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Thomas W.

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Über Thomas W.

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    alte HiFi Technik - Tonbandgeräte, Plattenspieler, Receiver spez. 70er - 80er.

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  1. Frage zur Mitralklappeninsuffizienz

    Hallo Viteria, organisch ist das ein Zufallsbefund, Dein Problem ist die Herzphobie. Das solltest Du in Angriff nehmen. OK und mit dem restlichen Fragen solltest Du bedenken das Du erst 19 Jahre jung bist. In dem Alter hat man das Recht nicht alles richtig zu machen. Sport, Alkohol, Rauchen mach was Dir gefällt, Also genieße das Leben, was Dir auf Dauer gut tut oder schadet wirst Du schon merken. Die guten Ratschläge von uns Gruftis kannst Du zur Kenntnis nehmen, aber die sind auch nur durch die Zeit erworben. Wichtig ist erstmal das Du Deine Phobie in Griff bekommst. Hab Freude am Leben, Lebenserfahrung und Bewertungen kommen von ganz allein und Du lernst was Dir Gut tut oder schadet. Wenn nicht sind alle Ratschläge sowieso umsonst. MfG Thomas W.
  2. Hallo in die Runde, hier meine persönliche Erfahrung der Dosisanpassung der Gerinnungshemmung (Phenprocoumon) bei gleichzeitiger Behandlung mit Novodigal. Ich bekomme Novodigal um meine schnellen HRS zu "zähmen". Dies klappt sehr gut - doch keine Freude ist ungetrübt. Mein INR fuhr zu Beginn Achterbahn. Er sank sehr zügig und reagierte auf Korrekturen im üblichem Maß sehr zickig. Der INR schoß nach oben (Spitze war 4,6) dann wieder extrem nach unten (Minimum 2,4). OK zusätzlich hatte ich mit dem Beginn der Therapie auch angefangen mein Gewicht zu reduzieren ( hatte Erfolg über 6 Kilo stabil bisher). Hatte dann genug von den ewigen Korrekturen - Novodigal schwächt lt Beipackzettel die Wirkung von Gerinnungshemmern ab. Ich hatte vorher stabil eine Wochendosis von 7 Tabletten (Phenprocoumon 3mg). Hhabe daher dann nach der letzten Messung (INR 3,9) beschlossen stabil 1 1/4 Tabletten Phenprocoumon einzunehmen. Hat geklappt. Die letzten Messungen waren dann zwischen INR 3,3, und 3,6. Daher hier meine individuelle Erfahrung, unter Digitalis, hier NOVODIGAL, reagiert der INR recht schnell und zickig. D.h. Korrekturen musste ich sehr viel feiner dosieren als vorher. Kann natürlich nicht verallgemeinert werden aber als Hinweis evtl. hilfreich. MfG Thomas W.
  3. HRS - individuelle Leistungsfähigkeit

    Hallo in die Runde, vorweg, diese folgende Schilderung bezieht sich nur auf meine Erfahrungen - keinesfalls stellt dieser Post einen Maßstab dar. Ich bin ja nun geraume Zeit "taktlos" - Behandlung erfolgt allein mit dem Ziel der Frequenzkontrolle. Medi zur Zeit 190 mg Metoprolol succ. 2,5mg Ramipril Novodigal Puls, ist frequenzstabil so bei 70 / min - unter Belastung oder Stress auch mal 80 - 90 /min. Hatte mich allerdings seit dem Beginn der Behandlung eher geschont und wenig gefordert. Jetzt ergab sich, dass ich mit meinem Sohn im Hamburger Planetarium war (Vortrag über Nordlichter). Im Anschluss hatte mein Sohn dann die Idee auf die Aussichtsplattform zu gehen (42 Meter über dem Grund). Dabei fiel der Satz von ihm, "ich gehe zu Fuß - nimm Du mal lieber den Fahrstuhl!". Da wollte ich es wissen - bin mit über die Treppen (193 Treppenstufen) zur Plattform hochgestiegen. Erstaunlicherweise konnte ich zu 2/3 noch gut mithalten und mich sogar noch unterhalten. Der Rest war dann etwas zäher, bischen pusten/tiefer Atmen aber eher muskuläre Beinprobleme - bin halt sehr unsportlich. Oben angekommen war dann nach kurzer Erholung wieder alles im Lot - Puls wieder unter 100/min und Atmung normal ohne schnaufen. Runter auch wieder Treppen - dabei null Probleme - da arbeitet die Gravitation für mich . Also auch hier,war es für mich eine Bestätigung, dass ich für mich die richtige Entscheidung getroffen habe. Wie oben geschrieben - soll dieser kleine Döntje (norddeutsch kleine Geschichte) nicht als allgemeingültiger Maßstab gelten - nur aufzeigen, dass es auch unter dieser med. Therapie möglich ist kleine Herausforderungen zu meistern. Allen noch ein schönes Wochenende MfG Thomas W.
  4. Hallo, was kann man tun? Wenn es das erstemal auftritt ist der Weg zu ärztlicher Kontrolle - auch nachts - sicherlich nicht falsch. Wenn man den weiß es ist nicht bedrohlich bleibt nur der versuch ruhig zu bleiben. Medikamente und / oder Magnesium/Kalium können helfen. Ich habe, obwohl ich dem Verfahren eher skeptisch gegenüber stehe, den Weg zur Psychotherapie gewählt. Auch im Hinblick darauf, dass ich ja jetzt dauerhauft mit den frequenzkontrollierten HRS lebe. Nach nunmehr 10 Gruppensitzungen und jetzt laufender Einzeltherapie (14 Sitzungen) merke ich, dass ich mit immer noch vorkommenden schnellen Ausrastern (nicht mehr so lange wie vor der Frequenzkontrolle) sachlicher umgehe und Gedankenkreisläufe aktiv durchbrechen kann und so zumindest die Verstärkung durch die Angst besser (nicht perfekt) im Griff habe. Aber der Weg über die Therapie ist nur eine Möglichkeit die ich ausprobiere - habe dabei auch Glück mit meiner Therapeutin. Also nehmt diese Schilderung bitte nur so als Gedankenanstoß - eine Garantie für diese Methode gibt es auch nicht. MfG Thomas W.
  5. Hallo Marie, willkommen im aktiven Forum. Wenn Du hier im Forum stöberst wirst Du immer wieder Beiträge zur HRS finden. Leider sind besonders die Mitralklappler besonders anfällig dafür. Die Bandbreite geht von ab und zu mal HRS oder stolpern bis zu dauerhaften HRS. Die HRS ist glücklicherweise meist harmlos aber lästig. Teilweise haben die Betroffenen Beschwerden - teilweise sind die HRS fast unbemerkt. Manche, ich war auch einer von diesen Glückspilzen, haben lange Zeit Ruhe vor den HRS nach Elektrokardioversion oder medikamentöser Kardioversion. Auch Ablationen führen wohl zu längerfristiger Ruhe vor den HRS. Die dauerhaften Erfolgsaussichten sind jedoch stark von den individuellen Verhältnissen des Einzelnen abhängig. Wichtig ist erstens die Abklärung der Art der HRS und das eine Gerinnungshemmung durchgeführt wird solange die HRS bestehen bzw. noch kurze Zeit nach einer erfolgreichen Behandlung. Da Du, genau wie ich, eine künstl. Mitralklappe hast ist die Gerinnnungshemmung ja schon dauerhaft am laufen. Die gefahr für HRS Folgen daher stark minimiert. Jetzt muss man schauen wie die ärztliche Untersuchung und Prognose aussieht. Sicherlich, so als Laie gedacht, wird man bei erstmaligem auftreten der HRS immer versuchen den Sinusrhythmus wieder her zu stellen. Das kann sehr lange erfolgreich sein - ich hatte sehr lange Phasen im Sinusrhythmus und nur in großen Abständen Kardioversionen. Leider endete meine HRS Karriere damit, das meine HRS in immer kürzeren Abständen zurückkamen und keine Behandlungsmethode, selbst die angedachte Ablation, keine gute, ärztliche, Prognose mehr aufzeigten. Ich habe mich dann mit meiner Kardiologin zusammen dafür entschieden die HRS bestehen zu lassen und nur noch eine Frequenzkontrolle zu machen. Hier meine Erfahrung damit: http://www.die-herzklappe.de/forums/index.php?showtopic=7654 Diese Informationen sollen Dich nicht entmutigen andere Möglichkeiten zu nutzen - der Sinusrhythmus ist immer noch die beste Lösung und kann unter vielen Umständen auch langfristig erhalten werden. Dieses wünsche ich Dir vom ganzen Herzen - aber immerhin weisst Du, dass HRS nicht das Ende der Fahnenstange sind. Insbesondere kommt es auf Dein Alter, Deine Herzverhältnisse und eine gute ärztliche Beratung an. Um Dir einen Massstab zu geben hier meine Daten - Alter 59 (ab August 60) recht großer li. Vorhof und immer schon, auch vor der OP, ein Hang zu schnellem Puls. Vor der OP heftigste HRS daher unter der OP Ablation die auch lange hielt - danach Elektrokardioversionen in immer kürzeren Abständen. Also lasss Dich nicht schocken durch diese Schilderung - suche das ärztliche Gespräch - lass Dir Risiko und Nutzenabwägung der möglichen Behandlungen gut erklären. In den meisten Fällen können HRS für einige Zeit in den Griff bekommen werden. MfG Thomas W.
  6. dauerhaft "Taktktlos"

    Nachtrag - Leitlinien HRS aktuell: https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://leitlinien.dgk.org/files/Pocket_Leitlinien_Vorhofflimmern_Update2013.pdf&ved=0ahUKEwiCiYuMgdnTAhXDfhoKHbKHAlgQFgggMAE&usg=AFQjCNH7RIClxtIP8die32iCNG1qZZZwxw&sig2=INvOdnU39_6aqBp36XKJcw MfG Thomas W.
  7. dauerhaft "Taktktlos"

    Hallo Stefan, war in letzter Zeit recht angespannt. Meine Schwiegermutter ist verstorben und da es sehr schwierige Familienverhältnisse waren/sind habe ich erst einmal vorrangig meiner Frau zur Seite gestanden. Doch gleichzeitig war es ein weiterer Test, wie sich denn seelischer Stress und Stress allgemein auf mein taktloses Herz auswirkt. Also die Kombi Metoprolol, Ramipril und Novodigal hat sich bewährt. Klar gab es mal Herzklpfen, dass war aber in der Anspannung völlig normal. Ansonsten Puls bei Messungen von ca. 70 bis 90 unter Stress im normalen Rahmen. Selbst lange Autofahrten (ca. 3000 Km in knapp zwei Wochen ) Tag und Nacht ohne Probleme. Wenn ich so wie in diesem Beispiel abgelenkt bin, nehme ich gar nicht mehr wahr, dass ich taktlos bin. Habe auch unter mäßiger körperlicher Belastung keine Atemprobleme oder Schwäche. Dann das Sorgenkind INR - der hat sich jetzt wieder eingependelt. Da ich auch noch eine geringe Dosis Metformin nehme und dann Novodigal dazu kam, ist der wahre Schuldige nicht auszumachen. Meine Ärztin vermutet aber, dass es eher das Metformin war. Jetzt wo die Medikamentenspiegel erreicht sind hat sich auch der INR beruhigt. Ich brauche zur Zeit eine viertel Tablette mehr als bisher und liege dann bei 7 1/4 Tabletten wchtl. jetzt bei 3 - 3,3 INR. Für mich ist es zur Zeit eher blöd wenn ich zur Ruhe komme und einfach nur abhänge. Dann kommen wieder diese Gedanken hoch und bewirken, dass ich das Herz wieder belausche. Wenn dann mal ein paar schnelle Extraschläge kommen oder ein stärkeres stolpern geht der Kreislauf los und ich fühle mich dann subjektiv wieder kränker. OK versuche diese Kopfsache mit Psychotherapie (jetzt Einzeltherapie) in den Griff zu bekommen. Mal schauen - bin ja eher skeptisch gegenüber einer Therapie aber offen für neue Erfahrungen. Also abschliessend kann ich zusammenfassend nur sagen, dass ich meinen Entschluß (zusammen mit meiner Kardiologin) keine weiteren Versuche, ob nun elektrisch oder invasiv, nicht bereue. Ist natürlich keine allgemeingültige Empfehlung sondern eine Entscheidung, zugeschnitten auf meine Herz- und sonstigen Gesundheitsverhältnisse. Ach ja Stefan Du fragtest ja auch nach der Kombi Novodigal und Metoprolol, dass ist durchaus üblich und über eine Leitlinie zur Frequenzkontrolle bei HRS "abgesegnet". Ich such die nochmal raus und poste die hier. So nun Schluß - ob taktvoll-taktlos oder wie auch immer, allen eine gute Zeit und tapfer bleiben! MfG Thomas W.
  8. Tetanus

    Hallo Harald, diese Impfung kann wohl an der Imofstelle ziemlich "Ärger" machen. Ich hatte noch vor meiner gerinnugsgehemmten Zeit eine Tetanus Impfung. Bekam sie in den Po!Daraufhin konnte ich fast zwei Wochen nicht richtig sitzen. Hast Du denn einen blauen Fleck an der Impfstelle? Evtl. hilft ja ein wenig kühlen. Aber bei zu großen Sorgen lieber einmal mehr zu einer Bereitschaftspraxis. Dann hast Du Sicherheit. MfG Thomas W.
  9. Gründe für biologische oder mechanische Herzklappen

    Hallo, Bitte stelle Deine Frage(n) unter einer eigenen Themenüberschrift. In diesem Zweig geht es nur um die individuellen Gründe für die Wahl der Klappenart.
  10. Info Über Sigi

    Ich bin sehr traurig - habe es erst nicht glauben und verkraften können. Siggi war ein so lebensbejahender Mensch - sie hatte immer ein gutes Wort und hat ermutigende Beiträge geschrieben. Mein aufrichtiges Beileid an die Familie. Thomas
  11. dauerhaft "Taktktlos"

    Hallo, leider hatte mich eine ziemliche Erkältung ein wenig passiv gemacht. Die Digitalis Therapie schlägt gut an. Mein Ruhepuls ist jetzt bei 70p/min - das ist auf jedenfall sehr positiv spürbar. Bis auf ein eben etwas nerviges, unregelmäßiges klicken fühle ich mich herzmäßig fast normal. Unter Belastung reagiert der Puls ganz normal und z.B. 3 Stockwerke per Treppe sind gut zu schaffen - jedenfalls nicht besser aber auch nicht schlechter als im Sinusrhythmus (bin ja eher unsportlich). Ein Kampf führe ich jedoch zur Zeit, der INR ist am schwanken. - Novodigal hat Auswirkung auf den INR - eigentlich eher nach unten. Plötzlich war ich jedoch bei INR 4,5 dann wieder bei 2,4 - allerdings fielen die Messungen auch in die Zeit meuiner Erkältung die auch von einem leichten Durchfall für zwei Tage begleitet war. Jetzt habe ich INR 3,6 und versuche mit vorsichtigen Dosierungsversuchen den INR zu stabilisiren. MfG Thomas W.
  12. Panik

    Hallo Harald, Ich kann Dich gut verstehen, so eine Herzrasenattacke ist doch stark belastend. Man muss lernen, bei diesem Zustand, möglichst objektiv die Lage zu beurteilen. Das Dein Blutdruck so steigt ist sicherlich dem Umstand geschuldet, dass Du Dir Sorgen wegen dem hohen Puls machst. Das ist ein Gedankenkreislauf der sich selbst verstärkt. Keine Panik zu bekommen ist leichter gesagt als getan. Mir hat hier tatsächlich, gegen meine Zweifel, eine psychologische Gruppentherapie geholfen. Aber im Vorwege, Deine Untersuchungen waren ja ohne körperlichen Befund. Ich hatte ja diese Attacken immer, gefolgt von Herzrhythmusstörungen. Das ist ja glücklicherweise bei Dir nicht der Fall. Ein vorrübergehender Puls von 100 bis 110 wurde bei mir als noch nicht befenklich eingeschätzt. Erst so ab 160 Puls wird es wohl eher bedenklich. So wurde es mir gesagt von drei Ärztinnen unabhängig von einander, bezogen auf meine Herzverhältnisse. Ich wünsche Dir die Kraft ruhig zu bleiben und das es nicht so häufig passiert. Bleib tapfer. MfG Thomas W.
  13. dauerhaft "Taktktlos"

    Hallo - Kurze Zwischeninfo - habe jetzt Novodigal seit einer Woche. Scheint anzuschlagen Habe ein wesentlich ruhigeres Gefühl in der Brust und eigene Messungen zeigen jetzt auch schon mal einen 70er Puls. Ende Feb.2017 bekomme ich nochmal ein Langzeit EKG - werde dann wieder berichten. MfG Thomas W.
  14. dauerhaft "Taktktlos"

    Liebe Reni, Du kennst also schon Novodigal. Ich soll 3 Tage aufsättigen und dann tgl. 1 Tbl. Mein Puls liegt ja laut Langzeit EKG bei 90 durchschnittlich und geht gerne mal bis 110. Wie waren denn Deine Pulswerte bevor Du das Medi bekamst? Hattest Du da Amiodaron auch noch zusätzlich? Ich nehme ja zur Zeit Betablocker und ACE Hemmer. FLECANAID nun schon über 2 Wochen abgesetzt. Das hat aber auch keine Langzeitwirkung wie Amiodaron. Wenn Du magst schreib doch bitte mal Deine Pulswerte vor dem Novodigal Versuch. Danke dafür! MfG Thomas W.
  15. Blutdruckmessgerät bei Herzrythmusstörungen

    Hallo, bevorugen würde ich ein Oberarmmodell mit Erkennung HRS. Aber auch Handgelenkgeräte reichen für eine Kontrolle. Wirklich vergleichbare Werte bekommst Du bei HRS nie. Dafür sind die Unregelmäßigkeiten mit diesen Geräten nicht richtig wegzurechnen. Genauer wird es in Ruhe drei Messungen zu machen - Abstand so zwei Minuten. Dan hat man drei Messwerte und kann ein ungefähren Mittelwert schätzen. mehr ist im Patientenbereich auch kaum möglich.Immerhin zeigen die Messungen aber eine Tendenz. Versuch es mal - und oberste Regel ist nicht in Panik zu geraten bei abweichenden Messwerten. Lieber nach einer halben Stunde erneut messen. MfG Thomas W.
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