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Heartless

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  1. Ich bin nicht mehr ich...

    Ich danke dir. Ich versuche mein bestes. Nur langsam erreiche ich den Punkt, wo ich mich einfach nur noch verkriechen will und der Rest außerhalb meiner Wohnung kann mich mal. Ich muss wirklich etwas tun...
  2. Ich bin nicht mehr ich...

    Ich bin ja schon deswegen in Behandlung, aber die Depressionen brechen immer wieder durch. Wie gesagt, wieder zum Doc und weiterversuchen. Es ist so ermüdend...
  3. Ich bin nicht mehr ich...

    Ich wünsche dir alles Gute. Mich hat es die letzten Tage wieder ins Schwarze Loch gezogen. Als wäre die Wirkung des Aufhellers plötzlich verflogen. Ich bin unendlich traurig, grundlos. Die Kollegen tun ihr Bestes, mich "hochzuziehen", aber irgendwann bin ich zuhause und allein mit mir, weil mein Partner im Moment sehr doofe Schichten hat. Ich möchte dann Weinen. Einfach mal alles rauslassen, aber es geht nicht. Es kommt einfach nichts. Das ist ein schlechtes Zeichen. Ich sehe meine Narbe und habe keine schönen Szenen im Kopf. Also wieder zum Arzt... Ich bin es langsam so leid. Und meine Ärzte wahrscheinlich auch. Ich fühle mich nicht mehr ernst genommen. Nur was soll ich tun? Ich weiß, dass etwas nicht stimmt, aber keiner hilft, oder kann helfen. So kommt es mir zumindest vor. Es muss doch etwas geben, was nicht nur vorrübergehend wirkt/hilft...
  4. Ich bin nicht mehr ich...

    Derzeit geht es mir etwas besser. Ich habe einen Stimmungsaufheller bekommen und zusammen mit dem Betablocker hat es sich langsam eingependelt. Sogar der nervöse Tremor hat sich fast komplett verflüchtigt. So wie es aissieht, kann ich wohl ab Januar auch wieder arbeiten. Endlich...
  5. Wie lange ist eure Herzklappenrekonstuktion her?

    Ich danke dir. Es muss besser werden. Ich möchte auch irgendwann wieder arbeiten können. Ich mein, ich kann jetzt Dinge tun, da war in meinem bisherigen Leben nicht dran zu denken. Sport zum Beispiel. Trotzdem fühlt es sich noch an, als hätte man "Stützräder".
  6. Wie lange ist eure Herzklappenrekonstuktion her?

    Ich hatte meine Aortenklappenrekonstruktion im Mai diesen Jahres. Die Insuffizienz würde durch einen angeborenen Herzfehler ausgelöst (Loch in Herzscheidewand). Als der Fehler sich quasi von selbst verabschiedet hätte, kam die Insuffizienz und im Februar war diese schon so weit fortgeschritten, dass ich operieren lassen musste. Nebeneffekt waren immer schon Migräne und Kreislauf. Auch jetzt noch. Wobei die Migräneaura überwiegt. Täglich habe ich die Sehstörung mindestens einmal. An schlechten Tagen 5 bis 10 mal. Andere Krankheiten habe ich in dem Sinne keine, nur Muster, aber die sind psychisch und schränken mich nicht ein. Das Herz ist jetzt fast auf Normalgröße und definitiv stärker, als im bisherigen Leben. Ich brauche nur 5mg Bisoprolol einmal täglich, was demnächst schrittweise abgesetzt wird. LG, Daniel
  7. Ich bin nicht mehr ich...

    Ja, danke. Das mit der Selbsthilfegruppe werde ich auch machen. Wie gesagt, ich erkenne mich teilweise selbst nocht mehr.
  8. Ich bin nicht mehr ich...

    Wenn es Taubheit wäre... Ich habe ja schon immer gezittert, aber da war es ja angeblich durch den Herzfehler, Kreislauf etc., aber es ist jetzt stärker und vermutlich auch eher was von den Nerven her. Ich bin so froh, wenn ich ab 16.11. Erstmal 2 Wochen im Urlaub bin. Da versuche ich das alles zu vergessen.
  9. Ich bin nicht mehr ich...

    Ich war in Therapie, ja. Aber der Therapeut meint, ich bräuchte ihn gar nicht mehr. Ich habe mich aber schon kundig gemacht bezüglich eine Gruppe. Das dürfte ja im Frankfurter Raum möglich sein, etwas zu finden. Erstmal ist aber Neurologe angesagt. Eins nach dem anderen
  10. Ich bin nicht mehr ich...

    Ohje... Das ist auch heftig. Ich merk schon, wir sind alle danach etwas angeschlagen.
  11. Ich bin nicht mehr ich...

    Reduzier war es ja bis vor zwei Wochen. Da aber mein Blutdruck dann nicht in Ordnung war, hat man die ursprüngliche Dosis wieder empfohlen. Während der 2,5mg ging es mir mit den Schwindelphasen auch besser. Ich sollte ja eigentlich komplett medikamentenfrei sein. Langsam verliere ich da die Hoffnung. Aber selbst wenn, ich möchte endlich wieder arbeiten gehen. Das "Zuhausesein" ist auch nicht so der Bringer. Aber immerhin ist mein 4 Kammernherz wieder stark. Kondition ist mehr, als je zuvor.
  12. Ich bin nicht mehr ich...

    Sollte das einen anderen Grund haben, erfahre ich den am 02.11. ... Da ich sogar teilweise meinen linken Arm kaum benutzen kann, als hätte ich Anflüge von Parkinson. Ich musste zu Biso wechseln, da ich mit anderen Betas die Auren durchgehend hätte. Ich nehme die nur noch morgens, aber ich komme überhaupt nicht in Fahrt. Depressionen hatte ich auch schon vorher, aber die waren nicht so intensiv, wie jetzt. Mein Freund versteht das so langsam, aber es frustet mich nur noch mehr, weil ich so bin. Wie gesagt, ich fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen, oder unverstanden.
  13. Ich bin nicht mehr ich...

    Hallo, Ich bin Daniel und hatte im Mai eine Aortenklappenrekonstruktion (mit eigener Klappe, um Abstoßung zu verhindern) in der Uniklinik des Saarlandes. Die OP verlief super und ich war auch schnell wieder auf dem Damm, aber jetzt ein halbes Jahr später merke Ich, dass etwas nicht stimmt. Körperlich ist so einiges besser geworden, anderes schlechter, was mich aber am meisten bedrückt ist meine Psyche. Ich habe ständig Angstzustände, kann meine Gedanken nicht beisammen halten und habe mir einige seltsame Verhaltensweisen angewöhnt. Mein Partner erkennt mich manchmal nicht wieder. Ich kann teilweise Erinnerungen und Träume nicht auseinander halten. Ich werde grundlos "bösartig" und kurz darauf völlig depressiv. Die Hausärztin hat zuerst auf die Medikamente getippt, aber ich nehme nur noch 5mg Bisoprolol, also Betablocker, was aber kein Auslöser sein sollte. Der Psychologe meint, dass ich noch im "traumatischen Erlebnis Herz OP" stecke. Ich weiß nicht. Da auch seit der OP täglich meine Migräneaura getriggert wird, wodurch auch immer, scheint da vielleicht etwas nicht zu stimmen. Zum Glück ist bald ein Termin beim Neurologen... Ich sollte schon besser erholt sein, aber diese Phasen und die Auren machen mich fertig. Ich gehe spazieren, weiß auch, wo ich bin, aber plötzlich erkenne ich mein eigenes Haus nicht mehr. Ich traue mich mittlerweile alleine nicht mehr raus, alleine aus Angst wieder einen Schub zu bekommen. Ich "erlebe" Dinge in meinem Kopf, wo ich weiß, dass es in meinem Kopf ist, aber ich bin hinterher der Überzeugung, es könnte doch passiert sein. Geht es nur mir so? Ich weiß nicht, wohin ich mich noch wenden soll. So langsam habe ich das Gefühl, die Ärzte verstehen mich nicht.
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