgie inzwischen auch Routine geworden ist, wird nie ein leichter Spaziergang sein. Es kann Risiken und unerwünschte Folgen geben, die man vorher nicht auf dem Plan hatte. Wie bei allem im Leben ist eben immer auch das Glück oder eben das Pech mit im Spiel. Man kann es auch Schicksal nennen. Darüber kann man hadern, sich ärgern, verzweifelt sein oder sogar daran verzweifeln. Das Problem aber ist, man kann es meist nicht ändern. Entscheidungen lassen sich nicht rückgängig machen, die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Und grundsätzlich ist man hinterher immer schlauer. So ist nunmal das Leben. Und jeder ist davon irgendwann, zu irgendeiner Zeit, in irgendeiner Situation betroffen. Die Frage ist, kann man das Leben, so wie es ist, trotzdem akzeptieren. Kann man, trotz aller Beschränkungen und Belastungen, positiv in die Zukunft sehen? Fakt ist doch, dass die Entscheidung für eine Herz-OP nicht eine leichtfertige Wahl war, sondern in der jeweiligen Situation gut überlegt. Ob die Überlegung nun von einem Arzt ausging, oder man selbst die Vorgänge aktiv betrieben hat, ist doch zweitrangig. Die Entscheidung hieß doch: OP ja, oder OP nein. Aber hätte ein Nein auf Dauer weitergeholfen? Nein, über die Zeit betrachtet, wäre diese Entscheidung die falsche gewesen, denn Herzerkrankungen heilen nicht von alleine, da gibt es keine Wunder. Auf der anderen Seite wäre natürlich auch ein zu früh möglich. Aber was ist ein zu früh? Wann ist überhaupt der richtige Zeitpunkt? Und muss zu früh wirklich schlecht sein? Es heißt doch im Volksmund: Besser zu früh als zu spät. Da muss doch was dran sein. Im Falle einer Herzklappenerkrankung gilt, dass das Herz bei einer Fehlbelastung auf Dauer irreparabel geschädigt werden kann. Grundsätzlich ist in diesem Fall früher also auch besser als zu spät. Und egal zu welchem Zeitpunkt die OP erfolgt, ein AV Block ist bei der Klappen-OP immer ein Risikofaktor. Das ist sicher nicht schön, aber man kann damit leben. Wurde die Entscheidung zur OP aber zu spät getroffen und das Herz ist bereits stark geschädigt und dann kommt obendrauf auch noch ein AV Block, was ist denn dann? Hat es sich in diesem Fall dann wirklich gelohnt zu warten? Ally und Stefanie, ich kann eure Verzweiflung und eure Wut gut verstehen. Mir würde es an eurer Stelle sicherlich genauso oder noch schlimmer gehen. Als nicht direkt Betroffener hat man natürlich immer leicht reden, aber ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass sich die gesundheitlichen Probleme im Laufe der Zeit noch bessern und ihr tatsächlich auch wieder positiv in die Zukunft schauen könnt. Aber das Wichtigste ist, hadert nicht mit Vergangenem, es kommt nie zurück. Steht zu der Entscheidung, so wie sie getroffen wurde, sie war richtig. Grüße Dietmar
  13. Rekonstruktion besser als Ersatz?

    Hallo, die Info zum Ausscheiden von Prof. Sievers kam von Malte: http://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?/topic/8157-re-op-nach-david-op/&do=findComment&comment=87718 Grüße Dietmar
  14. Mein Herzcheck 07.03.18

    Hallo Michael, meinen Glückwunsch zu diesem ganz besonderen Tag. Und ein großer Dank für deine emotionalen Worte, in denen sich wohl fast alle Betroffenen hier im Forum, die die OP hinter sich haben, wiederfinden können. Wir mussten dieses dunkle Tal auch durchschreiten, um wieder auf die Höhe zu kommen und das Leben neu zu lieben. Solche Beiträge wie deiner machen unser Forum zu etwas Besonderem. Zu einem Raum, in dem nicht nur Angst und Schrecken vor der Krankheit herrscht, sondern wo auch das Licht am Ende des Tunnels sichtbar wird und die Sonne wieder erwacht. Es gibt ein Leben danach, und das kann sogar noch schöner sein. Grüße Dietmar
  15. Diagnosestellung vor 3 Tagen - Verängstig, Traurig, Schockiert

    Hallo Nadine, deine Angst ist völlig verständlich und ganz normal. Eine solche Diagnose ist immer wie ein Schlag vor den Kopf. Trotzdem solltest du versuchen, entspannt zu bleiben. Mit den von dir genannten Werten zur Aortenklappenproblematik besteht noch kein akuter Handlungsbedarf. Ich nehme an, dein Kardiologe hat dir eine Kontrolle in sechs Monaten empfohlen. Diese Untersuchung solltest du auch unbedingt wahrnehmen, um den Fortgang der Klappenerkrankung im Blick zu haben. Meist ist es so, dass sowohl die Klappenstenose, die Insuffizienz als auch das Aorten-Aneurysma sich im Laufe der Zeit verschlechtern. Wie schnell das geht, kann dir seriös aber niemand vorhersagen. Wenn du Glück hast, geht es noch einige Jahre, bis eine OP notwendig wird. Und wenn es dann wirklich irgendwann soweit ist, solltest du die Gewissheit haben, dass diese OP heutzutage Standard in der Herzchirurgie ist. Auch du wirst eine solche Operation erfolgreich überstehen. Wichtig ist, dass du jetzt aber versuchst, dich wieder zu beruhigen und dein Leben weiter so führst wie bisher. Eigentlich hast du ja Glück gehabt, denn man hat die Baustelle rechtzeitig erkannt. Und bei einer regelmäßigen Kontrolle kann der optimale Zeitpunkt für die OP bestimmt werden. Es besteht daher im Moment auch keinerlei Grund in Panik zu verfallen. Die Frage bleibt natürlich, was deine nächtlichen Beschwerden verursacht hat. Hattest du vielleicht in letzter Zeit übermäßig Stress oder auch Erkrankungen, die nicht kardiologischen Ursprungs sind, z.B. Grippe ? Ob in deiner Situation Betablocker das richtige sind, kann nur dein Arzt beurteilen. Aus der Ferne betrachtet würde ich eine Einnahme bei den genannten Blutdruckwerten auch eher kritisch sehen. An deiner Stelle würde ich mir die Meinung eines zweiten Kardiologen einholen, dann hast du auch für dich mehr Sicherheit. Grüße Dietmar
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