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rene

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  1. Klappe wieder undicht - nach MKR am 14.11.2017

    Hallo Malte, gut, dass du es hinter dir hast ! Viele Grüße und schnelle Genesung, Rainer
  2. Hallo g_y, Marcumar = Phenprocoumon = Falithrom https://de.wikipedia.org/wiki/Phenprocoumon#Handelsnamen VG, Rainer
  3. Klappe wieder undicht - nach MKR am 14.11.2017

    Hallo Malte, ich drück dir die Daumen, dass alles klappt bei der Re-OP. In Leipzig bist du sicher in guten Händen, auch wenn es bei der ersten OP nicht hingehauen hat. Ich denke, sie werden sich jetzt alle Mühe geben, dass diesmal nichts schief geht. Vor allem hast du jetzt auch Gewissheit, auch wenn eine erneute OP sicher niemand haben möchte. Alles Gute und viel Glück, Rainer
  4. LDH Erhöhung nach Mitralklappenrekonstruktion

    Hi Jaguanana, wollte nur mal schaun, ob du noch lebst.. VG, Rainer
  5. LDH Erhöhung nach Mitralklappenrekonstruktion

    Hallo Malte, es könnte ja evtl. noch besser werden bei dir, hoffentlich.. Blöd natürlich, wenn es gleich wieder zur Re-OP kommen sollte.. VG und viel Glück, R.i
  6. LDH Erhöhung nach Mitralklappenrekonstruktion

    Hallo Malte, wenn ich mich recht entsinne, hatten wir diese Problematik nach rekonstruierter Mitralklappe schonmal hier im Forum: VG, Rainer
  7. Aneurysma Ascedens 5,2 mm

    Hallo Gerd, schön mal wieder was von dir zu lesen. Ich hoffe, dir geht es gut. VG, Rainer
  8. Herzklappen OP- Ja/Nein (Erfahrungen)

    Nochmal zum Therma OP lieber gleich (hat man es hinter sich) oder lieber warten (bis es notwendig ist): Die Vorstellung, dass man nach einer OP 'es hinter sich hat' und dann alles paletti ist, ist eine Illusion. Natürlich ist es im Erfolgsfalle, wenn eine OP notwendig war und alles funktioniert hat, nachher besser wie vorher, oder sagen wir nach 1-2 Jahren Erholung und Wiederaufbau realistischerweise. Kommt natürlich auch darauf an, wie dringend es war. Auch wenn eine Operation gut gelingt, hinterlässt sie fast immer deutliche Spuren, sei es auf einmal ein erhöhter Blutdruck oder Pulsunregelmäßigkeiten, die es vorher so nicht gab. Ganz abgesehen von erhöhter Infektanfälligkeit, doppelt Sehen und anderen eher diffusen Nachwirkungen. Man ist eben nicht mehr der Alte, sondern jetzt ein Neuer und muss sich da erst drauf einstellen. Und das ist so, wenn die Operation gut gelingt.. Wer keine Symptome und keine OP-Indikation hat, der soll sich auch nicht operieren lassen. VG, Rainer
  9. Herzklappen OP- Ja/Nein (Erfahrungen)

    Hallo Shahab, Insuffizienz Grad 2 ist normalerweise keine OP-Indikation. Wenn du dich gut fühlst und keine Probleme hast, würde ich es nur beobachten, ob es sich verschlechtert. Je nachdem kann es über viele Jahre stabil so bleiben. Dein Kardiologe hat recht. VG, Rainer
  10. Mitralklappen Operation in Amerika

    Hallo Stephanie, zu deinen Daten kann ich nur soviel sagen, dass die Herzleistung (gemeint ist sicher: EJ = Ejektionsfraktion) bei Gesunden in deinem Alter auch nicht bei 100 %, sondern eher bei 55 - 60 % liegt. Mit Durchfluss ist wohl der Rückfluss gemeint (durch die Insuffizienz), wodurch sich auch der linke Vorhof vergrößern kann. Prinzipiell ist bei uns mittlerweile die Rekonstruktion (praktisch: Reparatur) der Mitralklappe Standard. Wobei es keine Garantie gibt, ob es im Einzelfall möglich ist. Wie sieht es da in den USA aus ? Da musst du die Ärzte fragen und genaue Auskunft erhalten. Alternativ zur Rekonstruktion gibt es die mechanische Klappe, die normalerweise lebenslang hält, aber eben auch lebenslang die Einnahme von Gerinnungshemmern erfordert. Eine biologische Klappe würde in deinem Alter nur 5-10 Jahre halten und dann ist eine erneute OP erforderlich. Dafür braucht es keine Gerinnungshemmer. Ich würde zuerst mal die bestmögliche Methode aussuchen, d.h. normal Rekonstruktion, und die Ärzte fragen, ob dies in Amerika auch Standard ist (möglichst minimalinvasiv, d.h. ohne Brustbeinöffnung). Dann natürlich eine Klink suchen, wo diese Methode täglich praktiziert wird und eben viel Erfahrung vorhanden ist. In Deutschland gibt es einige große Zentren, wo die minmalinvasive Rekonstruktion zum Standardprogramm gehört. Im Herzzentrum Leipzig wurde die Methode entwickelt (Prof. Mohr). Viele Grüße und alles Gute, Rainer
  11. Pro und Kontra für eine Reha nach Herzklappen OP

    Hallo Thomas, eine stationäre Reha (eigentlich: AHB) bietet einige Vorteile: 1. Laufende medizinische Überwachung (z.B. musst du ja auch Marcumar oder so nehmen und wirst dann dort richtig eingestellt. Auch wenn mal was ist, bist du schon in der Klinik, was nicht schlecht ist). 2. Du musst dich um nichts kümmern, hast dein Programm, musst es nicht alles selbst organisieren und kannst dich voll und ganz auf die Genesung konzentrieren. 3. Es sind die ganzen Geräte und viel Erfahrung vorhanden, was sinnvoll und nützlich ist und auch, wo es Probleme geben kann.. 4. Du kannst dich mit anderen austauschen und viele Anregungen für deinen Alltag (z.B. Ernährung) bekommen. VG, Rainer
  12. Verschlimmerung einer Mitralklappeinsuffizienz?

    Hallo Lucie, dass deine Symptome von der minimalen Insuffizienz kommen glaube ich auch nicht. Evtl. kann ein Prolaps (Klappensegel ist zu groß und schlägt durch) deine Symtome, vor allen das Herzrasen, erklären. Für eine Mitralklappeninsuffizienz ist ein Prolaps typisch und kommt sehr häufig vor. Bedenklich wäre dies eigentlich nicht, nur eben unangenehm. VG und alles Gute, Rainer
  13. Hallo Thorsten, einen Zahn ohne Entzündung würde ich nicht ziehen lassen. Schon garnicht kurz vor der Herz-OP, macht keinen Sinn. VG, Rainer
  14. Ross OP - Bericht

    Hallo Rene, sorry, hatte dich mit Norbert angeredet.. Ja es ist so, dass die Krankenhäuser in der Regel die Methoden anbieten, die sie selbst bevorzugen. Gut, würde jetzt andersrum auch wenig Sinn machen.. Ich weiß jetzt nicht, ob sie in Wien dort auch rekonstruieren. In Stuttgart (bei Prof. Hemmerle ?) wird diese David-OP durchgeführt, die haben einen sehr guten Ruf. VG, Rainer
  15. Ross OP - Bericht

    Hallo Norbert, der Vorteil besteht vor allem darin, dass die Bioklappe (meist Homograft) in Pulmonalposition viel länger hält, als eine solche in Aortenposition. Dieses Homograft kann Jahrzehnte halten, in Aortenposition in deinem Alter eher höchstens 10 Jahre, vielleicht deutlich kürzer.. Das liegt an den viel geringeren Drücken in Pulmonalposition. Du hast also alle Vorteile einer Bioklappe, also kein Marcumar etc., plus wesentlich längere Haltbarkeit, evtl. lebenslang. Dafür hast du das 2 Baustellen-Problem, die OP selbst ist aufwendiger.als ein einfacher Klappenersatz und sollte daher nur von spezialisierten Kliniken vorgenommen werden, die damit viel Erfahrung haben. VG, Rainer .von den
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