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Pepelotzki

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Über Pepelotzki

  • Rang
    HK-Super-Member
  • Geburtstag 11.04.1976

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  • Gender
    Male
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    Oldenburg
  • Interests
    Papa+Ehemann sein, Musik machen, PC-Spiele, Sport, Lesen

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  1. Neuer Moderator

    Hallo Micha, ich freue mich ebenfalls, daß dieses traumhafte Forum mit dir einen neuen Moderator gefunden hat !! Ich bin diesem Forum, auch wenn ich noch recht "frisch" bin, schon jetzt soooooo dankbar !!! Herzliche Grüße Michi
  2. Operation am 13.12.2017 überstanden

    Juhuuuuuuu, der nächste, der es gut überstanden hat !! Ich freue mich einfach mit, denn jeder von uns weiß, wie gerade die Gefühlswelt vor und nach so einer OP ist. Alles Gute und beste Genesung !! Viele Glückwünsche vom Michael
  3. Moin zusammen :)

    Hallo Ela, es ist sooo schön, soetwas zu lesen ! Einfach Freude pur - bin in den letzten Tagen mal wieder sehr emotional und es kommen mir oft die Tränen. Tränen der Freude sind es - weil es mir immer besser geht und ich auch hier soviel Positives lesen kann, wie eben auch von deiner gelungenen OP. Aufeinmal freut man sich , daß soetwas "Normales" wie Treppensteigen wieder klappt - hach, wie ähnlich wir uns doch alle sind ! Ganz, ganz viele Glückwünsche sendet dir Michael
  4. Sport nach der Op

    Huhu Wolfgang, ich sehe es wie Dietmar - bis 140 sollte es bestimmt gehen dürfen - frage aber lieber nach nem Belastungs-EKG beim Kardiologen nach. Ich selber habe bei beiden Belastungs-EKG`s bisher (seit der OP) maximal 110 Puls erreicht, beim letzten Check 225 Watt. Seitdem ist der Betablocker reduziert, allerdings dümpel ich auch mit 2,5 mg Bisohexal mit einem Ruhepuls von 58-60 herum. Nimmst du auch noch Betablocker? Die reduzieren nämlich gewaltig und müssen somit mitbedacht werden ! Gruß Michael
  5. Starke Schmerzen nach Herz Op

    Huhu, da ich selbst Physio bin, habe ich folgende Vermutung: Ein Rippengelenk hat sich etwas verschoben und drückt auf einen Nerv - das strahlt dann bis vorne in die Brust und macht sogar das Atmen schwerer. Viele äußern bei diesen Beschwerden das Gefühl, ständig Druck im Brustkorb zu haben, als wenn jemand seine Arme fest herumgeschlungen hat. Das verursacht dann Fehlspannungen in zahlreichen Muskeln - die von Dietmar erwähnten Dysbalancen. Meiner Erfahrung nach hilft oft ein sanftes, mehrmaliges "Aushängen", z.B. an einer Turnstange.(Kinderspielplatz) Ist ein Pezziball zur Hand, kann man sich dort ebenfalls wunderbar mit dem ganzen Rücken drauflegen, Hände hinter dem Kopf und mit jeder Ausatmung versuchen, weiter locker zu lassen. Ebenson hilft auch ganz oft der "Katzenbuckel", eine Übung im 4-Füßlerstand. Ebenso würde ich zu einer Massage raten, ein Gang zu einem Osteopathen kann ebenfalls hilfreich sein. Beste Grüße und gute Besserung Michael
  6. Bio Aortenklappe ersetzen

    Huhu, Pablito hat genau zu diesem Thema 2 Videos gefunden und die Links in Forum gesetzt. Hier sind sie: https://www.youtube.com/watch?v=L6qCs0xunT4 https://www.youtube.com/watch?v=8_fAhG2LMJQ LG Michael
  7. Hallo erstmal

    Hallo Pablito, vielen Dank für die Links - habe ich mir doch glatt mal angeschaut. Toll zu sehen, wie man eine Bioklappe erneut ersetzen kann. Unglaublich, wie weit die Medizin heute ist. Grüße Michael
  8. Reaktionen auf Klappengeräusch

    Man Leute, es ist so schön, das alles zu lesen ! Ich kann nicht mitticken - dafür "grunzt" es in meiner Brust...die Bio-Schweineklappe halt....
  9. Sport nach der Op

    Liebe Steffi, meine OP war ja im April, ich habe trotzdem die Handbremse immer noch recht fest in der Hand. Mit dem Operateur habe ich ab und an Mailkontakt, er schrieb mir nach etwas über 4 Monaten, daß ich alles machen könnte. Bergsteigen, Fußball, Beachvolleyball, Radfahren. Alles wäre fest zusammengewachsen und auch das Brustbein wäre gut verwachsen. Diese Mail habe ich mir ausgedruckt und sie liegt links neben meinem Bildschirm. Ich schaue immer mal wieder drauf - weil es mir hilft, die Handbremse ein Stückchen weiter zu lösen. Die Handbremse - meine Psyche. Mein Fokus liegt wie wahrscheinlich bei sehr vielen hier noch sehr stark auf dem Brustkorb, dem Herzen. Ich merke die Herzrhytmusstörungen, die mir manchmal bis in den Hals klopfen und mir gefühlt leicht die Luft rauben. Jedoch wird es immer weniger. Vor einigen Wochen hatte ich ein Langzeit-EKG - 10-12 Extrasystolen (VES) pro Stunde - das sind Werte, die viele "normale" Menschen haben. Vom Gefühl her hatte ich mehr.... Jürgen hat es gut beschrieben - das Empfinden ist oft ganz anders, als es wirklich ist. Unser aller Gefühl in Bezug auf`s Herz ist ganz anders geworden. Vorher hat man selten reingehorcht, es hat einfach geklopft. Es hat auch mal bis in den Kopf geklopft - wir haben es kurz registriert und weiter ging es. Nun fehlt irgendwie die Leichtigkeit, es ist schwerer geworden, die Gedanken wieder auf etwas anderes zu lenken. Was bei mir immer öfter klappt ist dieser Gedanke: Meine Aortenklappe war völlig aufgebraucht(Bikuspid), das Blut, was in den Körper sollte, kam zum Teil immer wieder zurück. Das Herz musste also ständig Mehrarbeit leisten. Dazu dann noch das Aneurysma, was kurz hinter der Klappe enstanden war. Nun ist endlich eine Klappe da, wie auch wieder so arbeitet, wie es sein soll. Das Herz muß nicht mehr dauernd den Blutrückfluß erneut auswerfen - sozusagen sind die "Überstunden", die Mehrarbeit vorbei. Nun sagt es laut: D A N K E ! " Wer weiß , wie viele Jahre meine Klappe schon im Eimer war - nun ist es endlich so, wie es vor vielen Jahren einmal war. Mein Kardiologe antwortete auf meine Frage nach dem Langzeit EKG, ob das Herz noch sehr gereizt sei: Nö - ihr Herz sieht nicht gerade sehr gereizt aus !" Nach dieser Aussage habe ich auf dem Rückweg nach Hause vor Freude geweint ! Ich habe mir diese Aussagen, die Mails des Operateurs, andere Aussagen von Herzchirurgen fest im Kopf gespeichert und mir einiges ausgedruckt und an meine Bürotür geheftet. Es hilft mir, langsam wieder Vertrauen aufzubauen, Mut zu fassen. Mit jedem neuen Tag wieder einen kleinen Schritt mehr zu machen. Ich habe früher leidenschaftlich "gepumpt", 5-6x die Woche Kraftsport, dazu 5-6x die Woche Crosstrainer 45 min bei 150-200 Watt. Dann noch Fußball gespielt ! Tja, da war ich 22 Jahre alt.... jetzt bin ich operiert am Herzen, habe mit 20 Min Walking angefangen, dazu 2-3 x20 Min auf dem Ergometer mit ca 70-80 Watt. Puls von 100 und es reichte mir. Nun fahre ich jeden Tag 7-8 Kilometer Rad und werde immer flotter, mache auf meiner Arbeit wieder meine 4 Gymnastik/Sportgruppen pro Woche, wo ich immer einen Teil mitmache, ab und zu mache ich mal kurz 15-20 Min ganz leichtes Gerätetraining. Ich darf bestimmt schon viel mehr machen - aber ich traue mich einfach noch nicht so. Aber: Es ist ok für mich ! Ich steigere mich ganz langsam und fühle mich gut dabei ! Was möglich ist, haben nun schon einige hier im Forum mitgeteil: RalfT, der vor der OP nie Läufer war, nun Marathon läuft, Dietmar, der nach der Herz OP es wieder zum Halbmarathon geschafft hat, Herz55m, der nach 5 Monaten einen Halbmarathon gepackt hat, Julior, der wenige Wochen nach der OP in Arizona Montainbike fährt - 68 Kilometer nach der Arbeit, Jens, der den Volkstriathlon gemeistert hat und nun den Tauchschein erworben hat....Veronika Meyer, die nach dieser schweren Herz-OP sogar den Mount-Everest bestiegen hat ! Es sind sicherlich noch viel mehr Beispiele - aber diese genannten motivieren mich seit der Anmeldung hier ! Liebe Steffi, lasse dir Zeit ! Lasse dich motivieren, höre auf DEIN Wohlbefinden. Du wirst DEINEN Weg finden, wie alle hier. Weißt du noch, als du von den ersten Tagen berichtet hast - AV Block ? Schau dich jetzt an, was du schon geschafft hast ! Mache dir jeden Tag bewusst, was du wieder dazugewonnen hast ! Viele Grüße Michael
  10. Nebenwirkungen von Betablockern

    Huhu, ich habe bei mir den Eindruck, daß der Betablocker (Bisohexal) bei mir verantwortlich für den Schwindel ist. In der Reha bekam ich über 100mg/Tag, da begannen die Probleme, jeden Tag 1-2 heftige Attaken. Erst, seit die Dosis auf ca. 50 mg/Tag gesenkt wurde, geht es. Die Anfälle dauern recht kurz 2-3 Minuten und sind meist ganz gut auszuhalten, auch wenn es weiterhin sehr unangenehm ist. Habe manchmal auch 3-4 Tage am Stück komplett Ruhe. Freitag hatte ich so einen Anfall auf dem Rad, bin kurz weitergefahren, dann doch stehengeblieben und geschoben. Auto werde ich damit aber weiterhin nur sehr, sehr selten fahren, dann auch nur in der Stadt durch kleine Nebenstraßen. Die ersten Tage nach der OP hatte ich keinen Schwindel - kam erst, als der Betablocker dazu kam. Ich werde spätestens im Frühjahr den Kardiologen bitten, das Zeug weiter zu reduzieren oder abzusetzen. Dann ist 1 Jahr rum. Ich habe laut Ärzten keine Herzschädigung und eine EF von 60% - da muß doch eigentlich kein Betablocker sein, oder ? Gruß Michael
  11. Klaus in eigener Sache.....

    Auch wenn ich noch nicht so lange dabei bin, möchte ich mich bei dir bedanken ! Dank vieler Helfer wie dir ist dieses Forum etwas Besonderes - ein Ort, wo einem sehr gut geholfen wird !! Beste Grüße Michael
  12. Thomas W. - Schluss mit Moderator :-)

    Auch wenn ich dich noch nicht so lange "kenne" - sage auch ich besten Dank für deine Arbeit ! Ich bin dankbrar für dieses Forum , denn es hat mir schon soooo sehr geholfen !! Vielen Dank und beste Grüße Michael
  13. Endlich: Am 14.1. geht's ins Krankenhaus!

    Ich drücke auch die Daumen - es wird alles gut werden !! Die besten Grüße Michael
  14. Meine OP - Erlebnis als Song

    Hallo ihr Lieben, nach lange Zeit konnte ich endlich wieder Musik machen und habe meine Herz-OP und die Gefühlswelt in einen Song gepackt. Ich danke allen hier, die mir gerade in der Anfangszeit so geholfen haben und mir Mut gemacht haben ! Ich denke, daß sich viele in diesem Song wiederfinden. Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2018, das hoffentlich voll von Glück und Gesundheit für uns alle ist !! Danke an alle und beste Grüße Euer Michael https://www.youtube.com/watch?v=LE38f29VeQE&t=160s
  15. Hi @,

    Herzlich willkommen ! In diesem Forum wirst du auf fast alle Fragen eine Antwort bekommen. LG Michael
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