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StefanieJ

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  1. Haarausfall

    Danke für eure Antworten, hoffentlich ist mit ein bisschen warten der Spuk schnell wieder vorbei. Ich finde echt ärgerlich, dass mir gesagt wurde, dass Haarausfall keine Nebenwirkung ist. @skalar genau so geht es mir, kämmen und Haare waschen ist ein Graus, ich trage nur noch Zöpfe um nicht ständig die ausgefallenen Haare sehen zu müssen. Viele Grüße, Steffi
  2. Haarausfall

    Hallo Allerseits, ich melde mich mal wieder zu Wort mit einem neuen Wewehchen. Es ist wirklich anstrengend sag ich Euch, irgendwas ist immer. Seit 2 Wochen plagt mich Haarausfall, kennt ihr das auch? Ich habe es schon beim INR messen angesprochen, mir wurde aber gesagt, dass es keine Nebenwirkung ist. Ich soll mal meine Schilddrüsenwerte überprüfen lassen. Ich nehme nur Blutverdünner (Wafarin) Zink und Eisen. Keinen Beta Blocker. Kann es vielleicht noch eine Nachwirkung von der Op sein? Auch meine Haut ist seit der Op wahnsinnig schlecht geworden. Es ist wirklich eine belastende Situation für mich. Vieleicht weiß ja jemand Rat. Liebe Grüße, Steffi
  3. Reha

    Hallo Claudia, ich habe lange in der Nähe von Schönberg gelebt. Obwohl ich ein paar Bekannte habe, die da arbeiten kann ich dir bei dem Psychologischen Punkt nicht weiterhelfen. Zwei bekannte, die einen Herzinfarkt hatten haben da ihre Reha gemacht sie waren 50 & 60 Jahre alt. Beide waren zufrieden. In Punkto Landschaft kann ich dir aber einiges erzählen. Wenn du Ruhe suchst bist du da genau richtig. Bis du zur Ostsee musst du etwa 10 min laufen, es lohnt sich aber. Der Ort Schönberg ist ein paar Kilometer entfernt, er ist nicht groß du bekommst aber alles was man im Täglichen leben braucht. Die Busverbindungen sind relativ gut. Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen und wünsche dir für deine bevorstehende Reha alles gute. Frage gerne falls du noch etwas zur Umgebung wissen willst. Viele Grüße, Steffi
  4. Wie funktioniert die Selbstbestimmung?

    Hallo Jürgen, danke für den Tip, das wäre doch mal eine Überlegung wert. Ich bin in Deutschland privat versichert, ich werde mal versuchen rauszubekommen ob ich die Kosten nicht mit einem entsprechenden Rezept bei der Versicherung einreichen kann. Ein eigenes würde mir eh besser passen, das kann ich dann in 2 Jahren mit nach Deutschland nehmen. Viele Grüße, Steffi
  5. Wie funktioniert die Selbstbestimmung?

    Hallo Steffi, wahnsinn wie schnell das bei euch in Deutschland geht, ich stehe immer noch auf einer Warteliste. Bin mal gespannt wann ich endlich mein Gerät bekomme. Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin alles Gute nach deiner überstandenen Op. Mein INR ist leider immer noch nicht im Zielbereich, bei der gestrigen Messung lag ich bei 2,2. 2,5 sollen es mindestens sein. Das ist wirklich frustrierend. Am Dienstag fing spontan meine Nase an zu Bluten, wohlgemerkt das erste mal in meinem Leben. In solchen Momenten merke ich immer wie viel Angst mir diese ganze Blutverdünner-Geschichte macht. Ich habe immer das Gefühl zwischen Schlaganfall und Hirnblutung zu Pendeln. Ich hoffe ich werde mir irgendwann daran gewöhnen. Liebe Grüße, Steffi
  6. Wie funktioniert die Selbstbestimmung?

    Hallo Dietmar, bei mir ist es die Mitralklappe Gruß, Steffi
  7. Wie funktioniert die Selbstbestimmung?

    Hallo, danke für eure Antworten. Gut, dass ihr das genau so seht mit dem INR messen. Falls die auf die Idee kommen die Abstände länger als 2 Wochen machen zu wollen werde ich mich einfach dagegen sträuben. Mein INR soll zwischen 2,5 und 3,5 liegen. Das empfinde ich als sehr hoch. Mir wurde aber gesagt, dass es bei der Klappe so ein muss. Was komisch ist denn mein Kardiologe sagte mir, dass genau meine Klappe gerade in Deutschland mit ASS getestet wird und die Klappe einen niedrigen INR sehr gut verkraftet. Momentan nehme ich 4x die Woche 9mg Wafarin und 3x die Woche 6mg Wafarin. Ich bin alles andere als glücklich damit, ich habe wirklich Angst, dass das Medikament auf Dauer meine Nieren schädigt. Viele Grüße, Steffi
  8. Hallo isajuni, leider tut der Rücken nach so einer Op wahnsinnig weh, das braucht wirklich Geduld. Gib deinem Körper noch etwas Zeit sich zu erholen. Versteh mich jetzt nicht falsch ich meine das nicht böse aber warum nimmst du keine Schmerzmittel wenn du schmerzen hast? Schmerzmittel würden dich etwas beweglicher machen, und vielleicht würdest du auch besser schlafen. Ich bin kein Fan von Medikamenten und habe schnell angefangen so wenig wie möglich zu nehmen. Aber quäl dich bitte nicht. Ich denke in der Reha kann dir diesbezüglich gut geholfen werden. Oft ist auch ein guter Physiotherapeut sehr hilfreich. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute. Liebe Grüße, Steffi
  9. Wie funktioniert die Selbstbestimmung?

    Hallo Allerseits, ich habe einige Fragen, wie das mit der Selbsbestimmung des INR bei euch in Deutschland läuft. Zur Zeit lebe ich in Phoenix, Arizona 2021 wird es aber zurück nach Deutschland gehen. Das Medikament zur Blutverdünnung heißt bei mir Wafarin, ich denke, dass ich in Deutschland nochmal auf Macumar umgestellt werde. Ich bin seid 3 Monaten auf Blutverdünner angewiesen. Aber erstmal zu meinen Fragen: Musstet ihr lange auf euer Gerät warten? Hier ist die Wartezeit mindestens 3 Monate, obwohl ich das Gerät auch einfach in der örtlichen Drogerie Bekommen könnte. Es ist das gleiche Gerät wie in Deutschland. Habt ihr ein Leihgerät oder ein eigenes? Was kosten die Teststreifen in Deutschland? Hier kosten 40 Stück ca. 250$. Zum Glück bin ich gut Krankenversichert Geht ihr dann und wann trotzdem noch zum INR messen zum Arzt oder wird dann komplett alleine gemessen? Habt ihr alle Heparin und Vitamin K zuhause? Soweit it war es das auch „schon“ mit meinen Fragen, wie gesagt ich bin einfach mal gespannt wie die Unterschiede zwischen Deutschland und den USA sind. Bis dahin warte ich weiter fröhlich auf mein Gerät, die letzten Wochen war mein INR immer zu niedrig, solange der nicht passt bekomme ich ja eh noch kein Gerät. Momentan gehe ich alle 2 Wochen zum Messen, das soll sich ausweiten auf alle 2 Monate was mir überhaupt nicht passt wie Ihr euch vorstellen könnt. Dazu kommt noch, dass ich 30 Minuten zum Testen fahren muss. Das ist echt mühselig. Letzte Frage (jetzt aber wirklich) ich habe vor 2 Wochen eine relativ hohe Dosis nehmen müssen um meinen INR anzuheben. Seitdem habe ich das Gefühl, dass ich vermehrt Haare verliere. Habt ihr das auch? Liebe Grüße, Steffi
  10. Klappe wieder undicht - nach MKR am 14.11.2017

    Hallo Malte, Glückwunsch zur überstandenen Op, alles gute weiterhin für dich. Viele Grüße, Steffi
  11. 3 Monate nach der Op

    Hallo Thorsten, Mrs kann gut sein, dass ich die Blicke bei der Reha falsch interpretiert habe. Ich glaube wenn man sich eh schon unwohl fühlt ist man für sowas sensibler. Gerade erst war ich bei der Reha und wurde von einem neuen „Inassen“ gefragt ob ich wirklich ein Herzpatient bin. Als ich dann meine Narbe gezeigt hat, hat er mir auch geglaubt. Mir wurde auch schon bei der Reha gesagt, dass ich mich wegen dem Blutdruck an meinen behandelnden Arzt wenden soll, ich habe es aber bis jetzt nicht getan. Mir passt es gar nicht außer dem Blutverdünner noch andere Medikamente nehmen zu müssen. Ich habe einfach Angst vor Nebenwirkungen und hoffe sehr, dass sich mein Blutdruck noch regeneriert. Ich glaube einen ganz harten Cut werde ich bei meinen Freundschaften auch nicht machen. Ich werde zwar das Gespräch suchen und so nett und sachlich wie möglich mein Problem erklären und es dann langsam im Sande verlaufen lassen. Viele Grüße, Steffi
  12. Das sind ja wirklich tolle Nachrichten, ich freue mich sehr für dich. Du klingtst richtig Positiv, das ist toll. Weiterhin alles Gute für dich. Viele Grüße, Steffi
  13. 3 Monate nach der Op

    Hallo an alle, jetzt sind schon fast 3 Monate seid meiner Herzklappen Op vergangen. Wie es mir seitdem körperlich und psychisch ergangen ist möchte ich euch hier schreiben. Seit 4 Wochen mache ich meine „cardiac rehab“ das bedeutet 2x die Woche Sport bestehend aus 2x 20min Cardiotraining und ein bisschen Gewichttraining. 5 Wochen habe ich noch vor mir. Der Anfang war sehr hart, vor der Reha gab es ein Gespräch, bei dem ich über alles informiert wurde. Auch der Raum in dem das Spektakel stattfindet wurde mir gezeigt. Ich erntete viele mitleidige Blicke von den anwesenden Reha Teilnehmern. Im Schnitt bin ich 30-40 Jahre jünger als der Durchschnitt. Es wurden fragen gestellt um rauszufinden wie es mir psychisch geht. Zum Beispiel kam die Frage ob ich mich als eine Belastung für meine Familie fühle. Darüber habe ich vorher nie nachgedacht. Dieser Besuch hat mich sehr niedergeschlagen, ich habe mich komplett fehl am Platz gefühlt (wie so oft in Herzkliniken) und habe lange über die oben genannte Frage nachgedacht. Gibt es da eigentlich eine andere Antwort als „Ja“? Der erste Reha Tag fing an, es war schrecklich. Zuerst war mein Puls zu hoch so, dass ich gar nicht erst anfangen durfte. Als er sich etwas beruhigt hat durfte ich mich dann aufs Sitzfahrrad (Juhu). Schon da habe ich gemerkt wie wenig Kraft ich noch habe. Der etwa 80 Jährige Mann neben mich hat mich mit einem Lächeln im Gesicht locker abgezogen. Diese Reha hat mich viel Tränen und Energie gekostet aber ich bin dran geblieben. Inzwischen fühle ich mich wohler. Mein Puls ist etwas niedriger geworden, von 110 auf meistens 97. Beim Cardiotraining geht er nicht höher als 130. Nur mein Blutdruck macht mir noch sorgen. Er ist meistens bei 90/50 und fällt nach dem Training manchmal so ab, dass ich nur noch Sternchen sehe und mir schlecht wird. Ich habe wirklich Angst, dass mir das beim Autofahren passiert. Wo wir gerade beim Autofahren sind. Immer noch fahre ich 1x die Woche 30 Minuten zum INR testen. So richtig stimmt mein Wert noch immer nicht (niedrig) die mg Anzahl der Tabletten steigt und steigt, was mir überhaupt nicht passt. Privat at hat sich ein bisschen was geändert, ich habe ein Fernstudium begonnen, was mich sehr fordert aber auch glücklich macht. Ich bin gerade dabei die Wohnung auszumisten und mich von überflüssigen Dingen zu trennen. Ich habe auch angefangen mich von überflüssigen Freundschaften zu trennen. Viele Vorkommnisse haben mich in letzter Zeit sehr traurig gemacht und ich will mich nicht mit Menschen umgeben, die mich traurig machen. Mit oder ohne Absicht. Sehr traurig macht mich auch, dass in meinem Freundeskreis viele ein Problem damit haben wie ich mich nach der Op verhalte. Erwartet wird von mir, dass ich am Boden zerstört bin, was nach so einer Op ja auch zum Teil angebracht ist. Stattdessen sehe ich zu, dass ich so schnell wie möglich meinen Alltag wiederbekomme und mir ständig selber sage, dass alles gut ist. Jeder geht halt anders mit der Situation um und versucht alles irgendwie zu verarbeiten. Das ist halt mein Weg. Leider wirke ich dadurch auf meine Mitmenschen kalt, was ich sehr schade finde. Ich sehe gerade, dass der Text schon wieder ewig lang ist. Ich mache hier einfach mal einen cut. Wie ist es euch eigentlich nach der Op ergangen? Und wie geht ihr mit solchen Situationen um? viele Grüße, Steffi
  14. Reaktionen auf Klappengeräusch

    Hallo Ihr lieben, ich lebe jetzt seit fast 3 Monaten mit einer künstlichen Mitralklappe. Ich weiß noch als ich nach der Op aufgewacht bin, angestrengt gelauscht habe und nichts gehört habe. Super dachte ich, die Rekonstruktion hat geklappt. Das war wohl nichts. Ich höre meine Klappe relativ selten, wenn ich im Büro sitze und arbeite oder der Puls sehr hoch ist höre ich sie deutlich. Mein Umfeld aber eher nicht, selbst mein Mann muss ganz genau lauschen. Vor ein paar Wochen stand ich vor der Zimmertür meines Sohnes und wollte hören ob er schon schläft oder sich mal wieder mit irgendwas wach hält. Es hat nicht lange gedauert da rief er aus dem Zimmer „Was klickt hier so laut?“. Meine Tarnung war aufgeflogen, anschleichen kann ich mich nicht mehr. Da muss jetzt der Papa ran. Sehr wehgetan hat mir nach der Op als ich das Herz meines Mannes hab schlagen hören. Schlagartig wurde mir bewusst, dass ich mein Herz nie wieder so hören werde wie vorher. Generell bin ich immer noch daran mich an mein „neues“ Herz zu gewöhnen. Ich denke ich brauche einfach Zeit wieder vertrauen schöpfen zu können. Aber auch das klappt nach und nach. Liebe Grüße, Steffi
  15. Klappe wieder undicht - nach MKR am 14.11.2017

    Hallo Malte, ich habe lange im stillen mitgelesen und gehofft, dass sich der erste Verdacht nicht bestätigt. Ich wurde nur 4 Tage vor dir operiert, das erzeugt schon ein flaues Gefühl in der Magengegend. Ich wünsche dir ganz viel Kraft für deine Op und wünsche dir alles erdenklich Gute. Viele Grüße, Steffi
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