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_ela_

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  1. Moin zusammen :)

    Moin Zusammen @ Micha... Oha, dann warst Du ja ne ganze Weile von Zuhause weg! Mir kamen die paar Tage schon wie eine ziemlich lange Zeit vor... Es klappt so einigermaßen mit dem Aufstehen - man gewöhnt sich ja an vieles. Gestern früh habe ich noch eine letzte 50er Tramadol genommen, abends eine Ibu 400 und heute früh auch wieder eine Ibu 400. (Notfalls hätte ich auch noch 600er und 800er) Komme damit bisher sehr gut klar. Mein Darm zickt da etwas mehr rum und ist aufs übelste beleidigt - aber der wird sich auch wieder beruhigen. Morgen früh habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt - bin gespannt, was er mir bzgl weiterer Medikation sagt (nehme zZt noch eine Wasser- u. eine Magensäuretablette) und wann die Fäden der Drainageschläuche-Wunden gezogen werden können... @ Isajuni.... Ich denke, jeder Mensch ist anders und wenn es Dich entspannt, den Bericht, den Du gesehen hast, noch weitere 50 Male bis zum OP-Termin zu verschlingen, dann ist das doch Bestens!! Wenn Du nachher im Krankenhaus bist, willst Du es vermutlich nur noch hinter dich bringen... Oftmals ist die Warterei ja ziemlich zermürbend. Ich kann Dir übrigens nur den Tipp geben, alles an Frage/ Anmerkungen aufzuschreiben, die du noch an/ für deinen Chirurgen / Narkosearzt hast... Es ist ja doch eine besondere Situation, in der man vor Aufregung leicht etwas vergisst, über das man dann wieder (unnötig) nachgrübelt... Hatte mir so oft gewünscht "Hätte ich es doch schon hinter mir...". Und was war ich erleichtert, als ich nach der Narkose realisiert habe "hey, ich hab's geschafft" - auch ziemlich emotional Es MUSS gemacht werden?! Dann wirst auch Du danach einfach nur froh sein, es endlich geschafft zu haben! Ganz liebe Grüsse Ela
  2. Moin zusammen :)

    Hallo ihr Lieben!! Gestern Nachmittag zuhause gelandet und die erste Nacht überstanden Auf der Fahrt nach Hause hab ich die meiste Zeit ein Dauergrinsen im Gesicht gehabt... Obwohl ich gestehen muss, dass mir kurz vor der Entlassung doch mulmig wurde... Bekomme ich das hin? Was ist, wenn doch noch irgendwas ist...? Ist ja erst ein paar Tage her... Ich war ziemlich verunsichert Als mein Mann dann auftauchte, überwiegte zum Glück die Vorfreude auf zuhause! Ich war zwar nicht lange weg, aber trotzdem betrachte ich vieles mit einem anderen Blick... Schwer zu beschreiben... mit mehr Freude... positiver... Nichts ist selbstverständlich. (@Michael .. auch ich bin ein ziemlich emotionaler Mensch und nah am Wasser gebaut) Die erste Nacht im eigenen Bett, das sich viel zu nah am Boden befindet und somit das Aufstehen zu einer echten Herausforderung macht, war ziemlich unruhig. Ausschließlich auf dem Rücken zu schlafen und die Arme nicht hinter/ über den Kopf legen zu dürfen, wird immer schwieriger. Ich baue also auf Deine Erfahrung @Micha, dass es von Tag zu Tag leichter wird @hanny ... Schön, das zu lesen! Ich hatte einige positive Kritiken gelesen und dann noch erfahren, dass "mein" Krankenhaus auch ganz gerne Patienten dort hinschickt. @Isajuni... Ich war ne zeitlang sowas von panisch! Die Panik wich dann einem "schulterzuckendem nützt-ja-nix-Gefühl" und dem Versuch, jegliche Angstgefühle zu verbieten (hatte gelesen, dass der psychische/ emotionale Zustand kurz vor OP durchaus Einfluss darauf haben kann, wie es danach weitergeht). Wichtig war mir auch, alles geregelt zu haben - im Falle eines Falles.. Schweigepflichtsentbindung und Vorsorgevollmacht zu haben, ist ja eigentlich nie verkehrt. Als ich dann noch meinen Chirurgen u meinen Narkosearzt kennengelernt und auf Anhieb ein gutes Gefühl hatte, war ich ziemlich ruhig. Aber selbst wenn man seinen Chirurgen / Narkosearzt nicht sympathisch findet: das sagt rein gar nichts über deren Qualifikation aus!! Sie sind deshalb ja keine schlechteren Fachleute (jemand schrieb das letzt so ähnlich hier im Forum und ich bin absolut seiner Meinung). Alles Gute für Deine OP!! Ich drück Dir die Daumen, dass Du auch mit einer großen Portion Entspanntheit rangehen kannst. Nimm' alle Drogen, die man Dir im Krankenhaus bietet - die helfen auch schon weiter Liebe Grüsse Ela
  3. Moin zusammen :)

    Hallo, Ihr beiden! Mein Chirurg sagte mir, ich würde mich 2 bis 3 Monate so fühlen, als sei ich frontal mit nem LKW zusammengestoßen Ich mag seine direkte Art Heute mit der Physiotherapeutin Treppensteigen "geübt" - das eine Stockwerk war schonmal lange nicht so anstrengend, wie es vor der OP war! Duschen darf ich leider noch nicht... Morgen geht's nach Hause, den Freitag darauf in die AHB nach Bad Fallingbostel. Bis dahin werde ich zusehen, dass ich täglich ein wenig spazieren gehe, um langsam etwas fitter zu werden. Bin gespannt, wie es zuhause so läuft - allein schon ins Bett und aus dem Bett kommen... Ganz liebe Grüße Ela
  4. Moin zusammen :)

    So.... habe meine OP vom 11.01. gut überstanden und werde übermorgen entlassen Beim tiefen Einatmen piekst und drückt das "lädierte" Brustbein noch und der Puls ist auch noch etwas höher als gewohnt, aber das soll sich alles geben... Ich habe einen Aorta asc. Ersatz (32 mm ø) und eine biologische Aortenklappe (27mm ø, Hancock) erhalten... Es ist ertaunlich, wieviel Sauerstoff plötzlich wieder da ist. Großartig! Bin sehr dankbar, dass bisher alles so gut geklappt hat und zuversichtlich, dass ich flott vorankomme Wann die AHB losgeht, weiß ich leider noch nicht, da die Rentenversicherung zuständig ist - die scheint wohl etwas langsamer als die Krankenkasse zu sein... Liebe Grüße Ela
  5. Moin zusammen :)

    Hey Cem und allen anderen Lieben, ich wäre ja eigentlich Dienstag früh mit der OP dran gewesen.... Montagnachmittag - nach allen Untersuchungen - erzählte man mir, ich würde auf Mittwoch verschoben, da Notfälle dazwischen gekommen seien. Gestern hatte ich dann also meine Arztgespräche (mit meinem Chirurgen und einem Narkosearzt), abends erste Vorbereitungen: frisches Bettzeug, alle Sachen zusammenpacken und wegschließen, mit antibakteriellem Zeugs duschen und Haarewaschen und das Brustbein wurde abgeklebt. Als Topping gab es noch 2 Schlaftabletten... Vor einer Stunde erfuhr ich dann, dass ich auf morgen früh, 7:00 Uhr verschoben werden müsste. "Dann aber wirklich!" hieß es. Es gibt z Zt wohl sehr viele Not-OPs. Lässt sich nunmal nicht ändern. Ich bin ehrlich gesagt froh, keine Not-OP zu sein (und werde hoffentlich auch keine). Habe aber doch nach wie vor tief drinnen Schiss - kann es leider nicht ändern. Liebe Grüße Ela
  6. Endlich: Am 14.1. geht's ins Krankenhaus!

    Ich werde im Albertinen Herz- u Gefäßzentrum Hamburg operiert. Nach Rücksprache mit meinem Kardiologen habe ich mich für eine Bio-Klappe entschieden und hoffe, dass nix mehr dazwischen kommt. Neben der hochgradig verkalkten Klappe muss wohl auch ein Teil der Aorta "ersetzt" werden (ist auf 46 mm geweitet). Es ist klar, dass auch eine neue Klappe irgendwann verkalken wird (davon gehe ich jedenfalls aus), aber wer weiß, was bis dahin ist...? Alle anderen Klappen sind i. O. und die Gefäße sind auch nicht verkalkt. Wenn ich viel Glück habe, hält "die Neue" 20 Jahre oder so... Bis dahin gibt es hoffentlich schonendere OP-Möglichkeiten. Du schreibst, die Ärztin empfiehlt aufgrund deines Alters (ich bin übrigens 47 J.) eine Mechanische Klappe... Gibt es denn noch weitere Gründe? Und was sagst Du dazu? Welche Klappenart wäre Dir denn lieber? Liebe Grüsse Ela
  7. Moin zusammen :)

    Vielen Dank für eure guten Wünsche! Schön, dass es dieses Forum gibt. Stefan, ich drück Dir alle Daumen, dass es stetig bergauf geht! Liebe Grüße Ela
  8. Endlich: Am 14.1. geht's ins Krankenhaus!

    Hallo Steffi, bei mir ist es Montag soweit. Montag Aufmahme und Gespräche mit dem Chirurgen und dem Narkosearzt. Dienstag OP. Auch ich wurde vorher nicht vom Krankenhaus befragt, welche Klappe ich bevorzuge. Ich gehe einfach davon aus, dass das am Tag vor der OP besprochen wird. Mein Mann wird mich am Montag ins Krankenhaus bringen und nach allen Gesprächen wieder nach Hause fahren (ca.180 km). Am OP-Tag wird er nicht da sein - man wird ja erstmal eh nicht ansprechbar sein, da man meines Wissens nach erst Stunden nach der OP wieder geweckt wird. An Deiner Stelle würde ich einfach im Krankenhaus anrufen... Deine Fragen lassen sich sicher ganz schnell in einem Telefongespräch klären Liebe Grüße Ela
  9. Moin zusammen :)

    Hey Stephan, die Frage nach der 4wöchigen Liegezeit hat sich gerade beantwortet. Habe eben gelesen, was Du durchgemacht hast. Uff. Das kostet mit Sicherheit auch psychisch viel Kraft. Weiterhin alles Gute!! Liebe Grüße
  10. Krankenhaus und Arztwahl

    Moin. Ich habe "meine" Klinik über einen Krankenbesuch gefunden. Meine Ma wurde im Albertinen KH, Hamburg, operiert (keine Herz-OP). Ich habe selbst in Hamburg gelebt, bin häufiger dort. So bin ich auf das Herz- u Gefäßzentrum von Prof. Dr. Rieß aufmerksam geworden. Große Routine in Klappen-OPs haben sicher viele Kliniken. Ich habe schlicht das Gefühl, dort gut aufgehoben zu sein - unabhängig von der fachlichen Kompetenz. Für mich waren also Fachwissen/ Können UND wohlfühlen wichtig. Die Entfernung zum Wohnort ist nicht groß (1,5 Std Fahrzeit) - hätte für mich aber keine so große Bedeutung gehabt... Ob es die richtige Wahl war, weiß ich wohl erst nach meiner OP - die steht nämlich nächste Woche an Den eigenen Arzt befragen, im Web recherchieren und dann selbst in die ausgewählten Kliniken fahren und sich Vorort umschauen und nen Gesprächstermin vereinbaren - so wäre ich sonst vorgegangen. Liebe Grüße Ela
  11. Moin zusammen :)

    Hey Stephan! Ja, mein Doc stellt den Eingriff auch immer als "halb so wild" dar... Eine Aortenklappen-OP sei für Herzchirurgen sowas wie eine Blinddarm-OP in der Allgemeinen. Aber aus Patientensicht schaut das alles ja nunmal etwas anders aus. Ich habe mir für heute und morgen Urlaub genommen, um ein extralanges Wochenende zu haben, bevor es dann Montag losgeht. Es ist in den letzten Wochen eine angenehme innere Ruhe eingekehrt (davor war ich geradezu nervig panisch), was vielleicht am Einsehen liegt, dass es keine Alternative zur OP gibt und ich mich einfach vertrauensvoll in die Hände der Ärzte geben muss. Ich kann halt selbst nix dazu beitragen - außer auf ein gutes Gelingen zu hoffen und froh darüber zu sein, dass diese OPs so routiniert und weit fortgeschritten sind. Ich drück' Dir die Daumen, dass es mit Deiner Genesung zügig vorangeht, nur Zeitdruck wäre nicht gut, denke ich. Was ist passiert, dass Du 4 Wochen liegen musstest? Lieben Dank für die guten Wünsche! Ela
  12. Moin zusammen :)

    Frohes Neues Jahr allen Mitgliedern! Ich bin Ela, 47 Jahre alt, seit ein paar Wochen hier angemeldet, aber bisher nur stiller Leser gewesen. Mir steht meine OP noch bevor. Nächste Woche geht's los (es ist meine allererste OP und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich sei völlig relaxed ), im Herz- u. Gefäßzentrum im Albertinen Krankenhaus Hamburg (Prof. Dr. Rieß). Zum ersten Mal ist mit Anfang/ Mitte 20 aufgefalllen, dass mit meiner Aortenklappe etwas nicht stimmt. Viele Jahre hat sich nichts weiter getan, dann wurde es nach und nach immer schlimmer. Mittlerweile ist sie so verkalkt, dass ich seit einiger Zeit doch ziemlich am Japsen bin und schnell müde werde. Von daher ist es gut, dass es nächste Woche losgeht. Geplant ist, eine biologische Klappe einzusetzen und ein Stück Aorta zu ersetzen, da sich kurz hinter der Klappe eine Aussackung gebildet hat... Ich werde ausführlich berichten...
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